Windows 10 Anniversary

Beuteltier

Platin Mitglied - NF "proofed"
Hallo Kurt!
Mal ein kleines Lob an MS auch mein altes Office 2000 läuft reibungslos auf W10.
Ach - das komplette Office 2000, oder nur das Word daraus?
Ich habe auf W7 ein komplettes Office 2000 laufen, also Word, Excel, Powerpoint und FrontPage. Frontpage läuft dabei, seit ich 64bit und 8 GB RAM habe, zum Öffnen, Bearbeiten und Speichern von HTML-Dateien, stürzt aber beim Schließen des Programmes ab (das ist aber nur ärgerlich, sonst nix): Unter W10 lief nur noch das Word aus Office2000. Und meine Finanzverwaltungssoftware von 2014 läuft unter W10 überhaupt nicht...:fahne:
 
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Kurt Raabe

NF Team
Hallo Kurt!

Ach - das komplette Office 2000, oder nur das Word daraus?
Ich habe auf W7 ein komplettes Office 2000 laufen, also Word, Excel, Powerpoint und FrontPage. Frontpage läuft dabei, seit ich 64bit und 8 GB RAM habe, zum Öffnen, Bearbeiten und Speichern von HTML-Dateien, stürzt aber beim Schließen des Programmes ab (das ist aber nur ärgerlich, sonst nix): Unter W10 lief nur noch das Word aus Office2000. Und meine Finanzverwaltungssoftware von 2014 läuft unter W10 überhaupt nicht...:fahne:
Moin Michael
ja das komplette Office 2000 nutze Word,Excel und Access...
bearbeiten-speichern HTML für meine Homepage nutze ich MAGIX Web-Desinger6
 

fx33

Nikon-Clubmitglied
Otto, ich bin zwar kein Windowsbenutzer (außer geschäftlich, wo ich mit der Installation nichts am Hut habe), aber ich bin mir sicher, dass man das alles abschalten kann. Auch diese Cortana kann man ausschalten ...

Ich würde das noch mal versuchen, um auf dem aktuellen Stand zu sein. Irgendwann wird es für Windows 7 keine Sicherheitsupdates mehr geben. ..
Bis 2018 ist ja noch ein bisschen hin. Selbst für XP gibt's ja noch Updates (weiß ich deshalb, weil mein alter XP-Rechner gestern Updates installiert hat). Ist zwar ein kleiner Trick nötig dafür, aber es geht.

Win10 kommt mir in der Firma noch lange nicht auf die Rechner. Wir haben schliesslich mit unseren Kunden Geheimhaltungsvereinbarungen. Mit Win10 können wir nicht mehr überprüfen, ob wir die auch einhalten.
 

Aussi

Sehr aktives Mitglied
Win10 kommt mir in der Firma noch lange nicht auf die Rechner. Wir haben schliesslich mit unseren Kunden Geheimhaltungsvereinbarungen. Mit Win10 können wir nicht mehr überprüfen, ob wir die auch einhalten.
Irgendwann kommt es noch so weit, dass Firmen ihren Betrieb einstellen müssen, weil mit der Software die Geheimhaltungsvereinbarungen gefährdet sind ... :D

Aber ich glaube, hier im Thread geht es eher um Privatinstallationen. In den vielen Firmen wird man noch eine Zeit lang bei Version 7 bleiben, wahrscheinlich alleine schon wegen der Kosten.
 

Engagi

Sehr aktives Mitglied
Bei mir lief das Upgrade auf zwei Rechnern problemlos durch. Alle Software lässt sich weiterhin unproblematisch nutzen.
 

inspire65

Unterstützendes Mitglied
Hallo,

Und was mir an win10 überhaupt nicht gefallen hat, ständig, aber wirklich ständig wurden Daten abgesendet.
wie hast Du das denn festgestellt? Natürlich werden ständig Datenpakete gesendet. Wenn verschiedene Geräte miteinander vernetzt sind kommuniziert jeder mit jedem. Zudem hast Du garantiert jede Menge Anwendungen Tools Treiber... installiert die auch ständig nach Hause telefonieren. Das müsstest Du schon genau aufdröseln. Mit Windows Bordmitteln ist das nicht möglich. Fast jeder Drucker telefoniert mittlerweile nach hause.

Ich habe jetzt mal ein paar Std. Wireshark an mein Ethernet Port lauschen lassen und konnte nichts ungewöhnliches feststellen.
 

inspire65

Unterstützendes Mitglied
Hallo,

Win10 kommt mir in der Firma noch lange nicht auf die Rechner. Wir haben schliesslich mit unseren Kunden Geheimhaltungsvereinbarungen. Mit Win10 können wir nicht mehr überprüfen, ob wir die auch einhalten.
Unternehmen bekommen idR eine Enterprise Version. Da sollte der ganze Spielkram der Konsumer Versionen nicht enthalten sein. Du glaubst doch nicht das M$ sich ins eigene Knie schießt, sollte so was publik werden.

