Nikon: digitale Spiegelreflex-Kameras Alles Technische zu Nikon Spiegelreflex-Kameras - digital -




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Alt 16.06.2005, 20:04
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Warum digital?

Ich weiß nicht wo ich es posten kann, also könnt ihr es ruhig verschieben wenns hier nicht passt.


An alle die digital fotografieren:

Ich wollte mal fragen warum ihr digital fotografiert?
Was reizt euch daran?
Worin seht ihr Vorteile?
Worin Nachteile?



Zu mir kann ich sagen:

Ich hab zwar noch keine DSLR (aber bald), kann aber sagen,
dass für mich der Vorteil darin besteht, dass ich meine Fotos sofort kontrollieren kann und nicht erst auf die Filmentwicklung warten muss.
Außerdem habe ich keinen hohen Filmverschleiß und kann einfach mehr ausprobieren ohne immer im Hinterkopf zu haben, dass jedes Foto doch irgendwie kostet (Filmkosten).


Wollte mal eure Meinung dazu hören.
  #41  
Alt 25.10.2005, 07:53
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AW: RE: Warum digital?

Zitat:
Zitat von Nobody
weil zumindest kb keine alternative mehr ist
und was haltest du von qualität,tiefenschärfe,weitwinkel,und,und,und?
__________________
Claus
  #42  
Alt 25.10.2005, 08:00
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AW: Warum digital?

Zitat:
Zitat von Nobody
dann wuerde ich sicherheitshalber keine gehobene mittelformat in die hand nehmen. aus dem kino koennte leicht ein imax doom werden
Genau, mein erster Blick durch einen Hasselblad Lichtschacht war auf die Speyerer Altstadt bei Nacht. Der ließ mich dann solange nicht mehr los, bis ich selbst eine 6x6 hatte. Mittlerweile ist das bei mir so, entweder Fernsehen (D70) oder richtig Kino (SL66), die FM2 liegt dazwischen und inzwischen immer länger im Schrank. Ist halt nicht richtig Fernsehen und nicht richtig Kino, und wäre sie mir nicht einmal runtergefallen, würde sie früher oder später verkauft werden. Wer also nicht noch ein zweites System neben Nikon aufbauen will, dem sei von mir geraten, nicht durch so einen Lichtschacht zu sehen. :wink: Aber vielleicht war ich auch einfach nur schwach. :-(

Die flachbettgescannten Mittelformat-Negative gefallen mir übrigens besser als alles was so aus der D70 kommt. Aber das ist reine Geschmacksache.

ciao
-- Rüdiger
  #43  
Alt 25.10.2005, 08:27
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AW: RE: Warum digital?

Zitat:
Zitat von Claus
und was haltest du von qualität,tiefenschärfe,weitwinkel,und,und,und?
Du denkst diese drei von Dir genannten Eigenschaften wirst Du z.B. im Mittelformat nicht finden?

Tiefenschärfe kann ich mit meiner SL66 wesentlich besser kontrollieren als z.B. mit der FM2. Qualitativ gefallen mir die Mittelformat-Negative auch besser als KB-Negative oder meintest Du die Qualität der Geräte ... Weitwinkel habe ich im Mittelformat auch und zumindest ich sehe mich bei extremen Weitwinkelaufnahmen sehr schnell satt (und das fängt bei mir schon mit 24mm und kürzer bei KB an). Netter Effekt aber von mir nicht gebraucht. Das mag bei anderen anders sein. Wenn man dann noch bedenkt, dass die Mensch-Maschine-Schnittstelle bei der Rollei doch viel ausgereifter ist ... Ups ... :stumm:

ciao
-- Rüdiger

Das oben geschriebene ist meine eigene Meinung und nicht dafür dadacht auf andere verallgemeinert zu werden :wink:
  #44  
Alt 25.10.2005, 09:13
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AW: Warum digital?

