Zukunft DSLR's!


Mark93

Unterstützendes Mitglied
Hi Leute,
ich habe mal eine Frage zu der Zukunft der DSLR's. Man kann ja nicht in die Zukunft schauen, aber wie wird die Entwicklung der DSLR's eingeschätzt? Wahrscheinlich wird als erstes der Vollformat Sensor kommen. Die Frage richtet sich primär an langjährige Fotografen. Waren früher SLR's klein oder auch schon so groß? Wird die Zukunft ganz kleine DSLR's bringen oder eher größere? Die Frage ist vielleicht ein bißchen blöd, aber wie wird es da weitergehen? Was bringen einem 40 Megapixel, wie es vielleicht in 10 Jahren möglich sein wird?

LG Mark
 

Sig

Sehr aktives Mitglied
Hallo Mark,

da Du ja erst 15 bist und gerade anfängst mit der Fotografie, ist die Frage sicher berechtigt.

Es gab früher schon recht kleine SLRs, eine alte Nikon EM und eine Nikon D40 unterscheiden sich nicht dramatisch in den Abmessungen.

Die richtig großen Kameras, das sind dann die Profiteile gewesen. Wenn Du eine F4e oder eine F, F2 oder F3 mit Motor und einem 'professionellen' Objektiv in der Hand hast ist das fast wie Boddybuilding.

Zu kleine Kameras kann man schlechter bedienen weil die Knöpfe nicht groß genug sein können und man sie nicht so gut stabil und wackelfrei halten kann. Auch braucht ein guter optischer Sucher Platz, die elektronischen haben hier noch nicht die erforderliche Qualität. Bei ernstzunehmenden SLRs wird es daher wohl bei einer gewissen Mindestgröße bleiben.

Der Nutzen sehr vieler Megapixel ist für den Durchschnittsfotografen begrenzt. Andererseits braucht mancher das aber doch, z.B. bei hochwertigen Studio- oder Landschaftsaufnahmen , so wie früher auch schon Mittel- oder Großformatkameras für bestimmte Anwendungen eingesetzt wurden.

In letzter Zeit gab es recht große Fortschritte in Technik und Bildqualität, z.B. die Möglichkeit auch bei schlechtem Licht noch mit hoher Qualität rauscharm fotografieren zu können. Auch der Belichtungsumfang hat sich deutlich vergrößert (also der maximal darstellbare Unterschied zwischen der hellsten und dunkelsten Motivstelle). Es wird in Richtung Bildqualität sicher noch weitere Fortschritte geben, wobei dabei auch die softwareseitige Nachbearbeitung innerhalb und ausserhalb der Kamera eine wichtige Rolle spielen.

Auch gibt es noch viele denkbare 'Elektronikspielereien' die man in SLR Kameras einbauen kann, einige können inzwischen ja sogar filmen.
 
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FDHW

Unterstützendes Mitglied
Hi Leute,
ich habe mal eine Frage zu der Zukunft der DSLR's. Man kann ja nicht in die Zukunft schauen, aber wie wird die Entwicklung der DSLR's eingeschätzt? Wahrscheinlich wird als erstes der Vollformat Sensor kommen. Die Frage richtet sich primär an langjährige Fotografen. Waren früher SLR's klein oder auch schon so groß? Wird die Zukunft ganz kleine DSLR's bringen oder eher größere? Die Frage ist vielleicht ein bißchen blöd, aber wie wird es da weitergehen? Was bringen einem 40 Megapixel, wie es vielleicht in 10 Jahren möglich sein wird?

LG Mark
Hallo Mark!

Eine Frage, die ich mir immer gestellt habe war: Was soll jetzt noch kommen?

Meine erste Spiegelreflex habe ich 1975 gekauft und in den fast 35 Jahren gab es vielfältigste Weiterentwicklungen, die ich teilweise so nicht erwartet habe... Die Minolta Dynax 7000 kam sogar ohne Großaufgebot einfach in die Läden - ein Monat später stand es erst in den Zeitschriften...

