schnelle Bewegungsbilder


ironsathor

Unterstützendes Mitglied
Hallo Nikon- Gemeinde,
bin seit einer Woche Besitzer einer D 80 mit 18/ 138 Nikon.
Ich habe mir diese Camera nur zugelegt, um meine Hunde im schnellen Lauf zu fotografieren, was mir mit meiner Cannon d1 IS immer recht gut gelungen ist. Nun sollte alles noch besser werden, aber :nixweiss: denkste. Was für Einstellungen ich auch probiere........ Nix is gut, bis auf ein paar Ausnahmen. Entweder stimmt die Schärfe nicht oder die Farben sind einfach grauenhaft. Bin nun auch ein alter (analoger)Spiegelreflexer und nicht ganz unbedarft, jedoch meint meine Frau schon ich solle die Nikon umtauschen:motz:
Wer kann mir einige tipps geben??




Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten...........
 

pikki

Unterstützendes Mitglied
Hallo

Also ich würde nicht Verzweifeln sondern immer ruhig bleiben.

So hier mal paar Möglichkeiten:

1 Einfach mal den Sportmodus ausprobieren.

2 Modus S einstellen. Dann den Kontinuierlichen Autofocus (AF-C) einstellen. Anschließend AF-Einzelfeld und am besten noch dynamisch. Dann mal verschiedene Belichtungszeiten testen. Ab 1/1000 denke ich mal.

3 Vielleicht auch mal den Modus P testen. Aber der wird nicht viel bringen. War gestern bei ner Falkenschau und hab auch in S geknipst und dabei kamen die besten Ergebnisse raus. KLICK

4 Vielleicht hilfst dir auch dieser Thread noch weiter KLICK

Hoffe es war ne Hilfe :D
 
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S

sugarboy102000

Guest
Ich versuche es im Moment immer so:
Matrixbel.messung
Korrektur -0,7
Modus A, S oder M je nach Licht und Objetkiv
AF-C
mind. f 5,6
mind. 1/500 sec
Iso Automatik bis 800

Allerdings ist der Ausschuss gigantisch :nixweiss:

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1/640s
f 7,1
Iso 100
d80 mit 18-70 bei 70mm
Natürlich ist das Foto ein Crop weil ich mit den 70mm nicht nah genug dran war.
 
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S

sugarboy102000

Guest
...das hier
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ist bei vollem Galopp entstanden. Die hintere linke Pfote des vorderen Hundes ist bei 1/800sec noch bewegungsunscharf :eek:.
 
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CALYPTRA

Sehr aktives Mitglied
Meine Einstellungen für Actionaufnahmen:

-AF-C
-Blende möglichst >5.6
-Belichtungszeit <1/250, besser <1/500s
-Matrixmessung
-Modus meist M, bei genügend Licht auch A oder S
 
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gerhardb

NF-F Premium Mitglied - NF-F "proofed"
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D 200
AF-S VR 300 mm 2.8

1/180 sec.
f 6.3
IS0 250
AF-C, Auslösepriorität
Serienbilder mit hoher Geschwindigkeit

... und immer schööön mitziehen ...

LG
Gerhard
:)
 
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S

sugarboy102000

Guest
Spielende Junghunde sind nicht ganz so schnell...
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Exifdaten über rechte Maustaste.
 
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ironsathor

Unterstützendes Mitglied
Danke.. hatte nicht gedacht, das ich so schnell Antworten bekomme :up:
Aber..
was ist -Matrixmessung:nixweiss: und wie stellt man die Schärfepriorität ein???
Von solchen Bildern von den sich bewegenden Hunden träume ich..genau so sollten sie aussehen??
Bisher kriege ich nur gute Bilder bei stehenden Hunden :nixweiss:
Ich häng mal eins dran.
Schönen Abend noch
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ironsathor

Unterstützendes Mitglied
Das Bild von den spielenden Junghunden finde ich genial, so sollen sie aussehen. Meine sehen leider immer nur sooooo aus.
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S

sugarboy102000

Guest
Du kannst bei der d80 zwischen Matrix-, Mittenbetonter- und Spotmessung wählen. Oberhalb des kleines LCD Displays ist die Tast dafür. Drücken und mit dem hinteren Drehrad verstellen.
Schärfepriorität meint, dass die Kamera nur dann auslöst, wenn sie auch scharf gestellt hat. Menue, Individualfunktionen, 05 Auslösesperre LOCK ein.

ironsathor schrieb:
Danke.. hatte nicht gedacht, das ich so schnell Antworten bekomme :up:
Aber..
was ist -Matrixmessung:nixweiss: und wie stellt man die Schärfepriorität ein???
Von solchen Bildern von den sich bewegenden Hunden träume ich..genau so sollten sie aussehen??
Bisher kriege ich nur gute Bilder bei stehenden Hunden :nixweiss:
Ich häng mal eins dran.
Schönen Abend noch
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S

sugarboy102000

Guest
...ich muss mich revidieren, diese Funktion 05 sperrt nur die Auslösung wenn keine SD-Karte drin ist. Es scheint also eine "Auslösepriorität" nicht zu geben? :nixweiss:
 
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W

Wolle

Guest
Moin,

ironsathor schrieb:
Das Bild von den spielenden Junghunden finde ich genial, so sollen sie aussehen. Meine sehen leider immer nur sooooo aus.
Da ich auf dem Bild keinen Punkt finden kann der wirklich scharf ist, ist es wohl schlicht verwackelt. Nimm kürzere Belichtungszeiten.
 
