Speicherserver mit SATA-Hotplug


FrankF

Auszeit
Hallo Leute!

Ich will einen Speicherserver. Mein Computerladen an der Ecke baut welche selber aber keine arbeitsplatztauglichen: 19 Zoll mit 3ware-Controller und entsprechender Geräuschentwicklung.

Wenn ich mir so einen zulege, könnte ich den z.B. in unserer Vorratskammer unterbringen.

Da dessen Rechenleistung deutlich über der Leistung meines aktuellen Towers liegen dürfte, würde ich dann gerne dessen Desktop exportieren können, um Renderjobs (RAW-Konvertierung mit CNX2, Panoramajobs etc.) darauf laufen zu lassen. Für Retouche und Co. reicht die alte Möhre völlig aus.

Ich würde dann auch gerne dafür sorgen, dass die Verbindung zum Speicherserver weder vom, noch zum Internet funktioniert, dass diese Ressource also nur im lokalen Netz zur Verfügung steht.

AndyE empfiehlt als Betriebsystem den Windows Home Server, ein Windows Server 2003 mit simplifizierter Benutzeroberfläche.

Andere Möglichkeit Eins: Selbstbau auf Basis eines LianLi-Gehäuses (leise, gedämmt, schick, als Ersatz für den Desktop) mit eingebauter SATA-Hotplug-Backplane, wobei mir aber bisher unklar ist, welche Voraussetzungen das Motherboard erfüllen muss, damit Hotplug funktioniert, ob ich zum Beispiel trotzdem einen 3ware-Controller brauche oder ob die 6 SATA-Steckplätze eines ASUS P5Q Deluxe reichen.

Andere Möglichkeit Zwei: Ein Apple Mac Pro, darüber weiß ich aber gar nichts, ob es z.B. SATA-Hotplug überhaupt dafür gibt und so fort.

Hintergrund: Ich will meine Sammlung von externen Festplatten loswerden (zu viele verschiedene Netzteile gefährden die Datengesundheit), alle (Bild)-Daten im Dauerzugriff haben. Die Externen dienen nur noch zum Backup des Speicherservers und zum Transport der Bilddatenbank zum Kunden. Ich kann mit den RAIDSONIC externen Gehäusen im Handumdrehen Platten wechseln, diese einfach nackt in den Server schieben, ohne ihn neu booten zu müssen, Dateien in beide Richtungen kopieren und dann wieder raus mit der Platte und ins Regal oder auslagern.

Über jeden hilfreichen Beitrag freue ich mich. Projekt-Budget: ca. 1.000 Euro

Herzlich

Frank
 

Hans-Peter R.

Administrator
Hallo Frank,

AndyE empfiehlt als Betriebsystem den Windows Home Server, ein Windows Server 2003 mit simplifizierter Benutzeroberfläche.
ich habe seit einiger Zeit einen System mit dem Windows Home Server am Laufen, dem ich - nach dem Fix des inzwischen berühmten Data Corruption Bug sogar Daten anvertraue. Im Grunde kann ich das Betriebssystem inzwischen auch empfehlen - aber nicht für den von Dir genannten Zweck. Es basiert zwar auf dem Server 2003 Betriebssystem, das bedeutet aber nicht dass alle Programme darauf lauffähig wären. Zur Datensicherung (gerne auch automatisch redunanten Speicherung) taugt das Betriebssystem, nicht aber für beliebige Tools wie etwa Capture NX.

Zu der "simplifizierten Benutzeroberfläche": Es gibt eine Server-Konsole, die von jedem PC im Netz aufgerufen werden kann und die alle Basisfunktionen in simplifizierter Form bedienen lassen, die das Betriebssystem von Hause aus mitbringt. Darüber hinaus läßt sich der Server via Tastatur/Maus/Monitor bzw. Remote Desktopverbindung genau so bedienen wie jedes andere Windows Betriebssystem auch. Es ist da nicht die Oberfläche simplifiziert, sonder der komplette Funktionsumfang ist geringer als beim Server 2003 Betriebssystem.

Ciao
HaPe
 
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FrankF

Auszeit
Danke Hans-Peter!

Und nun zur Hardware: Was für ein Systemaufbau für ca. 1000 Euro?

Frank
 
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Hans-Peter R.

Administrator
Hallo Frank,

Und nun zur Hardware: Was für ein Systemaufbau für ca. 1000 Euro?
oh je, da gibts natürlich unendlich viele Möglichkeiten. Für einen WHS-basierten PC sind eigentlich 500 Euro schon viel Geld. Ich habe einen SCALEO Home Server (mein erster Computer seit 20 Jahren, den ich nicht selbst zusammengeschraubt habe) mit inzwischen 3 TByte internem und 3 TByte externen Plattenplatz. Das Teil hat weder einen Tastatur-/Maus- noch einen Monitor-Anschluss, nicht mal ein DVD oder sonstiges Laufwerk, sondern wird komplett von einem beliebigen PC im Netz ferngesteuert. Es kann also irgendwo im Haus stehen so ein Strom- und ein Netzwerkkabel herum liegt (WLAN wird nicht unterstützt). Auch nach einem vollständigen Systemcrash läßt es sich - dank internem Flash-Speicher - ferngesteuert wieder neu aufsetzen.

