Objektive & Konverter Alles zu Nikon-Objektiven sowie zu Fremdobjektiven




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  #1  
Alt 24.09.2004, 16:10
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Objektiventscheidung - grundsätzliche Überlegungen

Hallo,

Ich habe bis jetzt nur mit einer alten Fujica fotografiert, mir aber vor kurzem ein F801-s Gehäuse ersteigert.

Nun gehts ans Objektiv-kaufen. Da ich mich nicht wirklich allzu gut auskenne möchte ich Euch um Hilfe bitten.

Als erstes möchte ich mir ein Telezoom bis 300 mm zulegen, dabei aber auch an zukünftige Anschaffungen denken.
Besonders interessant finde ich da das SIGMA 70-300 APO II NIKON AF
und das Sigma 100-300/4,5-6,7 DL SLD.
Später möcht ich mir dann einen Standard bzw Weitwinkelzoom zulegen.
Ist es nun eher sinnvoll mir das 100-300 zuzulegen, und mir dann einen Standardzoom mit Makro zuzulegen, oder würdet ihr die umgekehtre Vorgehensweise empfehlen (70 - 300 Makro und Standardzoom ohne Makro)?

Ach ja - noch was, ich habe gelesen, man kann die F801s so modifizieren lassen, daß sie nicht ganz bis zum Filmanfang zurückspult - hat sowas schon wer machen lassen, und kann mir ungefähr sagen was es kostet???

vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe, lG, Herb
  #2  
Alt 24.09.2004, 17:38
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Hallo,
nach zwei Versuchen mit 300er Zooms bin ich davon abgekommen - die Lichtstärke am langen Ende reicht fast nie und die Bildqualität in eben diesem Bereich ist nicht toll.
Daher kann ich nur empfehlen: Zoom 80-200 von Nikon. Wenn´s preiswert, relativ leicht und erstklassig sein soll: Lichtstärke 4, MF. Ziemlich schwer, mindestens so gut und deutlich teurer: Lichtstärke 2,8, AF. Und dann als Notlösung ein 1,4fach Konverter oder ein gebrauchtes 4/300 ED. Die ersten AF-Versionen sind relativ günstig zu haben. Was sie mechanisch taugen, weiß ich allerdings nicht.
Beste Grüße WolframO
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  #3  
Alt 24.09.2004, 19:22
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RE: Objektiventscheidung - grundsätzliche Überlegungen

Hallo Herb

Glückwunsch zu deiner F801s, das ist ein dankbares Teil. Bei den Objektiven kann ich dir leider nicht viel weiterhelfen, da ich mein 70-300 4,5/5,6 Cosina-Plastik "Müll" eigentlich nicht mehr benutze. Es war zu Lichtschwach und die Leistung.....na ja.

Aber eine meiner F801s hat auch diese Modifikation mit dem rückspulen des Films. Ich hab sie so bekommen würde es aber nicht machen lassen, ausser du nutzt die Kamera nur im Studio oder zuhause. Bei meinem Urlaubs in Kenia bzw. mit dem Motorrad in den Alpen ist es ziemlich störend wenn du bei "schlechtem" Wetter den Film wechselst und noch ein STAUBFÄNGER von 5-6cm rausschaut der dann auch nicht in die Dose will.

Wenn du es aber trotzdem machen willst wende dich an Nikon-Köln:

Nikon Service Point Köln

Albrecht Kamera Service
Longericherstr. 205
D - 50739 Köln-Bilderstöckchen

Tel:0221 - 9175100
Fax: 0221 - 9175111
Mo - Fr 09.00 - 16.45 Uhr
E-Mail: [email protected]

die sind auf die F801s spezialisiert.

Gruß Michael
__________________
Grüße aus dem Saarland
Michael


100% sind noch weit entfernt von Perfektion...
  #4  
Alt 24.09.2004, 20:34
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Meddi Meddi ist offline
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Hallo Herb!

Na ja, ein bißchen hängt das auch davon ab was und wie du fotografieren möchtest. Nur über eins mußt du dir im Klaren sein. Mit 300mm Brennweite und Blende 6,7 oder 5,6 wirst du nur bei hellstem Sonnenschein noch aus der Hand fotografieren können. Ich gehe jetzt mal von "normaler" Filmempfindlichkeit bzw einem 100er Film aus.

