Kaufberatung Das Forum, in dem Fragen und Antworten zum Kauf von Kameras, Objektiven und Zubehör geschrieben werden können. Wir bitten das Eingangsposting zu beachten.






In diesem Thread zur Beratung von Mitgliedern, die eine konkrete Kaufabsicht hegen oder vor einem Kauf Fragen zu bestimmten Geräten haben, bitten wir Folgendes zu beachten:

Eine für den Fragenden zufriedenstellende Beratung setzt voraus:

1. Eine genaue Bedarfsabfrage und eine entsprechend bedarfsorientierte Beratung, die sich am Budget des Fragenden orientiert. Empfehlungen, die das Budget übersteigen, sind nur angebracht, wenn für einen geringen Mehraufwand ein deutlich höherer Nutzen zu erwarten ist. Es ist immer zu beachten, dass es um die Bedarfserfüllung des Fragenden und nicht darum geht, was man selbst im Moment selbst nutzt und für sich selbst als nützlich erachtet.

2. Eine Kaufberatung setzt selbstverständlich gute Kenntnisse in der Warenkunde und einen Überblick des aktuellen Marktgeschehens voraus. Es nützt niemandem, wenn unreflektiert Warentestergebnisse und Sortimentslisten runter gebetet werden. Empfehlungen sollten vielmehr weitgehend auf eigenen Erfahrungen beruhen - verbunden mit einschlägigem Fachwissen.

3. Die Erklärung technischer Zusammenhänge sollte sich am Horizont und der Aufnahmefähigkeit des Fragenden orientieren und ihn nicht mit unverständlichen Fachbegriffen erschlagen. Wo unbedingt nötig, kann auf entsprechende Grundlagenerläuterungen verlinkt werden. Alle Mitglieder, die in diesem Forum beraten wollen, sollten sich selbst prüfen, ob sie diese Voraussetzungen erfüllen.


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  #1  
Alt 02.02.2019, 20:55
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Low Key-Buch gesucht

Ich suche ein ebook/Buch etc. zur Low Key-Fotografie.

Kennt da jemand ein empfehlenswertes oder zumindest ein Buch, das dazu ein größeres Kapitel hat?
  #2  
Alt 03.02.2019, 14:28
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AW: Low Key-Buch gesucht

Fragt man 10 Knipser, bekommt man 11 Definitionen für High Key und 15 für Low Key.
Allgemeingültig kann man das jedoch nicht definieren, daher zuerst die Grundlagen.

Begriffserklärung:

Key ist ein englisches Wort und bedeutet Schlüssel, Note (Ton), Taste.
Für den Bereich Fotografie meint dies das bestimmende Licht für die Aufnahme,
die vorherrschende Farbe bzw der vorherrschende Helligkeitsbereich.

Historisch:

High Key und Low Key sind Begriffe aus dem frühen Film. Mangels Ton musste
man andere Möglichkeiten finden Helden und Schurken klar voneinander abzugrenzen.
Man machte das indem man Helden eher hell, oft weiss kleidete, die Schurken
trugen dunkle Gewänder. Gleichzeitig hängte man das Führungslicht ("key") für die
Helden eher hoch ("high") auf, und beleuchtete die Umgebung auch in eher hellen und
freundlichen Tönen ("keys") .

Das Führungslicht ("key") für die Schurken platzierte man eher tief ("low"),und die Umgebung
liess man auch gerne in dunklen Tönen ("keys") absaufen. Man kann das gut sehen, wenn
man sich alte Stummfilmstandbilder ansieht. Helden wie zum Beispiel Tyrone Power,
Errol Flynn und Douglas Fairbanks im Vergleich zu Schurken wie Bela Lugosi, Basil Rathbone,
Vincent Price.

"Frankensteinlicht", ist ein typisches Low Key, weil das Führungslicht von unten kommt.
Das muss dabei nicht zwingend dunkel sein, auch wenn es das meist ist.