Der Vorteil des Windows Home Server (WHS) ist, dass er sehr niedrige HW-Voraussetzungen hat (CPU-Leistung, Speicherausbau) und deshalb gerne ausrangierte PCs oder Computer aus der Bucht verwendet werden. Mein SCALEO ist da geradezu ein Edelgerät. Wichtiger wäre mir an Deiner Stelle einen möglichst niedrigen Stromverbrauch, da es (nicht notwendig, aber) gängige Praxis ist, das Teil rund um die Uhr laufen zu lassen um auch Remote über das Intenet auf die Daten zugreifen zu können.

DIE Anlaufstelle zu Fragen rund um den WHS im deutschsprachigen Raum ist .

Aber wie gesagt: Der WHS ist eine von vielen Möglichkeiten und mit Deinem ursprünglichem Ansatz (Rechenintensive Jobs auslagern) eigentlich nicht so ganz kompatibel.

Ciao
HaPe
 
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Roland L.

NF-F Premium Mitglied
...
Da dessen Rechenleistung deutlich über der Leistung meines aktuellen Towers liegen dürfte, würde ich dann gerne dessen Desktop exportieren können, um Renderjobs (RAW-Konvertierung mit CNX2, Panoramajobs etc.) darauf laufen zu lassen. Für Retouche und Co. reicht die alte Möhre völlig aus.
...
Hallo Frank,
vor der Verwendung von Bildmanipaulationsprogrammen auf einem exportiertem Desktop würde ich eher abraten, ausser es handelt sich um reine Batchjobs ohne visuellen Anteil.

In Deinem Fall würde ich eher zu einer reinen Desktoplösung raten und einen hotplugfähgen Controller dort einbauen. Das spart auf Dauer auch Strom.

Grüsse
Roland
 
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lordpeng

Unterstützendes Mitglied
ich verwende ein qnap ts209 nas mit 2x 500 gb harddisks (raid 1) ist leise, sehr performant, hotplug-fähig und verfügt über sinnvolle features (bsp. sicherung auf externe usb platten, remote replikation, mysql server, etc)

infos unter

einziger nachteil, das teil (sprich das leergehäuse) ist nicht ganz billig
 
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FrankF

Auszeit
Mir erscheint so spontan der SCALEO mit WHS am interessantesten. Bezugsquellen?

Dazu ein Notebook mit externem Display als neuer "Hauptrechner".

Aktuell habe ich ca. 5 TB Daten, mit einem Redundanzfaktor von mehr als 2. Durch Reduzierung der Redundanz auf 2,0, Sortieren und Löschen komme ich wahrscheinlich auf ein nichtredundantes Archiv von 2 TB über alle Dateien.

Festplatten sind im Prinzip genug vorhanden, das letzte halbe Jahr ist komplett gespiegelt auf SATA (vorher PATA). Viele Daten dürfen auch im Backup bleiben (bei denen reicht die Zugriffszeit auch so: Rechercheordner, Altkundenordner, Altemailordner). Die dominierenden Dateiformate sind NEF, JPEG, TIFF und Diascans aus der Anfangszeit als BMP.

Mit RAID 5 dürfe der Server also mit 3TB Brutto oder 2 TB netto zu Beginn hinreichend ausgestattet sein. Ein Gesamtausbau auf 8 bis 10TB innerhalb der nächsten Jahre wäre wünschenswert, denn die Kameras & Objektive werden besser und die Dateigrößen wachsen. Der letzte Reportagejob hatte 34 Gigabyte ab Kamera (NEF&JPEG Large Fine), 25 GB nach der Redaktionsarbeit, also ca. 50 bis 60 GB im Backup.

Frank
 
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FrankF

Auszeit
Hallo Forum!

Hier meine Fragen zum Home Server und Vorgehen im Detail.


ERSTENS: Ich will nun Folgendes kaufen und lasse dazu aktuell Angebote von verschiedenen Händlern erstellen

1 x Fujitsu Siemens FSC SCALEO Home Server 1900 Intel Celeron 420 1,60GHz / 512MB DDR2 RAM / 2x 500GB HDD / Windows Home Server

2 x Samsung SPINPOINT F1 1000GB HD103UJ Samsung Spinpoint F1 1000GB 103UJ 3,5" 7200rpm SATA II 32MB Cache

1 x Dazu passend ein Riegel mit 2GB DDR2-Marken-Arbeitsspeicher zur Aufrüstung des Home Servers, gerne auch im Austausch mit dem 512er-Riegel, der im Home Server enthalten ist


FRAGE: Ist die Konfiguration sinnvoll oder gibt es bessere Geräte, die mehr können für unter 1000 Euro?


