Frage RAW Programme OHNE das ABO! alternative?


Palmi

Aktives NF Mitglied
Guten Morgen falconeye
möchte nicht unhöflich sein... die Lösung mit Affinity Photo währe gut. hab die Infos gesehen, mehr Werbung auf Appel als für Win. ev. funktioniert nur die hälfte von dem, was für Appel Programmiert wurde. da könnte ich das alte LR6 verwenden, mach ich nicht....
hatte meine Erfahrungen gemacht mit einem IPod von Appel und Win... mehr system Probleme als ohne Appel.
Capture One kann ich mir nicht Leisten. :confused:

dazu möchte ich nichts sagen gibt mehre Info Seiten hier im Forum (verwende WINDOWS 10 PC und Androide kein Appel) soviel zum Thema

oh da kommt mir in den Sinn das Backyard verwende ich noch. ebenfalls gut übersichtlich gestaltet, kostenpflichtig mit Updates die nix kosten.
(lag fast nicht drin zum Kaufen da ich nur mit der Z6 (**2 Jahre gespart) Astrofotografie an meinen Teleskop (**3 Jahre gespart!!!!) arbeite benötigte ich es.)
(ist für die Astronomie. zum Thema passt es nicht ganz)
HINWEIS zu Backyard Nikon / Canon: ist für Appel oder andere Marken nicht erhältlich. das währe eine schöne Sache, leider haben sich die Entwickler dagegen entschieden ein Programm zu schreiben.
hier der Original text aus der Webseite: Backyard EOS and Backyard NIKON are Windows only software. MAC version is not available!

wenn Ich schreiben werden keine Halben Sachen gemacht. oder ich lass es bleiben:6874:

bleibe bei der Nikon NX-D / I als Lösung das ist meine Rückmeldung.
übersichtlich
alles im Blick
nur die Nötigsten Parameter.

**wenn ich keine Materialien / kosten für die Diabetes Krankheit hatte konnte einen kleinen Teil des Geldes zu Seite gelegt werden.
es grüsst
Ale
 
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Steinkreis

Sehr aktives Mitglied
Vor der Bearbeitung der Bilder mit den beiden Nikon-Programmen sollte man eine Sicherheitskopie der Bilder machen. Die Programme arbeiten "destruktiv", d.h. man kann später nicht auf eine unbearbeitete Version des Bildes zurückgreifen. Und was gelöscht ist, ist weg. Das liegt dann auch nicht im Papierkorb.
 
5 Kommentare
P
promike kommentierte
Habe jetzt länger nicht damit "gearbeitet" aber bei RAW bin ich mir sicher dass es nicht destruktiv ist
 
Wuxi
Wuxi kommentierte

Es ist nicht zwingend destruktiv, aber die RAW-Datei wird bei der Bearbeitung geändert.
Und in dem Moment wo mein Original geändert wird könnte was passieren, also würde ich nur Kopien vom Original bearbeiten.
 
P
promike kommentierte
OK, dann sagen wir, es ist nicht absichtlich destruktiv
Ich kann, zumindest wenn meine Erinnerung stimmt, jederzeit in den Ausgangszustand
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Kann ich so nicht nachvollziehen, dass die Original-NEF-Datei geändert wird! Ich habe es gerade noch einmal geprüft und kann keine Veränderung feststellen, auch das Dateidatum ist noch das Originale! Alle Änderungen werden in eine separate Datei *.nksc im Unterverzeichnis \NKSC_PARAM geschrieben.
Es ist allerdings richtig, dass Dateien ohne Umweg über den Papierkorb und ohne die Möglichkeit es rückgängig machen zu können gelöscht werden - man sollte also die Datei-Löschfunktion des Programmes nicht benutzen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Dann hat sich das wohl geändert. Ich habe CNX seit Jahren nicht mehr benutzt. Dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil.
 

ernst.w

NF-F Premium Mitglied
möchte nicht unhöflich sein... die Lösung mit Affinity Photo währe gut. hab die Infos gesehen, mehr Werbung auf Appel als für Win. ev. funktioniert nur die hälfte von dem, was für Appel Programmiert wurde.
Auch ich möchte nicht unhöflich sein, aber du redest Unsinn. ;) Vielleicht mal die Testversion VERWENDEN, dann Mutmaßungen anstellen.