Ich verwende fast nur Festbrennweiten, deshalb kenne ich mich bei Zooms nicht so gut aus. Es soll aber ein recht gutes 70-200 AF Nikon (oder 70-210 oder so) mit durchgängig Blende 4 geben. 200mm Brennweite ist schon sehr ordentlich. Lass dich nicht blenden. Ein sehr deutlicher Sprung zu einem 200er ist wiederum erst ein 400mm Objektiv (jetzt schreit nicht, ich kenne den Unterschied zwischen 200 und 300mm Brennweite; allerdings gehe ich davon aus, dass Herb als "Anfänger" sich evtl. von der nackten Zahlenangabe "300" etwas blenden lässt). Schau mal durch die entsprechenden Objektive durch. Was nutzt dir 300mm Brennweite wenn du verwackelte Aufnahmen produzierst weil das Licht nicht reicht? Also das vorgenannte Nikon mit wassweissich 70-200/4 soll okay sein und gebraucht auch nicht soo teuer.

Ansonsten das Wichtige leider erst jetzt. Fang mit einem AF 28-105 Nikon an. Auch das soll sehr gut und erschwinglich sein. Das ist schon ein sehr großer Brennweitenbereich. Damit kannst du schon viele Anwendungsbereiche abdecken. Evtl. wirst du ja nur für den Standatbereich ein Zoom brauchen. Und für den Telebereich kaufst du dir dann evtl. später eine Festbrennweite mit 180 oder 300mm Brennweite und Blende 2,8 oder 4. Wenn du dann wirklich mehr brauchst geht das dann evtl. auch mit einem bezahlbaren Konverter (und Stativ?).

Vergiß die üblichen "Makro"-Zooms. Wirklich Makro ist was anderes. Z.B. Abbildungsmaßstab 1:1 oder 1:2 (d.h. dein Motiv ist genauso "groß" auf dem Dia oder Negativ wie im Original). Und dann kannst du auch nur mit Stativ arbeiten.

Also, versuche ein 28-105 preiswert zu ergattern und versuche herauszufinden was du bevorzugt machen möchtest. Dann kannst du ja noch mal hier nachfragen was hier empfohlen wird.

Verzeih mir meine Einstufung von dir als "Anfänger", aber das wäre ja auch nichts Schlimmes. Ich empfinde mich heute noch als "Anfänger" der lernen möchte.

Meddi :mrgreen:
  #5  
Alt 25.09.2004, 09:08
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RE: Objektiventscheidung - grundsätzliche Überlegungen

Hallo
Glückwunsch zur 801! Hatte sie vor ein paar Jahren mal. Dankbare und robuste Kamera, aber das hast du sicher schon selbst gemerkt...
Ich kann dir nur raten, die Finger von diesen Superzooms zu lassen, und dann noch Makro...
War am Anfang auch auf viel Brennweite aus, bei wenig Kohle. Das passt leider nicht. Habe einige Zooms probiert, und mich naher immer geärgert weil die Qualität einfach nicht mit meinen Vorstellungen übereinstimmt.
Benutze z.Z. ein Sigma EX 2,8/24-70 DG DF. Damit bin ich zufrieden, war aber auch mit 479€ nicht ganz billig.
Im Brennweitenbereich von 180 bis 300 oder so kommt für mich nur noch lichtstarke Festbrennweiten in Betracht. Dann warte ich eben bis ich die Kohle zusammen habe.
Hoffe dir damit die Entscheidung etwas leichter gemacht zu haben.

Gruß
Wombel
  #6  
Alt 01.10.2004, 09:55
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Danke für eure zahlreichen Antworten.

Leider kann ich mich noch nicht über meine F801s freuen, die ist noch nicht angekommen (ersteigert), aber ich hoffe es ist alles in Ordnung. Ein Bekannter von mir hatte die mal, hat mir gut gefallen, das war vor 10 Jahren, seitdem warte ich, bis ich sie mir leisten kann. - Ihr seht also ich bin ein geduldiger Mensch, vielleicht borge ich mir auch einfach nur ein Nikon Objektiv aus, um die Kamera zu testen, damit ich notfalls reklamieren kann, und spare dann weiter.