ZWEITENS: Fragen zur Funktion

a) Wenn das Ding läuft, will ich nacheinander meine ca. 25 externen (zusammen etwa mit ca. 5GB >2fach redundanten Daten gefüllt) Festplatten per USB bzw. eSATA anschließen und das Gerät sortiert sich dann vollautomatisch alle nicht doppelten Dateien raus und schreibt sie auf seine Festplatten. Stimmt das? Geht das? Woran merke ich wenn das Gerät mit dem Einlesen fertig ist? Kann ich bestimmte Dateitypen ausschließen (Ich will z.B. von den Emails nur jeweils die neueste Version haben und nicht 70 mal die Inbox in allen Versionen der letzten 5 Jahre)? Wie macht man das? Gibt es ein Handbuch online?

b) Ich will gerne nicht nur die beiden freien internen SATA-Slots mit den beiden neuen 1TB-Platten belegen, sondern auch zwei noch fast leere 750er-Platten nutzen, um die internen 500GB-Platten zu ersetzten. Gibt es dabei Probleme? Was ist zu beachten?

c) Ich will später auf 4x2TB oder 4x4TB aufrüsten. Gibt es Begrenzungen bei den Plattengrößen, die der Homeserver verwalten kann? Wie berechnet sich die Nutzkapazität ist das wirklich "Brutto durch Zwei", also RAID 1 wie ich irgendwo gelesen habe? Lässt sich der Verbund auch als RAID 5 betreiben? Ist das sinnvoll, um Performance und Datensicherheit zugleich zu bekommen?

d) Lässt sich der eSATA-Anschluss (oder gibt es mehrere?) unabhängig von den internen SATA-Anschlüssen betreiben oder ist bei interner Vollbelegung der eSATA-Anschluss blockiert?

e) Wie flott sind die externen Anschlüsse in der Praxis? Geht es vielleicht flotter, wenn ich die Platte aus dem externen Gehäuse ausbaue, in den Desktop einbaue und über GBit-LAN mit dem Server verbinde?

Das wars erst mal. Danke für Eure Hilfe

Frank
 
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Hans-Peter R.

Administrator
Hi Frank,

ich muss vorausschicken, dass ich den SCALEO zwar schon lange habe (ca. 6 Monate), aufgrund des Data Corruption Bug, der erst vor wenigen Wochen behoben wurde, aber eine intensive Evaluierung des Teils noch nicht durchgeführt habe.

FRAGE: Ist die Konfiguration sinnvoll oder gibt es bessere Geräte, die mehr können für unter 1000 Euro?
es gibt derzeit keine Standard-Konfiguration des SCALEO bei keinem Anbieter, die über 1000 Euro kostet, Die SCALEOs kosten derzeit alle zwischen 500 und 800 Euro.

Es wäre eine Überlegung, ob Du Dir nicht die 1500er Version zulegst, die sich von der 1900er Version nur darin unterscheidet, dass sie nur eine 500 GB Platte hat statt zwei und den freien Plattenplatz mit einer wirklich großen Platte bestückst. Die 1 TByte Platten von Seagate funktionen gut, inzwischen gibt es de erste 1,5 TByte Platte von Seagate, so könntest Du den SCALEO bis max. 5 TByte internem Speicher bestücken. Erfahrungen mit der 1,5 TByte Platte habe ich nicht, da müßte man im WHS-Forum noch mal nachfragen. In den SCALEO passen genau 4 SATA-Platten und keine mehr.

Meine 512 MByte Hauptspeicher habe ich auch durch einen 2 GByte Markenspeicher ausgetauscht. Manche Speicherriegel machen Probleme, wenn Du willst, kann ich Dir den von mir verwendeten Typ heraus suchen, der in der "Szene" standardmäßig verwendet wird.