In der Tat erwarte ich zukünftig FX Sensoren in deutlich kompakteren Gehäusen, denn das war auch früher kein Problem! Die bisher kleinste Spiegelreflexkamera für das Kleinbildformat - war keine Olympus, sondern die Pentax ME. Die hatte etwa die Abmessungen einer Nikon D40/D60, war aber etwas schwerer.
Auch mit Autofocus gab es KB-SLR, die das Format einer D90 hatten und das muss über kurz oder lang im Sortiment sein, da auch Reisefotografen durchaus auf Volumen und Gewicht achten müssen.

In den 80er Jahren habe ich aufgrund der hochwertigen Zeiss Objektive zu Contax Kameras gegriffen. Die wollten auch immer mehr integrieren und haben sich meines Erachtens verzettelt - da das Volumen und Gewicht über Gebühr anwuchs und die Preise dann noch dazu. Heute gibt es diesen Hersteller leider nicht mehr... (zumindest nicht im Fotosegment, aber in anderen Technikbereichen = Kyocera).

Die Panasonic G1 ist sicherlich ein interessanter Ansatz - leider mit der falschen Sensorgröße. Hier bin ich persönlich sehr gespannt, ob es Canon oder auch Nikon nachtun werden und quasi eine Nachfolgelösung zu den Bridgekameras vergangener Tage bieten werden - dann aber hoffentlich mit APS-C Sensor. Dass das geht, hat Sony mit der DSC-R1 bewiesen, die durchaus verwendbare Bilder mit 1600 und teilweise 3200 ISO auf den Markt gebracht hatte. Heute ist es eine gesuchte Kamera, die um die 400 EUR auf dem Gebrauchtmarkt gehandelt wird. Manchmal sogar darüber...

Meine Vermutung geht in die Richtung, dass erst mit der Einführung von bezahlbaren, hochauflösenden Beamern oder Flachbildschirmen ab 120er Diagonale auch ein weiterer Trend in Richtung mehr Auflösung gehen dürfte. Ob das noch mit dem KB-Sensor sinnvoll zu leisten ist, bleibt abzuwarten. Ich gehe eher davon aus, dass hier im professionellen Highend-Bereich die Sahnehäubchenmodelle angesiedelt werden.. die der Normalnutzer aber nur selten bezahlen kann.

Heutige Kameras bieten insgesamt gesehen bereits ein sehr gutes Niveau und ein Steigerung dürfte in der Indoor-Bearbeitung sprich PC Erstellung künftiger Bilder liegen und weniger in der herkömmlichen Fotografie, wie wir sie heute kennen.
Das empfinde ich persönlich als sehr schade, aber verhindern kann man das eher nicht.

Ach ja, bevor ich es vergesse. Ich habe diverse Mittelformatkameras mit zum Teil hervorragenden Objektiven, die kleiner und leichter als eine D90 sind, aber Negativformate von 6x9 cm haben... Schaun wir also, wo der Zug hingeht.

Helmut
 
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MichelRT

NF-F Premium Mitglied
Viel kleiner als die D40 wird kaum gehen. Gewisse Masse sind einfach festgelegt - z.B. Abstand des Sensors zum Bajonett. Nikon wird da sicher keinen Schnitt machen und das ändern. Alle bisherigen Objektive würden dann nicht mehr passen. An die D40 passen fast alle Objektive mit Nikon F-Bajonett die jemals gebaut wurden. Und man kann damit dann auch Fotos machen.
Canon hat bei der Umstellung auf Autofokus das Bajonett geändert. Millionen Objektive waren dann an den neuen Kameras unbrauchbar und das Gejammere groß:D
 
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AndyE

Sehr aktives Mitglied
Hi Leute,
ich habe mal eine Frage zu der Zukunft der DSLR's. Man kann ja nicht in die Zukunft schauen, aber wie wird die Entwicklung der DSLR's eingeschätzt? Wahrscheinlich wird als erstes der Vollformat Sensor kommen. Die Frage richtet sich primär an langjährige Fotografen. Waren früher SLR's klein oder auch schon so groß? Wird die Zukunft ganz kleine DSLR's bringen oder eher größere? Die Frage ist vielleicht ein bißchen blöd, aber wie wird es da weitergehen? Was bringen einem 40 Megapixel, wie es vielleicht in 10 Jahren möglich sein wird?

