Wie wärs z.B. mit einen Hinterlinsenreflex!? Aber selbst wenn es an der Bildfeldwölbung liegen würde, so ist und bleibt es dennoch ein optischer Fehler, der von einer perfekten Linse nie und nimmer gewünscht wird.
Aber selbst wenn es an der Bildfeldwölbung liegen würde, so ist und bleibt es dennoch ein optischer Fehler, der von einer perfekten Linse nie und nimmer gewünscht wird.
Selbstverständlich. Es ging doch um eine spezielle Überlegung: daß sich die besonders gute Leistung an den Bildrändern zufällig ergibt, wenn ein leichter Fehlfokus sich am Bildrand mit der Bildfeldwölbung zufällig ausgleicht. Das wäre dann ein Fall, wo die Bildmitte scheinbar schlechter ist.
Aber vergessen wir's, denn das wird man nachträglich nicht mehr klären können.
Das sehe ich auch so. Anders Uschold hatte es damals bei vergleichbar gelagerten Reklamationen mit einer in Richtung Bildrand zunehmend agressiveren Kantenschärfung erklärt, aber auch darauf hingewiesen wie er mit einer evtl. vorliegenden Bildfeldwölbung umgeht.
Tja, woher soll nunmal eine Digi wissen, wie sie einer Non-CPU Linse umgehen soll? Gleiches Spiel selbstredend beim nachgeschalteten RAW-Konverter.
Egal wie, in Sachen FX wird sich ohne Frage noch viel tun (müssen). DX ist diesbzgl. bereits einige Schritte voraus und das war in Sachen Lehrgeld oft schon teuer genug.
Wobei ich gar nicht so sehr die Frage des Preises, als eher Größe und Gewicht eines Objektivs vor Augen habe, wenn ich mir die D700 ansehe. Das 2.8/ 24-70 mm ist ein sehr gutes Objektiv, der Preis erscheint mir angemessen. Es ist allerdings auch riesengroß. Damit passt es u. U. gut zur D3, für die D700 sollte Nikon aber eine handlichere Alternative mit ordentlicher Leistung anbieten.
Das ist auch der Grund, warum ich bei der D300 kein Griff habe und auch statt dem 17-55 das 16-85 dran habe. Für die D700 wäre ein leistungsfähiges 24-105 F3.5-4.5 ne gute Sache.