Moin,
im 5 Tage in Venedig hab ich´s ja schon angekündigt:
Ich schiebe zur Zeit analog ziemlichen Frust.
Irgendwas geht immer schief.
Die meisten Probleme, so denke ich, kann ich erkennen und gegensteuern.
Wie auf diesem Negativ:
Viel zu kurz belichtet ( hatte stark ins Minus korrigiert um Verwacklung auszuschliesen ).
Aber Staub, Wasserflecken, Streifen machen mich wahnsinnig.
Natuerlich ist das selten so schlimm wie auf dem Beispielbild.
Aber irgendwas ist immer.
Die Negative sind Ilford HP5
entwickelt in Kodak HC110
eigentlich nach den Anleitungen des Herrn Heymann.
http://www.stefanheymann.de/501cm/
Die aber im wesentlichen auch nicht anderen Aussagen wiedersprechen.
Schlusswässerung mit destiliertem Wasser.
Aufhängen zum trocknen in der Duschkabine.
Das destilierte Wasser aus der Dose über den Film kippen.
Das letzte mal hab ich dann auf Anraten vorsichtig mit den Fingern das Wasser abgestreift und die Duschkabine vorher ausgespuelt.
Die Filme nach dem Trocknen vorsichtig gerollt und Kamelhaarpinsel hab ich jetzt auch noch angeschafft zum abpinseln vor dem scannen.
Es geht mir echt auf die Eier.
Ok, dieser Film war echt für´n A..., aber es gibt auch deutlich bessere, die man in
Photoshop ausbessern kann.
Aber eigentlich will ich das bis zum Ende durchziehen und Ausbelichten.
Das sehe ich momentan überhaupt nicht dass das machbar ist.
Oder ich brauch dann noch nen Malworkshop um mit feinen Pinseln die
Bilder zu retuschieren. Pfffftt!
Wieder alles aufgeben.
Oder Filmentwicklung wieder bei Studio 13.
Mehr Klarwasser?
Von den vielen Tips die ich bekomme habe, ist bisher der einzige den ich nicht befolgt habe, der "in feinster Konzentration Netzmittel in die Schlußwässerung" zu geben.
Die Streifen hab ich natuerlich auf anderen Filmen auch nicht.
Das hab ich halt versucht, weils vorher schon Probleme gab.
Werde ich wohl nicht mehr machen.
Für jeden Tipp dankbar.
Und hier die Bilder des Grauens:
Und ja kann schon sein, dass mal bei EINEM Film und möglicherweise genau bei diesem, kein destiliertes Wasser
in der Dose war. Aber eigentlich auch wieder nicht.
Einzelne Wasserflecken hab ich aber auch auf anderen Streifen.
Und ich lege den Film im abgedunkelten Kellerraum ein und verwende keinen
Staubsaugerbeutel als Dunkelsack...
Gruß
Jürgen
im 5 Tage in Venedig hab ich´s ja schon angekündigt:
Ich schiebe zur Zeit analog ziemlichen Frust.
Irgendwas geht immer schief.
Die meisten Probleme, so denke ich, kann ich erkennen und gegensteuern.
Wie auf diesem Negativ:
Viel zu kurz belichtet ( hatte stark ins Minus korrigiert um Verwacklung auszuschliesen ).
Aber Staub, Wasserflecken, Streifen machen mich wahnsinnig.
Natuerlich ist das selten so schlimm wie auf dem Beispielbild.
Aber irgendwas ist immer.
Die Negative sind Ilford HP5
entwickelt in Kodak HC110
eigentlich nach den Anleitungen des Herrn Heymann.
http://www.stefanheymann.de/501cm/
Die aber im wesentlichen auch nicht anderen Aussagen wiedersprechen.
Schlusswässerung mit destiliertem Wasser.
Aufhängen zum trocknen in der Duschkabine.
Das destilierte Wasser aus der Dose über den Film kippen.
Das letzte mal hab ich dann auf Anraten vorsichtig mit den Fingern das Wasser abgestreift und die Duschkabine vorher ausgespuelt.
Die Filme nach dem Trocknen vorsichtig gerollt und Kamelhaarpinsel hab ich jetzt auch noch angeschafft zum abpinseln vor dem scannen.
Es geht mir echt auf die Eier.
Ok, dieser Film war echt für´n A..., aber es gibt auch deutlich bessere, die man in
Photoshop ausbessern kann.
Aber eigentlich will ich das bis zum Ende durchziehen und Ausbelichten.
Das sehe ich momentan überhaupt nicht dass das machbar ist.
Oder ich brauch dann noch nen Malworkshop um mit feinen Pinseln die
Bilder zu retuschieren. Pfffftt!
Wieder alles aufgeben.
Oder Filmentwicklung wieder bei Studio 13.
Mehr Klarwasser?
Von den vielen Tips die ich bekomme habe, ist bisher der einzige den ich nicht befolgt habe, der "in feinster Konzentration Netzmittel in die Schlußwässerung" zu geben.
Die Streifen hab ich natuerlich auf anderen Filmen auch nicht.
Das hab ich halt versucht, weils vorher schon Probleme gab.
Werde ich wohl nicht mehr machen.
Für jeden Tipp dankbar.
Und hier die Bilder des Grauens:
Und ja kann schon sein, dass mal bei EINEM Film und möglicherweise genau bei diesem, kein destiliertes Wasser
in der Dose war. Aber eigentlich auch wieder nicht.
Einzelne Wasserflecken hab ich aber auch auf anderen Streifen.
Und ich lege den Film im abgedunkelten Kellerraum ein und verwende keinen
Staubsaugerbeutel als Dunkelsack...
Gruß
Jürgen