Alles was unverschlüsselt übers Netz geht wird eh abgehört, unabhängig vom OS. Das sollte, seit Edward Snowden, mittlerweile jedem klar sein.
 

inspire65

Unterstützendes Mitglied
Hallo,

Nur am Rande sei erwähnt, dass ein Mac hier erheblich leichter zu handhaben ist. Da gibt es schon seit 2003 einen systemeigenen Migrationsassistenten, der regelt das. Da waren solche Aktionen mit wenigen Handgriffen zu erledigen.
ja aber fairer weise muss man dazu sagen das Apple nur eine Hand voll Rechner unterstützen muss und sein System regelrecht abschottet. Wenn M$ nur noch Rechner der Firma XY unterstützt, bekommen die das auch im Handumdrehen hin.

Das am Mac alles leichter oder besser ist, ist ebenfalls ein Gerücht. Heute tun sich die beiden Systeme nichts mehr.
 

Wuxi

Sehr aktives Mitglied

dolittle

Unterstützendes Mitglied
Mir scheint so mancher Paranoiker Gefallen an der Vorstellung zu finden, er sei so verdammt bedeutsam, dass die Nachrichtendienste nix Besseres zu tun haben, wie ihm hinterherzuschnüffeln...

Ansonsten nach jahrelanger paralleler Verwendung von Apple Mac und Windows PCs:

Sind die Kisten mal eingerichtet und nur Routineaufgaben zu erledigen, nehmen sich die Systeme nicht viel. Sobald es aber Probleme gibt oder es im weitesten Sinne um Admin-Aufgaben geht, verzweifle ich an immer wieder an Windows, während der Mac es auch dem DAU erlaubt, so wichtige Dinge wie Backups, Neuinstallation oder Update problemlos hinzukriegen. Sicher liegt das auch an der Abstimmung zwischen Hard- und Software. Aber nicht nur. Der Erfolg des iPhone war zu einem Großteil einem smoothen iOS geschuldet, das wiederrum hervorragend mit der Hardware harmonierte.

Allerdings ist OS X in den letzten Jahren auch eher verschlimmbessert worden. Aber das ist eine andere Baustelle...

d.
 

dolittle

Unterstützendes Mitglied
Off Topic:

Die Möglichkeiten der Dienste sind heute v.a. von deren technischen Kapazitäten limitiert.

Im Vergleich zu dem, was durch einen Frankfurter Internet-Knotenpunkt tagtäglich rauscht, kann der BND nur internationale Datenströme im Promille-Bereich erfassen. Davon werden nach Filterung sofort wieder 99% gelöscht, da uninteressant (Videos, Webseitenaufrufe, Downloads usw.) und kein Speicherplatz. Von dem was übrig bleibt, kann Verschlüsseltes teilweise entschlüsselt werden. Aber da muss man dann schon wissen, was man von wem wissen will. Man kann sich nur auf wenige Kommunikationen (bestimmte Regionen oder Kreise) konzentrieren, weil sonst die vorhandene Rechenkapazität dafür erschöpft ist.

Der Verfassungsschutz überwacht nur ein paar hundert Einzelanschlüsse. Wird da verschlüsselt, kann man vermutlich bestimmte Verschlüsselungsarten knacken. Andere wohl nicht. Die NSA ist sehr auf Metadaten konzentriert, die immer unverschlüsselt sind. Sie wollen wissen "wer mit wem?". Würde die NSA meinen täglichen Datenverkehr erfassen und auswerten, bräuchten sie mindestens einen fleißigen deutschssprachigen Mitarbeiter, der den Kram übersetzt und auswertet. Das wäre ziemliche Ressourcenverschwendung. Ich mache nichts, was die NSA interessieren könnte. Bin kein Islamist, kein Kanzler und kein General. Am Ende braucht man aber immer einen Menschen, der Informationen bewertet. Das kann keine Maschine.

Anonsten überwachen wohl alle Dienste das offen zugängliche (nicht verschlüsselte) Netz. So wie sie früher Zeitung oder Flugblätter gelesen haben...

d.
 

orpheuss

Erfahrenes Mitglied
Off topic
Wie naiv bist Du denn?
Off Topic:

Die Möglichkeiten der Dienste sind heute v.a. von deren technischen Kapazitäten limitiert.
Nein, sind sie nicht. Die Vorstellungen, Datenmengen seien zu groß - oder gar uninteressant weil man ja eh nichts zu verbergen habe - diese Vorstellungen sind naiv. Sowohl von den Amerikaner als auch von den Briten ist bekannt, dass sie den täglichen Full Take bereits seit einiger Zeit beherrschen und realisieren. Das bedeutet, ALLE elektronisch transportierten Daten werden jeden Tag 24h gesammelt und mehr oder weniger analysiert. Analyse ist der noch verbleibende Schwachpunkt im System, nicht das sammeln. Übrigens wird auch der nach außen so unbeholfen und tolpatschig wirkende Deutsche Dienst die Möglichkeit erhalten, den Full Take rechtlich abgesichert durchzuführen: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2016-06/bnd-bundesnachrichtendienst-gesetz-reform
 

Klaus Harms

Administrator
Teammitglied
Ich darf an das Thema des Threads erinnern:

Windows 10 Anniversary


Alle darüber hinaus gehenden Themen und Beiträge bitte ich auf Plattformen zu ergießen, die das Böse im Menschen und Verschwörungstheorien zum Thema haben!
Danke!
 