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SebastianO

Unterstützendes Mitglied
Hallo Ironsathor,

das ist wohl eine Falle, in die jeder DSLR Neubesitzer schnell tappt, wenn er vorher mit einer kleinen kompakten Digi unterwegs war. Die Schärfentiefe einer DSLR ist im Vergleich zu einer Digi sehr gering.

Hier ein paar Vorschläge von mir, damit du schrittweise sich an das Limit deiner Ausrüstung nähern kannst:
- die Kamera in den Sportmodus schalten,
- das Objektiv in Telestellung bringen,
- den (nur einen) Hund in die Mitte des Suchers bringen (da wo der AF - Kreuzsensor sitzt, zumindest meine D70 hat nur da einen)
- der Hund sollte weit genug weg sein, damit er auf keinen Fall den Sucher füllt. Besser im nachhinein einen Ausschnitt aus einem scharfen Bild zu machen, als nur Match auf dem Bild zu haben ...

So etwas kommt dann dabei raus (ok - das war auf keinen Fall der Sportmodus - siehe weiter unten):
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Das ganze am besten bei Sonnenschein versuchen. Das ergibt wahrscheinlich bei den schwarzen Hunden keine schöne, aber zumindest scharfe Bilder.
Danach kommt der schwierige Teil ... weshalb hat das (hoffentlich) funktioniert und wie kann ich auch in schwierigen Lichtsituationen das Maximum aus der Kamera rausholen - das wäre dann dein Part :dizzy:

Gruß
Sebastian
 
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S

sugarboy102000

Guest
Wolle schrieb:
Moin,



Da ich auf dem Bild keinen Punkt finden kann der wirklich scharf ist, ist es wohl schlicht verwackelt. Nimm kürzere Belichtungszeiten.
Auf der NEF-Datei kann man die feinen Barthaare am Unterkiefer des rechten Hundes erkennen. Ich finde, dass das scharf ist. In Anbetracht von Brennweite und Blende finde ich es eigentlich ganz ok.
Kann man übrigens bei 1/320sec ab Stativ verwackeln :nixweiss: (bei 300mm).
 
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AndyE

Sehr aktives Mitglied
Ich nehme an, daß ich mich wie viele Hundebesitzer verhalte.

Entweder bei neuer Kamera (oder neuem jungem Hund) wird die Kamera beim Hundespaziergang mitgenommen. Auf der vertrauten Wiese, wenn die Hunde sich austoben können, hat der stolze Kamera/Hund Besitzer genügend Gelegenheit, die spielenden Hunde aufzunehmen. Ein paar hundert Fotos pro Spaziergang zu "schiessen" ist überhaupt kein Problem. Das Problem ist eher, gute Bilder zu bekommen.

Hier ist meine Liste meiner häufigsten Fehler:

  • Einfach da stehen und von oben auf die spielenden Hunde runterschießen. Das ergibt a) einen grauslichen Hintergrund, b) irritiert den Autofokus und c) erfordert dauerndes mitschwenken, daß von sich aus schon Unschärfe produziert.
  • Wenn zu wenig Licht da ist (Abend, Wolken) kann ich Action Shots meines Hundes vergessen, es ist einfach zu wenig Licht da.
  • Weiße und schwarze Hunde zugleich bei Sonnenlicht, überfordert meist die Belichtungsautomatik
  • Einfach in der Mitte stehen und wie ein Leuchtturm die Hunde rundherum laufen lassen, ergibt automatisch laufend eine Veränderung zur Sonne. Seitenlicht, Rückenlicht, Seitenlicht, Gegenlicht, Seitenlicht, Rückenlicht, Seitenlicht, etc,etc, und das im Sekundentakt
  • Wie bekomme ich den Kopf scharf?
  • Wild tobende Hunde ändern so schnell ihre Laufrichtung, daß der kontinuierliche Autofokus innerhalb einer Distanz von 10-15 Meter oft überfordert ist (vor allem wenn von "oben" fotografiert wird)

Ein paar Tipps:

  • Bei gegebenen Licht, einmal die Belichtung messen und diesen Wert manuell eingeben.
  • In die Knie - Fotoapparat auf Augenhöhe des Hundes. Ergibt erstens eine schönere Perspektive, zweites kann der Autofokus leichter die Hunde einfangen, drittens wird der Hintergrund leichter unscharf (da weiter weg)
  • Mitziehen üben - Den Kopf scharf halten und die Füß beim Laufen verwischen lassen, ergibt m.M. dynamischere Bilder
  • Eher leichtes Tele, als mit Weitwinkel aufnehmen. Gibt dem Fotografen mehr Reaktionszeit bei Richtungsänderungen
  • Bei knappen Licht, mit Blitz nachhelfen (u.U auf dem zweiten Verschlußvorhang)

Auschuß ist (leider) immer dabei.