Affinity Photo funktioniert auf Windows ebenso gut wie auch Mac - es ist aber auch kein RAW Converter (wie Lightroom oder Capture One Pro), sondern eine sehr leistungsfähige EBV-Software wie Photoshop. Manches kann Affinity Photo marginal besser, manches kann Photoshop ein bisschen besser, aber hier geht es um Details, die für dich kaum eine Rolle spielen können.
 
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Metalhead

Sehr aktives Mitglied
...es ist aber auch kein RAW Converter (wie Lightroom oder Capture One Pro), sondern eine sehr leistungsfähige EBV-Software wie Photoshop.
Es ist kein reiner RAW Entwickler, das stimmt. Weil Affinity halt mehr kann. Eben vergleichbar mit Photoshop. Aber ebenso wie dieses hat auch Affinity ein RAW Entwicklungsmodul onboard. Nicht so umfangreich wie Lightroom oder CaptureOne, aber immerhin ist eins vorhanden und sollte ausreichend sein. Bei Deinen Ausführungen könnte man auf den Gedanken kommen als Neuling in der Materie (wie es @Palmi einer zu sein scheint), dass man mit Affinity seine RAWs gar nicht würde entwickeln können. Dem ist natürlich nicht so.

Von daher hast Du zum einen natürlich recht, nur etwas leicht missverständlich ausgedrückt. Denn ich bin durchaus der Ansicht, dass Affinity als rundum Sorglos Paket etwas für @ Palmi sein könnte. Wenn er bereit ist, das Programm zu erlernen, denn es bietet schon sehr viel für erstaunlich niedrige Anschaffungskosten.
 
3 Kommentare
ernst.w
ernst.w kommentierte
Es ist kein reiner RAW Entwickler, das stimmt. Weil Affinity halt mehr kann. Eben vergleichbar mit Photoshop. Aber ebenso wie dieses hat auch Affinity ein RAW Entwicklungsmodul onboard.
Ich wollte dem Wissensstand Palmis entsprechend nicht zu sehr ins Detail gehen. Ich kenne Photoshop, ich kenne Affinity Photo. Ich kenne deren Stärken und Schwächen. Und als RAW-Entwickler sind beide trotz der RAW Converter Basics nur Krücken. Auch ist mit diesen mächtigen Tools keine vernünftige Synchronisation verschiedener Bilder eine Serie (Belichtung, Weißabgleich etc.) oder die non-destruktive Bearbeitung über Jahre hinweg möglich. Und das kostet dann immens viel Zeit bei der Bearbeitung.

Ja, jetzt kommt gleich der Einwand, dass auch mit PS und AP non-destruktive Bearbeitung möglich sei - wenn du spezielle Dateiformate, die ziemlich viel Platz auf der Platte benötigen verwendest. Willst du Palmi mit seinen eher geringen Ansprüchen und ohne echte Freude, sich in komplexe neue Programme einzuarbeiten, jetzt wirklich in den technologischen Overkill treiben? ;)

Ja, die Kombizange ist ein vielseitiges Werkzeug. Du kannst mit ihr auch Muttern lösen, Kabel abzwicken und vieles mehr. Trotzdem ist sie nicht für alles wirklich geeignet.
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Findest Du das Camera RAW Modul von Photoshop echt als Krücke? Habe es schon länger nicht mehr selber genutzt, aber selbst da hatte es sich von den reinen Entwickler Optionen kaum noch von Lightroom Classic unterschieden. Und die Entwicklung der Software hat sich doch inzwischen auch vom Layout dem von Lightroom immer mehr angenähert. Finde nicht, dass Lightroom immer noch so viel besser ist als Photoshop CC inzwischen, was das reine Entwickeln Modul anbelangt. Also von Krücke weit entfernt. Affinity schau ich mir nachher mal an, ob das „krückenhaft“ daherkommt.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte
Habe recht, wenn du es brauchst.

Ich habe bereits oben meine Wertung sehr detailliert begründet. Habe fertig - unsere Ansprüche sind verschieden. Und das passt schon.
 