a) Wenn das Ding läuft, will ich nacheinander meine ca. 25 externen (zusammen etwa mit ca. 5GB >2fach redundanten Daten gefüllt) Festplatten per USB bzw. eSATA anschließen und das Gerät sortiert sich dann vollautomatisch alle nicht doppelten Dateien raus und schreibt sie auf seine Festplatten. Stimmt das? Geht das? Woran merke ich wenn das Gerät mit dem Einlesen fertig ist? Kann ich bestimmte Dateitypen ausschließen (Ich will z.B. von den Emails nur jeweils die neueste Version haben und nicht 70 mal die Inbox in allen Versionen der letzten 5 Jahre)? Wie macht man das? Gibt es ein Handbuch online?
Vielleicht hast Du da zwei Feature des WHS durcheinander gebracht. Der primäre Einsatzzweck des WHS ist die automatische Datensicherung von mehreren PCs (max. 10) in einem lokalen Netzwerk. Zu diesem Zweck gibt es einige automatische Funktionen und ein sehr trickreiches Speichermanagement: vereinfacht gesagt werden bei der _ersten_ Sicherung des _ersten_ PCs (a) einzelne Cluster der Platte gesichert und (b) eine Referenz-Tabelle angelegt welche Cluster der erste PC von dieser Liste der gesicherten Cluster belegt (nämlich alle). Sobald der _zweite_ oder jeder _folgende_ PC gesichert wird (oder auch der erste PC zum wiederholten Mal), wird ebenfalls eine Referenzliste der Cluster angelegt, und die Cluster der folgenden PCs nur dann gesichert, wenn sie noch nicht in der bereits vorhandenen Cluster-Liste vorhanden war. Den Effekt merkt man dadurch, dass die Sicherung des ersten PCs gerne mal 3 Stunden dauert, die Sicherung der folgenden PCs nur 5 Minuten. Und den Effekt merkt man auch dadurch, dass (z. B.) die Sicherung von 5 PCs mit je 100 GByte Speichervolumen auf dem SCALEO auf wundersame Weise nur 200 GByte Festplattenplatz belegt. Obwohl die Sicherungsmethode quasi-inkrementell (und damit schnell) ist, kann man auf diese wundersame Weise aber auch einzelne Inkrement-Sicherungen löschen, ohne das die Gesamt-Sicherung in Gefahr gerät, weil man immer nur die Referenzen löscht und nie direkt die Daten (Cluster). Die Daten werden dann gelöscht, wenn es keine Referenz in keiner Referenztabelle mehr gibt. Eine redundante Sicherung gibt es übrigens nur, wenn mindestens zwei Festplatten im System sind, da der WHS auf einer einzelnen Platte keine redundanten Daten ablegt.

Das ist die eine Sicherungs-Feature des SCALEO bzw. WHS. Das andere Feature (das nicht mit dem ersten verwechselt werden sollte) ist ...

die Möglichkeit, dass Du den SCALEO als riesige (viele TByte große) exterene Festplatte verstehen kannst, auf die - je nach Konfiguration - Daten einfach oder redundant abgelegt werden können. In diesem Fall gibt es kein geniales Speichermanagement.

Wenn Du der Reihe nach 25 externe Festplatten umkopieren willst, dann klingt das nach dem zweiten Feature und der WHS filter dann keine Dateien von sich aus. Der Kopiervorgang ist dann beendet, Wenn das Windows-Fensterchen "kopiere Daten" verschwindet.

b) Ich will gerne nicht nur die beiden freien internen SATA-Slots mit den beiden neuen 1TB-Platten belegen, sondern auch zwei noch fast leere 750er-Platten nutzen, um die internen 500GB-Platten zu ersetzten. Gibt es dabei Probleme? Was ist zu beachten?
Im Prinzip gibt das keine Probleme, allerdings würde ich die Plattenkonfiguration vor der Datensicherung festklopfen, da das ein "kritischer" Vorgang ist. Es ist zu bedenken, dass auf einer der beiden 500 GB Platte das Betriebssystem und auch die eigentliche Backup-Information sitzt. Wenn Du diese Platte tauschst, hast Du ein völlig jungfräuliches System, ohne Betriebssystem und beim SCALEO auch ohne CD-Laufwerk :eek:. Du musst dann so handeln, als ob ein Systemcrash passiert wäre und über einen extern angeschlossenen PC den SCALEO wieder in den Fabrikzustand bringen. Wie gesagt: Der SCALEO hat einen internen Flash-Speicher, der nicht gelöscht werden kann und der unabhängig von den vier Festplatten ist und der - sogar ganz ohne Festplatte - immer noch mit einem externen PC übers Netz kommunizieren kann.

c) Ich will später auf 4x2TB oder 4x4TB aufrüsten. Gibt es Begrenzungen bei den Plattengrößen, die der Homeserver verwalten kann? Wie berechnet sich die Nutzkapazität ist das wirklich "Brutto durch Zwei", also RAID 1 wie ich irgendwo gelesen habe? Lässt sich der Verbund auch als RAID 5 betreiben? Ist das sinnvoll, um Performance und Datensicherheit zugleich zu bekommen?
Der WHS verwendet kein RAID im klassischen Sinn, sondern die redundante Speicherung entsprechend der WHS-internen Speichererwaltung. Eine Wahl der Methode zur redundanten Speicherung gibt es deshalb IMO nicht. Ich bin mit aber nicht ganz sicher, ob - zusätzlich zu der WHS-basierten Redundanz - nicht auch noch ein echtes, hardware-basiertes RAID möglich ist (Mit dem WHS ... NICHT mit dem SCALEO - einfach weil der keine RAID-Hardware hat). Im Sinne der Datensicherheit würde ich dann aber eher zu anderen Methoden raten. "Performance" ist eigentlich nicht die richtige PS-Zahl für ein WHS, da er immer im Hintergrund läuft und - im Prinzip - so lange vor sich hinnudeln können sollte, wie er eben gerade will. Auch wenn alle Daten gesichert sind ist der WHS oft stundenlang mit dem "Speicherausgleich" beschäftigt, in dem er die vorhandenen Daten auf die einzelnen Platten verteilt ... nach einer Strategie, die nur er selbst kennt.
Ich habe derzeit keine Informationen zur Verwendung von internen Platten über 1 TByte. Die 1,5 TByte Platten von Seagate gibts ja auch erst seint ein paar Wochen.

