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Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

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Alt 28.02.2005, 22:38
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klaus harms
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Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

Tja, meine bisherig genutzten Akkus für SB-24, SB-800 und meine Akkus in den MD´s zu meinen analogen Nikons geben nach 200 Jahren jetzt langsam, aber sicher den Geist auf!

Somit stellt sich die Frage: Welche Akkus wofür nehmen und gibt es Bezugsquellen ( abgesehen vom lokalen Obi-Markt ), die Ihr mir empfehlen könnt?
  #21  
Alt 03.03.2005, 07:48
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Nochmal hallo,

eins hatte ich vergessen. Hauptkriterium für den 2020 war bei mir, dass dieser genau für jeden Schacht anzeigt war reinging bzw. rauszuholen war. Dadurch kann man sich die Sätze besser zusammenstellen bzw. wenn bei 6 1800er Akkus für die F100 einer nur noch 14xx mAh liefert kommt der halt in den schlechtesten 1600er Satz oder wird für s Telefon hergenommen. Ein schlechter - nicht kaputter - Akku zieht den ganzen Satz in den Keller. Das passiert mit dem 2020 nicht mehr.

Ciao







Klaus
  #22  
Alt 03.03.2005, 10:34
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Hallo Klaus,
ein sehr gutes Ladegerät gibt es bei ELV: MLE6 Plus. Das Teil gab es früher als Bausatz, jetzt nur noch als Fertiggerät. uC-gesteuert für NC- und NiMH-Akkus und in der neuesten Version sogar für wiederaufladbare Alkali-Mangan-Zellen (wer's braucht). Das Ganze samt vier Sanyo-Akkus für 39,95€, Best.-Nr. 68-557-77

Technische Daten
4 voneinander unabhängige Ladeschächte für Rundzellen
(NC, NiMH, Alkali-Mangan)
2 voneinander unabhängige Ladeanschlüsse für 9-V-Block-
Akkus (NC, NiMH)
Ladbare Akkutypen: Mono, Baby, Mignon, Micro (NC,
NiMH, Alkali-Mangan) 9-V-Block (NC, NiMH)
Automatische Akkutyp-Erkennung
Ladeströme: Rundzellen je nach Typ bis zu 2,5 A
9-V-Block-Akkus bis zu 50 mA
-DeltaU-Lade-Verfahren bei NC- und NiMH-Akkus
Lade-Enderkennung durch Spannungsüberwachung bei „RAM”-Zellen
Stromlose Akku-Spannungserfassung
Keine Vorentladung erforderlich (für NC-Zellen Vorentladen auf
Tastendruck möglich)
Automatisches Umschalten auf Erhaltungsladung nach Schnellladen
Betriebsspannung: 230 V/50 Hz
Abmessungen (LxBxH): 230 x 115 x 66 mm

http://www.elv.de/Main.asp?Menue=Shop&SessionId=00 172269490177410304
  #23  
Alt 03.03.2005, 10:58
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Hallo Christian,







da muss ich leider mal von woanders zitieren:

http://www.computer-richter.de/forum/ladegeraete.h tm

"Ich muß hier einige Worte wegen einem Test von Ladegeräten in der "Stiftung Warentest 6/2003" hinzufügen. Dort wird das "- Delta U" (auch "- Delta V) Verfahren als "Delta V" falsch und zudem als gute, moderne Ladetechnik bezeichnet. Genau das versuchen uns auch die meisten Hersteller von Ladegeräten immer noch weis zu machen.
Das ist jedoch nicht mehr uneingeschränkt wahr!
"- Delta U" war vor vielen Jahren eine gute Neuerung, die für die recht robusten NiCd Akkus ausreichend war.

Was hierbei geschieht ist folgendes:
Der Akku wird über 100% vollgeladen. Jede Energie die ihm dann noch zugeführt wird, kann er aber nicht mehr in Ladekapazität umsetzen. Stattdessen finden nun andere, schädliche chemische Prozesse statt. Diese führen zur Erwärmung, deutlich über die 45°C Grenze hinaus! Diese Erwärmung bewirkt nun einen leichten Spannungsrückgang der Akkuzellen. Diesen Spannungsrückgang erkennen nun solche Ladegeräte und nutzen diesen Punkt zum Abschalten.
Je nach Eigenschaften der Zelle und des Ladegerätes kann dieses schädliche Überladen wenige Minuten oder im Extremfall auch Stunden dauern. Besonders die neuen NiMH Akkus sind aber gegen Überladen empfindlich. Sie nehmen jede Überladung übel. Damit reduziert sich schleichend und irreparabel die Kapazität und damit die Lebensdauer des Akkus.