LG Mark
Ein bißchen in die Kristallkugel geschaut:

Mögliche Entwicklungschritte -
  1. Einen Dynamikumfang besser als das menschliche Auge (14 Blenden)
  2. Aufnahme ohne Schärfebene (bzw. später festlegbar) - siehe Lichtfeldkamera
  3. Die Abkehr vom Bayerfilter zu Mehrschichtsensoren (Multispektral)
  4. Wann wird endlich das unselige Fixpunktformat (12/14 bit) auf Gleitkommazahlen umgestellt? (HDR läßt grüßen)
  5. Schneller Autofokus bei Liveview (ist ein Prozessor- und Softwareproblem)
  6. 3 Achsen VR (Vibration Reduction)
  7. Perfektionierung des Filmmodus (inkl. 200+fps für super slow motion)
  8. Wenn die Entwicklungsküche der CMOS Hersteller als Maßstab gelten darf, dann könnte sich in absehbarer Zeit die Auflösung des Sensors um das 36-fache steigern. (24,5 x 36 = 882 MP).
  9. Punkt 7 fordert einiges an Innovation bei den Objektiven.
  10. Punkt 7+8 erfordert komplett neue Software und Hardware um zBsp die Beugungsunschärfe rauszurechnen.
  11. langfristig. Wie wäre es mit native 3-D Aufnahmen?
Zusammenfassend: Es wird uns mittel- bis langfristig nicht fad werden :)

LG, Andy
 
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Roland L.

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Ja, denkbar ist noch vieles auf diesem Sektor, und zu den 40MP wird es sicherlich keine 10 Jahre dauern.

Ich denke, die eigentliche Herausforderung liegt in der Zukunft im optischen Design und dessen Zusammenspiel mit der Bildverarbeitung.
 
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Urvieh

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Dann hänge ich mich einfach mit einer Frage rein: Wann, glaubt ihr, wird eine Kamera erhältlich sein, die rauschfrei das auf den Chip bringt, was das menschliche Auge durch den Sucher sieht, vor allem bei AL?
 
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gromit

Sehr aktives Mitglied
Dann hänge ich mich einfach mit einer Frage rein: Wann, glaubt ihr, wird eine Kamera erhältlich sein, die rauschfrei das auf den Chip bringt, was das menschliche Auge durch den Sucher sieht, vor allem bei AL?
Das wird genau dann sein wenn sich Sensoren auf Basis organischen Films etabliert haben. Ein erster solcher Sensor befindet sich in Entwicklung, kann bereits sw aufnehmen, an seiner farbfähigkeit wird gearbeitet. Fujis letzte Aussage auf der Photokina dazu war "it's still in the labs". Die Verbindung der 3 Schichten untereinander ist eben nicht trivial, aber man wirds sehen was kommt.

Ich selbst wünsche mir eine kompakte, komplett manuelle DLSR ohne Schickschack, so a la FM2. Fotografie pur statt dauernd neue Spielereien.
 
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rextav

Sehr aktives Mitglied
Ja, denkbar ist noch vieles auf diesem Sektor, und zu den 40MP wird es sicherlich keine 10 Jahre dauern.
ich weiss es nicht, aber ich WETTE das es das schon gibt. während meiner ausbildung (1996-1999) gab es schon den 4080x4076 px 4shoot-backchip (1x für jede farbe > RGB und einmal für die "tiefen" > schwarz) für die rolleiflex. das sind schon etwa 11 MPx.

zur zeit gibt es die LEAF AFi-II mit 59 MPx (keine!? DSL-R, aber jetzt schon machbar).
 
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Calgary617

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Interessante Fragen.
Mich wuerde auch interessieren, ob es weiter parallel DX/FX geben wird oder ob das Vollformat irgendwann "standard" ist, oder eb es auch weiterhin DX Kameras geben wird.
 
