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Welchen Diaprojektor?

Nikon: digitale Spiegelreflex-Kameras



 
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  #1  
Alt 12.10.2004, 09:42
Benutzerbild von Ralf B.
Ralf B. Ralf B. ist offline
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Hallo Diaspezialisten,







auch auf die Gefahr hin, als hemmungslos altmodisch hingestellt zu werden - ich möchte neu in die Diaprojektion einsteigen . Genervt durch die oft miserable Arbeit bei Negativabzügen, verwende ich jetzt schon geraume Zeit überwiegend Diafilme. Allerdings nur, um sie dann zu scannen und selbst auszudrucken oder - ohne Korrekturen - ausbelichten zu lassen. Für Abzüge bis 20x30 bin ich mit diesem Weg auch recht zufrieden.

Jetzt möchte ich meine Dias aber auch langsam mal projezieren und mir dafür einen Diaprojektor anschaffen - und das ist mein Problem, welchen?

Ich habe mich auf der Photokina bereits bei Leica, Kindermann, Braun und Rollei informiert und habe dort auch fleissig Prospekte gesammelt. Wirklich weiter gebracht hat mich das aber noch nicht. Also, was stelle ich mir vor? Da ist natürlich wieder das übliche Dilemma - einerseits möchte ich mir keinen billigen Schrott kaufen, den ich nach 6 Monaten bereits wieder entsorgen muss, weil ich gemerkt habe, dass die Leistung/Ausstattung nicht stimmt. Andererseits möchte ich für den Diaprojektor allerdings auch keine Hypothek aufnehmen müssen . Kann ich (alle) Geräte der oben genannten Firmen bedenkenlos kaufen oder worauf soll ich achten?

Gibt es Bauformen, die das berühmte Ploppen einigermassen wirkungsvoll unterdrücken (z.B. durch geringere Erwärmung des Dias), bzw. per AF hinreichend schnell darauf reagieren? Die Diapräsentation am Leica-Stand hat z.B. kein Ploppen gezeigt, obwohl glaslose Dias projeziert wurden.

Ich möchte auf eine Größe von max. 2x2 m projezieren können - ausreichend Platz im Wohnzimmer (max. 8m breit) ist vorhanden. Reicht dafür eine Lampenleistung von 150W oder soll ich besser direkt einen stärkeren Projektor nehmen? Verwenden möchte ich wohl zunächst mal das CS-System.

Wie ist das mit den Dunkelphasen beim Diawechsel? Ist das auf die Dauer so nervig, dass ich mich besser direkt nach einer Lösung mit Überblendtechnik umsehe? Toll fand ich hierbei die Rollei-Überblendprojektoren, wenn da nicht der Preis wäre!

PC-Vernetzung o.ä. für audio-visuelle Dia-Shows brauche ich wohl nicht. Ich glaube nicht, dass ich diesen Aufwand betreiben will, ausserdem sind Vorführung ohnehin nur im privaten Rahmen gedacht.

Habe ich noch was wichtiges vergessen? Ich bin für jeden Tipp dankbar.

Gruß
Ralf
  #2  
Alt 12.10.2004, 11:19
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Moin Ralf,

nachdem ich vor vielen Jahren nur Ärger mit der II. Generation der Rolleis hatte, kam ein solider 600er Zett/Leica ins Haus - damals war dort gerade die Namensumstellung im Gang, der Projektor war noch ein "Zett", der Karton drumrum schon ein "Leica" ;-)

Inzw. sollen die Rolleis sehr viel zuverlässiger sein und bringen auch je nach Modell 250W - was ich für Deine angepeilten 2m in jedem Fall nehmen würde. Dafür kosten sie dann das doppelte (vs. Leica).

Angenehmer ist die Überblendschau in jedem Fall, auch daß das aus einem Magazin funktioniert.

Nimm vor alledem die besseren Glasoptiken (f/2.4/2.5) statt der billigen Plastiklinsen (f/2.8) !

Gruss - Martin
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  #3  
Alt 12.10.2004, 11:50
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RE: Welchen Diaprojektor?

Hallo Ralf,







für deine Zwecke würde ich Dir den Rollei empfehlen.

