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  #1  
Alt 11.07.2006, 18:32
Benutzerbild von soulman
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stativumbau manfrotto 055 pro b

stabiler, leichter und vielleicht auch schöner ist die devise dieses stativumbaus der mit weingen teilen und ebenso wenigen handgriffen erledigt ist.
so kennen wir das 055 pro b.

stativumbau manfrotto 055 pro b

die mittelsäule und deren träger wird samt klemmvorrichtung entfernt und stattdessen durch eine platte, die an der oberseite des stativkörpers angeschraubt wird, ersetzt. die platte samt mitgelieferten befestigungsschrauben und 3/8'-schraube für den neiger oder kugelkopf sieht so aus.
achtung: die platte kommt in alu natur aus der drehbank. ich habe sie zwecks oberflächenverdichtung und damits gleichmäßig aussieht glasperlstrahlen und danach noch rot eloxieren lassen, weil einerseits rot die zweite farbe von manfrotto ist und es dann fast so aussieht als würd's so gehören und andererseits weil die eloxal-schicht extrem robust ggü. witterungs u. mechanischen einflüssen ist.

stativumbau manfrotto 055 pro b

das entfernen der mittelsäule muss nicht näher erklärt werden. den mittelsäulenträger selbst entfernt man am besten mit einem inbusschlüssesl (4mm-innensechskant) den man von innen durch eines der löcher im träger gegen den stempel der mittelsäulenklemmung drückt und dabei gleichzeitig den träger nach oben herauszieht. dann zerfällt er in seine beiden hälften. danach können die drei inbusschrauben herausgedreht werden. jetzt wird die obere hälfte des stativkörpers abgehoben. man muss dabei darauf achten daß dabei die feder samt stempel der mittelsäulenklemmung nicht davonhüpft. die klemmung kann ebenfalls entfernt werden. das sieht dann so aus:

stativumbau manfrotto 055 pro b

danach kann die obere hälfte wieder aufgesetzt und die platte mit den mitgelieferten schrauben befestigt werden.<br>
die schwarzen sind die originalen, die verchromten, etwas längeren die mitgelieferten.

stativumbau manfrotto 055 pro b

achtung! desto fester man diese schrauben anzieht, desto schwergängiger lassen sich die stativbeine ein- u. ausschwenken. und dann hört man nämlich so ein leichtes knacken, weil dann entweder die schraube ab ist oder das gewinde im stativ ausgerissen ist.
also! immer dran denken: nach fest kommt ab!
wer's perfekt macht zieht die schrauben mit einem drehmomentschlüssel an.
schlußendlich wird noch die 3/8'schraube mit einer 14mm stecknuß von unten durch die platte geschraubt. diese schraube muß ggf. mit beilagscheiben ausdistanziert werden, damit das gewinde nicht bis zum anschlag in den neiger hineinragt und selbiger dann nicht festgezogen werden kann. wenn man möchte kann man die schraube auch noch entweder mit einem sägering oder mit schraubenkleber sichern.
und das tolle an der sache ist, daß das gesamtgewicht durch den umbau um sage und schreibe 350gr. gesenkt wird!
ist im gelände beim schleppen ja nicht unerheblich ob das ding nun 2,40kg oder nur 2,05kg hat.
fertig sieht die sache dann so aus:

stativumbau manfrotto 055 pro b
stativumbau manfrotto 055 pro b
Die folgenden 2 User sagen Dankeschön zu soulman für diesen nützlichen Beitrag:
wanderfalke (12.07.2006)
  #2  
Alt 11.07.2006, 18:49
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volkerm
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Zitat:
Zitat von soulman
stativumbau manfrotto 055 pro b
Danke für den Bericht!

Das ist im Bild ja sehr abgespeckt. Die obere Hälfte kommt (ohne Kuppel) aber schon wieder drauf, oder?
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  #3  
Alt 11.07.2006, 19:00
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Wolle
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Moin Soulman,

geht das auch mit dem Manfrotto Carbonone 441?
Machst Du die Scheibe selber oder woher hast Du die?
  #4  
Alt 11.07.2006, 19:05
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Gefühlt würde ich mal sagen das es dieses Teil http://www.photo-langer.de/stativ_d.htm ist.