Der Austausch einzelner Platten aus einem Plattenverbund ist dann einfach, wenn die auszutauschende Platte komplett freigeschaufelt werden kann. Meldest Du eine Platte in den Verbund an, übernimmt der WHS die Kontrolle über die Platte und sie ist für Dich als einzelne Platte nicht mehr erkennbar/nutzbar. Möchtest Du die Platte aus dem Verbund wieder herauslösen, gibst Du dem WHS eine entsprechende Anweisung, er verteilt die Daten auf andere Platten und sagt Dir, wann er fertig ist. Du musst dann nur die kleine Platte durch die größere Platte austauschen und die größere Platte wieder dem Verbund zuordnen. Und das der Reihe nach für alle Platten. Der Austasuch der ersten Platte (mit dem Betriebssystem) ist dann etwas aufwändiger.

d) Lässt sich der eSATA-Anschluss (oder gibt es mehrere?) unabhängig von den internen SATA-Anschlüssen betreiben oder ist bei interner Vollbelegung der eSATA-Anschluss blockiert?
Die Anschlüsse sind völlig unabhängig voneinander. Blockiert wird da nichts. Begrenzender Faktor sind dann eher die internen Ressourcen wie CPU-Load und Memory-Auslastung.

e) Wie flott sind die externen Anschlüsse in der Praxis? Geht es vielleicht flotter, wenn ich die Platte aus dem externen Gehäuse ausbaue, in den Desktop einbaue und über GBit-LAN mit dem Server verbinde?
über (100 MBit/s) Fast-Ethernet habe ich fast immer nahezu 100% Netzlast erreichen können, über (1000 MBit/s) GBit-Ethernet meist weniger als 20%. Woran das liegt, weiß ich nicht, scheint aber gängige Erfahrung zu sein, wenn man die anderen GBit-Ethernet User befragt. Darüber hinaus ist es auch so, dass der WHS während der Datenübertragung auch einiges rechnen darf und das Netz nicht permanent genutzt wird. Ich würde mir von GBit-Ethernet mal nicht zu viel versprechen. Ein Anschluss an die eSATA-Buchse direkt an den SCALEO ist auf jeden Fall die bessere Wahl.

Es ist zu beachten, dass der WHS bis zum Power-Pack 1 (vor wenigen Wochen mit dem Bugfix) jede Art von Festplatte (intern oder extern) nur dann verwalten konnte, wenn sie an den internen Speicherpool angemeldet war. Eine Anmeldung geht immer mit einer Formatierung der Platte einher. Eben mal so eine Platte anstöpseln und Daten kopieren ging damals nicht. Mit dem Power Pack 1 sollen jetzt "echte" externe Platten möglich sein, die nicht dem Plattenverbund angehören ... probiert habe ich das aber noch nicht.

Ciao
HaPe
 
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AndyE

Sehr aktives Mitglied
mit eingebauter SATA-Hotplug-Backplane, wobei mir aber bisher unklar ist, welche Voraussetzungen das Motherboard erfüllen muss,
Warum? Du bist der einzige User des Systems. Wenn Du gerade deine Hotplug Platte tauschen willst, wirst du kaum zeitgleich am Notebook wichtige Datenarbeiten vollziehen.

Andere Möglichkeit Zwei: Ein Apple Mac Pro, darüber weiß ich aber gar nichts, ob es z.B. SATA-Hotplug überhaupt dafür gibt und so fort.
Nein, gibt es nicht im MacPro Gehäuse. Die billigste SATA Hotpluglösung ist das Sharkoon QuickPort Pro mit entsprechender PlugPlay Software (siehe mein Bericht über das Archivieren vs. Backup)

Da dessen Rechenleistung deutlich über der Leistung meines aktuellen Towers liegen dürfte, würde ich dann gerne dessen Desktop exportieren können, um Renderjobs (RAW-Konvertierung mit CNX2, Panoramajobs etc.) darauf laufen zu lassen. Für Retouche und Co. reicht die alte Möhre völlig aus.
Das geht, wenn Du das allerdings vorhast, verlierst Du die Einfachheit des Windows Homer Servers. Auf meinem aktuellen Home Server werkelt eine Intel Quadcore CPU mit 8 GB Ram und Windows Server 2008, die dzt. 6 virtuelle Maschinen betreut. Eine davon ist mit Windows Vista und Remote Desktop für solche Aufgaben vorhanden.