Hier meine Gründe:

1. Überblendtechnik in einem Gerät

2. Wenn Du später Lust hast eine Diashow via Software zu realisieren, ist dies mit diesen Geräten auch möglich.

3. Der Aufbau des Projektors für mal schnell was anzuschauen ist unschlagbar schnell.

4. Auch kannst Du ausgedehnete Dishows mit veiel 100 Dias erstellen, da die speziellen Rollei Magazine anhängbar sind, sodass du keine Pause für ein Magazinwechsel hast.

5. Eine Diashow direkt mit dem Rollei programiert, kannst Du auf entsprechende Speiserbausteine speichern und jederzeit wieder abrufen.

Besitze selber einen und möchte ihn nicht missen.

Gruß, Martin
  #4  
Alt 12.10.2004, 11:59
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Hallo Martins ,

schönen Dank schon mal für Eure Informationen. Also bei 250W & Glasoptiken käme ich bei Rollei locker in den Bereich von > € 1500,- und das ist somit für mich leider völlig indiskutabel. 'Ne vernünftige Leinwand brauche ich ja zusätzlich auch noch! Selbst die 150W Geräte liegen ja mit Objektiven schon oberhalb € 1000,- :-(.
Zuverlässigkeit war auf dem Photokina-Stand von Rollei übrigens auch das Schlagwort. Um diese zu demonstrieren hatten sie sogar einen gläseren Twin aufgebaut und betrieben, in dem man sehr schön die Funktion der Mechanik sehen konnte.

Naja, nach einer ersten Sichtung der Preise schätze ich, dass es wohl eher auf einen Einzelprojektor mit der Möglichkeit der späteren Überblendsteuerung hinauslaufen wird. Potentielle Kandidaten sind hier z.Zt. die 300er Serie von Leica oder die 2500er Serie von Kindermann. Wie ich die Geräte von Braun einordnen soll, weiß ich überhaupt nicht, von der Ausstattung klingen sie soweit ganz vielversprechend.

Dazu direkt noch ein paar Fragen; Sind die Leica Objektive für die Projektoren genauso hervorragend wie die KB-Optiken? Sind sie deutlich besser als bsw. die von Kindermann? Und zur Wahl der Lampenleistung - bis zu welcher Projektionsgröße wären 150 W denn wohl noch ausreichend?

Gruß
Ralf
  #5  
Alt 12.10.2004, 13:03
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Moin Ralf,
Dia-Überblend-Shows sind leider keine billige Angelegenheit, aber es gibt aus meiner Sicht nichts schöneres.
Lange Zeit der beste Diaprojektor war der Leica Pradovit P2002/2000/Color2/Pradovit CA 2505/2500. Hinter diesen Bezeichnungen versteckt sich letztlich dasselbe Gerät, das nach und nach verbessert wurde.
Es ist ein sehr stabiler Stangenprojektor, der ab CA 2505 auch mit LKM-Magazinen funktioniert, CS- und Rundmagazine gehen nicht. Diese Geräte sind praktisch unverwüstlich und sehr zuverlässig. Die Varianten P2002, 2000 und Color 2 sind serienmäßig mit einen Überblend-Triac ausgestattet, bei CA 2505 und 2500 muß man aufpassen. Man kan die aber nachrüsten lassen und zwar bei der Firma MüWo in Hechingen (sehr nett und kompetent. Dazu gibt es die absolut hervorragenden Projektionsobjektive Leica 2,5/90. In der Verarbeitung und Zuverlässigkeit schlagen diese Geräte die heutigen Stangenprojektoren von Kindermann u.s.w. um Längen.
Leica hat die Produktion dieser Projektoren schließlich zugunsten der Pradovit RT- Rundmagazin-Projektoren (die auf Kodak-Modellen basieren) aufgegeben.
Der moderne Nachfolger ist der Pradovit PC, der auf den Zett-Geräten basiert und sicher nicht schlecht ist, aber viel Technik und Kunststoff in sich trägt.

