Überleben D700 und 24-70 mm Sturz aus 1,50 m Höhe auf Zementbelag?

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Das war allerdings noch schlimmer, oder?

Denn mit diesen "Flaschenböden" kannst du weder dir noch generell ein (Doppel)Bild machen.

Traurig aber wahr.

Meddi
 
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Ja, da habt Ihr beide Recht. Mache ich normalerweise auch immer. Nur ausgerechnet an an diesem Tag habe ich das blöderweise vor dem Aufschrauben der Geli vergessen, als sich der Hund meinen Rücken als Trampolin ausgesucht hatte... .

Naja, auch wenn die Kamera um den Hals hängt und ein Hund, der ja nur spielen will, sich bei Dir abstützt, kannst Du Dich auch so auf die Fresse legen, dass die Kamera und Du kaputt sind... Denn lieber so, dass "nur" die Kamera/Objektiv einen weg haben. Wobei ich glaube, sone Fotoversicherung kann nicht schaden...
 
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Wenn sich die Versicherung nicht mit der Behauptung herausredet, man habe die Obhutspflicht verletzt, d.h. nur unzureichend aufgepasst, weil man immer besonders vorsichtig in der Nähe von Hunden sein muss. Die finden doch immer was, um nicht zahlen zu müssen.

Das Leben eines fotografierenden Menschen ist und bleibt voller Risiken
 
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Ich benutze an allen Kameras OP/TECH Gurte. Wenn ich die Kamera nicht um den Hals trage, eher selten, mache ich die Schlaufe kurz, dazu wird nur das "Schulterpolster" ausgeklickt und wickele sie mir ums Handgelenk. Somit kann ich die Kamera sogar am kleinen Finger tragen. Eine Fotoversicherung habe ich zur Sicherheit auch. :hallo:
 
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Schau Dir 'mal die Bedingungen der Fotografenversicherung an (hier im Forum unter "Börsen, Partner und Shops - Kameraversicherung" oder direkt hier: http://www.poepping.de/fotoversicherung/AVB-PF-09-2007-GE.pdf.

Da sind alle Gefahren gedeckt, die nicht explizit ausgeschlossen sind. Von Obhutspflicht ist da nicht die Rede, und die Ausschlüsse (Bürgerkrieg, Vorsatz, Stehenlassen) finde ich verständlich. Wie gesagt, mir ist mein 14-24 ohne Fremdeinwirkung beim Objektivwechsel aus der Hand gefallen, und trotzdem wurde mir die Übernahme der Reparaturkosten zugesichert.

Bei 250€ Selbstbeteiligung beträgt die Prämie nur 2% - das ist es mir wert.
 
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Bei Manipulationen an der Kamera mache ich nichts ohne Netz. D.h. keine Zirkuskunstücke ohne die Kamera umzuhängen. Alle Gute!
LG Rudi
 
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War gestern wohl nicht so richtig mein Tag. Abends ist mir dann auch noch ne Plastik-Einkaufstüte mit Bierflaschen gerissen.

war 's bier hin???

um gottes willen! das ist die eigentliche katastrophe!
gut, ok, da bist aber selber schuld. weil bier gehört pfleglich transportiert, sorgsam gelagert und beim trinken freundlich behandelt.
lieber optik am boden als bier am boden.

spass beiseite, auch wenn du bei eigenen probeaufnahmen jetzt nix feststellen kannst, würd ich die kombination trotzdem zum überprüfen geben. dostal & rudolf sind da eh sehr kompetent.
 
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war 's bier hin???
um gottes willen! das ist die eigentliche katastrophe!.....

spass beiseite, dostal & rudolf sind da eh sehr kompetent.

Ja, die KATASTROPHE! Das Bier war komplett hin und ich auch noch selber Schuld . Am Abend saß ich dann auf dem Trockenen und ab heute lass ich mein Trauma wegen der Bierzerstörung vom Psychiater behandeln. Die Kamera und die Linse wären ja noch zu verschmerzen, aber so...

Danke für den Tip "Dostal & Rudolf". War mir nicht sicher, ob die auch wirklich gut sind, weil noch nie ausprobiert. Du hast mir Mut gemacht, die Teile dort checken zu lassen.
 
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Lieber ein Blatt aus der Bibel rausreißen, als Bier verschütten

Asche auf Dein Haupt :boese:
 
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Es bestätigt ferner, warum ich die ständigen Beteuerungen der Hundebesitzer

- "Der macht nichts..."
- "Der will nur spielen."
- "Der ist ganz lieb."
- "Der hat noch niemandem war getan."

für abgrundtief unglaubwürdig halte.


Auch wenn es etwas OT ist,-ich kann dem nur zustimmen!
Ein Hund ist ein Tier und kein Tier ist je berechenbar!
Mißtrauen und Vorsicht sind immer angebracht,-
und das sagt jemand,der Hundefreund ist!
 
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Auch wenn es etwas OT ist,-ich kann dem nur zustimmen!
Ein Hund ist ein Tier und kein Tier ist je berechenbar!
Mißtrauen und Vorsicht sind immer angebracht,-
und das sagt jemand,der Hundefreund ist!

Ich bin auch Hundefreund, kann das aber nur bestätigen. Vor allen Dingen, ist es auch ein Unterschied, ob ein Pudel nur spielen möchte oder eine Dogge
 
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Nach so einem Sturz würde ich auf jeden Fall einen Check machen lassen.


