Der Tipp mit den Kerben ist Gold wert, allerdings
brauchst Du dafür Vergleichsmuster – woher auch
immer …
SW-Planfilm (und das wird der Dachbodenfund sein..) kann man gut einzeln oder zu zweit in einer kleinen Schale entwickeln plus Stopp- und Fixierbad. Ist einfach und billig, muß aber duster sein..
Mmh, ehrlich gesagt hätte ich da Schiß,
daß der Film aufschwimmt – was man,
anders als bei Papier, leider nicht sieht
If you read the whole page you will find the disclaimer "Several Eastern European sheet films have a single V-shaped notch, which serves only to indicate which side is coated with emulsion. Therefore, single V-notches cannot be used for film identification."
The Orwo (Wephota) NP15 and NP22 that I have both have a single v-shaped notch, for example.
1909 gründete die Agfa AG in Wolfen (jetzt Bitterfeld-Wolfen, Landkreis Anhalt-Bitterfeld) die Filmfabrik Wolfen, die später mit der Marke ORWO (Abk. für Original Wolfen) das Monopol auf die Filmherstellung in der DDR hatte.
Das versehentlich dem Tageslicht ausgesetzte Exemplar sollte eigentlich vollständig belichtet sein. Ich könnte dieses in mehrere Streifen zerschneiden und zm Beispiel mit Löchern geeignet markieren. Dann mache ich eine Testentwicklung, bei der ich beispielsweise jede Minute einen weiteren Streifen in den Entwickler werfe, so dass ich zum Schluss einen Entwicklungszeitraum von x bis y Minuten abdecke. Das kann ich sogar bei Licht machen. Ich sollte daraufhin einen Streifen bekommen, bei dem die einsetzende Silberreduktion sichbar wird. Die für diesen Streifen notierte Zeit nehme ich als Richtwert für eine Testentwicklung mit dem noch unbeschädigten Film. Ist das ein realistischer Plan oder eine Milchmädchenrechnung? Ich habe, wie gesagt, wenig Erfahrung.
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?