Daß ich mir als erstes ein Telezoom kaufen wollte hängt auch damit zusammen, daß ich mit dem Gedanken spiele, mir für die Standardbrennweiten eine Digitale zu kaufen. Die Sony DSC-V1 hat z.B. ein lichtstarkes Zeiss-Objektiv, und macht ziemlich gute Fotos, und wenn ich nach der Anschaffung des Tele-Zooms wieder Geld für ein Objektiv habe, ist die vielleicht ja auch schon erschwinglich.

Das mit der Lichtstärke hatte ich schon fast befürchtet. - Gibts da eine Formel für die Berechnung der Blende mit anderen ISO-Zahlen?
Notfalls könnte ich ja noch ins Geschäft gehen, mir das Objektiv reinschrauben lassen, die Filmempfindlichkeit manuell einstellen, und mir die daraus resultierenden Belichtungszeiten/Blendenkombinationen ansehen.

Sieht aber fast so aus, als würde es noch eine Weile dauern, bis ich mir ein vernünftiges Objektiv leisten kann,

Liebe Grüße, Herb

Edit: Habe gerade das von Meddi angesprochene Objektiv auf ebay entdeckt, (Nikon AF Nikkor 4,0 / 70-210mm) steht gerade bei 160€, noch 9 Stunden, mal sehen.....
Ach ja- und daß Du mich als Anfänger titulierst stört mich nicht im geringsten, ich bin ja Anfänger
  #7  
Alt 01.10.2004, 12:58
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Hallo Herb!

Ich kenne dieses Objektiv zwar nicht, aber es wurde hier schon gut beurteilt. Eine Formel zum berechnen der Blende brauchst du nicht. Das ist ganz einfach. Nehmen wir an es draußen ein bewölkter Tag, aber nicht wirklich dunkel. Dann kann es je nach Motiv und Standort schon sein, dass du mit diesem Objektiv bei voll geöffneter Blende (Blende 4) bei 210mm Brennweite eine Verschlußzeit von 1/250 Sekunde bei einem 100er Film angezeigt bekommst. Alte Fausformel ist, dass du in etwa 1/Brennweite brauchst um nicht verwackelte Aufnahmen zu erhalten. Also, bei 200mm Brennweite brauchst du ca. 1/250 sec. Bei einem Normalobjektiv mit 50mm ca. 1/60. Das alles natürlich aus der Hand und nicht mit Stativ. Irgendjemand hat das letztens so oder ähnlich beschrieben; mit einem Bier sind verwacklungsfrei längere Zeiten möglich, ab dem 2. werden müssen sie immer kürzer werden.

Bei einem Tele mit 210er Tele mit Lichtstärke 5,6 verwendest erhälst du in der gleichen Situation bei Blende 5,6, das ist gegenüber Blemde 4 eine Stufe "schlechter" eine Verschlußzeit von 125/sec angezeigt. Du siehst, ein erheblicher Unterschied. Wenn du dann noch ein 300er Zoom mit Lichtstärke 6,7 hast brauchst so nochmals kürzere Verschlußzeiten und noch weniger Licht kommt durch das Objektiv. Das ist etwas verwirrend da dies nicht linear ist. Eine Blendenstufe schlechter als 5,6 wäre Blende 8. Blende 6,7 ist also ca 1/3 schlechter. Bei Blende 6,7 und 300mm Brennweite kannst du die guten 100er Filme in der Regel vergessen.

Natürlich kann man sich behelfen wenn man lichtempfindlichere Filme verwendet, aber das hat auch seine Nachteile. Die haben eine eher schlechtere Bildqualität.

Schau doch einfach mal mit einem (geliehenen) Objektiv welche Zeiten du bei. z.B. Blende 4 oder 5,6 erreichst. Du wirst dich wundern. Teilweise kannst du schon bei bewölktem Himmel oder erst Recht bei Regen manche lichtschwache Teleobjektive nicht mehr verwenden (nicht abends oder in der Dämmerung, sondern tagsüber!). Das geht sehr schnell. Deswegen bin ich auch ein Fan eines "Notfall-Normalobjektives", z.B. einem AF 50/1,8. Das ist zwar kein Zoom, bildet aber sehr gut ab und ermöglicht Bilder bei Lichtverhältnissen die sonst nicht möglich wären. Evtl. z.B. im Museum mit Blitzverbot oder ähnliches. Es ist auch sehr leicht und klein im Gegensatz zu einem Zoom. Als "Anfänger" wirst du z.B. keinen 1,1kg Klotz wie das 80-200/2,8 rumschleppen wollen. Ich halte das 70-210/4 (durchgängig Blende 4!) für einen sehr guten Kompromiß.