Steinkreis

Sehr aktives Mitglied
" Bei Deinen Ausführungen könnte man auf den Gedanken kommen als Neuling in der Materie (wie es @Palmi einer zu sein scheint), dass man mit Affinity seine RAWs gar nicht würde entwickeln können."
Da muss man wohl Tutorials wahrnehmen, bzw. Anleitungen lesen, um sich reinzufuchsen. Hab ich bislang auch noch nicht richtig hingekriegt (zeitlich und motivational). Die nötige dicke Anleitungsbibel hab ich hier liegen. Da war die RAW-Entwicklung in PS CC intuitiever zu bedienen. Aber für einen EBV-Anfänger sollten die beiden Nikonprogramme vorerst reichen.
 
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Palmi

Aktives NF Mitglied
Hallo zusammen
die Vorgeschichte:
hatte bis zu den Richtig guten 2 Fotokurse keine Ahnung was RAW ist oder was ich damit anfangen sollte. zum einen verwendete ich damals bis etwa ca. 2012 eine Kompaktkamera ( Canon ) und ab da die erste Nikon D5100 gekauft, machte ich einen Grundkurs (Probleme mit den A/S/P/M) Wie / Wo und welche Einstellung zumachen sind. ohne am PC zu arbeiten.. heisst: weder JPG oder RAW Dateien bearbeitet = die Unterschiede wurden angeschnitten. das als vor Geschichte; das ist der Grund warum es mir schwer fehlt mit RAW zu arbeiten. hin zu kommt das eben meine Programme veraltet sind und für den Einstieg nicht das absolute High end Programm verwenden möchte. dazu fehlt das Kleingeld für so eine Software zu kaufen.

Die Bilder gefallen mir auch ohne Entwicklung, hin und wider wenn ich feststelle, da möchte ich was verbessern, ging / geht es schief weil das Programm zu komplex war /ist und die Einstellungen nicht verstanden habe.. somit blieb ich eben bei JPG.

da könnt ihr gerne weiter Diskutieren bitte ohne Mich... ich hab für mich zum ausprobieren und als Einstieg in die Welt von RAW Bilder die Software von Nikon entschieden.

Mir ist bewusst das vielleicht das die Eine oder Andere Programmierung nicht enthalten ist. wie die ihr aufgezählt habt:
Capture One
DNG Converter
darktable
und viele andere Programme die (nicht) erwähnt wurden.

sage nicht sie sind Schlecht... möchte als Einstieg was einfaches erlenen zudem möchte ich meine Bilder nicht ins Künstliche Licht setzen.
wie ihr Schreibt: verstehe ich das so Der Eine oder Andere von Euch ist Beruflich Grafiker / Programmiere noch schöner ist es das Hobby als Grafiker auszuleben. Aus meine Standpunkt betrachtet Seit ihr die Profis.
Bin ein Exot in der Fotografie/ Astronomie Szene. Kann Fotografieren beherrsche das RAW nicht. und in der Astronomie ist es meine Ausrüstung;) ( die gehe ich im März abholen in Bern und stelle mal das Gerät ins Forum. )

grüsst
Ale
(y):6874:(y)
 
3 Kommentare
D
Danulon kommentierte
Hallo Ale,

RAW bedient sich nicht anders als JPEG.
1. Du stellst in der Kamera ein, dass die Bilder als RAW und JPEG gespeichert werden sollen.
2. Du importierst die Bilder mit der Nikonsoftware auf deinen PC und kannst sie bearbeiten.
Der Vorteil von RAW ist, dass die Bilddateien mehr "Information" enthalten. Du wirst feststellen, dass du unterbelichtete Teile eines Fotos stärker "hochziehen" (aufhellen) kannst, ohne dass es zu "Treppenstufen" oder anderen sog. Artefakten kommt. Dasselbe gilt für überbelichtete Teile eines Bildes, die du nachträglcih etwas abdunkeln möchtest.
3. Wenn du die Bilder weiterleiten/ archivieren willst, kannst du immer noch das bearbeitete RAW-Bild im JPEG-Format wegspeichern.