Auf jeden Fall, zumal es danach anmutet, dass möglicherweise auch das Auflagemaß verzogen ist. Die mechanische Belastung ist nicht gering, zumal die Kamera lt. seiner Beschreibung zuerst auf dem Zoom die Energie abfing.

Zu Canonzeiten ist mir damals meine alte 1D aus ca. "einsfuffzich" Höhe auf den Beton geknallt, Objektiv war völlig kaputt, Kamera ging augenscheinlich. Beim Checken in Willich stellte man fest, dass das Auflagemaß nicht mehr stimmte.
 
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.... zumal es danach anmutet, dass möglicherweise auch das Auflagemaß verzogen ist.

Vielen Dank für den Tipp! Das leuchtet ein. Ja, richtig, die relativ lange und schwere Tüte (24-70/2,8) ist zuerst auf den Boden geknallt.

Bei maximal offener und maximal geschlossener Blende ist eigentlich nichts ungewöhnliches zu sehen. Die Optik scheint noch einwandfrei zu funktionieren. Aber bei der geringen Toleranz des Auflagenmaßes kann ich überhaupt nicht sicher sein, ob nach dem Sturz das Fokussieren noch 100%-ig korrekt funktioniert. Das lässt sich ja im Selbsttest nicht so ohne weiteres feststellen.

Übermorgen gehen daher die Teil zum Nikon Service Point.
 
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Hundebesitzer sind oftmals "Gewohnheitstiere"; d.h. sie gehen den selben Weg jeden Tag, wenn sie ihre Töle (sorry) spazierenführen. Meist sogar um die selbe Uhrzeit. Lege Dich also auf die Lauer und sprich mit ihm.

Nik
 
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Hundebesitzer sind oftmals "Gewohnheitstiere"; d.h. sie gehen den selben Weg jeden Tag, wenn sie ihre Töle (sorry) spazierenführen. Meist sogar um die selbe Uhrzeit. Lege Dich also auf die Lauer und sprich mit ihm.

Nik

Wenn dem Hundebesitzer irgendwie die Schuld bewusst ist (wovon ich ausgehe), wird der der Hund wohl ne zeitlang auf einen anderen Weg einrichten. Es sei denn der Hundebesitzer ist doof. Aber nichtsdestotrotz, wäre es ein Versuch wert und ich hoffe, dass er versichert ist und, dass Du ein paar Zeugen hast, wenn er alles abstreitet...
 
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Ich bin auch Hundefreund, kann das aber nur bestätigen. Vor allen Dingen, ist es auch ein Unterschied, ob ein Pudel nur spielen möchte oder eine Dogge

Noch ein Stück weiter OT:
Mich erinnert so was immer an eine Reportage über Weiße Haie, die ich mal im Fernsehen gesehen hab.
Da hatte sich so ein Viermeterfisch in einen mit Thunfischresten gefüllten Ködersack verbissen und um sich geschlagen, daß das Meer schäumte. Dazu der Kommentator aus dem Off: "Man sieht ganz klar, daß der nur spielen will, sonst hätter er den Sack ja sofort zerfetzt!"
 
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Da wirst Du nicht viel Erfolg haben. Außerdem ist es so, dass es in Indien heilige Kühe und in München, insbesondere im Englischen Garten, heilige Hunde gibt. Wenn ich an die Diskussionen über die längst überfällige Leinenpflicht und an die Beiträge der in der überwiegenden Mehrheit uneinsichtigen Münchener Hundebesitzer ("Der will ja nur spielen, aba wennst jetz net glei dei Mei hoatst, dann kann i'n a loslassn.") denke, kommt mir was hoch. Der optimale Englische Garten der Zukunft ist für mich auf die folgenden beiden Eckpunkte zu reduzieren: Hunde nein - Nackerte ja!!!

Viele Grüße aus Brüssel!

Gerald
 
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Ich sag dazu nur eins, den hätte ich mir gekrallt. Eine 1/10 Sekunde nach dem Aufschlag der Kamera wäre ich losgesprintet. Mir ist zu meinen analogen Zeite mal etwas ähnliches (im Ausland) passiert, da hat ein Hund meine Voigtländer von einer Mauer geschubst (das Tier kann da ja nix für), der Besitzer hat nach einer kleinen Verfolgungsjagt den Schaden ersetzt.
 
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Jetzt laßt doch den armen Hund in Ruhe. Der kann doch auch nichts dafür, oder glaubt ihr das der Michael mit Absicht in den Rücken gesprungen ist? Ganz sicher nicht. Das war mit Sicherheit ein unabsichtlicher Rempler, genauso wie er auch von einem spielenden Kind oder einem Erwachsenen der einem Frisbee nachjagdt hätte kommen können. Das Problem bei dieser Geschichte ist wie fast immer der Hundbesitzer, der hat sich aus dem Staub gemacht ohne sich um den Schaden zu kümmern, das ist es was sich nicht gehört!
Und dann noch eine Anmerkung zum Thema Leinenzwang: Der Hundtrainer bei dem wir (also der Hund und ich, ist klar, oder?) waren, der trat mit dem Spruch auf 'Einen großen Hund hält man nicht mit der Leine, den hält man mit der Stimme!' Ein großes Wort, gelassen ausgesprochen.

Gruß
Dirk
 
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