Wuxi

Sehr aktives Mitglied
Sorry, Klaus, hab die Warnung zu spät gelesen. Einmal noch?

OFFTOPIC!!!
Ich fühle mich als Verschwörungstheoretiker nicht angesprochen und mache mir auch keinen Stress mit dem was unten folgt.
Muss auch mal sein ;-)

Der Verfassungsschutz
Kann fast gar nix ohne Hilfe

Die NSA ist sehr auf Metadaten konzentriert, die immer unverschlüsselt sind. Sie wollen wissen "wer mit wem?". Würde die NSA meinen täglichen Datenverkehr erfassen und auswerten, bräuchten sie mindestens einen fleißigen deutschssprachigen Mitarbeiter, der den Kram übersetzt und auswertet. Das wäre ziemliche Ressourcenverschwendung.
Die bauen - genau wie die privaten Konzerne - mit Hilfe von den sog. "Data Scientists" komplexe Datenmodelle auf und ordnen denen die gefundenen Informationen zu.
Und dann sammeln sie einfach ständig um dann wenn erforderlich Queries zu machen.
Die brauchen auch keinen Mitarbeiter um zu verstehen und zu übersetzen, das kann alles der Roboter.

Ich mache nichts, was die NSA interessieren könnte. Bin kein Islamist, kein Kanzler und kein General.
Sehe ich genauso, siehe oben. Aber deine Kommunikations-Historie ist im Kasten.

Am Ende braucht man aber immer einen Menschen, der Informationen bewertet. Das kann keine Maschine.
Gut, ganz ganz am Ende schon. Aber vorher laufen da viele Automatismen, Alarme.


Wahre Geschichte von einem guten Kollegen (Europäer):
Bei jeder Einreise in die USA stundenlange Verhöre.
Die Familie, sonstige Begleiter dürfen durch, er wird jedes mal sonderbefragt.
Kontakte zu Pakistan? Reisen in Schurkenstaaten? Nein, Nein, Nein!!!
Das geht so über viele Monate.

Dann fing er an zu rechechieren und fand schliesslich den Grund im Internet.

Sein Büro-Computer (Dell) stammt aus einer Charge von Geräten deren Ethernetadresse (Adressraum) ursprünglich für Pakistan vorgesehen war aber später an den Hersteller Dell (oder den der Lankarte) weitergegeben wurde. Seinen ESTA-Antrag hat er mit dem Rechner gemacht.
 

dolittle

Unterstützendes Mitglied
Sein Büro-Computer (Dell) stammt aus einer Charge von Geräten deren Ethernetadresse (Adressraum) ursprünglich für Pakistan vorgesehen war aber später an den Hersteller Dell (oder den der Lankarte) weitergegeben wurde. Seinen ESTA-Antrag hat er mit dem Rechner gemacht.
Genau. Die Fehlerquote der Maschinen ist gigantisch und bindet viel zu viele Ressourcen. So fängt man keine bösen Buben.

Ein 24-Std.-Fulltake aller Daten, die per Glasfaser über USA oder UK laufen, ist völlig unmöglich. Auch NSA und GCHQ ziehen sich nur das, was halbwegs interessant ist, also E-Mails, Chats und VoIP nach bestimmten Kriterien und Selektoren. Metadaten dagegen - wie gesagt - kein Problem. Und weil Terroristen & Co. auch nicht völlig doof sind, weichen die natürlich auch auf Chatprogramme aus. Deshalb wieder: Metadaten.

Google und Microsoft (da sind wir wieder beim Thema, Klaus, sorry:fahne:) müssen zwar in den USA nach dortiger Rechtslage auf Anfrage liefern, aber Zugriff hat die NSA dort auch nicht. Siehe Apple und FBI. Zumal die Firmen um ihr Geschäft fürchten und schon ihre Server nach Europa auslagern.

Kriminelle machen mir da schon mehr Sorgen. Das ist die Hauptgefahr. Und da sind die neuen Betriebssysteme für uns Anwender deutlich sicherer. Windows 10 bringt nun sogar einen Virenschutz mit. Wow! ;-)

LG
d.
 

JoJoSchla

Nikon-Clubmitglied - NF-F "proofed"
Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch nicht überwacht werden.
Ich empfehle Shutup10. Dies portable Programm schaltet eine Vielzahl von Funktionen weg.
 

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