Mitmachthema Alltägliche Architektur

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Es gibt sie immer weniger ...

 
1 Kommentar
olynik kommentierte
... kein Wunder, denn sie sind alle da
oder sollten es zumindest sein; seit 2017 keine Bewegung in diesem Faden und kaum noch etwas zu sehen
 
Berliner Hochhäuser:

 
4 Kommentare
Christoph Blümer kommentierte
Spannend. Das Licht lässt es wie eine Zeichnung wirken. Wo stehen diese Hochhäuser in Berlin?
 
BVJK kommentierte
Tut mir leid, nicht den genauen Ort nennen zu können. Ich bin auf einer Bootsfahrt auf der Spree hier vorbeigefahren und konnte vom oberen Deck - also ohne irgendwelche störende Scheiben - diese Aufnahme ganz schnell machen, ehe das Boot langsam sich davon entfernte...
Ebenso die "Schwangere Auster" im nächsten Bild, die u.a. auch an diesem Flußlauf lag:
 
Zuletzt bearbeitet:
Christoph Blümer kommentierte
Ich hab's mal aus Neugier recherchiert. Von der Spree aus kannst Du die beiden sicher nicht fotografiert haben, das Waldorf Astoria links und das Motel One rechts, denn die fließt da nicht her. Du standest Ecke Kantstraße/Joachimsthaler Straße um die Ecke des Bahnhofs Zoo; Blickrichtung geradeaus wäre die Geächtniskirche. Nur für Deine Notizen, ggf. zur Korrektur...
 
BVJK kommentierte
SORRY, dann habe ich das leider verwechselt, denn ich bin auch mit einem Aussichtsbus durch Berlin gefahren: Mit dem sog. Hop-on/Hop-off-Bus habe ich nämlich auch eine geführte Rundfahrt gemacht, bei denen man nach Belieben und für ein preisgünstiges Tagesticket an jeder Haltestelle aus- und auch kostenfrei wieder nach einer Weile in den nächten Bus einsteigen kann, um sich in Ruhe weitere Sehenswürdigkeiten ansehen zu können!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Haus der Kultur, welches von den Berlinern als "Schwangere Auster" tituliert wurde, ist ebenso von der Spree auf einer Bootstour aufgenommen worden. Gerade dieses markant-gebogene Dach - vom Architekten Hugh Stubbins entworfen - galt lange architektonisch und baulich revolutionär.

 
K
Karal kommentierte
Dafür ist der Statiker zuständig, ist ja kein Einfamilienhaus.
 
BVJK kommentierte
Ach Leute, ihr könnt mir dieses geschichtsträchtige Bauwerk nicht vermiesen, welches ich schon 1996 einmal besuchte, als dort das alljährliche Jazzfest in dieser tollen Kongresshalle stattfand!
 
volkerm kommentierte
Ist das ein Smartphone-HDR? Sieht gut aus, aber auch sehr ungewohnt bzgl. realer Helligkeiten.
 
Wuxi kommentierte
Ach Leute, ihr könnt mir dieses geschichtsträchtige Bauwerk nicht vermiesen

Also ich will dir doch die schwangere Auster nicht vermiesen!
Alles gut.
Nur immer mal nach oben schauen wenn Du drin bist!
 
BVJK kommentierte
Das Bild wurde im Oktober 2021 vom Schiff auf der Spree (laut EXIF-Datenblatt) aus 15,85m Entfernung erstellt mit der Z6 II, 70mm mit dem Z-Objektiv 24-70mm/f2,8 S (Zeit 1/320 und Blende 4,5) bei ISO 1250 und im Photoshop in sRGB optimiert.
 
Kölner Weltstadthaus

Schöpfer dieses sog. "Weltstadthauses", welches wie ein Buckelwal aussieht, war der Stararchitekt Reno Piano, der damals einen 100 Millionen Auftrag bekommen hat, eine Erweiterung in Richtung Cäcilienstraße und Antongasse zu kreieren. In Zukunft soll nun das linke Nebengebäude abgerissen werden, damit danach hier ein fünfgeschossiges Haus mit Büroflächen und einer Gastronomie mit Dachterrasse entstehen kann. Dieses Projekt soll dann mit dem "Buckelwal" über eine Brücke verbunden werden. Dort plant man dann später eine Multifunktionshalle für Sport, Kultur und Events, wenn der jetzige Mieter (Peek & Cloppenburg) längst ausgezogen sein wird.

(Auf diesem Foto habe ich lediglich mithilfe der KI die Oberleitungen der Straßenbahn und einige Autos auf der stark befahrenen Cäcilienstraße entfernt.)

 
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2 Kommentare
olynik kommentierte
BVJK kommentierte
DANKE für Deinen Hinweis: Das habe ich soeben umgesetzt!
 
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