Apple Mac Studio M4 Max

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Schattenmann

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Nach einer Woche in Betrieb muss ich sagen, dass die Entscheidung für den Mac Studio richtig war.
Alle Programme laufen flüssig und schnell wie noch nie.

Ich hatte das Nikon NX-Studio auf meinem iMac 27" (64GB RAM) nur selten benutzt, da es ziemlich langsam lief.
Jetzt auf dem Studio öffnet sich das Programm in 2-3 Sekunden und jeder Befehl läuft schnell und flüssig.
Ein Grund das NX-Studio jetzt mehr zu nutzen, da ich die RAW-Umwandlung besser finde als bei den Adobe Konvertern.
Die Nikon Kamera Profile werden genau so umgesetzt wie ich mir das vorstelle
und irgendwie scheinen die RAWs da irgendwie schärfer/frischer.

Wollte ich nur noch mal loswerden.

Hier noch die Daten:
  • Apple M4 Max Chip (16 Core CPU), 64 GB
    RAM, 1024 GB SSD
  • M4 Max - 40 Core GPU, 4x Thunderbolt 5, 1x HDMI
  • Wi-Fi бE, Bluetooth 5.3, macOS Sequoia
  • 10 Gbit Ethernet
 
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und jetzt fehlt nur noch das aktuelle OS...
 
1 Kommentar
Schattenmann kommentierte
Tahoe 26.1: Läuft auch gut.
Das System ist bei mir immer das aktuellste.
 
Verwendest du auch Bridge/Lightroom und wie schnell werden die Bilder in 100 - 200% von einer Fuji GFX 100 angezeigt.
 
1 Kommentar
Schattenmann kommentierte
Sorry verwende weder Lightroom noch Bridge.
Eine Fuji GFX 100 hab ich auch nicht um das zu überprüfen.

Mein Workflow ist eh etwas andersartig:

1.
Wenn ich fotografiere, dann etwa so wie zu Filmzeiten: sparsam.
Ich überlege mir genau vorher was ich fotografieren will und mache von meinen Motiven höchstens 2-3 Bilder meistens nur eins.
Ich benutze auch keine Serienbild-Einstellung oder fotografiere wahllos herum.
Dadurch komme ich mit einer übersichtlichen Anzahl an Bildern nach Hause.
2.
Zu Hause kopiere ich die Bilder von der SD-Karte auf die Festplatte.
Dann gehe ich Bild für Bild durch (Vorschau mit der Leertaste) und entscheide direkt ob ich es behalte oder nicht,
dann wird es bei Nichtgefallen direkt gelöscht.
So hab ich immer nur die Bilder, die ich behalte und kein unnötiges Archiv/Datenbank.
Die Ordner sind mit Datum und Stichwort benannt.
3.
Dann werden die Bilder im RAW Konverter geöffnet, entwickelt (Photoshop/Silver Efex) und gespeichert/exportiert.
Ich behalte also das RAW mit XMP Datei, das Entwickelte Bild als TIF (mit Ebenen) und den Export (meist 2400px JPEG)
 
Zuletzt bearbeitet:
Verwendest du auch Bridge/Lightroom und wie schnell werden die Bilder in 100 - 200% von einer Fuji GFX 100 angezeigt.
Ich hab mal einen Test gemacht und ein paar RAWs der GFX 100II runtergeladen und ein Demo-Video gemacht:

Testablauf:
1. Photoshop ist erstmal geschlossen
2. Ich öffne das Raw per Doppelklick und skaliere in Camera Raw auf 100% dann auf 200%

Wie man sieht absolut flüssig:

 
5 Kommentare
Wuxi kommentierte
Super, danke für die Mühe.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Dnanke vielmals, im RAW-Konverter geht es bei mir auch schnell nur Lightroom und Bridge lassen zu wünschen übrig.
 