ERSTENS: Ich will nun Folgendes kaufen und lasse dazu aktuell Angebote von verschiedenen Händlern erstellen
1 x Fujitsu Siemens FSC SCALEO Home Server 1900 Intel Celeron 420 1,60GHz / 512MB DDR2 RAM / 2x 500GB HDD / Windows Home Server
FRAGE: Ist die Konfiguration sinnvoll oder gibt es bessere Geräte, die mehr können für unter 1000 Euro?
Wenn Du eine Stunde Bastelarbeit nicht scheust, kannst Du eine ähnliche Konfiguration für ca. 500 Euro (Inkl. Windows Home Server Lizenz) als Komponenten kaufen. Oder Alternativ noch 5 x 1TB Platten dazustecken und bist noch immer unter 1000 Euro.

a) Wenn das Ding läuft, will ich nacheinander meine ca. 25 externen (zusammen etwa mit ca. 5GB >2fach redundanten Daten gefüllt) Festplatten per USB bzw. eSATA anschließen und das Gerät sortiert sich dann vollautomatisch alle nicht doppelten Dateien raus und schreibt sie auf seine Festplatten. Stimmt das? Geht das? Woran merke ich wenn das Gerät mit dem Einlesen fertig ist? Kann ich bestimmte Dateitypen ausschließen (Ich will z.B. von den Emails nur jeweils die neueste Version haben und nicht 70 mal die Inbox in allen Versionen der letzten 5 Jahre)? Wie macht man das? Gibt es ein Handbuch online?
Das macht der Server nicht automatisch. Dazu gibt es extra Software, wie zBsp BeyondCompare am Markt, oder freie Utilities. Ohne einem manuellen Beitrag von Dir, wir dsich jede Software bei dieser Aufgabe schwer tun, das Durcheinander der letzten Jahre auszusortieren.

b) Ich will gerne nicht nur die beiden freien internen SATA-Slots mit den beiden neuen 1TB-Platten belegen, sondern auch zwei noch fast leere 750er-Platten nutzen, um die internen 500GB-Platten zu ersetzten. Gibt es dabei Probleme? Was ist zu beachten?
Sollte keine Probleme ergeben. Egal ob Scaleo oder Eigenbau.

c) Ich will später auf 4x2TB oder 4x4TB aufrüsten. Gibt es Begrenzungen bei den Plattengrößen, die der Homeserver verwalten kann? Wie berechnet sich die Nutzkapazität ist das wirklich "Brutto durch Zwei", also RAID 1 wie ich irgendwo gelesen habe? Lässt sich der Verbund auch als RAID 5 betreiben? Ist das sinnvoll, um Performance und Datensicherheit zugleich zu bekommen?
Es gibt bei Festplattenprotokollen (und manchen Dateisystemen) eine 2 TB Grenze. (2^32 Sektoren á 512 Byte.) Da es derzeit keine Platten mit mehr als 1,5 TB existieren, kann diese "Grenze" noch nicht zuverlässig bewertet werden. Meistens ist es mit Treiber und Firmware update getan. Wie gesagt, mal sehen was geht und was nicht.

Der WHS verwendet kein Hardware Raid System, sondern ein Directory basierendes. Für jedes Verzichnis, daß Du am Homeserver anlegst, kann angegeben werden, ob die Daten auf 2 physischen Fetsplatten abgelegt werden sollen oder nicht. Er kümmert sich dan automatisch um die SPiegelung. Das System hat den Vorteil, daß es 1) günstig ist (keine RAID5 HW erforderlich) und 2) das ganze auch mit einer Mischung unterschiedlichster Plattengrößen klaglos funktioniert.

e) Wie flott sind die externen Anschlüsse in der Praxis? Geht es vielleicht flotter, wenn ich die Platte aus dem externen Gehäuse ausbaue, in den Desktop einbaue und über GBit-LAN mit dem Server verbinde?
USB = langsam (und vglsw. Fehleranfälliger)
eSATA = Als Basisprotokoll schneller als alle derzeit verfügbare Platten. Es hängt von der System und Treiber Software ab, ob die volle Geschwindigkeit erreicht wird.

Zum Thema GBit Lan. Viele NAS Systeme und Notebooks haben ebenfalls GBit Lan Anschlüsse, erreichen aber von den theoretisch maximal erreichbaren 120 MByte/sec nur einen Bruchteil (oft zwischen 10 und 20 MB/s). Mein 70 Euro Motherboard von Asus, das in meinem Server steckt, erreicht dieses 120 MB/s. Ob es der Scaleo kann, weiß ich nicht.

ich würde das auch nicht überbewerten. Die Festplatte Deines Notebooks kann kaum über 30 MB/s Daten lesen oder schreiben, außer Du hast eine der neuen Notebookplatten. Die 500 GB Samsung 2,5 Zoll Platte erreicht bis zu 60 MB/s. Weiters sind die GBit Adapter in Notebooks sehr von der CPU abhängig. Es ist nicht selten, daß die CPU bei schnellen Transfers am Anschlag steht.