Daher sind nur Ladegeräte, die nach dem Peak-Voltage-Detektion (PVD) Verfahren arbeiten oder eine hochempfindliche "- Delta U" Erkennung haben auch wirklich modern und ihr Geld wert.
PVD bezeichnet die richtige Erkennung der Ladeschlussspannung, also den Punkt nach Erreichen der höchsten Zellenspannung. An dieser Stelle setzt zunächst eine flache Zone ein, an der die Spannung nicht mehr ansteigt.

Um es genauer zu sagen:
Beim "- Delta U" Verfahren benötigen die meisten preisgünstigen Ladegeräte einen Spannungsrückgang von 20-30mV, der erst durch eine gewisse Überladung erreicht wird. Viele besonders günstige Ladegeräte machen die Messung der Spannung auch in relativ langen Zeitabständen von etlichen Sekunden bis zu mehreren Minuten.
Bei PVD reicht bereits die Abflachung der Ladekurve (kein Spannungsanstieg mehr) bzw. bei hochempfindlichen "- Delta U" der geringfügige Rückgang um nur 2,5mV aus, um den Akku als voll zu erkennen. Wobei die Messung hierbei auch sehr häufig, im Abstand von weniger als 1sek oder zumindest wenigen Sekunden erfolgen muß.
Da dies weitaus schwieriger ist und besonders bei NiMH durch ihre flachere Ladekurve auch weniger ausgeprägt ist, bauen wohl viele Hersteller noch auf die leichtere und wohl oft auch billigere "- Delta U" Methode.
Es gibt auch andere sehr gute Ladegeräte, die eine empfindliche "- Delta U" Erkennung haben. Die bewegen sich aber in einer etwas höheren Preisklasse und sind in ihrer Größe und Gewicht auch nicht gerade reisetauglich."

Zusammenfassung: Delta-U ist mit äußerster Voprsicht zu genießen, wenn man nicht genau weiß, was der Lader macht.

Nebenbei: ich will hier niemandem, der anderer Meinung ist als wie ich, auf die Füße treten - das ist eine der schönen Seiten dieses Forums, der Umgangston ist sehr gut.

Bei Akkus habe ich aber viel Lehrgeld bezahlt und versuche seither vehement, ander davor zu bewahren! Daher auch meine Empfehlung www.accu-select.de

Viele Grüße

Marv
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  #24  
Alt 03.03.2005, 12:47
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RE: Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

Hi Marv,

ich finde deinen Beitrag sehr informativ und wichtig, danke.

Habe mir inzwischen ein AT3 gekauft.

