analoger Frust / Staub - Streifen - Wasserflecken und anderer Terror

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Also gut,
werde also für das Spülen am aufgehängten Film neues destilliertes Wasser nehmen und nicht das aus der Dose.

Und an den Wolf
ja doch die Wasserstellen werden schon gelegentlich benutzt.
Auch in Franken duscht man 1x im Quartal, und auch die
Waschmaschine läuft gelegentlich im Keller.

Und das kommt mir grad so bei der ganzen Diskussion ne Idee.
Was aber tatsächlich ein Problem sein könnte:
Unser Wärmetauscher von der Solarthermie ist verkalkt, da kommt nächste Woche der Heizungsheimer nochmal und will das Problem lösen.
Evtl. klackern da die Kalkbausteine schon durch die Rohre....

Gruß
Jürgen
 
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Ich hab mich unlängst gefragt, warum eigentlich auch Silberfilme selbst entwickeln - ich hatte zwei HP5+ meinem lokalen Fachlabor uebergeben, und bei erster rascher Durchsicht der entwickelten, in Streifen geschnittenen Filme sieht das Ergebnis nicht anders aus, als wenn ich selbst zu Werke gegangen waere.
 
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Gutes Fachlabor oder miese Selbstverabeitung. Du kannst es Dir aussuchen, Andreas.
 
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Gutes Fachlabor oder miese Selbstverabeitung. Du kannst es Dir aussuchen, Andreas.

Nein, so meine ich das gar nicht - wenn es keine Spezialentwicklung sein muss, sondern Standard, geht es per Fachlabor schneller. Und ich sehe keine Qualitaetseinbusse. Es faellt halt dann der Spass am Selberzurweltbringen weg ;-)
 
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Nach meinen Beobachtungen ist das Abstreifen wirklich der Schritt, wo man sich sehr oft den Film mit Dreck und Kratzern versaut, er ist aber vollkommen entbehrlich.

hi
ich habe von 1986 bis etwa 95 täglich 6-12 Filme abgestreift, E6 oder SW, und nur Probleme gehabt wenn der Abstreifer verschmutzt oder kaputt war oder als ich mal zu heiss gewässert hatte mir die Schicht abgestreift hatte. Ich hab keine Ahnung wieviele Filme das waren...
 
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Nein, so meine ich das gar nicht - wenn es keine Spezialentwicklung sein muss, sondern Standard, geht es per Fachlabor schneller. Und ich sehe keine Qualitaetseinbusse. Es faellt halt dann der Spass am Selberzurweltbringen weg ;-)

Sorry, (ich habe nichts gegen fachlabor) aber schneller???? Heinkommen, Film entwickeln (ca. 20Min.) trocknen (ca. 2Std.) in der Zeit Kafffeetrinken.....schneller geht es nun doch wirklich nicht mehr.
 
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Sorry, (ich habe nichts gegen fachlabor) aber schneller???? Heinkommen, Film entwickeln (ca. 20Min.) trocknen (ca. 2Std.) in der Zeit Kafffeetrinken.....schneller geht es nun doch wirklich nicht mehr.

Das haengt von der jeweiligen Tagesagenda ab. Ich zB finde nicht immer die Zeit dazu bzw. bin ich nicht stets frisch genug dazu, das ganze Zeug aufzustellen, zu reinigen und wieder zu verstauen ...
 
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Das haengt von der jeweiligen Tagesagenda ab. Ich zB finde nicht immer die Zeit dazu bzw. bin ich nicht stets frisch genug dazu, das ganze Zeug aufzustellen, zu reinigen und wieder zu verstauen ...

Ist auch richtig, wäre schön wenns noch einen Laden um die Ecke gäbe, aber da das nicht der Fall ist spar ich mir lieber das rumgefahre und mach's selber.
Wie funktioniert das eigentlich mit dem Studio13 in Stuttgart, muß man den Film als Päckchen schicken?
Gruß Peter
 
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Studio 13 funktioniert an sich recht simpel.

Das erste Mal schickste selber im eigenen Umschlag hin,
oft nach 2 Werktagen ( 1 Tag hin, Film entwickeln, 1 Tag zurück ) kommt der entwickelte Film zurück und da ist
dann für´s nächte Mal ein fertig adressierter Umschlag fürs nächste Mal mit dabei.

Gruß
Jürgen
 
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Sorry, (ich habe nichts gegen fachlabor) aber schneller???? Heinkommen, Film entwickeln (ca. 20Min.) trocknen (ca. 2Std.) in der Zeit Kafffeetrinken.....schneller geht es nun doch wirklich nicht mehr.

Mein kleines Labor hier in Innsbruck bietet die C41 Entwicklung binnen 20-30min an.
Also Film abgeben - neben an in Cafe und nach einer schnellen Tasse Film abholen.

