Scannen oder Scannen lassen?


Oldie FM2

Sehr aktives Mitglied
Mein Fazit:

ich lasses, mit dem selber scannen.

Danke auch hier nochmal an Sven!

Ich müsste viel Geld und zeit investieren, um dann doch nicht dahin zukommen, wo die Scans von Foto Frankenberg schon sind (der Martin wird sich vielleciht freuen, wenn er das hier liest...).
Geh ich lieber raus und versuche das "Frühlingserwachen" zu erwischen.

Das mit der Gradiationskurve hab ich auch mangels geeigneter Software (noch) nicht drauf.

Gibts da eine easy-einfach Lösung für "Fotobearbeitungsmuffelwiemich"?
 
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gpox

Sehr aktives Mitglied
1) Das mit der Gradiationskurve hab ich auch mangels geeigneter Software (noch) nicht drauf.

2) Gibts da eine easy-einfach Lösung für "Fotobearbeitungsmuffelwiemich"?
nein...das wird nicht gehen denn....
je nach Bildbearbeitung wie LR oder PS ist die Scannersoftware ähnlich aufgebaut...

werden die Geräte besser(oder teurer) steigt die Anforderung der Software auch...
das Problem liegt meist darin, das Ergonomie offenbar ein Fremdwort für Programmierer ist....
ich bin sogar soweit, Programmierer als neue Menschenrasse einordnen zu lassen...
die ziehen sich die Hosen mit der Kneifzange an :p...anders kann man es nicht beschreiben

der Unterschied wird einem erst klar...wenn man seine oder eine neue Software anschafft die deutlich abgespeckt ist
und mit sinnvollen Schritten einen "führt"...denn
man muss eben nicht jedes Schaltfeld mit Werten besetzen, vor allem wenn man nicht weiß,
was dort eingetragen wird und wie die Auswirkungen sind.

dazu kommt das die meisten Marken verschwunden sind, es keine Updates gibt, oder Dokumentation,
und obendrauf, die Scanner laufen oft nur mit alten Betriebsystem wie PC/ Win98/XP
oder am Mac(G4) mit dem uraltem 9er OS

ich habe mir ein paar alte Rechner gelagert,
werde irgendwann die neu aufsetzen um die alte Software nutzen können....und dazu

oft hatten die Scanner SCSI Anschlüsse die sich nicht mit USB kombinieren ließen ....oder
eine Virtuelle Machine einrichten....denn die lassen zwar die Software laufen...
erkennen aber nicht den Scanner der am SCSI hängt :mad:.

wenn dann die ganze Geschichte aber läuft, ist es eine wahre Freude damit zu arbeiten...
ja es dauert, aber meine ColorFactory oder NewColor können alles....
ich brauche damit kein Photoshop mehr

man sollte natürlich auch mal seien alten Bestände überprüfen....
10.000 Einzelbilder oder ein mehrfaches davon, würde ich mir nicht mehr antun...
ausmisten ist angesagt :hehe:
Mfg gpo
 
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Tom.S

Sehr aktives Mitglied
Wobei man sich als einen Gutteil dieses Software-Elends sparen kann wenn man Vuescan nimmt. Ist gratis als Testversion für 4 Wochen verfügbar.
 
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ebarwick

Registrierte Benutzer_B
Die abschreckende Bedienung von Silverfast kann ich leider bestätigen. Ich weiß auch nicht, was die sich beim Programmieren so denken. Mit dem neuesten Update musste ich den Rechner wechseln, der alte, auf dem es installiert war, war damit völlig überfordert (PS CS4 kann er aber problemlos...).
Das gegenseitige Hochschaukeln von Hard- und Software kennt man ja nur zu gut, hier aber, für die paar Scans pro Jahr, war das einfach überflüssig...

Grüße
Erhard
 
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Tom.S

Sehr aktives Mitglied
Die Anfänge von Silverfast reichen in die Steinzeit der Digitalisierung zurück als das noch kein Ding für private Nutzer war sondern im professionellen erste Anwendungen fand. Entsprechend sieht die Nutzeroberfläche aus (da geht Leistungsfähigkeit und Variabilität vor Komfort) und sind auch die Nutzungsbedingungen.
Wenn die filmscanner-Seite das Programm im deutschsprachigen Raum nicht permanent den Leuten als Wunderprogramm einreden würde, wäre das für Hobbyanwendungen schon längst vom Markt verschwunden. Und dann gäbe es auch nicht solche Schwachsinnigkeiten wie sie z.B. beim update beschrieben wurden.
 
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Emc2

Aktives NF Mitglied
Hallo,
ich scannte ca. 6.000 Dias per Hand ein. Mit einen Nikon Coolscan 5000 ED und der Nikon-Software. Ich nahm an der Software keine gesonderten Einstellungen vor. Die Dias waren bis zu 30 Jahre alt. Je nach Filmsorte mechanisch / chemisch "verändert" oder farbstichig. Keine Probleme hatte ich, trotz des Alters, mit Kodachrome-Filmen!
Vorteil von Nikon: Die Scans komme in nef-Format und können hervorragend in einem RAW-Konverter nachjustiert werden. Pro Bild maximal 90 Sekunden.

Ob andere Sanner auch RAW-Daten liefern, weiß ich nicht.

Für mich hat es sich gelohnt.

Nur Mut!
Emc²
 
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Wuxi

Sehr aktives Mitglied
5 volle Arbeitswochen (je 40h) nur reine Scanzeit.
Da kann man ja nicht wirklich etwas anderes nebenher tun.

Respekt!

Das war eben nichts für mich.
 
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