Hartes Licht / Weiches Licht

Oft findet man im Netz die Behauptung High Key bestünde aus weichem Licht,
Low Key aus hartem Licht. Das ist so pauschal blanker Unsinn, es geht sowohl als auch.
Ein hartes Licht knapp oberhalb des Objektivs macht zwar auch einen harten Schatten,
wenn der aber nur als dünne Linie unter Kinn und Nase zu sehen ist, wird er keinesfalls
bildbestimmend, die hellen Töne bleiben vorherrschend. Umgekehrt gilt das gleiche für
Low Key. Ein Bild von einem Schornsteinfeger mit geschwärztem Gesicht der vor einer
schwarzen Wand oder in einem Kohlenkeller steht wird auch weich beleuchtet Ton in
Ton sehr dunkel bleiben.

Überbelichtung / Unterbelichtung

High Key Bilder haben überwiegend sehr helle Bildtöne, Low Key Bilder dagegen eher
dunkle Töne. Diese erreicht man vorzugsweise durch korrekte Belichtung und die Wahl
geeigneter Umgebung sowie geeigneter Accessoires. Man sollte auch passende Typen
auswählen. James Brown wäre zum Beispiel nicht mein Lieblingsmotiv für High Key.
Sind die Farben gewählt, sollte man sie richtig beleuchten und belichten. Oft hört man
dass Hintergründe überbelichtet werden sollen, manche versteigen sich sogar so weit
dem Hintergrund zwei Blenden mehr Licht als dem Hauptmotiv mitgeben zu wollen.

Das führt zu nichts anderem als zu Brillanzproblemen und meist heftiger Überstrahlung
von hinten. Vorausgesetzt man hat eine wirklich weisse Wand im Hintergrund, kommt
man bequem hin wenn diese weisse Wand genau das gleiche Licht bis eventuell eine
Drittelblende mehr als das Hauptmotiv bekommt. Überbelichtung ist weder nötig noch
sinnvoll! Das gleiche gilt umgekehrt für Low Key - es reicht wenn dunkle Töne dunkel
wiedergegeben werden, man sollte sie nicht unterbelichten, sonst bekommt man
Tonwertabrisse,die als hässliche Klumpen und Treppchenbildung in Verläufen sichtbar
werden.

How to do High Key

Ja, wie macht man das denn jetzt? Im Prinzip ist es ganz einfach. Man wählt zunächst
mal ein helles Motiv. Blasse Gesichter mit hellblonden Haaren sind sinnvoller als die
Models frischgebräunt aus dem Prolltoaster mit schwarzen Haaren zu wählen.

Dazu helle bis weisse Kleidung, helle bis weisse Umgebung und man hat den grössten
Teil schon hinter sich. Wahlweise weisse Tassen auf weissen Untertassen auf weissen
Tischtüchern, wenn man High Key nicht zwanghaft mit Menschen verbinden will.

Das beleuchtet man dann so dass entweder gar nicht erst Schatten entstehen oder
man versucht diese so zu positionieren dass sie nicht bildbestimmend sind.

Man kann also weiches Licht von allen Seiten nehmen, man kann aber auch ein hartes
Licht nehmen, das knapp über der optischen Achse positioniert wird. Weil das Licht
mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt, muss man bei künstlicher Beleuchtung
(Glühlampen oder Blitz) oft eine zweite Lampe für den Hintergrund einkalkulieren.

Die versteckt man zweckmässigerweise hinter dem Modell, oder man nimmt zwei
Lampen von rechts und links um gleichmässige Ergebnisse zu bekommen.
Modell und Hintergrund sollten genau gleich viel Licht bekommen, und man sollte
aus der Kameraposition alles was vom Hintergrund nicht im Bild sein muss mit
schwarzen Flags und Stellwänden abdecken. Schon fertig.

Piesepampeleinfach und zu Hause schon mit Baustrahlern nachzubauen.



How to do Low Key
Im Prinzip geht das genau so wie High Key - nur umgekehrt. Man wählt gebräunte
Gestalten mit dunklen Haaren und dunkler Kleidung in Räumen mit dunklen Wänden
oder mattschwarz lackierte Federhalter auf dunklem Holz oder Schiefer - schon
hat man viele dunkle Töne zusammen. Man belichtet so dass Schwarz auch Schwarz
bleibt, hält das Bild dunkel, lässt es aber nicht absaufen. Digital würde ich sogar eher
reichlicher belichten (nur so weit, dass an keiner Stelle Spitzlichter ausbrennen, auf
jeden Fall Highlight Warning aktivieren) und dann in EBV die Tonwerte wieder drücken.
Das führt zu höherem Tonwertreichtum im fertigen Bild und macht schönere Tonwertverläufe
in den Schatten. Man nutzt damit den vollen dynamischen Umfang des Sensors aus.

