Workflow für Scannen von Schwarzweiss

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dinolatino

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Liebe Forumfreunde!

Nachdem die Nutzung der Suchfunktion nur teilweise erfolgreich war, würde ich die werte Gemeinschaft bitten, mir einige Tipps zu einem Workflow zu geben.

Die Aufgabenstellung ist folgende: Ich habe einige Protraitfotos in Schwarzweiss (Format 13x18), die ich in den 80ern selbst gemacht und auch entwickelt habe. Negative sind leider nicht mehr vorhanden. Diese möchte ich nun Scannen (Flachbettscanner Epson Perfection 4490 Photo vorhanden) und in möglich guter Qualität ausbelichten lassen (Format soll A3 werden).

Wie sähe bei Euch der Workflow in punkto Auflösung, Dateiformat und etwaigen Änderungen in PS aus.

Vielen Dank im Voraus und viele Grüße!

Gerald
 
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dr350s

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Danach hab ich gestern auch gesucht, weil ich für Opa zum geburtstag seine 1958(!) aufgenommenen sw-Bilder digitalisieren will.

Der Thread war ganz hilfreich: http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=3346 , aber allerdings mit 800 statt der für Aufsichtscans empfohlenen 300 dpi gescannt.
 
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Axel R.

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Guten Abend Gerald,
was willst du denn genau wissen?
Scannen, speichern, zum Belichter bringen/mailen, kein Schwein hier weiß, was für Aufnahmen, was für Korrekturen u. U. erforderlich sind, über das prinzipielle Problem Ausgabeformat ist größer als Ursprungsformat bist du dir schon im Klaren???

Präzisiere doch bitte deine Fragestellung, dann kann dir auch effektiver geholfen werden.

lieben Gruß
Axel
 
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dinolatino

Unterstützendes Mitglied
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über das prinzipielle Problem Ausgabeformat ist größer als Ursprungsformat bist du dir schon im Klaren???

Präzisiere doch bitte deine Fragestellung, dann kann dir auch effektiver geholfen werden.

lieben Gruß
Axel

Es geht mir eigentlich genau um diese Frage: Wie kann ich mit den heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, wie Scannen in höherer Auflösung und evtl. EBV, dieses Problem bestmöglich mindern?

Vielen Dank für Eure Tipps!

Gerald
 
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Axel R.

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Moin Gerald,

dein 13x18-Bild hat einfach eine gewisse "Anzahl an Informationen", diese Anzahl soll dann auf ca. 30x42 "aufgeblasen" werden, also linear ungefähr 2,5-fach - das wird schon zu einer gewissen "Weichheit" führen - die natürlich durch den (davon gehe ich jedenfalls aus) größeren Betrachtungsabstand teilweise kompensiert wird (was'n Glück).

Gehen wir mal davon aus, daß das A3-Bild mit 300dpi beim Foto-Dienstleister belichtet wird.
Dann würde ich das Foto mit 600dpi scannen, Kontrast nach Gusto anpassen und dann moderat Schärfen (unscharf maskieren), um der zu erwartenden "Weichheit" (s. o.) zu begegnen. Wie stark diese Schärfung sein muß, läßt sich wahrscheinlich nur durch Try and Error herausfinden.

hth
lg
Axel (der sich freut, alle seine Negative sauber archiviert zu haben)
 
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