Zitat:
Zitat von soulman
....und dann hört man nämlich so ein leichtes knacken, weil dann entweder die schraube ab ist oder das gewinde im stativ ausgerissen ist.
Da ist man mit jahrelanger DIY-Ölwechsel-Erfahrung beim Käfer natürlich klar im Vorteil!

Gruß
Dirk
  #5  
Alt 11.07.2006, 21:49
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Zitat:
Zitat von Wolle
Moin Soulman,

geht das auch mit dem Manfrotto Carbonone 441?
Machst Du die Scheibe selber oder woher hast Du die?
wenn der lochdurchmesser der drei schrauben der selbe ist wie beim 055, dann gehts. das müsste man herausfinden.
die scheibe hab ich von joerg langer (siehe link von foxmulder) in alu natur. ich denke aber, dass ich selber eine verbesserte version produzieren werde und ggf. auch für andere manfrottos, soferne interesse besteht. bin deswegen noch am verbindungen herstellen.
  #6  
Alt 11.07.2006, 21:57
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Zitat von foxmulder
Da ist man mit jahrelanger DIY-Ölwechsel-Erfahrung beim Käfer natürlich klar im Vorteil!

Gruß
Dirk
yo man!
bistudeppert, das waren noch zeiten! mit sommerreifen bei 2m schnee im juli übern brenner nach italien...motorschaden in rovereto...bordwerkzeug zwei schraubenzieher, ein hammer, ein 13-er und ein 15-er maulschlüssel und eine flasche grappa....
  #7  
Alt 11.07.2006, 21:58
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Zitat von volkerm
Danke für den Bericht!

Das ist im Bild ja sehr abgespeckt. Die obere Hälfte kommt (ohne Kuppel) aber schon wieder drauf, oder?
jo, klar! sonst verlierst ja die beinchen!
  #8  
Alt 11.07.2006, 22:01
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Zitat:
Zitat von Wolle
geht das auch mit dem Manfrotto Carbonone 441?
Machst Du die Scheibe selber oder woher hast Du die?
Hallo Wolle,

ich habe mir kürzlich eine Scheibe für mein Manfrotto 441 selbst gemacht, war nicht weiter schwierig. Problematisch könnte höchstens die Beschaffung einer 3/8-Zoll-Schraube für den Kopf werden.
Ich habe mir dazu eine M10-Schraube mit einem 3/8" - 16 UNC Gewindeschneider "überschnitten". Das geht verblüffend gut.
Für die Scheibe könnte man mMn statt Alu auch Buchenmultiplexholz nehmen, das ist mit Heimwerkermitteln leichter zu bearbeiten und reicht für den Zweck allemal.

Der Gewinn an Stabilität ist verblüffend und so wie oben gezeigt ist der Umbau ja auch völlig rückbaubar. Man kann nur gewinnen. Endlich Schluß mit dem nie richtig fest klemmenden Oberteil - da verzichte ich gerne auf die Mittelsäule (habe ich wegen der Wackeligkeit onehin kaum je benutzt). Danach wird aus dem 441 ein sehr praktikables und leichtes Makro-Stativ ;-))

Wenn Du Hilfe oder Rat möchtest - PN genügt.
TB
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Kölsche Grüße,
Thomas
  #9  
Alt 11.07.2006, 22:05
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volkerm
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Zitat:
Zitat von thobe
Problematisch könnte höchstens die Beschaffung einer 3/8-Zoll-Schraube für den Kopf werden.
Gibt es günstig bei Brenner Fotoversand.
  #10  
Alt 11.07.2006, 22:26
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Zitat:
Zitat von thobe
Für die Scheibe könnte man mMn statt Alu auch Buchenmultiplexholz nehmen....
Falls Multiplex tatsächlich stabil genug sein sollte - ich würde dann eher Birke statt Buche nehmen, da sind die Schichten dünner, daher ist es stabiler, Stärke müßte vermutlich 12 oder 15 mm sein - und jemand die genauen Maße besorgt und Nachfrage im Forum sein sollte, dann könnte ich so eine Scheibe in einer Klein(st)serie mal fertigen.
Kostenerstattung könnte ich mir in Form einer Spende ans Forum vorstellen...