Bei Low Key kann man das Führungslicht auch mal tiefer hängen, Unterlicht erzeugen
wenn das Bild bedrohlich erscheinen soll. Wenn es nur warm aber dunkel erscheinen soll
ist das dagegen keine gute Idee. Seitliches Führungslicht oder gar Streiflicht von schräg
hinten (Streiflicht ist in den meisten Fällen kein Low Key, aber in noch mehr Fällen ist es
alles was der Kursleiter kann....) gehen hilfsweise auch, man produziert sichtbare Schatten
als Gestaltungsmittel.

Damit ist Low Key auch fertig, und genauso einfach.
Die folgenden 7 User sagen Dankeschön zu VisualPursuit für diesen nützlichen Beitrag:
charlyG (04.02.2019), cjbffm (04.02.2019), dembi64 (03.02.2019), HaDiDi (03.02.2019), jazzmasterphoto (03.02.2019), Kaefer84 (04.02.2019), Velebit (05.02.2019)
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  #3  
Alt 03.02.2019, 20:15
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AW: Low Key-Buch gesucht

@VisualPursuit: Der Text kommt mir in großen Teilen sehr bekannt vor :- )))))
  #4  
Alt 03.02.2019, 23:57
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Zitat:
Zitat von Robie Beitrag anzeigen
@VisualPursuit: Der Text kommt mir in großen Teilen sehr bekannt vor :- )))))
Ist ja auch ein Textbaustein den ich immer wieder poste, weil
die Frage so sicher wie das Murmeltier immer wieder auftaucht.

Aber wenn Du den schon kennst - wieso sind dann noch Fragen offen?
Der folgende User sagt "DANKESCHÖN" zu VisualPursuit für diesen hilfreichen Beitrag:
Robie (04.02.2019)
  #5  
Alt 04.02.2019, 01:05
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AW: Low Key-Buch gesucht

Zitat:
Zitat von VisualPursuit Beitrag anzeigen
Ist ja auch ein Textbaustein den ich immer wieder poste,
@VisualPursuit:

Ich hatte gerade nochmal im Blitz-Kochbuch von Andreas Jorns gelesen und dort finden sich sehr sehr ähnliche Formulierungen. Daher mein Hinweis, dass mir der Text sehr bekannt vorkommt

Nach was ich momentan noch suche ist eine feinere Diskussion darüber, wie hell ich welches Licht im Verhältnis zu den übrigen mache, welche Winkel ich wähle, wenn ich z. B. zwei Lampen hinter dem Motiv habe. Oder eine Diskussion, wie weit man ein Gesicht zur Seite dreht, damit es ein tolles Profil bei Licht von hinten gibt.

Natürlich gibt es da keine absoluten Wahrheiten, aber nach meiner geringen Erfahrung auf diesem Gebiet, kommt es da ja z. B. teilweise auf wenige Grad an, wie stark man den Kopf vom Modell drehen lässt, damit der Mund schon vom Licht hinter dem Motiv erfasst wird, aber gleichzeitig auch die Kontur des Oberkiefers noch in Licht ist.

Ich suche daher ein Buch etc. bei dem nochmal gezielt auf die Herausforderungen von Low Key eingegangen wird und welche Lösungsmöglichkeiten dabei jeweils in Frage kommen.

Aber für deinen Beitrag auf jeden Fall auch schon einmal ein herzliches Dankeschön. Das hat noch einmal einige Aspekte ergänzt.

Vielen Dank!
  #6  
Alt 04.02.2019, 09:36
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AW: Low Key-Buch gesucht

Zitat:
Zitat von Robie Beitrag anzeigen
...kommt es da ja z. B. teilweise auf wenige Grad an,...
Aber erwarte doch nicht ein Kochrezept oder eine Skizze mit genauen Gradangaben.
Das kannst Du ja im Moment der Aufnahme mit eigenen Augen sehen.