Warum schreibe ich das alles, wenn Dir ein Rollei Twin zu teuer ist - ganz einfach: Du kannst diese hervorragenden Geräte im Internet zu absoluten Spottpreisen (um 250 EUR/Stück incl. 2.5/90) bekommen. Wenn man bedenkt, daß damals das Gerät ohne Objektiv neu über 2.500 DM kostete....(!). Ich habe mir auf diese Weise 8 Stück zusammengesammelt, womit man dann schon sehr ordentlich Audiovision machen kann.

Der Vorteil für Dich wäre: Du fängst erst einmal mit einem Gerät an und kannst Dir Deine Dias in Top-Qualität anschauen. Später kannst Du dann ein zweites Gerät dazuerwerben. Teuer wird es dann allerdings mit der Steuertechnik. Hier kann es aus meiner Sicht nur eine Entscheidung geben: Stumpfl. (www.stumpfl.com) Stumpfl bietet neben hervorragenden Steuergeräten auch Leinwände und die beste Überblend-Software auf dem Markt (Wings Platinium 2.0) an, die auch für digitale Shows führend ist. Vor allem ist der Support bei Stumpfl vorbildlich. Zusätzlich gibt es ein forum (www.stumpfl-anwenderteam.de), das gegenüber diesem Forum den Vorteil hat, daß der Entwickler der Software und die Support-Leute von Stumpfl ständig mitlesen und allerkurzfristigst bei Problemen helfen, ja sogar ruck-zuck die Software verbessern. Wenn Nikon so drauf wäre - gar nicht vorstellbar. Steuergeräte von Stumpfl bekommt man allerdings nur sehr schwierig gebraucht. Es gibt beim stumpfl-anwenderteam auch eine Gebrauchtbörse, wo gerade jetzt viele Ihre Analog-Ausrüstung verkaufen. Auch Stumpfl selbst verkauft gebrauchte Geräte. Da kannst Du, wenn Du Zeit hast, ja mal sehen, ob Du findest, was Du brauchst. Vor allen Dingen kannst Du die Sache nach und nach ausbauen.

Ältere Kodak-Carousel-Projektoren wäre vielleicht noch eine Alternative zu den LEICA Pradovit 2500ern, aber da kenne ich mich nicht so aus.

Wenn Du noch Fragen hast - beantworte sie gern. Freue mich, noch einen Freund der Dia-AV hier im Forum zu wissen. (Das ist nämlich meine Passion.)

Gruß
Christian
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Gruß
Christian
  #6  
Alt 12.10.2004, 13:26
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RE: Welchen Diaprojektor?

Hallo Ralf,

an einem Diaprojektor zu sparen, wenn man qualitativ gute Dias besitzt, die mit hochwertigen Optiken aufgenommen wurden, ist meiner Meinung nach nicht ganz der richtige Weg. Die Qualität ist dann immer nur so gut wie das schwächste Glied, und bei vielen ist es hier der Projektor, der stiefmütterlich behandelt wird.

Die 150W reichen für ein abgedunkeltes Wohnzimmer mit max. 2x2m Projektion auf eine einfache Silberleinwand völlig aus. Natürlich ist es aber nicht zu vergleichen mit 250W und einer HiPower-Perlleinwand, was auch seinen Preis hat.

Meine Empfehlung: schau Dich nach einem gebrauchten Leica P600 sprich Zett Royal AFS um und dazu einem Colorplan P2 2,5/90mm oder besser Super Colorplan P2. Der Projektor hat eine einfache analoge 14-polige Überblendbuchse, also wenn Du später auf den Geschmack kommst (überblenden ist zweifelsohne eine wunderbare Sache - da entstehen Überlagerungsbilder, die einen immerwieder staunen lassen - dazu muss man aber auch oft gezielt fotografieren), dann legst Du Dir einen zweiten Projektor und ein einfaches Überblendgerät zu.
Meine P600(IR) arbeiten schon lange sehr zuverlässig ohne jeweils eine wirkliche Schwäche gezeigt zu haben.

Zu Braun: habe 3 ältere Geräte, die leider immer wieder kleine mechanische Macken haben. Vielleicht sind die neuesten Serien besser, bin aber davon abgekommen. Man kann die zwar mit den Leicas beim Überblenden mischen, aber dazu muß man die besten Braun Objektive wie das Ultralit PL MC 2,4/90 mm nehmen, damit die optisch mit den Colorplanen mithalten können - und die sind auch nicht billig.