Schattenmann kommentierte

Ich kann ja mal am WE noch einen Test mit Lightroom machen.
Was genau ist in Lightroom so langsam, das Zoomen wie ich es oben gezeigt habe?
 
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1bildermacher1 kommentierte
T
Tom.S kommentierte
Ist das Zoomen in allen Bereich mit LR eher mühsam oder nur >100%? Bei >100% muss ja jedes zusätzliche Pixel "erfunden" werden weil es in der Aufnahmedatei nicht vorhanden ist. Mir ist auch nicht klar welchen Sinn das haben soll, nicht vorhandene Pixel anzusehen.
 
Warum hast Du den M4 Max genommen, und nicht den M3 Ultra?
 
3 Kommentare
Schattenmann kommentierte
Weil 4 mehr ist als 3

Im Ernst: der günstigste M3 Ultra hätte mich 1500 € mehr gekostet und ehrlich gesagt
ist der M4 Max für meine Anforderung mehr als ausreichend.
 
Wuxi kommentierte

Das war ein Scherz, aber ich finde irgendwie irritierend, dass das Gerät mit der vorherigen Prozessorgeneration gemeinsam mit dem M4 an den Star geht (und dann noch 2k mehr kostet).

Vermutlich braucht man die Ultra-Architektur wirklich nur bei Video-Bearbeitung.
 
Habe mir im Juli ( oder wars August? ) fast die gleiche Konfiguration zugelegt, wie @Schattenmann, nur mit 96 GB Hauptspeicher. Da haben wir uns ja auch noch drüber unterhalten, @Wuxi. Auf jeden Fall kann ich die Erfahrungen von @Schattenmann nur bestätigen. Das Teil läuft echt flott.

Der Aufpreis für die Version mit dem "M3 Ultra" war mir einfach zu hoch und wäre dann in die engere Auswahl gewkommen, wenn ich zur GXF 100II, oder zu einem anderen dieser 100 MP-Monster gewechselt wäre.
 
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Der Aufpreis für die Version mit dem "M3 Ultra" war mir einfach zu hoch und wäre dann in die engere Auswahl gewkommen, wenn ich zur GXF 100II, oder zu einem anderen dieser 100 MP-Monster gewechselt wäre.
Das muss man natürlich auch berücksichtigen wenn man sich eine Kamera mit vielen Megapixeln holt:
Die Bilder müssen auch noch auf dem passenden Equipment weiterverarbeitet werden, sonst macht das keinen Spaß wenn man wegen jedem Befehl Minutenlang vor dem Bildschirm sitzt bis was passiert.
 
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Würde mich gerne dranhängen... Habt ihr bereits Erfahrungen mit externen Thunderbold 5 SSD's und was da empfohlen werden kann?
 
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Würde mich gerne dranhängen... Habt ihr bereits Erfahrungen mit externen Thunderbold 5 SSD's und was da empfohlen werden kann?
Wenn du was ganz schnelles brauchst (Videobearbeitung) dann kannst du auch eine NVMe SSD nehmen.
 
1 Kommentar
F
forensurfer kommentierte
Ist bestellt. Gleichzeitig sehr kompakt.
 
Gibt es eigentlich schon vernünftige Vergleiche zwischen den M4 und PC-Systemen? Der ist ja eigentlich nur einigermaßen plausibel, wenn man mit realen Anwendungen die Büchsen richtig ans Limit bringt und dann z.B. Render-Zeiten vergleicht.
Der Vergleich von Einzelkomponenten hinkt... schon eine aktuelle Ultra 7 CPU hat streng genommen mehr Power und kostet keine 500 Euro. Bis zu mittleren Konfigurationen ist der Mac Studio vermutlich deutlich überlegen, und mein Mac mini M4 in der absoluten Spar-Ausstattung schlägt jeden PC bis 1000 Euro um Längen. Spannend wird es aber, wenn man viel RAM und SSD-Platz will / braucht. Da wird Apple ab einem gewissen Punkt teuer. Wobei man für´n PC aktuell auch um 1000 Euro für 128 GB los wird. Zumindest aktuell ist der Mac garnicht so viel teurer.
Bei SSD hingegen schon, aber das lässt sich ja ganz gut extern lösen oder sogar nachrüsten. Zumindest beim Mac mini M4. Das traue ich mir als erfahrener IT-Techniker auch zu, lasse aber von dubiosen China-Chips die Finger. Wenn es das aber von seriösen Marken wie Crucial gibt, why not?
 