> in sachen qualitaet,tiefenschaerfe,weitwinkel,und,und,und

qualitativ ist mittelformat zumindest im colorprintbereich inzwischen scannerbedingt in arger bedraengnis, aber in sachen schaerfentiefe nur durch gf zu toppen. 80 mm mf-normalbrennweite genuegen bereits, um dies anschaulich zu demonstrieren und wer einmal echte mf-projektion erlebt hat, wird bei kb nur noch laechelnd abwinken
  #45  
Alt 25.10.2005, 10:06
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AW: Warum digital?

Wenn ich das alles lese, werde ich am Wochenende mal wieder meine 6x9 auspacken - bevor es zu kalt wird um sie im Freien unbehandschuht anzufassen.
Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich an die Arca denke un wie selten ich sie nutze seit die Digitalitis mich überfallen hat.

Viele Grüße
Stefan
  #46  
Alt 25.10.2005, 10:17
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AW: Warum digital?

Ja, es ist immer wieder ein Genuß, 6x9 oder 6x12 Dias auf einer Leuchtplatte zu sehen. Die machen sich auch schön auf einer dünnen Leuchtplatte an der Wand mit entsprechenden Passepatours maskiert.

Eine 6x9 Ikonta mit Tessar (oder eine Bessa II mit Heliar) ist nicht sehr schwer, und zusammengeklappt äußerst kompakt - dadurch kann sie fast immer mit. Und die Qualität ist trotz Alter erstaunlich gut. Macht man einige Aufnahmen doppelt, kann man die besten Ausschnitte in 6x6 rahmen und in Projektion genießen.

Grüße - Bernhard
  #47  
Alt 25.10.2005, 10:45
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AW: Warum digital?

Zitat:
Zitat von stefan_
Wenn ich das alles lese, werde ich am Wochenende mal wieder meine 6x9 auspacken - bevor es zu kalt wird um sie im Freien unbehandschuht anzufassen.
Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich an die Arca denke un wie selten ich sie nutze seit die Digitalitis mich überfallen hat.
Dann nichts wie ran!

Um aber noch einmal auf die Mensch-Maschine-Schnittstelle zurückzukommen, bei dem Rolleiklumpen ist alles so angeordnet (ist ja nicht viel), dass man bequem auch mit Handschuhen arbeiten kann. Bei der D70 wird das schon etwas schwieriger, wenn man z.B. nur eines der vielen Knöpfchen drücken will und nicht etwa zwei oder gar drei. Da muss man an die Handschuhe dann schon mit der Schere ran, und anschließend gibt es kalte Finger.

ciao
-- Rüdiger
  #48  
Alt 25.10.2005, 10:55
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PeterSKO
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AW: Warum digital?

Hallo FilmFans!

Am Woende treffe ich mich mal wieder mit meinem Bruder, der hat noch seine Rollei 6008 im Schrank, fotografiert augenblicklich mit einer Hemdtaschen-Sony-Digital.
Ich werde mir den "Klumpen" wegen des Verlaufes dieses Theads jetzt wohl mal ausleihen. Als er das Ding neu (gebraucht) hatte, war es mir alles zu unhandlich gegenüber 801s usw.

@rstobbe:
Sag mal Rüdiger, wie scannst Du mit einem Flachbettscanner die MF-Dias? Welcher ist das? Hört sich jedenfalls für mich wg o.g. Zusammenhang interessant an.

Wer Freunde hat wie Euch, braucht keine Feinde...
  #49  
Alt 25.10.2005, 11:01
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AW: Warum digital?

Bei den 600x Rollei-ern wird es auch schon schwierig. Im Winter und bei Kälte kommt dann doch besser die Kiev mit, ähnlich robust wie die SL66, und braucht kein Strom.

Grüße - Bernhard
  #50  
Alt 25.10.2005, 11:07
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AW: Warum digital?