Zu Rollei MSC - habe mal vor ein Paar Jahren so ein Ding ausprobiert - soviel Hänger wie der hatte, waren zusammen an den 3 Brauns nicht in Jahren aufgetreten - die neuesten MSC mögen schon wieder besser sein.

Für Mittelformat nehme ich trotzdem Rollei Dual P - so aus Gewohnheit und weil mir die Hasselblads doch kein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis geboten haben ;~)

Zu Rahmung: Beim Überblenden ist ein Ploppen (übrigens mit allen mir bekannten Projektoren der Welt ein Problem, unabhängig davon, wie gut und wie laut der Diaschacht auch gekühlt wird) besonders lästig, wenn der AF dann korrigieren versucht und der Projektor dann gerade ausgeblendet wird, kann es zu wilden AF-Fahrten kommen - also grundsätzlich AF aus und Dias für die Schau in gut belüftetes AN-Glas rahmen - was bei professionellen Diaschauen eh ein muß ist. Dann kann man es erst richtig genießen.

Wer es allerdings gleich richtig und professionell machen will, kommt um Karousellprojektore mit Fallschacht nicht herum. Da gehören hängende CS, LKM oder auch Standardrahmen in Stangenmagazinen der Vergangenheit an.

Grüße - Bernhard
  #7  
Alt 12.10.2004, 13:31
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Zitat:
Zitat von Christian Becker";p=&quot Beitrag anzeigen
Ich habe mir auf diese Weise 8 Stück zusammengesammelt, womit man dann schon sehr ordentlich Audiovision machen kann.
Ähhm - Filme laufen bei mir im Fernsehen ;-)

Aber im Ernst - das hat schon was - nur die Arbeit/Zeit dahinter ist auch nicht zu unterschätzen! Und Du hast Recht, die ollen Leicas waren wohl die besten Projektoren, die es je gab. Die Kodaks sicher auch, nur sind die sehr oft auch ausgelutscht, liefen die doch oft bei Veranstaltungen usw. xxx Stunden im Dauerbetrieb.

Gruss - Martin
  #8  
Alt 12.10.2004, 13:47
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RE: Welchen Diaprojektor?

Nachtrag:

Der Tipp von Christian mit den P2xxx Profi-Pradovits ist absolut der Überlegung wert - vor allem Preismäßig.
Vor einigen Jahren hatte ich wählen müssen - wären die P2xxx damals ein wenig preiswerter zu haben - wie jetzt wegen Internet, Digital und der entsprechenden zeitlichen und preislichen Entwicklung, hätte ich gewiss statt der P600/Zett-Geräte die P2500 bei mir stehen haben.

Die Kodak Ektalite wollte ich mir aus Kostengründen und auch Platzmangel für die Rundmagazine damals nicht antun, heute werden vielleicht die RTs doch mein nächster Schritt sein - da muss ich aber noch ein bissle sparen...

Grüße - Bernhard
  #9  
Alt 12.10.2004, 14:04
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Hallo,

stand vor drei Jahren vor der selben Fragestellung wie du.
Habe mich damals für einen 250 Watt Kindermann Silent mit 2,4/90 Glasoptik entschieden und keineswegs bereut. Optisch mit Leica auf einer Höhe und die Wechselautomatik sowie die Magazine - fremd und Kindermann - funktionieren tadellos.
Hautkriterium für meine Entscheidung war die Lautstärke der Leicas ... ungefähr wie ein Föhn auf Stufe 1 ! Der Kindermann ist kaum bis gar nicht zu hören und versüsst so den Diaabend enorm wenn man nicht andauernd gegen das Geläse anschreien muß.
Funktionsmässig kannst du dir bei Kindermann alles zusammenstellen was du willst ( sprich IR Fernbedienung oder Kabel, Programmierbar oder mit Pc Anschluss ) und es gibt auch ein Abblend- und ein Zoombares Objektiv.

Lass mal im Geschäft beide nebeneinander laufen und horche ... du wirst schon sehen !


Hoffe geholfen zu haben und teile uns doch bitte am Schluß deine Entscheidung mit.