volkerm kommentierte
Ja, die Frage des Speichers ... mein Macbook Air M4 (Basismodell mit 16/256 GB) ist von der Rechenleistung meinem PC mit 16-Kern Ryzen 9 5950X etwa ebenbürtig für meine Simulationsaufgaben, solange das RAM ausreicht ... eine Wahnsinnsleistung für die kleine sparsame Kiste.
Nur war's beim PC einfach und kostengünstig den Speicher auf 128 GB aufzurüsten, was einige meiner Programme auch sinnvoll nutzen (FEM Simulation). Das ist's dann vorbei mit der Vergleichbarkeit, zumal die 128 GB schon knapp werden je nach Aufgabe.
 
pixelschubser2006 kommentierte
Bei Notebooks lasse ich mich eh auf keine Diskussion mehr ein. Ich kenne niemanden, der je ein MacBook ernsthaft für längere Zeit genutzt hat, der wieder zu Windows zurückwollte. Und das noch nicht einmal wegen des Betriebssystems, was ich bei Apple in der Summe auch nicht so dramatisch besser finde. Aber das Package aus High-End-Verarbeitung und einem herausragend gutem Display mit eine sparsamen und saustarken Prozessor gibt es woanders bestimmt nicht billiger.
Mein MB Air M1 läutete eine Zeitenwende ein, und kommt erst jetzt nach vier Jahren für einige Aufgaben allmählich ans Limit. Interessanterweise nicht bei Videoschnitt, aber bei PS & LR. Fairerweise muss man auch sagen, dass ich mich damals aus Gründen mit 8 GB zufriedengegeben habe, was heute möglicherweise den Flaschenhals darstellt. Da die Aktuellen ja eh schon mit 16 GB starten, relativiert sich das mittlerweile.
 
artefakt kommentierte
Also mein MacBook Pro hat mir treue Dienste geleistet von 2006 bis 2014. Da hat der Akku schlapp gemacht, und der Ersatz wollte nied so richtig arbeiten bzw. der Deckel unten ging nicht mehr richtig zu.

Also kam - weil ich mal wieder Lust zum Basteln hatte - ein Tower im Selbstbau. Da war schon Leistung drin, die - hätte ich sie von Apple gekauft - mich mindestens das Dreifache gekostet hätte. Und der lief ( mit ein paar Hardware-Updates ) jetzt bis zur Ablösung im Juli ohne Probleme. Dazwischen kam - um das Speicherproblewm in den Griff zu bekommen - ein Synology NAS, und dann der Mac.

Insgesamt die richtige, von @svantevit und @Wuxi beeinflusste Entscheidung.
 
Wuxi kommentierte
Hi Reiner, Dein Tower läuft unter Windows, oder hast Du damals einen Hackintosh aufgebaut?
 
artefakt kommentierte
Nein, da musste ich etwas sparen. Deshalb Windows. Und der Grund für den Wechsel zurück zu Apple war auch, daß ich für Win 11 schon wieder neue Hardware ( Mainboard ) gebraucht hätte.
 
@Schattenmann
So ich habe an der Leistung meines PC I-9950K 36GB Ram und RTX 2070 Super etwas an der Leistung geändert, jetzt geht alles schneller.
Auch das löschen des Caches im Lightroom und Bridge hat eine spürbare Verbsserung gebracht. Nochmals Danke für deine Test`s
Gruss Wolfgang
 
Kommentar
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