Zitat:
Zitat von PeterSKO
...hat noch seine Rollei 6008 im Schrank, fotografiert augenblicklich mit einer Hemdtaschen-Sony-Digital...
Das nennt man sozialer Abstieg... Passiert leider immer öfter. Mein Beileid... ;~)

Grüße - Bernhard
  #51  
Alt 25.10.2005, 11:46
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AW: Warum digital?

Tja, jetzt geb ich auch mal meinen Senf dazu.

Ich überlege mir auch eine Digi zu kaufen, aber NUR weil's bei manchen Anwendungen praktischer ist (wäre).

Witzig ist ja auch, dass man mit beiden Systemen meist auch versucht dass Gegenteil zu erreichen.
Ich meine die meisten lassen sich von digitalen Aufnahmen Papierabzüge machen, was aber teurer ist als vom Film und bei normalen Bildern ist sowieso egal ob man analog oder digital fotografiert !
Die analog Fotografen (ich gehöre da auch dazu) treiben eine menge Aufwand um Ihre Negative/DIA's in den Rechner zu bekommen und zu digitalisieren.

Es gibt natürlich jede Menge verschiedene Anwendungen, ein "Berufsfotograf" hat mir vor kurzem erzählt, dass er zu den "Redaktionen" sowie so nur noch mit Dateien kommen braucht und dann ist der einfachere und wesentlich kürzere Weg, der über die Digi !

Andererseits muß ich sagen, dass ich auf ein am Rechner nachbearbeitet, dann perfektes Bild, nicht stolz bin.... dass kann ja jeder, der mit Bildbearbeitungsprogrammen umgehen kann, aber ein "perfektes" Dia, wenn man also zur richtigen Zeit, am richtigen Ort war, oder evtl. sogar darauf gewartet hat..... darauf bin dann schon Stolz, ein einmaliger Augenblick, der so nie wieder kommt....hat schon was.
Aber was ist schon dabei einen Wolkenhimmel einzufärben, damit er dramatischer wirkt, wo überhaupt keine dramatischer Wolkenhimmel war ?!?!?

OK, dass sollte aber nicht zur Diskussion werden, da ich da mit meiner Meinung eher zu einer Minderheit gehöre und dass überhaupt ein eigenes Thema wäre.

Ich bin ein klarer FAN der analogen Fotografie, will aber der digitalen Fotografie eigentlich nix schlechtes nachsagen.
Ich werde versuchen, die verschiedenen Systeme (wenn ich mal eine DSLR habe), nach meinen Wünschen einzusetzen und dabei wird die analoge zum "Fotografieren" und die Digi zum "Schnappschußgleichindenrechnerzumaufdiewebsideste llenbilder" hergenommen werden.

Schade nur, dass man es selbst nicht in der Hand hat, wie lange es die analogen Geräte noch gibt, bzw. wie lange DIA Filme noch bezahlbar bleiben.

Grüße

Börni
  #52  
Alt 25.10.2005, 11:57
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rstobbe rstobbe ist offline
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AW: Warum digital?

Zitat:
Zitat von PeterSKO
Ich werde mir den "Klumpen" wegen des Verlaufes dieses Theads jetzt wohl mal ausleihen. Als er das Ding neu (gebraucht) hatte, war es mir alles zu unhandlich gegenüber 801s usw.
Nun, da gilt eben auch mein Wahlspruch: "Jeder quält sich wo er kann"

Zitat:
Zitat von PeterSKO
@rstobbe:

Sag mal Rüdiger, wie scannst Du mit einem Flachbettscanner die MF-Dias? Welcher ist das? Hört sich jedenfalls für mich wg o.g. Zusammenhang interessant an.
Na dann. Wobei dies hier nur eine Momentaufnahme meines derzeitigen Workflows ist, ich habe damit erst angefangen und sammle noch Erfahrung. Der eine oder andere hier im Forum wird vielleicht ob meiner Stümperhaftigkeit die Hände überm Kopf zusammenschlagen, aber was soll's.