My 2 cents und Liebe Grüsse,
Andy

PS: Ich bin immer noch am Üben .....


Mitziehen ist nur möglich, wenn der Hund überwiegend gerade läuft
(mein bester Versuch mit einem manuellen Objektiv - AiS 105mm/2.5)
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Hund kommt direkt auf den Fotografen - Runter auf Augenhöhe, sonst kann der Autofokus den Kopf nicht einfangen
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Wenn genügen Licht vorhanden ist, werden die Bewegungen eingefroren (wer das will) 1/1500sec
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Mit entfesselndem Blitz (von rechts) nachgeholfen
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Wenn er endlich mal ruhig ist, Blende aufmachen, damit der Hintergrund schön verwischt
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Die Abendsonne gibt meistens sehr schönes Licht
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afx

Unterstützendes Mitglied
Das was Andy geschrieben hat ist zu beherzigen...
Unter nem 1/500s würde ich nicht anfangen, besser jenseits der 1/1000s wenn Du keine Bewegungsunschärfe willst. ISO 400 is noch absolut stressfrei tagsüber. Drüber leidet das Fell durch Rauschen / Rauschunterdrückung.
Als ich die D200 bekommen habe sind garantiert über 1000 Bilder mit unserer Rennsemmel zum Testen gemacht worden. Mein bestes Objektiv für solche Aktionen ist das 80-200AFS. Da kann man dann auch noch von 200 auf 80 runter zoomen wenn der Hund näher kommt, sowas sollte mit Deinem Zoom auch gehen.

Z.B. 1/1880s, ISO 400 (hab im Moment keine anderen Hunderennsemmel Bilder online):


Ich kenn' jetzt die AF Konfigurationsmöglichkeiten der D80 nicht, schau Dir die nochmal genau durch und experimentiere konsequent damit, daß Du ein Gefühl dafür bekommst wie sie sich auswirken. AF-C ist bei sowas Pflicht. Schau mal, daß D den AF vom Auslöser entkoppelst (ist 'ne Konfigurationsoption) und dann kontinuierlich mit dem Daumen auf der konfigurierten AF Taste bleibst und den Auslöser wirklich nur zum Auslösen nimmst. Framerate so hoch wie möglich bei der Kamera.

cheers
afx
 
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H

hand

Guest
Manuelle Einstellungen ... schnelle Bewegungsbilder

AndyE schrieb:
Ein paar Tipps:
  • Bei gegebenen Licht, einmal die Belichtung messen und diesen Wert manuell eingeben.
  • ...
Die Tipps von AndyE sind ausgezeichnet!

Ich selbst wähle für meinen Labrador Retriever (gelb) folgende Vorgehensweise:

Ich wähle in etwa meine Position und messe mittenbetont über Programm "P" die Belichtung indem ich meinen abgelegten Hund selektiere. Über Programmshift ermittle ich eine vernünftige Verschlusszeit. (Die Programmautomatik "P" hat eine für meinen Geschmack sonderbare Belichtungssteuerungskurve - 1/5.000 bei Blende 5 sind bei sonnigem Wetter nicht ungewöhnlich ...)

Bei 200mm wähle ich in etwa 1/250. Mit dieser Einstellung mache ich ein Testbild und sehe mir - der Hund ist in meinem Fall ja sehr hell - am Display die Spitzlichter an. Ich korrigiere die Blende soweit, dass keine Spitzlichter mehr angezeigt werden. Von dieser Einstellung blende ich nun noch zusätzlich eine Blendenstufe ab. So das war die manuelle Einstellung.

Bei Hunden mit Fellfarben mittlerer Helligkeit ist die Ermittlung sicher einfacher.

Jetzt wähle ich AF-C und selektiere ein geeignetes Fokusierfeld (mitte, rechts oder links)

Und los geht's. Action ...
 
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clemmi

Sehr aktives Mitglied
Ganz wichtig dabei: Nicht aufgeben!

Habe selber seit Jan. immer wieder die gleiche Fragestellung fotografiert. (allerdings kommt m.E. noch erschwerend hinzu, dass es ein schwarzer Labi ist [Mein Vorschlag einer leichten Blond-Tönung konnte sich bis dato nicht durchsetzen]).
Der Ausschuß an Bilder ist enorm. Scheint die Sonne (tagsüber) ist die Kamera mit einem schwarzen Hund überfordert (oder ich vielleicht?). Ist es schattig oder bewölkt knabbert man am Iso/Blende/Belichtungszeit-Problem. (was unter anderem dazu geführt hat, dass ich mir als erstes Nicht-Kit-Objektiv ein Sigma 2,8/50-150 zugelegt habe)
Insgesamt finde ich in diesem Thread aber auch wieder eine Menge neuer Tipps, die ich demnächst probieren werde! (Dank an alle dafür)

Grüße
Clemmi
 
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