Ahhh, hätte ich beinahe vergessen: Der Unterschied zwischen der "guten" Leica Optik und der "guten" Kindermann Optik ist sehr viel kleiner als der Unterschied zwischen einer guten und einer mittelmäßigen Leinwand !!!


Ciao

Klaus
  #10  
Alt 12.10.2004, 14:05
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@ Christian
Das mit den Leica Pradovit P2002/2000/Color2/Pradovit CA 2505/2500 klingt ganz gut, was mich aber dabei etwas abschreckt ist die fehlende Kompatibilität zu CS-Magazinen. Bislang habe ich ausschliesslich CS-gerahmte Dias, u.a. auch, weil ich dafür nur die Hälfte an Platz brauche. Muss ich nochmal drüber nachdenken.

@Bernhard
habe ich bislang noch gar nicht in Betracht gezogen, aber Du hast Recht, es gibt ja auch noch das große Internet-Versandhaus mit den vier Buchstaben. Da ist im Moment sogar gerade eine von Dir genannte Kombination im Angebot und der Standort des Projektors ist weniger als 30 min Fahrt von mir entfernt!

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...845385402&rd=1

Was hälst Du davon?

@all
Ich kämpfe im Moment ein wenig mit dem Namenswirrwar. Also Leica ist klar, aber was ist Zett? Wurden die Leica-Modelle früher unter Leitz vertrieben oder sind das einfach nur die gleichen Produkte unter verschiedenen Markennamen (wie Bosch und Siemens im Bereich der weißen Ware). Ich habe auch einen Zeiss-Ikon Projektor, der angeblich baugleich mit dem P600 sein soll gefunden - ist das ein Fake?

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...844628581&rd=1

Gruß
Ralf
  #11  
Alt 12.10.2004, 14:14
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@Klaus,

das die Kindermann-Projektoren sehr leise sind, ist mir auf der Photokina auch aufgefallen. Der Stand war glaube ich Halle 14 oder so, ich war kurz vor Toresschluß dort und der einzige am Stand. Den Vergleich zu Leica konnte ich allerdings nicht ziehen, da die in Halle 2 im allergrößten Gerummel zwischen Nikon und Canon ihren Stand hatten. Da musste man schon fast schreien um sich mit dem Standpersonal zu unterhalten.

Und das mit der Leinwand hatte ich auch schonmal gehört, ...
... damit werde ich Euch demnächst mal nerven

Gruß
Ralf
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Gruß
Ralf
  #12  
Alt 12.10.2004, 14:27
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Zitat:
Zitat von Ralf B.";p=&quot Beitrag anzeigen
Ich kämpfe im Moment ein wenig mit dem Namenswirrwar. Also Leica ist klar, aber was ist Zett? Wurden die Leica-Modelle früher unter Leitz vertrieben oder sind das einfach nur die gleichen Produkte unter verschiedenen Markennamen (wie Bosch und Siemens im Bereich der weißen Ware). Ich habe auch einen Zeiss-Ikon Projektor, der angeblich baugleich mit dem P600 sein soll gefunden - ist das ein Fake?
Hehe, nee, kein Fake - den Ausdruck gabs damals auch noch nicht ;-)

Also, die ganze Geschichte:
Es waren einmal die Zeiss-Ikon Projektoren, die irgendwann nicht mehr Zeiss-Ikon heißen wollten und das Schildchen Zett aufgeklebt bekamen. Das dauerte aber nicht lange, denn "Zett" gehörte dann zur Leica Gruppe, also wurde wieder umbenannt, denn wer konnte schon etwas mit dem Namen "Zett" anfangen ;-)
Irgendwo gibt es dennoch Unterschiede: die Objektivfassung - da muss man bei Gebr.-Geräten sehen, welche Optiken (Zeiss/Zett/Leica) definitiv reinpassen.

Gruss - Martin
  #13  
Alt 12.10.2004, 14:38
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RE: Welchen Diaprojektor?

Hm, ein Schweizer vom Bodensee welcher in Wuppertal Leica Diaprojektore aus Oberkochen verkauft... Sehr merkwürdig ;~)

Der Preis in der Auktion steigt noch bestimmt - aber so bis 200,- Euro würe ich es an Deiner Stelle riskieren.