Willst Du wirklich maximale Leistung für die Bildbearbeitung um 1000 Euro erreichen, würde ich
500 Euro für den Selbstbauserver ausgeben und weitere 500 Euro für ein schnelles stromsparendes Desktopsystem einplanen. (Software wie WHS und Vista Home Premium inklusive). Hänge deinen externen Monitor an den Desktop und du bist mindestens doppelt so schnell mit deiner Arbeit fertig. Tiefergehende Beiträge zu all diesen Themen findest Du von mir in der NFF Suche (ca. in letzten 2 Monate)

LG, Andy
 
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FrankF

Auszeit
Ich zitiere jetzt mal nicht, um die Übersicht zu behalten.

Danke, besonders an HaPe und AndyE!

Ich habe hier zwei Angebote liegen von 787 und 801 Euro für die oben genannte Konfiguration mit Scaleo Homeserver 2 x 500GB plus 2 x 1000 GB und 2GB RAM frei Haus geliefert.

Mit eSATA und meinem alten Intel-System erreiche ich einen Datendurchsatz von ca. 50MB/s (Durchschnitt über 100 GB) auf 500GB Samsung Spinpoint-Platten.

Wie ich den Inhalt der externen Platten in den Home Server bekomme, ist mir noch nicht ganz klar, es sei denn, ich baue die Platten nacheinander in meinen Hauptrechner ein und warte bis der Homeserver fertiggeuddelt hat.

Ich werde mir, wenn ich recht verstanden habe, die Software "BeyondCompare" anschauen müssen und wie die mit dem Homeserver zusammenarbeitet.

Gibt es einen Link zu einer konkreten aktuellen Selbstbaulösung, die ich einfach nachbauen kann hier im Forum?

Herzliche Grüße

Frank
 
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AndyE

Sehr aktives Mitglied
Ich werde mir, wenn ich recht verstanden habe, die Software "BeyondCompare" anschauen müssen und wie die mit dem Homeserver zusammenarbeitet.
Frank,
BeyondCompare ist eine ganz normale Fileverwaltungsutility, die umfangreiche Doublettenerkennung und -reduktion ermöglicht. Diese Utility vergleicht einfach Dateien in Verzeichnissen, so wie sie der WHS und andere Server anbieten. Ansonsten gibt es keinen besonderen Bezug zum WHS.

LG, Andy
 
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H

HPL1

Guest
Projekt-Budget: ca. 1.000 Euro
EDV wird zwar fast täglich billiger, Qualität kostet aber noch immer.

Bis vor zwei Jahren gab es bei mir im Büro nur Systeme mit hochwertigen Raid Controllern von ICP und SCSI Platten.
Dachte dann, dass muss doch auch preiswerter (und leiser) gehen und daher kam vor 1,5 Jahren ein System mit einfachem Adaptec Raid-Controller (immer noch 145,--) und SATA Platten (Raptoren und Samsung). NIE mehr wieder !!

Hatte schon dreimal Probleme und es wurden bisher drei Platten getauscht - mein Lieferant ist da sehr kulant.
Ob aber wirklich die Platten schuld waren oder nicht doch der Controller, weiß ich bis heute nicht. Der ICP-Controller bot da einfach viel mehr Möglichkeiten zur Fehleranalyse.
Billig ist nett, solange alles funktioniert. Wenn aber zwei Tage vor Projektabschluss ein System Zicken macht, bereut man halt, ein paar Hunderter gespart zu haben...

LG Peter
 
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pbhq

Unterstützendes Mitglied
Wie ich den Inhalt der externen Platten in den Home Server bekomme, ist mir noch nicht ganz klar.
Also mir wäre nicht einmal klar, wie ich mit den Daten überhaupt in den nächsten 1-30 Jahren über die Runden kommen könnte. Verstehe mich nicht falsch, aber ich kann Deine Affinität zum WHS irgendwie nicht nachvollziehen :confused:. Mir wäre eine solche Lösung einfach zu unflexibel und auch nicht zukunftsträchtig.

Gibt es einen Link zu einer konkreten aktuellen Selbstbaulösung, die ich einfach nachbauen kann hier im Forum?
Naja, so einfach dürfte eine Lösung nicht sein. Hier läuft ein normales Windows Professional. Zusätzlich werkelt ein Apache (Http & WebDAV) auf dem Rechner und ebenso ein FTP-Server. Der Remote-Zugriff ist via UltraVNC möglich. Dazu muß ich mir bei Bedarf von unterwegs (also aus dem echten Internet), via Proxy-Zugriff aus dem internen Netz, nur einen Port auf dem Router öffnen.