Bei älteren Digicams habe ich die Unterschiede zwischen RAW und JPEG noch nicht als allzu massiv empfunden. Spätestens bei der D750 klappte mir manchmal die Kinnlade herunter, wenn ich sah, wie weit ich da ohne große qualitative Abstriche nachbearbeiten konnte.
Die Z6 hat einen nochmals etwas moderneren Sensor und dürfte dir da sehr viel Freude im RAW-Format bereiten.
 
Wolfi_7000
Wolfi_7000 kommentierte
Hi Ale,
ich hab für mich zum ausprobieren und als Einstieg in die Welt von RAW Bilder die Software von Nikon entschieden.
gute Entscheidung(y). Wenn Du damit zu Recht kommst, muss es ja auch keine kostenpflichtige Software sein. Wenn Du Dich eingearbeitet hast und Dir irgendwas fehlt, kannst Du immer noch aufrüsten. Gab es leider noch nicht, als ich mit RAW angefangen habe, Capture NX2 hat noch richtig Geld gekostet.
 
Palmi
Palmi kommentierte
Wow heftig Danke für den Daumen hoch:)(y)
grüsst
Ale
 

Steinkreis

Sehr aktives Mitglied
[QUOTE="Capt. Forty, comment: 30816, member: 125421"
Es ist allerdings richtig, dass Dateien ohne Umweg über den Papierkorb und ohne die Möglichkeit es rückgängig machen zu können gelöscht werden - man sollte also die Datei-Löschfunktion des Programmes nicht benutzen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.
[/QUOTE]
Ist mir passiert. Ich bin eine Serie von Pilzmakros durchgegangen, von denen mir eine ganze Reihe nicht gefallen hatte. Finger auf der Entfernen -Taste gelassen, anstatt auf Weiter zu wechseln... Scheiße passiert und die Bilder waren Geschichte.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Wolfi_7000
Wolfi_7000 kommentierte
Die Systempartition C meines betagten Laptops ist nicht unendlich groß, da hilft auch keine 150 TB-Platte, die es vielleicht irgendwann mal zu kaufen gibt
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Eigene Daten, wie z.B. Fotos sollte man NIE auf die Systempartition speichern. Warum? 1. lässt sich viel leichter eine Datensicherung einer separaten Partition durchführen, 2. Kann man das System nötigenfalls einfach auf C: neu installieren, ohne das die eigenen Daten davon betroffen sind und 3. hat man viel einfacheren Zugriff auf seine Daten, ohne sie in verschlungenen Pfaden auf der Systempartition suchen zu müssen. Ich kenne viele Windows-Nutzer, die gar keine Ahnung davon haben, wo ihre Dateien tatsächlich in der Verzeichnisstruktur liegen - sie finden sie immer nur durch Verlinkungen auf dem Desktop, im Explorer oder in den Programmen.
Leider machte es Windows dem Nutzer nicht leicht, indem es entsprechende Ordner und Verknüpfungen bereits auf der Systempartition anlegt. Mit wenig Aufwand lässt sich aber eine Daten-Partition anlegen und die vom System vorgegebenen Datenordner "Eigene Dateien", "Eigene Bilder", "Eigene Videos" usw. dorthin verschieben, umbenennen und eigenen Bedürfnissen anpassen.
...bevor Fragen aufkommen, was ich hier schwätze: ich war früher mal Systemadmin in einem grossen Büro und habe auch eine Zeitlang verschiedene Computer-Themen unterrichtet ;)
 
Wolfi_7000
Wolfi_7000 kommentierte
schon klar, mache ich in der Regel auch nicht. Trotzdem landet das eine oder andere schon mal temporär dort, bis es auf D und/oder extern (2-fach) weggeschoben wird (und nein, wirklich verschieben tu ich nix, ich kopiere und lösche dann den Ursprung, schlechte Erfahrungen mit Verschieben aus Zeiten von WIN 98)
 
Palmi
Palmi kommentierte
Hab Heute Morgen vor lauter Schreiben Wohnungsaufräumen / Putzen das eine Programm zu Daten Rettung runtergeladen das ich irgend wo in einem oder in Diesem Bericht / Beitrag gefunden habe. ich hoffe das ich es nicht so schnell verwenden Muss.......:rolleyes:;)

grüsst
Ale
 
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