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Roland L.

NF-F Premium Mitglied
ich weiss es nicht, aber ich WETTE das es das schon gibt. während meiner ausbildung (1996-1999) gab es schon den 4080x4076 px 4shoot-backchip (1x für jede farbe > RGB und einmal für die "tiefen" > schwarz) für die rolleiflex. das sind schon etwa 11 MPx.

zur zeit gibt es die LEAF AFi-II mit 59 MPx.
Schon klar, ich bin jetzt vom Consumer bis Semiprofimarkt ausgegangen.;)

Bei den MF Digis werden wir uns immer in einer etwas anderen Preisregion bewegen und vor allem in einem kleinen Markt. So gesehen kommt ja mit der Leica S2 schon ein DSLR-MP-Riese nächstes Jahr auf den Makt.
 
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mirkux

Unterstützendes Mitglied
Andere, eher ketzerische Frage:
Ist die DSLR überhaupt notwendig? Ich meine damit den Spiegelschlag. Es müsste doch theoretisch das gleiche Ergebnis erreichbar sein, ohne den Klack. Ich habe nichts gegen den Spiegelschlag. Ich finde es schön, etwas mechanisches zu spüren. Aber ich werde das gefühl nicht los, dass das SLR-System sich seit einigen Jahren nur noch der Nostalgie wegen hält. Also, weil wir, die Abnehmer, es so wollen und mögen. Weil es den touch des Professionellen hat.

Klärt mich auf, wenn ich falsch liege, aber technisch müsste doch sowas wie die G1 (größeren Sensor vorausgesetzt) in Zukunkt gleiches liefern können wie die DSLRs.

vg
mirko
 
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Roland L.

NF-F Premium Mitglied
Klärt mich auf, wenn ich falsch liege, aber technisch müsste doch sowas wie die G1 (größeren Sensor vorausgesetzt) in Zukunkt gleiches liefern können wie die DSLRs.
Hallo Mirko,

nimm eine G1 und schau einfach mal durch, dann bewege die Kamera etwas.
Dir Technik ist einfach noch nicht so weit ein richtig gutes Sucherbild zu produzieren.

Grüße
Roland
 
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AndyE

Sehr aktives Mitglied
ich weiss es nicht, aber ich WETTE das es das schon gibt. während meiner ausbildung (1996-1999) gab es schon den 4080x4076 px 4shoot-backchip (1x für jede farbe > RGB und einmal für die "tiefen" > schwarz) für die rolleiflex. das sind schon etwa 11 MPx.

zur zeit gibt es die LEAF AFi-II mit 59 MPx (keine!? DSL-R, aber jetzt schon machbar).
Vor 4 Jahren gab es schon den 81 MP Sensor von Fairchild und Microsoft's Tochter Vexel nimmt mit einer 196MP Kamera Luftbilder mit automatischer Auswertung und Vermessung auf (Ultracam). Übrigens in 4 Kanäle RGBI (RGB und Infrarot).

Statt CF Karten kommen dort Data Units genannte Datenspeicher mit 4,2 Terabyte zum Einsatz, da die Datenrate ca. 300 MB/sec beträgt.

Andere, eher ketzerische Frage:
Ist die DSLR überhaupt notwendig? Ich meine damit den Spiegelschlag. Es müsste doch theoretisch das gleiche Ergebnis erreichbar sein, ohne den Klack.
Die Aufnahme selbst ist gleich gut, der AF über den Sensor gemessen, ist .... naja. Versuch mal mit einer P&S Kamera vernünftige Actionshots.


LG,
Andy
 
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MichelRT

NF-F Premium Mitglied
Das gibt es seit der D3/D300 schon. Bei Nachtaufnahmen zeigen die Aufnahmen ohne Belichtungskorrektur deutlich mehr als man durch den Sucher sieht und das ganze auch noch relativ rauschfrei.