Ich scanne im Moment mit einem ausgeliehenen Epson 3200. Anfang nächsten Jahres wird es dann hoffentlich ein eigener Epson 4990 werden. Ein richtiger Filmscanner der auch Mittelformat beherrscht ist mir einfach zu teuer. Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass ich eigentlich nur SW verarbeite. Die Filme entwickle ich selbst, den Rest der Dunkelkammer habe ich, nach dem ersten Scan und Ausdruck auf dem Epson 2400, faktisch eingemottet, das muss jetzt nicht mehr sein.

Ich benutze die Epsonsoftware und scanne bei 2400 dpi in 16 bit Graustufen, wobei ich da noch am Testen bin, ob vielleicht ein RGB-Scann und anschließende Verwendung des Blau- oder Grünkanals bessere Ergebnisse bringt, denn der Rotkanal ist weniger scharf als die anderen und wird ja trotzdem in die Graustufen vermengt). Das ergibt jedenfalls Bilder von knapp über 5000 Pixel pro Seite und einer Dateigröße von ca. 50MB (x3 bei einem Farbscan). Auf dem Monitor bei 100% Ansicht sieht das dann echt besch..... aus, aber das sehe ich ja nur beim Ausflecken. Hierzu benutze ich den Healingbrush von Photoshop. Nach der Staubentfernung (das ist eigentlich nie wirklich viel und irgendwie ein kleineres Problem als in der Duka) und dem Zuschnitt auf ein Quadrat, rechne ich die Bilder auf 360ppi bei einer Seitenlänge von 5000 Pixeln runter (da würde ich dann bei einem Bild von ca. 35x35 cm landen). Nun kommt ein Curves-Layer (ich weiss nicht wie der in einer Deutschen PS Version heisst) zur Steuerung des Kontrastes hinzu, und das Bild wird (im Photoshop-Format) abgespeichert. Damit ist es dann für´s erste gut. Zeitaufwand bisher - vielleicht 10 Minuten incl. scannen, mein iBook ist eher behäbig.

Weiter geht es dann mit der Aufbereitung für den Print. Da habe ich festgestellt, dass ich das etwas abhängig von Motiv und v.a. vom Film angehen muss. Bei einem Delta 100 schärfe ich mitunter schon vor dem skalieren auf die Printgröße stark nach (250/1,7/0), ein APX100 verträgt das nicht so gut (aber wie gesagt ich bin noch am Erfahrungsammeln). Nun werden die Bilder skaliert, das ist bei dieser Ausgangsgröße nicht so kritisch, auf 28x28 gehe ich direkt, auf 16x16 oder 18x18 gehe ich in zwei Schritten. Habe ich vorher schon geschärft kann ich direkt drucken, ansonsten wird noch einmal nachgeschärft. Ich drucke eigentlich ausschließlich auf mattes Papier von Epson oder Hahnemühle.

Meiner Meinung nach haben die Ausdrucke ausgehend von einem Mittelformatscan irgendwie mehr ... schwer zu beschreiben ... Leben. Vielleicht könnte man mit Photoshop auch etwas mehr Leben in die Bilder der D70 zaubern, aber ich glaube dazu reichen meine bescheidenen Photoshopkünste nun mal nicht aus.

Wenn Dich die Ergebnisse interessieren, dann kann ich Dir gerne einmal einen Ausdruck zuschicken.

Zitat:
Zitat von PeterSKO
Wer Freunde hat wie Euch, braucht keine Feinde...
Wir meinen es doch alle nur gut mit Dir :wink:

ciao
-- Rüdiger
  #53  
Alt 25.10.2005, 12:23
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Zitat:
Zitat von rstobbe
Meiner Meinung nach haben die Ausdrucke ausgehend von einem Mittelformatscan irgendwie mehr ... schwer zu beschreiben ... Leben.
in der tat, ohne charakteristisches korn finde ich viele digibilder auch recht klinisch. wer allerdings mit analog noch nichts am hut hatte, mag dies evtl umgekehrt empfinden ...
  #54  
Alt 25.10.2005, 12:42
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Zitat:
Zitat von BernhardJ
Bei den 600x Rollei-ern wird es auch schon schwierig. Im Winter und bei Kälte kommt dann doch besser die Kiev mit, ähnlich robust wie die SL66, und braucht kein Strom.
Ja, oft wenn ich in der Elektronenbucht mal wieder nach Gebrauchtem für die SL66 suche, denke ich mir "hättest Du doch besser in eine Kiev investiert, da gibt es mehr Zubehör und auch zu niedrigeren Preisen". Aber wenn ich dann mal wieder mein 80mm an der SL66 abnehme und in Retrostellung anschraube, dann denke ich mir "günstiges Macro hast Du Dir da gekauft". Eine 600x von Rollei hatte ich noch nie in der Hand, aber das ist wohl auch so ein Elektronicbomber. Aber jetzt haben wir den "Warum (Nikon) digital"-Thread wohl endgültig gekapert, bevor das jetzt in einen "Warum KB"-Thread ausartet, lasst uns wieder OnTopic werden. Das ist dann für den Rest der Forenten auch interessanter.

ciao
-- Rüdiger
  #55  
Alt 25.10.2005, 12:53
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gemaess dem zeitgeist waere eine holga auch nicht zu verachten, zumal sie auch 'kb frist':

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,...138868,00.html
  #56  
Alt 25.10.2005, 13:25
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Light matters ...
 
 
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Leute, Leute...

... es war doch von Qualität die Rede ... jetzt liest man hier Kiev und gar Holga ...

Ich hatte selbst ein paar Jährchen eine Kiev 60 - mit dem Serien-80er und dem 50er und 180er von Zeiss. Naja, es ging so damit, das 180er war extr. gegenlichtempfindlich und flau, einzig das 50er war Sahne. Der Kameratransport hatte gelegentlich leicht überlappende Bilder produziert. Das schwere Sucherprisma blieb immer zu Hause.

Vorher hatte ich mal eine Rolleiflex SLX, nach der Kiev eine 6006 - das war schon eine andere Liga, wenn auch viel elektronischer. Heute freut mich noch gelegentlich eine zweiäugige T*, die gar nicht zu verachten ist. Leider werde ich wohl nicht mehr lange meinen Scala dafür bekommen...

Vielleicht noch ein MF-Tip für Nikon-Freunde: Plaubel Makina mit Std.- oder WW-Optik aus "unserem Haus".

Gruss - Martin
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  #57  
Alt 25.10.2005, 13:40
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qualitaet hat immer zwei seiten: technische und bildliche. in letzterem ist die holga wirklich einzigartig, was in fachkreisen allgemein auch so anerkannt wird
  #58  
Alt 25.10.2005, 13:42
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Zitat:
Zitat von MartinF
... es war doch von Qualität die Rede ... jetzt liest man hier Kiev und gar Holga
Ja, aber was die Qualität eines Bildes ausmacht, hängt doch oft nicht von so Sekundäreigenschaften wie Schärfe oder Vignettierung ab.

ciao
-- Rüdiger
  #59  
Alt 25.10.2005, 13:58
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Qualität...

Ha! Hab ich Euch! Klar muß man differenzieren.
Wenn aber schon das Gerät unzuverlässig ist, wie will ich dann kreativ sein? Zufälle produzieren? Nee, das kann's nicht sein.

Kann ich ja gleich Leinwand, Pinsel und Farbe kaufen ;-)

Gruss - Martin
__________________
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Retro? Gerne, hilft bei Vergesslichkeit...
  #60  
Alt 25.10.2005, 14:01
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Zitat:
Zitat von MartinF
Qualität...

Ha! Hab ich Euch! Klar muß man differenzieren.
Wenn aber schon das Gerät unzuverlässig ist, wie will ich dann kreativ sein?
Wieso willst Du denn kreativ sein, reicht es denn nicht wenn das Gerät schon von selbst hinreichend kreativ ist :wink:

ciao
-- Rüdiger
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