Zett (Zeiss-Ikon) Diaprojektore waren so ende der 80er das non plus ultra der Amateure, bis die Projektorenproduktion den Bach runter ging (wahrscheinlich wegen den digitalen "Beamern" ;~) und von Leitz aufgekauft und umgelabelt wurde.
Es ist kein Fake, aber ein explizites Zett-Gerät würde ich trotzdem nicht mehr nehmen, es wäre dann schon älter als 13-14 Jahre, etwa solange ist es schon her.

Hier ein Ausschnitt aus der Leica-Chronologie:

"1990
Summilux-M 1:1,4/35mm Aspherical:
hochlichtstarkes Weitwinkelobjektiv mit
asphärisch geschliffenen Linsen; Trinovid: neue Hochleistungsferngläser;
Die Fusion der Wild Leitz Holding AG mit The Cambridge Instrument Company plc läßt den neuen Konzern Leica Holding B.V. entstehen. Damit steht der Name Leica auch für den führenden Anbieter von Mikroskopen, Vermessungs- und Photogrammetriesystemen sowie optisch-wissenschaftlichen Instrumenten. Übernahme des Zett-Geräte-Werks (ehemals Zeiss-Ikon) in die Leica Camera Gruppe und Gründung der Leica Projektion GmbH."

oder ganz unter:

http://www.kefk.net/Fotografie/Syste...ogie/index.asp

Zu Leinwänden - nur zu, frag mal ruhig!

Grüße - Bernhard
  #14  
Alt 12.10.2004, 14:38
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Moin Ralf,
kurzer Nachgang zur Dia-Kompatibilität:
Nicht Kompatibel sind nur die CS-Magazine. Die in CS-Rahmen gerahmten Dias können aber problemlos in einem Leica LKM-Magazin verwendet werden. Du mußt also noch umrahmen. Der einzige Nachteil des LKM-Magazins gegenüber dem CS-Magazin ist, daß Du auf gleiche Länge nur 80 statt 100 Dias bekommst.
Bei 2 x Pradovit 2xxx hat Du also 160 Dias ohne Magazinwechsel.
Der Rollei-Twin-Projektor akzeptiert nur Standard-Magazine, wo es dann mit den ganz dünnen CS-Rähmchen schon mal Probleme geben kann. Außerdem kannnst Du dann nur 50 Dias zeigen, ohne das Magazin zu wechseln.

Die Lautstärke von 4 oder gar 8 Pradovit 2xxx ist natürlich in der Tat nicht zu unterschätzen, aber: Mit den leisen Kindermann-Apparaten kann man dafür sein blaues Wunder erleben. Ich hatte, bevor ich auf die Leica-Geräte wechselte, zwei Kindermann-Projektoren. Und immer bei öffentlichen Aufführungen machten die wegen Überhitzung schlapp (da gibt es so ein Bimetall, der jede weitere Tätigkeit unterbindet). Tolle Pleite, wenn man da groß eine programmierte Überblendanlage aufbaut, und dann geht gar nichts mehr. Das lag natürlich mit daran, daß es in Räumen mit vielen Leuten ganz schön war wurde - und schwupps war es das! Mit den Leitz-Geräten ist mir das noch nie passiert.

Gruß
Christian
  #15  
Alt 12.10.2004, 14:49
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@Ralf,
so, schnell noch mal eingeloggt: Zu den ebay-Angeboten: Es ist hier schon richtig gesagt worden, daß Leica die Zett-Werke übernommen und anstelle seiner eigenen Projektorlinie die Zett-Projektoren unter eigenem Label weiterangeboten hat. Allerdings sind dabei schon Verbesserungen vorgenommen worden. Ich würde daher einem Leica P600 durchaus den Vorzug vor einem Zett Royal Selectiv geben. Achtung insbesondere bei der Frage der Überblendfähigkeit! Es gab damals bei Zett verschieden ausgestattete Modelle, was ich jetzt im einzelnen nicht mehr nachvollziehen kann.
Wenn man an diese Gerätekategorie denkt, sollte man unbedingt auch noch den Pradovit PC in die Überlegungen einbeziehen. Das ist die neueste Entwicklung von Leica, die man :!: ohne Steuergerät :!: in fast beliebiger Anzahl hintereinanderschalten und überblenden kann. Man braucht als Steuergerät nur einen Computer und eine ordentliche Software (wings 2.0 basic für bis zu 3 Projektoren kannst Du Dir kostenlos von der Stumpfl-Homepage runterladen).