Dann hänge ich mich einfach mit einer Frage rein: Wann, glaubt ihr, wird eine Kamera erhältlich sein, die rauschfrei das auf den Chip bringt, was das menschliche Auge durch den Sucher sieht, vor allem bei AL?
 
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Mark93

Unterstützendes Mitglied
Ich habe alle eure Antworten gelesen und bin echt überrascht, jetzt so viel Rückmeldung zu bekommen. Ich freue mich sehr über die vielen Möglichkeiten, die uns in der Zukunft bereitstehen werden. Der Trend wird also nicht in Richtung ganz kleiner DSLR's gehen, was ich selbst auch überhaupt nicht bedauere.

Eine Frage aber noch: Was sind native 3-D Aufnahmen?
 
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foxmulder

Auszeit
Ich selbst wünsche mir eine kompakte, komplett manuelle DLSR ohne Schickschack, so a la FM2. Fotografie pur statt dauernd neue Spielereien.
Ob eine 'manuelle DSLR' ein Oxymoron ist, darüber könnte man trefflich streiten, aber sei's drum. ;)
Der Punkt ist ja eigentlich ein anderer: Machen 'wir Digitalphotographen' uns das Leben nicht häufig unnötig schwer? Was spricht denn dagegen, eine DSLR zu benutzen wie eine FM2? Man muß doch nicht vor jedem Bild erst tief in die Menüs hinabsteigen und jede erdenklich Einstellung anpassen. Man kann einfach seine optimalen Grundeinstellungen suchen und finden, und mit denen dann photographieren. Natürlich gibt es Situationen in denen man mit der Einstellung 'Ich ändere nix' Potential verschenkt, aber das ist dann vom Photographen so gewollt.
Die 'Einstelleritis' ist sicherlich eine der unter Digitalknipsern am weitesten verbreiteten Krankheiten (siehe Threads a la: 'Wieviele Meßfelder für laufende Hunde?', 'Welchen Weißabgleich für Quackenbrück?', 'Funktionstaste: Zu wenig Auswahlmöglichkeiten für die Belegung!!!'). Statt dem 'optimalen Bild' hinterher zu jagen suchen viele Leute ständig die 'optimale Einstellung'. Und dann verzettelt man sich leicht, schenkt der vermeindlich hilfreichen Technik mehr Aufmerksamkeit als dem eigentlichen Ziel der Photographie: Dem Bild! Klar ist es toll was die Kameras heute für Einstellmöglichkeiten bieten, und man kann von denen auch Gebrauch machen wenn man es für angemessen hält, man muß aber nicht.
Ich nutze meine Knipse nicht viel anders als schon die F4, mal abgesehen vom Verschieben und der Konfiguration der AF-Felder, davon mache ich schon häufig Gebrauch. Aber sonst? Wenn ich weiß, das eine geänderte Grundeinstellung mir etwas bringt, dann wird geändert, okay, aber ich denke gewiß nicht vor jedem Photo stundenlang darüber nach welcher Menüpunkt denn vielleicht noch zu der Aufnahmesituation passen könnte (Wer jetzt meint das sähe man meinen Photos auch an: :fahne:).
Und was die Zukunft angeht, die wird uns das genaue Gegenteil der 'manuellen DSLR' bringen: Nicht weniger Features, sondern mehr. Die D1300 wird keine 102 AF-Felder haben, sie wird überall auf dem Bildfeld messen, sie wird eine High-Speed-Video-Funktion haben und PSE 12 wird direkt auf der Kamera laufen. Und alle diese Funktionen wird man abschalten können - und das ist auch gut so!

Gruß
Dirk
 
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AndyE

Sehr aktives Mitglied
Eine Frage aber noch: Was sind native 3-D Aufnahmen?
Es gibt Softwarelösungen, die aus einer Serie von 2-d Bildern ein 3-dimensionales Abbild erzeugen. Dem gegenüber stehen jene Aufnahmegeräte (die derzeit riesig groß sind) die direkt ein 3-dimensionales Abbild der Aufnahmesitation anfertigen (native => direkt)

Lg, Andy
 
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