Test des Nikon Z DX 16-50mm f/3.5-6.3 VR (engl.) bei Photography Life


knipsegern

NF Mitglied
Respekt Nikon!

Nur ein kurzes Zitat aus dem Summary: " excellent sharpness, solid contrast and colors".
Das lässt mich die bisherigen Vorbehalte vergessen.
 

Sans Ear

Nikon-Clubmitglied
Respekt Nikon!

Nur ein kurzes Zitat aus dem Summary: " excellent sharpness, solid contrast and colors".
Das lässt mich die bisherigen Vorbehalte vergessen.
Mmmh. Für Mansurovs Verhältnisse sind die Bilder eher mau, normalerweise zaubert der mit jeder Linse bessere Bilder.
 
1 Kommentar
K
knipsegern kommentierte
Sorry ich bin von der gezeigten Bildqualität im Verhältnis zum Objektiv überrascht, denn leider habe ich mit Kamera + Linse von eime Marktbegleiter nicht so gute Ergebnisse bekommen können, trotz RAW Bildverarbeitung. Hab ich rein in diesem Vergleich gesehn, nur zur Erklärung.
 

Gianni33

NF-F Premium Mitglied
Ich finde, Nasim Mansurov zeigt hier, wozu man die Z 50 mit dem Pancake-Zoom vorzugsweise einsetzen kann, nämlich als kleine, leichte Reisekombi für Landschaftsaufnahmen.

Gruß
Hans
 
Christian B.
Christian B. kommentierte
Nicht zwingend. Natürlich - vermutlich - die Aufnahmen im Sekundenbereich. Aber das gilt für MTF ebenso.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte


mFT ist auch kein low light Spezialist, da sind wir uns einig und ich nutze es dafür auch nur in Ausnahmefällen.

Allerdings hat Olympus einen sehr guten Kamerastabilisator (IBIS) und es gibt sehr kleine 1.8er Festbrennweiten, zusammen kompensiert das etwas die ISO/Rausch-Nachteile. Ein 3.5-6.3er-Zoom ist dagegen fast nur bei guten Lichtverhältnissen, oder mit Stativ nutzbar. Bin ich bereit ein Stativ mitzuschleppen, dann kann ich auch einen FX-Body und lichtstärkere Objektive schleppen.
 
Gianni33
Gianni33 kommentierte
Die Z 50 hat zwar keinen IBIS, dafür sind jedoch beide zugehörigen Objektive mit VR ausgestattet, was längere Belichtungszeiten aus der Hand erlaubt.
Möglicherweise ist der VR im Objektiv sogar etwas wirksamer als ein IBIS in der Kamera.
Zudem findet sich in der Kamera die Möglichkeit, eine Belichtungsverzögerung von schrittweise 0,2s bis zu 3s einzuschalten, was zusätzlich Vibrationen bzw. Verwacklungen vorbeugen kann.
Der Belichtungsverzögerungsmodus ist quasi der moderne Ersatz für die gute alte Spiegelvorauslösung.
Bei Langzeit-Nachtaufnahmen ist natürlich ein Stativ unverzichtbar - aber das ist ja bei allen Kameras der Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:

Gianni33

NF-F Premium Mitglied
Hier z. B. eine Aufnahme mit Blende 8, weil ich die Bank vor der Waldkirche auch noch scharf haben wollte und deshalb eine größere Schärfentiefe benötigte:

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31,5mm, f/8, 1/320s, ISO 100​

Gruß
Hans
 
3 Kommentare
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Ist ja übel. :) Was genau willst Du damit zeigen oder sagen?
 
dembi64
dembi64 kommentierte
das man damit durchaus Bilder machen kann ;)
 
huckabuck
huckabuck kommentierte
Ich mach auch viel mit Blende 8, erst gestern wieder, ist ja auch oft sinnvoll. Darum ging's auch gar nicht.

Edit: oh ich glaube, ich hab grade im falschen Thread gepostet. Andere Diskussion.
 

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