Gruss

Michael
  #25  
Alt 04.03.2005, 00:19
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Hallo Marv,
danke für die lange Antwort. Über die richtige Methode, einen Akku aufzuladen, streiten sich die Gelehrten schon so lang, wie es Akkus gibt. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Glaubensrichtungen oftmals nur in Nuancen, oder sie sprechen zur vollständigen Verwirrung von gänzlich verschiedenen Dingen. Noch nicht einmal unter den Herstellern gibt es eine einheitliche Auffassung, schließlich sollen die eigenen Ladegeräte an den Mann gebracht werden...
Allen modernen Ladeverfahren gemeinsam ist aber die meßtechnische Erfassung der Zellenspannung über die Zeit mit anschließender Bewertung der Ergebnisse.
Das erwähnte MLE6 war vor einiger Zeit als Bausatz erhältlich und ist deshalb in allen Einzelheiten vom Schaltplan bis zum Ladeprinzip offengelegt worden. Das Gerät unterbricht alle 20s den Ladestrom für 3,3s und mißt die Zellenspannung 2s nach der Stromunterbrechung mit 14Bit Genauigkeit. Die Meßwerte werden gespeichert und nacheinander miteinander verglichen. Ergibt sich eine negative Spannungsdifferenz von 3mV (!), wird die Schnelladung beendet und zur Erhaltungsladung übergegangen. Der Akku wird dabei nur handwarm, ein völlig normaler Zustand. Bemerkenswert ist die stromlose Messung, da anderenfalls Spannungsabfälle am Innenwiderstand oder den Meßklemmen zu Fehlern führen würden. Diese Lademethode wird sogar bei den beiden 9V-Blocks durchgeführt, allgemein üblich ist hier ein Vorwiderstand. Mehr kann man mit vertretbarem Aufwand kaum tun. Ich habe das Gerät in unserem Elektroniklabor überprüft, mit Meßgeräten, die um Größenordnungen präziser sind. Ergebnis: Es tut genau das, was es verspricht.
Was hier also unter –DeltaU läuft, heißt woanders PVD oder ACX. Welches Kriterium man nun heranzieht – Abflachung, leichter Rückgang oder etwas ganz Geheimes - ist einerseits Ansichts- (oder Glaubens-)sache und andererseits eine Frage der technischen Durchführung. Bei richtiger Ausführung gibt es nirgends Probleme.
Nur weil jemand eine neue Bezeichnung erfindet, ist das Prinzip als solches noch lange nicht überholt. In der Elektronik werden ständig neue Säue durchs Dorf getrieben, die sich bei genauerem Hinsehen oft als aufgehübschte alte Hüte erweisen.
Gerade deshalb mein Hinweis auf das MLE6. Im Gegensatz zu anderen Geräten, bei denen ich mich nur auf die Werbung verlassen muß, kenne ich dessen innersten Aufbau und weiß genau, was es tut.
Das beste Ladegerät nützt aber nichts, wenn die Akkus nichts taugen. Und das bekommt man auf einfache Art und Weise leider nicht heraus.

Gruß Christian
  #26  
Alt 04.03.2005, 08:50
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Hallo Christian,

wenn dem natürlich so ist, dann klingt das MLE6 natürlich sehr gut. Ich arbeite zwar sogar bei einer Firma, die elektronische Testgeräte herstellt, wehre mich aber als Vertriebler immer noch vehement gegen eine Einführung in die Tiefen dieses Metiers (Fachidiot schlägt Kunden tot - dafür habe ich dann doch lieber Maschinenbau studiert) ;D

Halten wir also fest:

- wenn man die technischen Daten kennt, ist das MLE6 eine feine Sache

- wenn ich wissen will, in welchem Zustand meine Akkus sind, komme ich um ein Display-Gerät nicht herum - da empfehle ich dann z.B. das AT3. Allein durch die Selektierung habe ich da schon immense Ergebnisunterschiede an meiner Kamera erkennen können.

Bekommt man die ELV-Sachen eigentlich nur im Versand oder gibt es auch Läden, die solche Sachen führen (Versand-Hasser)?

Gruß Marv
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  #27  
Alt 04.03.2005, 09:27
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Hallo Marv,
das MLE6 (jetzt MLE6 Plus) ist natürlich nur ein kleines Ladegerät für den täglichen Gebrauch für alle gängigen Akkutypen incl. kontrollierter Entladung bei Bedarf, mehr nicht. Allerdings in einer Preisklasse, die für die gebotene Leistung mehr als angemessen ist (hat damals fertig 99DM gekostet, heute 39,95€ incl. 4 Sanyo-Akkus).
Wer mehr will, muß natürlich zu anderen Geräten greifen. Zur Akku-Diagnose mit Display gibt es viele Geräte, die aber auch wesentlich teurer sind.
Die ELV-Teile gibt es m.W. nur per Versand, jedenfalls ist mir kein Ladengeschäft bekannt, nicht einmal in München.

Gruß Christian
  #28  
Alt 04.03.2005, 09:35
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Hallo Christian,

mein Problme ist einfach, dass mir ein Lader bisweilen nicht mehr reicht - insofern suche ich noch einen zweiten. Da ich das AT3 schon habe, u.U. eine gute Ergänzung. Die Preisklasse ist da eben ganz ok.

Zum Versand: wie gesagt, ich mag es nicht, wir hatten hier in Würzburg bis vor einem Jahr einen recht guten Elektronik-Laden, in dem ich auch mein ALC 1000 expert gekauft hatte - aber wie so oft...