Gib doch einfach mal Rückmeldung wenn du das 70-210/4 oder was anderes gekauft und Erfahrungen hast. Ach so, falls du in der Nähe von Frankfurt/Offenbach wohnst komm doch einfach vorbei. Bei mir könntest du mal ein paar Objektive ausprobieren.

Meddi :mrgreen:
  #8  
Alt 01.10.2004, 13:15
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Ach so, hab was vergessen oder nicht genau gelesen.

Die Berechnung der Blende mit verschiedenen ISO Zahlen. Nochmal:

Du hast folgende Daten:

Filmempfindlichkeit 100 ASA, 210mm Brennweite; verwendest Blende 5,6 und die Kamera zeigt dir 1/125 als Zeit an. Das wäre evtl. verwackelt.

Filmempfindlichkeit 200 ASA, 210mm Brennweite; verwendest Blende 5,6 und die Kamera zeigt dir 1/250 als Zeit an. Das ginge wahrscheinlich wg. Verwacklung. Besser >>>

Filmempfindlichkeit 400 ASA, 210mm Brennweite; verwendest Blende 5,6 und die Kamera zeigt dir 1/500 als Zeit an. Aber 400er Film mit ggfs. schlechterer Bildqualität.

Du siehst, die Filmempfindlichkeit verdoppelt sich immer und die Verschlußzeiten halbieren sich dann bei gleicher Blende. Du kannst also innerhalb der Grenzen der Verwacklungsfreiheit (denk dran Zeit = ungefähr Brennweite/Sekunde) verschiedene Blenden wählen. Die Bilder sind dann aber auch von der Bildwirkung unterschiedlich. Mit der Blende regelst du wieviel Licht durch das Objektiv auf den Film trifft, aber z.B. voll geöffnete Objektive sind bei einer oder zwei Blenden abgeblendet (also voll geöffnet Blende 4; abgeblendet auf 5, oder 8 meistens noch z.B. schärfer als voll geöffnet) "besser".

Ein Objektiv mit 300mm/6,7 wirst du in der Regel wohl immer voll geöffnet verwenden. So viel Licht, dass du zwei Blenden abblenden kannst und noch verwacklungsfreie Zeiten hast, hast du in der Sahara mittags. Die anderen Blenden kann man sich in der Praxis sparen und wegdenken.

Außerdem regelst du mit der Blende die so genannte Tiefenschärfe. D.h. der Bereich der scharf abgebildet wird ist begrenzt. Du kennst das von Portraits. Da sind die Augen scharf und der Hintergrund schön unscharf. Du kannst das zur Gestaltung einsetzen. Da hast du natürlich mit einem "Blende 4-Objektiv" andere Möglichkeiten als mit einem 5,6er.

So, ich hoffe ich konnte es irgendwie erklären. Außerdem hab ich mir fast die Finger wund getippt :? (na ja, übertrieben) :roll: .

Meddi :mrgreen:
Der folgende User sagt "DANKESCHÖN" zu Meddi für diesen hilfreichen Beitrag:
Peter-Illingen (06.01.2014)
  #9  
Alt 04.10.2004, 14:36
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RE: Objektiventscheidung - grundsätzliche Überlegungen

Whow - hier werden Sie geholfen, was?

Danke Meddi - das war genau das, was ich wissen wollte. Mal sehen, ob ich mir wo das entsprechende Sigma Objektiv ausborgen kann. - Probieren geht über Studieren. Dieselbe Brennweite ohne Makro gibts ja bei div. Online Auktionen gebraucht schon um die 50€ (neu auch nur das doppelte) - also immerhin so schmerzhaft ist die Investition dann auch nicht, wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin.

Und ansonsten heißts halt weiter sparen

Edit: Ach ja noch was - Ich hab mir auch mal die Testberichte für das SP AF 28-75mm F/2.8 XR Di LD Aspherical (IF) Macro von Tamron durchgelesen, und auf der Tamron - Homepage darauf gestoßen daß Di bedeuted, daß das Objektiv speziell für Digital-SLRs optimiert wurde. Habe ich jetzt bei der analogen SLR Qualitätseinbußen zu befürchten, oder kann ich mit einem Auge auf die Wiederverkaufspreis / Zukunft schielen und das Di kaufen????

liebe Grüße, Herb
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