Das sollte man bei Preisvergleichen unbedingt berücksichtigen: Für zwei P600 oder Zett Royal benötigst Du ein Steuergerät, was viele hundert Euro kostet (Preise kannst Du bei Stumpfl oder Bässgen abfragen). Mit zwei Pradovit PC, einem vorha ndenen Computer und -kostenlos- Stumpfl Wings Platinium 2.0 HDAV Basic kannst Du Dir das sparen.

Gruß
Christian
  #16  
Alt 12.10.2004, 14:54
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Zitat:
Zitat von Anonymous";p=&quot Beitrag anzeigen

Der Rollei-Twin-Projektor akzeptiert nur Standard-Magazine, wo es dann mit den ganz dünnen CS-Rähmchen schon mal Probleme geben kann. Außerdem kannnst Du dann nur 50 Dias zeigen, ohne das Magazin zu wechseln.
Das ist nicht ganz richtig.
Man kann auch LKM Magazine verwenden. Mann muss darauf achten, das der Mitnehmer umgeklappt ist, dann gibt es auch keine Probleme mit CS Rahmen.

Zudem kann man die Rollei Magazine verwenden, um so endlos viele Dias zu zeigen wie man möchte ohne das Magazin mit lästiger Pause zu zeigen.


Gruß, Martin
  #17  
Alt 12.10.2004, 15:14
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Zitat:
Zitat von Christian Becker";p=&quot Beitrag anzeigen
...Das sollte man bei Preisvergleichen unbedingt berücksichtigen: Für zwei P600 oder Zett Royal benötigst Du ein Steuergerät, was viele hundert Euro kostet (Preise kannst Du bei Stumpfl oder Bässgen abfragen). Mit zwei Pradovit PC, einem vorha ndenen Computer und -kostenlos- Stumpfl Wings Platinium 2.0 HDAV Basic kannst Du Dir das sparen.
Völlig richtig.

Es sollte aber nicht verschwiegen werden, dass man an die 14-poligen analogen Überblendbuchsen außer teure computerprogrammierbare Überblend-Steuergeräte auch einfache preiswerte Hand-Schieberegler anschließen kann, und dass geht bei den Pradovit PC - glaube ich - nicht mehr? Da muß der Schlepptopp dann immer mit - wenn es mit einem Palmtop gehen würde, das wäre erst was schönes.

Auch das Audio sollte hier nicht vergessen werden. Wenn man sowieso Verstärker oder Aktivboxen zum Diaszeigen mitnehmen muß, fällt ein Laptop oder PC nicht mehr ins gewicht.

Grüße - Bernhard
  #18  
Alt 12.10.2004, 17:32
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RE: Welchen Diaprojektor?

MartinF. hat geschrieben:
Zitat:
Es waren einmal die Zeiss-Ikon Projektoren, die irgendwann nicht mehr Zeiss-Ikon heißen wollten und das Schildchen Zett aufgeklebt bekamen.
Nun, daß die Zeiss-Ikon Projektoren nicht mehr so heißen wollten glaube ich nicht ganz Es war immerhin ein Markenname, der schon einen gewissen Wert darstellte. Meines Wissens durften die Projektoren (und die Firma) nach der Wiedervereinigung nicht mehr so heißen. Hängt glaube ich mit älteren Namensrechten der Fa. Carl Zeiss, Jena zusammen. Der Name Zett war wohl eher eine erzwungene Notlösung.

Die Projektoren allerdings sind von sehr guter Qualität. Ich besitze seit 1988 zwei Projektoren des Typs AF Royal AV, die "unkaputtbar" sind. Lediglich die technischen Möglichkeiten sind bei moderneren Geräten natürlich andere; vor allem auch in Bezug auf die Überblendprojektion. Ich arbeite mit meiner Anlage noch mit einem alten Steuergerät vom Typ Bässgen UX 2000 und einem Vierkanalrekorder Typ Fostex X-15.