Na gut, ich werde mal kucken.

Gruß Marv
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  #29  
Alt 05.03.2005, 17:08
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klaus harms
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Sodele, alles in trockenen Tüchern! Danke noch einmal für die vielen und sehr hilfreichen Tipps!

Ich habe mich über Herrn Mössinger für die Sanyos 2500 entschieden. Der Preis mit 3.50 Euro ist o.k., denke ich. Die Akkus werden durch die Firma Mössinger vorgetestet und leistungsmässig sortiert in Chargen. Besser geht es nicht, denke ich!
  #30  
Alt 19.07.2005, 07:51
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RE: Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

Hallo Klaus!
Zum Thema sind bereits nützliche und informative Beiträge geleistet worden.
Für mich war es wichtig das Ladegerät auch im Auto benützen zu können, persönlich habe ich mich für das
FUJIFILM Schnell-Ladegerät BK-4A entschieden mit welchem ich vollauf zufrieden bin.
Will man was richtig "exquisites" und hat genug Kleingeld übrig schautman rein bei "Fisher Amps" im Netz, dort gibt es die Rolls Royce unter den Ladegeräten.

Gruß aus Schweden!
Siegfried (Göteborg)
  #31  
Alt 19.07.2005, 14:35
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RE: Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

bei conrad gabs mitte juni die 2500er sanyos zum regulaeren preis von 9,90 im 4er pack. ausgiebige tests ergaben bei allen 16 gekauften keine nennenswerte leistungsdifferenz (max. +/- 2%; getestet mit charge manager 2020)
  #32  
Alt 19.07.2005, 16:32
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RE: Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

Apropos Accu Manager 2020.

Das Teil ist prima, habe ich auch.

Nur eine kleine Unschönheit:

Wenn eine Zelle in einem, ich sage mal, "undefinierten Zustand" ist, so wird diese nicht geladen.
Erst wenn ich diese besagte Zelle ganz kurz an ein Netzteil halte (eine Sekunde reicht - Spannung fast unerheblich -> 1 bis 24 Volt), dann ist diese Zelle "geformt", dann lädt auch der Accu Manager 2020 diese Zelle wieder.
Diese Zelle hat keine schlechter Kapazität als die im vergleichbaren Zeitrau erstandenen anderen Zellen des selben Herstellers. Ist mir schon mehrfach passiert, nicht nur mit einer bestimmten Zelle.

Ansonsten ist der Accu Manager 2020 sehr zu empfehlen, er nutzt die Kapazität der Zellen gut aus.
Und am Bordnetz eines Autos 12V ist er auch zu betreiben, nicht unwichtig.
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TschÖ mit Ö aus ccaa

TVR
  #33  
Alt 19.07.2005, 16:46
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RE: Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

charge manager 2020 und kfz-betrieb?
  #34  
Alt 19.07.2005, 17:02
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RE: Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

Hallo nobody,

Fehler!

Ich meinte den Accu Manager 2020:

Accu Manager 2020

:verlegen:
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TVR
  #35  
Alt 19.07.2005, 17:10
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RE: Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

null problemo, vergucken ist auch menschlich
  #36  
Alt 19.07.2005, 19:05
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Re: RE: Akkus, Akkus, Akkus: Was und wo?

Zitat:
Zitat von Göteborg @ 19.07.2005, 07:51";p=&quot Beitrag anzeigen
Hallo Klaus!
Zum Thema sind bereits nützliche und informative Beiträge geleistet worden.
Für mich war es wichtig das Ladegerät auch im Auto benützen zu können, persönlich habe ich mich für das
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Will man was richtig "exquisites" und hat genug Kleingeld übrig schautman rein bei "Fisher Amps" im Netz, dort gibt es die Rolls Royce unter den Ladegeräten.

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Siegfried (Göteborg)
Dem möchte ich wiedersprechen, die Modelle sehen den Ansmann Geräten sehr ähnlich. Das Modell ALC 41, jedoch von Ansmannn, taugt nichts. Die Akkus sind nur 1/2 Voll.

Sollte es nur nach Ansmann aussehen und innen andere Technik stecken stimmt meine Aussage natürlich nicht.

Gruß Michael
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D300 und Glas von 10 bis 300

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