SW gibt es natürlich nicht und 120er Filme nimmt er auch nicht an

aber immer hin gibt es mit den chromogenen SW Filmen eine gute Altrnative die sich dann auch super scannen läßt. Es muß also nicht unbedignt Silberfilm sein.
Da dieses Labor aber vorraussichtlich im September schließt werde ich mich selber auch mal am Silberfilm versuchen - ansonsten muß ich halt wieder 1-2 Wochen warten wie beim Diafilm.
 
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Hi, bei Farbnegativfilmen bietet sich das natürlich an, ich habe sogar noch das Glück, das keine 300 Meter von meinem Standort entfernt noch ein kleines Labor existiert, das auch 120 ger entwickelt.

Aber wenn du einmal den Look eines TriX, oder ATP 1.2 genossen hast, wird Deine freuden am SW C41'ger schnell schwinden. Hinzu kommt, das Du beim Labor keine Möglichkeiten der Einflussnahme bei der Entwicklung hast. Beispiel: Streetfotografie an einem trüben Tag wie heute, wenn ich diesen Film dann entwickel kann ich sehr genau über den Bewegungsrythmus Einflussnahme auf die Kontraste nehmen. Oder einen Ausgleichsentwickler verwenden wenn das Licht sehr hart wahr, etc....

Das ist doch das was die klassische SW Fotografie ausmacht, oder?????
 
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Hallo Jürgen,

ich habe gestern bei den Bildern hier extra nochmal drauf geachtet wie ich es gemacht habe. Da habe ich gar keinen Staub in der Nachverarbeitung gewischt...

Normal entwickeln, die Negative sind eher reichlich belichtet, das Verstärken eines dünnen Negatives in der Náchverarbeitung verstärkt auch die "Fehler"

Schlusswässerung in Destilliertem Wasser mit Netzmittel (Rollei RWA von Maco)

Film in der Spule kräftig ausschlagen wie von [MENTION=1744]skahde[/MENTION] oben schon gesagt, das möglicht viel Wasser schon weg ist.
Nass wie er ist aufhängen. Tür zu und trocknen lassen.

Vor dem Scannen noch mal kurz mit dem Antistatiktuch drüber und gut wars....
 
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JEIN
Im Prinzip hast du Recht, aber es hängt davon ab was du nachher mit dem Film machst.
Tust du selber auf Fotopapier vergrößern, dann führt kein Weg am Silberfilm vorbei und du hast auch Recht das man bei der Entwicklung schon auf das Ergebniss Einfluss nehmen kann/muß.

Tust du den Film aber grundsätzlich nur scannen, dann sind solche Möglichkeiten in der EBV gegeben, das die Einflußname nicht unbedingt notwendig ist. Dazu kommt, das sich die C41 filme wesentlich leichter scannen lassen und auch ICE verwendet werden kann.

Es kommt also immer drauf an was man damit macht.
 
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In einer sehr staubigen Umgebung kann es schon mal passieren, dass die bereit gestellten Mensuren mit Staubpartikel versetzt werden.
Man hat diese dann also schon in der Chemie und "fressen" sich während des Entwicklungsprozess in die Schicht ein.
Man kann die Sachen noch so sauber halten, es nützt dann aber herzlich wenig, wenn Staub vom Boden aufgewirbelt wird.

Anfänglich nutzte ich auch einen Abstreifer, kam dann aber schnell davon ab.
Denn jene Partikel die sich noch auf dem Film befinden, können durch die Bewegung und selbst leichten Druck zu Kratzern führen.

Eine Zeit lang kämpfte ich auch mit Staub/Kratzern und entschloss mich dann, für das letzte Bad destilliertes Wasser zu nutzen. Nach der Spülung kommen die Filme bei mir in ein Netzbad welches aus destillationsgleichem Wasser und eben dem Netzmittel besteht.
Dazu nehme ich eine Schüssel die nach Zubereitung zugedeckt wird.
Hat man immer noch Staub, kann man vor dem Netzbad eine zusätzliche kurze Wässerung mit dest. Wasser vornehmen. Denn Netzmittel kann auch bewirken dass Partikel erst recht haften bleiben. Den Film dabei leicht im Wasser bewegen, den Partikel quasi Zeit lassen, sich vom Film zu lösen.
 
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BEIDE Verarbeitungen. Ich verbinde für mich die tollen Techniken der Vergangenheit mit den Möglichkeiten der Jetztzeit. Deshalb bin ich auch bemüht ein (so weit wie möglich) perfektes Negativ zu erstellen. Wenn dieses auf 'nen Barythpapier kommt hat man kaum Spielraum.

Negative die einer Nachbearbeitung bedürfen kann man heute viiieeell besser digitalisieren und dann in CS bearbeiten. Je nach Ergebnis kann man dann immer noch entscheiden ob man über den Epson geht oder ein Dia zieht.
 
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Jajaja, mach mich nur fertig!


Wieso sollte ich Die Würfelbilder im Venedigfaden sehen doch klasse aus!

Was ich oben noch vergessen hatte, ich wässere mit fliessendem Wasser:

Trichter oben in die geschlossene Jobodose und unter den Wasserhahn. Die Brühe läuft durch die Überläufe wieder raus.

Also keine Ilford Methode
 
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