Waldbiene

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Gelöschtes Mitglied 127764

Guest
Ich hatte glück im Letzten Herbst, meine Freundin kam zu mir und sagte Ale da draussen auf unserem Vorplatz ist eine sehr Grosse Hummel oder was es auch immer sein könnte, das musst du Fotografieren mit dem Makro. (hab das Makro 105 von Nikon) gesagt getan.
verwendete kein Stativ. lag am Boden mit der Kamera um es besser ins Bild zubekommen. naja mit dem Objetktiv hab ich ein wenig Probleme..
.
wir haben uns im Internet nach diesem Tier erkundigt.. Fachleute für Bienen haben uns geschrieben es handelt sich um eine Waldbiene. ja die wohnen nicht nur im Wald sie bauen ihre Nester/ Häuser auch im Stadt gebiet.
 

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Gelöschtes Mitglied 127764

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das ist das zweite Bild von der Waldbiene.
es grüsst
Ale
 

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Gelöschtes Mitglied 127764

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Danke wir wurden zwei tage lang über dieses Tier Informiert:).
 
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Gelöschtes Mitglied 127764

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eine Interessante Info die ich gerade über die Holzbiene gefunden habe. bis ca. 28 mm gross können die werden. ;)
 
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Einhorn

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Möchte die Bezeichnung hier nicht weiter Kommentieren, Waldbienen gibt es auch, aber auf 2 Beinen.

Gruß Warner
 
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Emc2

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... naja mit dem Objetktiv hab ich ein wenig Probleme..
Moin Palmi,
herzlichen Glückwunsch, eine Waldbiene gesehen und gar photographiert zu haben. Ob Du als Anwender mit dem Macro 105mm von Nikon wirklich Probleme hast, glaube ich nicht so recht. Du hast einen großen Abbildungsmaßstab, vermutlich auf Grund der Lichtverhältnisse eine große Blende und damit automatisch eine kleine Schärfentiefe. Inwieweit Du als Arbeitserleichterung eine Erhöhung des ISO-Wertes ausreizen kannst weiß ich nicht. Ich kenne nur meine Cameras. Aber ich vermute, dass Du bei dieser Konstellation auch mit Blende 22 nicht sehr viel weiter kommst.
Ich bin im Konflikt, Dir einerseits einen Tip zu geben, aber andererseits nicht als Werber für ein bestimmtes Produkt aufzutreten. Deshalb als erste Information: Es gibt eine Option, Focus Stacking per Hand, also ohne Stativ, durchzuführen. Voraussetzungen: Die Camera muss mit diesem Gerät kompatibel sein, das Objektiv muss eine Innenfocussierung haben. Eine fps von 10/s ist sehr sinnvoll. Kannst Du bis zu ca. 4 Sekunden einigermaßen stabil in der Landschaft stehen, bekommst Du bei fps = 10/s 40 Bilder für ein Focus Stacking. Die Bilder per Software zusammengeführt und eine Ausschnittvergrößerung auf ca. 625 % ergibt ein ausgesprochen ordentliches Ergebnis, das Du auch bis zu einem Format von 40 x 60 cm² bei 300 ppi ausdrucken kannst. Kleine Differenzen, begründet in Deinem Zittern oder durch den Wind etc. gleicht die Software sehr ordentlich aus. Auf diese Weise photographiere ich mit dem Nikkor 105 mm Macro seit Jahren auf Reisen Blumen und Insekten: Mit Blende 4, Belichtungszeit 1/250 s und ISO-Automatik. Wobei der ISO-Wert selten den Wert von 800 übersteigt. Ist ja auch hinreichend hell draußen. Auf Reisen habe ich einfach keine Zeit, ein Stativ mit elektronischem Einstellschlitten aufzubauen und dann eine Aufnahmenserie zu machen. Diese Option ist etwas fürs Studio, für den Garten oder geziehlte Projekte ohne Zeitdruck.
Solltest Du zu meinem Procedere mehr wissen wollen, lass es mich wissen.
Gruß Emc2
 
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Gelöschtes Mitglied 127764

Guest
Guten Morgen Emc2
mir wurde gesagt Tier Stacking wird an Toten Tieren angewendet. es lebte daher war es schwierig das messfeld an einem punkt zuhalten. (wählte das sehr grosse Messfeld in der Z6) lerne gerne was dazu, send mir ein paar tips zu..
komme heute vermutlich nicht richtig dazu was zu lesen oder schreiben.. hab heute Geburi bin 40. alt steht nur auf Win. Tastatur. ;):D:6874::a110:

grüsst
Ale
 
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Emc2

Sehr aktives Mitglied
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mir wurde gesagt Tier Stacking wird an Toten Tieren angewendet.
Moin Ale,
herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Möge es ein schöne Feier werden / gewesen sein.
Grundsätzlich: Focus Stacking ist keine Frage des Objekts, sondern der gewünschten Schärfentiefe bei Vergrößerungsmaßstäben ab 1:3 aufwärts. Darunter kommt man mit starkem Abblenden auch zurecht. Es ist halt so, dass die Schärfentiefe mit dem Vergrößerungsmaßstab dramatisch abnimmt. Bei einer Biene kommst zu in den Bereich 1:2 bis 1:1. Die muss nicht tot sein, um photographiert werden zu können. Die muss nur für die Belichtungsdauer, also bis 4 Sekunden, sich hinreichend ruhig verhalten. Spinnen im Gesträuch, Bienen in der Hibiskusblüte, Spinnen an der Wand etc.- alles kein Problem, bei mir bleiben alle am Leben. Bei Blumen benötige ich kurzfristige Windstille oder eine Stabilisierungsvorrichtung.

Beim Focus Stacking spielt der AF keine Rolle, er wird grundsätzlich deaktiviert. Ich mache es so: Ich avisiere die Vorderkante des Objekts, sicherheitshalber etwas davor, dann lasse ich per Serienauslösung die 30 bis 40 Bilder durchrattern - während dieses Vorgangs verschiebt mein Gerät die Schärfeebene von vorne nach hinten (ich darf das Objektiv nicht am Focussierring festhalten!); ich selbst muss nur ruhig da stehen und den Auslöser gedrückt halten. Im Sucher kann ich sehen, wann der Bereich scharf wird, der mich nicht mehr interessiert - und breche die Serienbildauslösung ab. Am PC entscheide ich dann, welches Bild das Start- welches das Endbild der Berechnung des Focus Stacking sein soll.

Arbeite ich mit dem elektronischen Einstellschlitten, werden der Start und der Endpunkt programmiert und mit dem Auslösen wird dieser Bereich durchgefahren. Je nach Vergrößerungsmaßstab, Tiefenschärfe und Blende werden dann entsprechend viele Bilder im Rahmen einer Serienaufnahme automatisch aufgenommen.
Gruß Emc2
 
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Sans Ear

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Moin, wäre Fokus Stacking nicht erst der überübernächste Schritt? Der erste Schritt wäre: Fokus auf die Augen, den Kopf der Biene, relativ kleine Blende, relativ hohe ISO und so weiter. Einfach ein einfaches Makro.
 
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Gelöschtes Mitglied 127764

Guest
Danke Emc2
ich hab heute geburi.
ich hab ein manuellen einstellschlitten. welches Programm eignet sich am Besten?
grüsst Ale :)
 
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Emc2

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Moin, wäre Fokus Stacking nicht erst der überübernächste Schritt? Der erste Schritt wäre: Fokus auf die Augen, den Kopf der Biene, relativ kleine Blende, relativ hohe ISO und so weiter. Einfach ein einfaches Makro.
Moin Sans Ear,
ja und nein. Kleine Blende = lange Belichtungszeit bzw. hoher ISO-Wert. Es kommt auf den Vergrößerungsfaktor an. Ab irgendwann reicht die Schärfentiefe der Blende 16 nicht mehr aus. Gut, man könnte ein 60-mm-Macro nehmen. Aber das verringert die Fluchtdistanz um fast 40% - da kann man sich als Insekt schon schnell bedroht fühlen.
Gruß Emc2
 
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Emc2

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Danke Emc2
ich hab heute geburi.
ich hab ein manuellen einstellschlitten. welches Programm eignet sich am Besten?
grüsst Ale :)
Moin Ale,
ich benutze Helicon Focus 7 (z. Z. die aktuelle Version). Der Vorteil dieser Software: Verwacklungen durch Wind oder Zittern des Photographen oder kleinste Bewegungen des Objekts werden u. U. vollständig herausgerechnet - Eine Frage der Größe der Schwingungen.
Gruß Emc2
 
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Emc2

Sehr aktives Mitglied
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Moin Ale,
ich benutze Helicon Focus 7 (z. Z. die aktuelle Version). Der Vorteil dieser Software: Verwacklungen durch Wind oder Zittern des Photographen oder kleinste Bewegungen des Objekts werden u. U. vollständig herausgerechnet - Eine Frage der Größe der Schwingungen.
Gruß Emc2
Ich muss ergänzen: Mein Gerät ist kein Einstellschlitten, sondern ein programmierbarer Zwischenring ohne optische Funktion. Er verändert die Focusebene des Macroobjektivs. Focus Stacking mit nicht elektronischem Einstellschlitten ist eine mühsame Aufgabe. Egal, welchen Einstellschlitten Du hast - ohne Stativ geht gar nichts.
 
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Emc2

Sehr aktives Mitglied
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Moin Palmi,
gegen 22:20 Uhr bekam ich einen Hinweis: Palmi folgt Dir jetzt, von 51 Minuten. Ich bekomme - wohl auf Grund meines Mitgliedstatus - keinen Zugriff auf diese Info.
Gruß Emc2
 
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