Gruß
Dirk
  #11  
Alt 11.07.2006, 22:33
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Buche, Birke, ... ich weiß nie so genau, wie das im Fachjargon heißt und was verwendet wird. Hauptsache viele dünne Schichten und gut verleimt. Danach nach Wunsch beizen und mit Leinöl oder Bootslack schlussbehandeln und gut isses...

Viel Freude allen Heimwerkern,
TB
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Kölsche Grüße,
Thomas
  #12  
Alt 12.07.2006, 08:24
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@ thobe !

du vergisst bei deiner holzscheibe einiges was wichtig ist. nämlich die dimension. zwischen konstruieren und basteln ist nämlich ein unterschied!

um zumindest ähnliche werte hinsichtlich stabilität zu erlangen, muß deine holzscheibe wenigstens die eineinhalbfache dicke der aluscheibe aufweisen. zweitens ist das versenken der schraubenlöcher wenn gleichzeitig die selbe festigkeit bestehen soll, nicht so einfach. nur loch bohren und schraube rein ist da nicht drin. die schrauben haben ja nicht nur die aufgabe die platte zu halten sondern beeinflussen auch noch die schwenkbarkeit der stativbeine. die platte würde um den schraubensitz herum zu reissen beginnen.

weiters setzt sich holz unter druckbelastung. auch wenns schichtverleimt ist. was im klartext heisst, dass du drauf warten kannst bis die sache locker wird und du stets nachziehen kannst. irgendwann wackelt die platte immer noch, während die stativbeine nur mehr sehr streng schwenkbar sind.

ein weiterer nachteil ist die beeinflussbarkeit durch die witterung. da kannst du bootslack draufpatzen so viel du willst, wirst du unterschiede zwischen winter und sommer merken.
und komm mir jetzt bitte nicht mit den holzstativen von berlebach. da sind der körper und die verbindungen auch aus alu.
warum glaubst du wohl?

versteh mich bitte jetzt nicht falsch. ich will deine holzvariante nicht madig machen. sie hätte sogar den vorteil, dass sie noch leichter als die alu-version ist. aber man kanns drehen wie man will, aus maschinenbautechnischer sicht ist und bleibt das pfusch. es gibt eben gewisse dinge wo man nicht kompromisslos jedes material einsetzen kann. und das ist so ein fall.
  #13  
Alt 12.07.2006, 19:54
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So, wir 'Holzwürmer' haben ja auch unsere Ehre, und wenn es um die geht dann ist so ein Prototyp auch mal schnell gemacht:

stativumbau manfrotto 055 pro b

Von der gefühlten Stabilität würde ich der Platte sofort meine D200 mit reichlich Glas anvertrauen - da haben wir aus diesem Multiplex schon ganz andere Sachen konstruiert. Über Quellen und Schwinden braucht man sich bei dem Material in Mitteleuropa keine Sorgen zu machen, ich denke um die Druckbelastung auch nicht - das aber wieder nur gefühlt. In den strömenden Regen sollte man die Platte vielelicht nicht stundenlang stellen - aber da bietet ja die Kamera auch noch einen gewissen Regenschutz.
Zu blöd nur das ich das passende Stativ garnicht besitze!

Gruß
Dirk
  #14  
Alt 12.07.2006, 22:49
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Zitat von soulman
@ thobe !
die schrauben haben ja nicht nur die aufgabe die platte zu halten sondern beeinflussen auch noch die schwenkbarkeit der stativbeine. die platte würde um den schraubensitz herum zu reissen beginnen.

weiters setzt sich holz unter druckbelastung. auch wenns schichtverleimt ist. was im klartext heisst, dass du drauf warten kannst bis die sache locker wird und du stets nachziehen kannst. irgendwann wackelt die platte immer noch, während die stativbeine nur mehr sehr streng schwenkbar sind.

ein weiterer nachteil ist die beeinflussbarkeit durch die witterung. da kannst du bootslack draufpatzen so viel du willst, wirst du unterschiede zwischen winter und sommer merken.
Hallo soulman,

Du unterliegst doch wohl nicht dem Irrtum, daß die Scheibe zur form- und reibschlüssigen Verbindung mit den Beinen benutzt wird? De facto sitzt sie oben auf dem normalen Deckel des Schenkelkopfes auf und ersetzt diesen nicht in seiner Funktion! Sie dient nur als flache Montageplatte für einen Neiger oder Kugelkopf - mehr nicht.
Für die Reibklemmung der Beine sind beim 441 zusätzliche Schrauben (an der Unterseite der Schenkelkopfes) zuständig. Die hier für die Montage einer Scheibe benützten Schrauben halten nur beide Schenkelkopf-Hälften aufeinander. So ist es jedenfalls beim 441.

