Die älteren Objektive sind für einen größeren Bildkreis gerechnet und sie sind in keiner Weise digital optimiert.Tysker schrieb:Nikon schreibt zum 14-24´er: "Zentrales Ziel bei der Entwicklung dieser Objektive war es nämlich, dem Kunden eine höhere optische Qualität anbieten zu können als die der entsprechenden älteren Objektive mit fester Brennweite".
Das 14-24 auch.AndreasH schrieb:Die älteren Objektive sind für einen größeren Bildkreis gerechnet...
smep schrieb:Ein gutes Objektiv ist ein gutes Objektiv.
PUNKT
Ein altes Leica- oder Zeiss-Weitwinkel-Objektiv bringt z.B. an einer Vollformat-Canon DSLR ein besseres Ergebnis als ein aktuelles Canon-Zoom, obwohl es nicht für Digitalkameras gerechnet wurde.
smep schrieb:Ein gutes Objektiv ist ein gutes Objektiv.
PUNKT
Ein altes Leica- oder Zeiss-Weitwinkel-Objektiv bringt z.B. an einer Vollformat-Canon DSLR ein besseres Ergebnis als ein aktuelles Canon-Zoom, obwohl es nicht für Digitalkameras gerechnet wurde.
smep schrieb:Ein gutes Objektiv ist ein gutes Objektiv.
PUNKT.
Das wurde schon oft beantwortet:JoBo schrieb:Oder kennt einer einen plausiblen Grund, warum die Qualitäts-Anforderungen an Objektive für digital anders sein sollen als an analog?
asaerdna schrieb:Während sich ein Film mit einem Fußballplatz vergleichen lässt, auf dem das Korn als Papierblätter liegt, die jeder Ball treffen kann, aus welchem Winkel er auch immer aufprallen mag, kannst du dir einen Sensor als Platz mit lauter Papierkörben vorstellen: schräg auftreffende Bälle (=Lichtstrahlen) treffen nicht den Boden des Eimers, sondern seine Seitenwand. Darum werden Objektive "für Digital optimiert" - damit alle Lichtstrahlen möglichst parallel auf den Sensor treffen. Und darum schneidet manches für Film hervorragend geeignete Objektiv bei Digital nicht so gut ab.
Upps ...JoBo schrieb:Vielen Dank für die Erklärung! Wenn du senkrecht/vertikal meinst statt parallel, erscheint das durchaus nachvollziehbar. War mir bisher nicht klar.
pixelschubser2006 schrieb:. Schließlich ist es die Retrofokus-Konstruktion die eine Menge Ärger bringt. Leica M-Linsen dürften da allerdings deutlich besser wegkommen. Die sind ja schon im KB führend, da hier "echte" WW-Linsen gebaut werden. Dieser Vorteil wirkt sich digital noch positiver aus.
volkerm schrieb:Wenn man mal drüber nachdenkt, dann ist genau das Gegenteil der Fall. Bei den Nicht-Retrofokus der M Serie ist der Winkel besonders ungünstig, weil der Abstand so klein ist.
hmmm ... :gruebel: ... also, ich würde die Fragen ja eher umgekehrt stellen. Was nützt es mir, wenn ich bei der ersten Frage feststelle, dass eines der beiden Objektive besser ist, und bei der 2. Frage, dass ich aber das andere brauche/will? Da schaue ich dann lieber zuerst nach der Brennweite und vergleiche dann die Alternativen.SCFR schrieb:Für Nikon Fotografen ist eigentlich nur wichtig welche Optik ist besser an der 3D, das 14-24 oder das 17-35 und wenn die Unterschiede gering sind welcher Brennweitenbereich passt besser zu mir!!!
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