Naja, vielleicht bin ich auch altmodisch, aber mir reicht es halt und solange ich per eSATA das Storage angebaut bekomme, bleibt es auch so.
 
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Nikonfuchs

Sehr aktives Mitglied


gibt es auch.. die kann man z.B Strom sparen, Uhrzeit einstellen usw.. alles ist möglich...
 
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Hans-Peter R.

Administrator
Hallo,

das ist - sozusagen - das identisch gleiche Prinzip wie beim SCALEO, nur von einem anderen Hersteller, aber mit dem gleichen Betriebssystem. Die Feature und Add-Ins beziehen sich dabei immer auf den WHS und nicht auf die Hardware. Automatische Sicherung in der Nacht, Stromsparfunktionen, Backupstrategie, Remote Zugriff, etc. ist überall glech.

Ciao
HaPe
 
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ThinkBlue

Unterstützendes Mitglied
Hallo Forum!

Hier meine Fragen zum Home Server und Vorgehen im Detail.


ERSTENS: Ich will nun Folgendes kaufen und lasse dazu aktuell Angebote von verschiedenen Händlern erstellen

1 x Fujitsu Siemens FSC SCALEO Home Server 1900 Intel Celeron 420 1,60GHz / 512MB DDR2 RAM / 2x 500GB HDD / Windows Home Server

2 x Samsung SPINPOINT F1 1000GB HD103UJ Samsung Spinpoint F1 1000GB 103UJ 3,5" 7200rpm SATA II 32MB Cache

1 x Dazu passend ein Riegel mit 2GB DDR2-Marken-Arbeitsspeicher zur Aufrüstung des Home Servers, gerne auch im Austausch mit dem 512er-Riegel, der im Home Server enthalten ist


Frank

hallo frank,

hast du dir schon mal gedanken über die platten gemacht, die du verwenden möchtest?!

die gewählte variante ist KEINE serverplatte.
das bedeutet, sie ist nicht für den 24h einsatz gedacht.

wenn du das ganze im dauerbetreib laufen lassen möchtest, such mal nach der servervariante der platte...:

3.5" Samsung F1 RAID 1000GB HE103UJ 7200U/m 32M

die ist für den dauerbetrieb gedacht.

zu finden z.b. bei k&m für derzeit ca. 170 kracher.

viele grüße, ThinkBlue
 
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Nikonfuchs

Sehr aktives Mitglied


gibt es auch.. die kann man z.B Strom sparen, Uhrzeit einstellen usw.. alles ist möglich...
Diese hab ich bei Photokina in Köln gesehen,da Microsoft den Stand vorstellen, da war ich begeistert.
da hab ich sofort gedacht, da kann man wichtiges Daten speichern und auch im anderen Ort meine Speicherkarte Bilder übertragen ....

So ist diese zu teuer?? oder gibts es bessere?? hm...
hab keine Ahnung, hab nur gesehen in der Messe..
 
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FrankF

Auszeit
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FrankF

Auszeit
Inzwischen rauscht die Kiste unterm Tisch (Q9550 und 8GB auf Gigabyte P45E mit ICH10R).

Die LianLi-Werkslüfter sind nicht wirklich leise und recht zahlreich (6 ab Werk plus der Prozessorlüfter), da wird noch ein Lüftungs-Upgrade nötig, um die Lautstärke zu senken.

Vista64 ließ sich nicht mit AHCI aufspielen und Nlite zickte auch rum, daher hat mein Computerhändler im IDE-Modus installiert und nachher den Registry-Hack plus Intel Matrix Storage Manager angewendet in der Hoffnung, dass HotSwap (oder hotplug) dann funktioniert. Aber Pustekuchen!

Für hilfreiche Sachdienung in Sachen Festplatten-Hot-Swap bin ich natürlich dankbar. Der ICH10R kann es im Prinzip, nur das System muss es noch lernen.

Nun werde ich die zwanzig 3,5-Zoll-Festplatten mit einer Bruttokapazität von 6,4 Terabyte und die fünf 2,5-Zoll-Festplatten mit noch zu ermittelnder Kapazität auf die erst mal 3TB Speicher der Workstation überspielen. Ein Terabyte ist schon am Zielort, bei Redundanz größer gleich zwei kein Problem.

Dann verdeale ich die 25 Gebrauchtplatten sukzessive an meiner Computerhändler und hole mir dafür im Tausch noch einige Terabyte-Scheiben zum Backup der ersten drei.

Dann koche ich die Redundanzsuppe weiter runter, bis ein sauberes Archiv entstanden ist, auf dem jedes Foto der letzten 26 Jahre flott zu finden ist.

MfG

Frank
 
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