Daß Holz immer etwas "arbeitet", ist klar. Das passiert garantiert nicht plötzlich und unerwartet während einer Photosession, sondern langsam im Wechsel der Jahreszeiten und des Wetters. Ich sehe da kein unüberwindliches Hindernis.

Sicher gibt es bessere Materialien, aber kein so leicht beschaffbares und bearbeitbares. Wegen meiner kaufe man sich Carbonlaminat-Platten. Ich selbst habe ein Abfallstück OBO-Festholz (jetzt Handelsname Panzerholz) verwendet.

Ein jeder, wie er will. Wer eine Drehmaschine im Keller hat, nehme Alu.
TB
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Kölsche Grüße,
Thomas
  #15  
Alt 12.07.2006, 23:14
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Hallo Dirk,

Kompliment für die flotte Anfertigung des Holzmusters!

Ich würde allerdings Senkkopfschrauben anstelle von flachgesenkten Inbusschrauben bevorzugen. Das reduziert deutlich die Flächenpressung und wirkt der von soulman (durchaus zurecht) angemerkten Gefahr der Lockerung der Schraubverbindung gut entgegen. Man muß dann halt nur besonders treffsicher Bohren und senken...aber einen Tod stirbt man immer...

Jetzt, wo Du die Scheibe schon mal hast, folgt dann auch das Stativ dazu?
TB
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Thomas
  #16  
Alt 13.07.2006, 10:20
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Zitat:
Zitat von thobe
Hallo soulman,

Du unterliegst doch wohl nicht dem Irrtum, daß die Scheibe zur form- und reibschlüssigen Verbindung mit den Beinen benutzt wird? De facto sitzt sie oben auf dem normalen Deckel des Schenkelkopfes auf und ersetzt diesen nicht in seiner Funktion! Sie dient nur als flache Montageplatte für einen Neiger oder Kugelkopf - mehr nicht.
würd ich's nicht besser wissen, würde ich annehmen du hältst mich für bescheuert.

Zitat:
Für die Reibklemmung der Beine sind beim 441 zusätzliche Schrauben (an der Unterseite der Schenkelkopfes) zuständig. Die hier für die Montage einer Scheibe benützten Schrauben halten nur beide Schenkelkopf-Hälften aufeinander. So ist es jedenfalls beim 441.
das weiss ich. ich habe schliesslich auch eine konstruktionszeichnung vom 441 vor mir liegen.
jedoch hat man das bei der ganzen 055-er serie anders gelöst. da erledigen die von mir erwähnten schrauben quasi eine doppelfunktion.
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  #17  
Alt 13.07.2006, 11:38
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Zitat:
Zitat von foxmulder
...In den strömenden Regen sollte man die Platte vielelicht nicht stundenlang stellen - aber da bietet ja die Kamera auch noch einen gewissen Regenschutz. ...
Schön mit Leinsamen-Firnis (Leinöl) einreiben und einziehen lassen. Dann kann dem Holz auch bei Regen nichts passieren. Hat sich leider schon früher bei Gewehrkolben in feuchten und dreckigen Schützengräben bewährt.

Grüße - Bernhard
  #18  
Alt 13.07.2006, 11:59
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  #19  
Alt 13.07.2006, 13:14
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Zitat:
Zitat von soulman
das weiss ich. ich habe schliesslich auch eine konstruktionszeichnung vom 441 vor mir liegen.
jedoch hat man das bei der ganzen 055-er serie anders gelöst. da erledigen die von mir erwähnten schrauben quasi eine doppelfunktion.
Eben deshalb erwähnte ich es ja. Ist ja schön, daß Du eine Zeichnung vom 441 hast, nur wissen konnte ich das bis gerade eben nicht.

Was versprichst Du dir davon, mich hier fortlaufend anzupoltern? Mir gefällt der Tonfall jedenfalls nicht.
TB
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Thomas
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