Vor einigen Jahren hatte ich mir auch mal überlegt, neu in die Überblendprojektion zu investieren. Ich habe mir damals die Sache mit zwei Pradovit RT durchgerechnet, den Gedanken aber wieder verworfen. Mit ein Grund war, daß ich auch immer noch darauf warte, daß bezahlbare Beamer der Spitzenklasse auf den Markt kommen (ich sehe schon, wie alle anwesenden Diafotografen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen ). Aber so eine schön zusammengestellte Powerpoint-Präsentation hat schon auch was und bietet ganz andere Möglichkeiten.
Ganz habe ich das Projekt Diaprojektion aber noch nicht aus meinen Planungen verbannt, so daß ich diesen Thread bisher mit Spannung verfolgt habe und er auch für mich recht interessant ist. Vor allem Pradovit PC hört sich nicht schlecht an und da die meinen alten Projektoren immer noch sehr ähnlich sehen, könnte ich wohl auch die alten Objektive noch verwenden (Grübel, grübel...)

Noch ein Wort zum Rollei-Twin: über die Zuverlässigkeit der neuen Geräte kann ich nichts sagen, aber bei den Geräten früherer Generationen (80er und 90er Jahre) habe ich von einigen Benutzern echte Horrorgeschichten betreffs Zuverlässigkeit (besser Unzuverlässigkeit) gehört. Ein Referent hat mal bei einem Vortrag "voller Stolz" erzählt, er hätte zwei dieser Geräte, weil eines immer in Reparatur wäre :-D

Viele Grüße
Günther
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Killifische und Naturfotografie
  #19  
Alt 12.10.2004, 20:52
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Hallo,

von der Leica P 300er Serie, die du eingangs erwähnt hast, kann ich dir nur abraten. War mehrere Male beim Service und das Plastikgehäuse verträgt absolut keine Ortswechsel. Der Dia-Transport war schlichtweg eine Zumutung...

Ich habe den Wechsel auf Leica P600 nicht bereut, ein sehr stabiler und zuverlässiger Projektor, den ich oft transportiere und auch bestens mit CS-Magazinen funktioniert.
Übrigens ist das Geld für das Super-Colorplan gut angelegt - es ist schärfer und brillanter als das normale 2,5/90 Colorplan-Objektiv. Gerade bei Projektion über 2m Breite zahlt sich das garantiert aus.

Grüße
Erhard
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  #20  
Alt 12.10.2004, 22:22
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Hallo Erhard,

schönen Dank für Deine Info. So wie es mir scheint, ist der P600 mittlerweile wohl nicht mehr im aktuellen Lieferprogramm von Leica. Auf der Homepage taucht er zwar noch auf, im aktuellen Prospekt aber schon nicht mehr. Ist wohl durch den PC abgelöst. Noch eine Frage zum Material - Du sagtest, Du hattest damit Probleme mit dem P300 gehabt. Ist der P600 nicht auch aus Plastik? Nach den Informationen, die ich bislang gefunden habe, ist die Bodenplatte zwar aus Alu-Druckguss, das Gehäuseoberteil aber aus Kunststoff.

Ich bin zwar noch nicht ganz mit mir im Reinen, ich denke aber, ich werde auf den P600 mal mitsteigern. Ich habe heute mittag Kontakt zum Verkäufer aufgenommen und das macht alles einen recht seriösen Eindruck. Zudem könnte ich das Gerät persönlich abholen und somit kann ich das Risiko schon minimieren. Was mich allerdings noch etwas stört ist die fehlende IR-Fernbedienung. Die kann man zwar wohl nachrüsten, aber wenn die Preise die ich dafür gefunden habe stimmen, würde die Nachrüstung unter Umständen mehr kosten als der ganze Projektor :-(. Außerdem wirds, wie Christian sagte wohl auch teuer, wenn ich mal auf Überblendung up-graden möchte. Da bieten einige aktuellere Modelle wohl schon einfachere Lösungen, wie z.B. der Pradovit PC oder der Kindermann 2500 select S. Naja, wie sagt der Kaiser: Schau'n mer mal!

Gruß
Ralf
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