Frage Tamron SP 150-600mm f5-6.3 Di VC USD Nikon

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blacky1

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Frage:
Will mir eine Tamron SP 150-600mm f5-6.3 Di VC USD Nikon
für meine NIKON D100 kaufen.
Was haltet Ihr davon?
Vor- und Nachteile
Für eure Auskünfte und Hinweise danke ich schon mal im voraus.
Gruß Franz

 
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fwolf15

NF-F Premium Mitglied
Premium
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G2 oder das ursprüngliche?
 
2 Kommentare
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Bei einer 6 MP DX Kamera spielt es kaum eine Rolle.
Einfach das billigere nehmen.
 
F
fwolf15 kommentierte
mir ging es eher darum zwecks AF Korrektur mittels Konsole. Ich kenne die D100 nicht mehr, aber ich meine da gab es keine AF Korrektur (aber vielleicht täusche ich mich da auch ?!?!) das G2 bietet eben die Möglichkeit das Objektiv abzustimmen
 

Jarulf

Sehr aktives Mitglied
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Ich fürchte, die D100 wird mit der elektronischen Blendensteuerung des G2 nicht zurecht kommen. Ob das G1 eine elektr. Blendensteuerung hat, weiß ich nicht.
 
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BernhardJ

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Das A011 (G1) hat eine mechanische Springblende, das A022 (G2) tatsächlich keine mehr. Könnte tatsächlich problematisch werden mit dem G2.

Grüße - Bernhard
 
Kommentar

blacky1

Aktives NF Mitglied
Registriert
Danke für eure INFOS und Hinweise.
Werde mich aber auch noch in einem Fotogeschäft schlau machen.
Gruß Franz
 
blacky1
blacky1 kommentierte
Eine dumme Frage von mir: Was ist G2 und G1
 
dembi64
dembi64 kommentierte
erste Generation oder zweite Generation des Objektives.
 
blacky1
blacky1 kommentierte
danke
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Die kann man auch an den offiziellen Tamron-Bezeichnungen A011 (G1) und A022 (G2) unterscheiden.

Hier das ältere A011 mit mechanischer Springblende:


und hier das neuere A022:

 
blacky1
blacky1 kommentierte

joerghey

Sehr aktives Mitglied
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Wie wär's mit dem älteren Sigma 150-500 OS, das bekommt man gebraucht um die 500€. Wenn du am langen Ende etwas abblendest (ca. f8), ist es auch da noch scharf.
Mit dem ersparten Geld wäre vielleicht auch noch eine zeitgemässere gebrauchte Kamera von der D7000 an aufwärts möglich.
 
2 Kommentare
blacky1
blacky1 kommentierte
Ich überlege mal
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Das bekommt man sogar für um die 400€ gebraucht. Mehr habe ich schon vor einigen Jahren nicht dafür bezahlt. Aber scharf? Nun ja, ich will nicht sagen dass man es nicht gebrauchen kann, aber man sollte seine Ansprüche ziemlich runterfahren. Ohne Vergleiche angestellt zu haben glaube ich, dass die neueren Super Teles allesamt besser abbilden. Habe es jedenfalls vor kurzem abgestoßen. Zum einen, weil ich es nicht wirklich benötige und wenn, dann nur für Vollmondfotos. Und davon habe ich inzwischen genug. Was aber nicht ausschließt, dass ich mir irgendwann wieder ein Supertele hole. Dann halt ein neueres, vorzugsweise das G2 von Tamron.
 

marshaj

Nikon-Clubmitglied
NF Club
Registriert
Bei dem Tamron G1 scheint es größere Qualitätsschwankungen gegeben zu haben. Mein 150-600 habe ich von einem Bekannten gebraucht gekauft, der damals erst das dritte Exemplar als richtig scharf genommen hatte. Damit bin ich trotz auszugleichenden Frontfokusses auch sehr zufrieden.
Fazit: vor dem Kauf ausführlich ausprobieren oder Rückgabemöglichkeit vereinbaren und möglichst eine Kamera mit Fokuskorrektur verwenden.
 
1 Kommentar
T
Tom.S kommentierte
Qualitätsschwankungen gibt es wohl bei allen langen Telezooms egal von welchem Hersteller. Beim Gebrauchtkauf einfach ausprobieren.
 

Gianty

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Habe vor kurzem meine alte D100 auf den Friedhof getragen.

Es macht wirklich keinen Sinn, gezielt für diese Kamera ein Objektiv zu kaufen und sich damit den Zugang zur moderneren Technik zu versperren.

Wenn Du sie trotzdem behalten willst, dann achte darauf dass das Objektiv zwingend eine Springblende hat.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Ehmm, kann man mit der "Modernen Technik" vor einer schnellen Bildrate nicht einfach das Objektiv dauerhaft abblenden? :nixweiss:
 
Gianty
Gianty kommentierte
Wenn das zeitlich und motivabhängig planbar wäre....

Nur als Beispiel: Ein Vogel oder ein Sportler soll mit 10 Bilder oder mehr pro Sekunde aufgenommen werden. Durch den Prellschlag der Blendenlamellen werden die Aufnahmen ungleichmäßig belichtet. Ein dauerhaftes Abblenden kann ich mir in diesen Beispielen schwer vorstellen.

Wenn solche Motive geplant sind ( für den Fall dass die D100 bald ersetzt wird ), dann kaufe ich doch lieber direkt ein Objektiv, das technisch auf der Höhe ist.

Sollte auch zukünftig nur die D100 oder Serienaufnahmen mit weniger als 6-7 Bilder/sec verwendet werden, dann ist es egal. Wir reden hier aber über eine sehr alte ( dennoch gute ) Kamera.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Diese Denkweise ist aber überhaupt nicht zielführend wenn man erstmal weiter mit der alten Kamera fotografieren möchte. Denn wenn das neue Objektiv mit dieser alten Kamera gar nicht funktioniert, dann müsste man gleich die Kamera mit ersetzen, und das ist nicht immer möglich.

Ansonsten sehe ich gar keinen Grund, welcher dafür sprechen würde, dass man bei einer Serie nicht dauerhaft abblenden könnte, weil sie nicht planbar wäre.
 
Bonisto
Bonisto kommentierte
Bei einem 150-600 gibts nicht viel abzublenden! Da werden wg. Verwacklungsgefahr kurze Belichtungszeiten benötigt. Und ISO hochschrauben ist bei einer D100 wohl
auch kaum drin.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Das ist noch ein weiterer Grund, wieso man nicht unbedingt die neueste Version ohne mechanische Springblende braucht.
 
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