Grüße,
Christian
.
__________________
Hist: Regula Sprinty C 300, Pentax ME, MX, Olympus OM2, FE2, FM2, Casio Exilim Pro EX-P600
Akt: Fuji Finepix F200EXR,FM2,FE2,D200,D7200,D500,D810,Z6 - MF: 28/2,8-55/2,8 Makro-85/2,0 - AF: 70-200 VRII,18-200,70-300,18-105,10-24,16-80,24-85, Z24-70
  #7  
Alt 04.02.2019, 11:25
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Zitat:
Zitat von Robie Beitrag anzeigen
@VisualPursuit:

Ich hatte gerade nochmal im Blitz-Kochbuch von Andreas Jorns gelesen
und dort finden sich sehr sehr ähnliche Formulierungen.
Für den Lichtformervergleich haben ziemlich viele Buchautoren
gefragt ob sie daraus zitieren dürfen. Gut möglich daß auch andere
Teile meines Wirkens gefallen haben.....

Zitat:
Zitat von Robie Beitrag anzeigen
Nach was ich momentan noch suche ist eine feinere Diskussion
darüber, wie hell ich welches Licht im Verhältnis zu den übrigen
mache, welche Winkel ich wähle, wenn ich z. B. zwei Lampen
hinter dem Motiv habe.
Mach ein einfaches Experiment:
Stell ein Motiv oder ein Model auf und markiere auf dem Boden
einen Kreis darum. Kamera auf's Stativ, und dann nimmst Du nur
eine einzige Lampe, die Du in Schritten von vielleicht 15 Grad
auf dem Kreis einmal herum verschiebst.

Die Belichtung ermittelst Du mit der Lampe direkt neben der
Kamera, fixierst die manuell und bleibst bei exakt dieser Belichtung
für alle Bilder im Kreis.

Ist schnell erledigt und danach weisst Du viel mehr.

Zitat:
Zitat von Robie Beitrag anzeigen
Oder eine Diskussion, wie weit man ein Gesicht zur Seite dreht,
damit es ein tolles Profil bei Licht von hinten gibt.
Probier's aus. Das kannst Du doch direkt und live sehen.

Zitat:
Zitat von Robie Beitrag anzeigen
Natürlich gibt es da keine absoluten Wahrheiten, aber nach meiner
geringen Erfahrung auf diesem Gebiet, kommt es da ja z. B. teilweise
auf wenige Grad an, wie stark man den Kopf vom Modell drehen lässt,
damit der Mund schon vom Licht hinter dem Motiv erfasst wird, aber
gleichzeitig auch die Kontur des Oberkiefers noch in Licht ist.
Dann lass Dein Opfer langsam vor und zurück drehen, bis es passt.
Wenn Du dabei nicht siehst wann es passt, hilft Dir eine Gradangabe
garantiert auch nicht weiter.

Zitat:
Zitat von Robie Beitrag anzeigen
Ich suche daher ein Buch etc. bei dem nochmal gezielt auf die
Herausforderungen von Low Key eingegangen wird und welche
Lösungsmöglichkeiten dabei jeweils in Frage kommen.
Das ist leicht. Zuerst mal Hingucken und entscheiden ob Dir gefällt
was Du siehst. Wenn nicht, musst Du was ändern. In Deinem
Problembeispiel oben willst Du Mund und Oberkiefer beleuchten.
Eine Zielvorgabe die leicht zu überprüfen ist. Wenn eins der beiden
kein Licht kriegt, muss sich eben Modell oder Lampe bewegen.
Je nachdem was einfacher ist und die wenigsten Nachteile mit
sich bringt.

Wenn Du keinen Plan hast wie Dein Ergebnis aussehen soll, wird
Dir kein Buch der Welt helfen.

Also mach einen Plan.
Der folgende User sagt "DANKESCHÖN" zu VisualPursuit für diesen hilfreichen Beitrag:
Robie (04.02.2019)
  #8  
Alt 04.02.2019, 14:04
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Zitat:
Zitat von VisualPursuit Beitrag anzeigen
Für den Lichtformervergleich haben ziemlich viele Buchautoren gefragt ob sie daraus zitieren dürfen. Gut möglich daß auch andere
Teile meines Wirkens gefallen haben.....
Ich habe eben versucht den Lichtformervergleich noch einmal von deiner Seite herunterzuladen. Dort gibt es ihn aber nicht mehr, oder?
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low, zumindest, buch, empfehlenswertes, kapitel


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