Portrait für Hostess-Agentur


broeselkopf

Unterstützendes Mitglied
Hallo Zusammen,
habe mich jetzt mal an der Portrait Fotografie versucht. Die Person benötigt für eine Bewerbung bei einer Hostess Agentur einige Portraitaufnahmen. Diese müssen jetzt nicht unbedingt perfekte Modellfotos sein, aber mir hat die Session viel Spass gemacht und möchte daraus gern jetzt noch etwas lernen.
Was hätte ich hier noch besser machen können ? Licht , Beschneidung,Schärfe, Pose...

Hier noch ein paar Exif Daten:

Farbraum: sRGB
Kontrast: Normal
Belichtungskorrektur: 0
Belichtungsmodus: Auto-Belichtung
Belichtungsprogramm: Blendenpriorität
Belichtungszeit: 1 / 60
Blitz: Blitz ausgelöst, Auto-Modus, Vorblitz nicht entdeckt
Blendenwert: 5
Brennweite: 40
ISO-Empfindlichkeit: 200
Messmethode: Mittenbetont
Sättigung: Normal
Schärfe: Weich
Zeit (< 1 Sek): 60
Zeit (< 1 Sek), digitalisiert: 60
Zeit (< 1 Sek), original: 60
Objektivinformationen: 18, 55, 3.5, 5.6
Modell der Linse: 18.0-55.0 mm f/3.5-5.6

Habe das Bild in Raw aufgenommen und beim entwickeln in capture NX 2 den weißabgleich auf tageslicht bewölkt gestellt bisschen kontrast erhöht und Farbkorrektur am Hintergrund vorgenommen sowie von oben leicht beschnitten.

Danke für eure Tipps



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und das Original
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Hier mal ein High Key Versuch ok ich gebe zu sehr experimentell :)



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Michael K.

NF-F Premium Mitglied
das letzte gefällt mir mit Abstand am besten! Beim ersten stört mich zb schon der Schlagschatten.
 
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Leracou

Unterstützendes Mitglied
Das zweite Bild gefällt mir am besten.
Der kamera-interne Blitz ist ja immer problematisch, am schlimmsten aber wohl beim Hochformat, wenn der Hintergrund so nah ist, dass der Blitz dort Schatten wirft. In diesem Fall hier links entlang der ganzen Silhouette.
Also sollte das Model drinnen genug Abstand von Hintergründen haben (geht meistens aber nicht), oder du solltest das Foto gleich draussen in Freien machen.
Ein externer Blitz gegen die Zimmerdecke wäre auch möglich.
Außerdem hat deine Kamera wohl mindestens drei AF-Felder. Wenn du im Hochformat dennoch das mittlere nimmst und es auf das Gesicht richtest, verschenkst du Auflösungspotential deines Sensors, weil du nachher - so wie hier - das obere Drittel der Aufnahme gleich wegschneiden kannst.
 
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dkochina

Auszeit
Nummer 3 ist das Beste der Auswahl, aber nicht weil es gut ist, sondern weil die anderen beiden noch deutlich schlechter sind.

Also lass uns mal versuchen mit Nummer 3 als Basis ein paar Verbesserungen zu diskutieren:
1) Die Rauhfaser im Hintergrund stoert, lass das Model einen guten Schritt weiter nach vorne treten.
2) Das Gesicht ist nicht scharf und ziemlich stark angeblitzt, vermutlich mit Kamerablitz direkt geschossen. Also soltest Du eine "Streulichtscheibe", will heissen Milchglas, Butterbrotspapier, etc. davorhalten. Schaerfe wohl nicht auf die Augen scharfgestellt.
3) Hostess Service, ist alles und nichts - um was handelt es sich konkret? Finde den Pulli langweilig, die Farbe passt nicht zur Haarfarbe und auch die Kette hat keinen Pep.

Versuche diese Punkte mal zu optimieren, stelle die Ergebisse des zweiten Shootings ins Forum, dann koennen wir weiter improven. - Wird schon.
 
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comabird

Auszeit
Zu dem bereits Gesagten würde ich noch anmerken, dass der Ausschnitt mehr als unglücklich gewählt ist. Bei einem seriösen Hostessen-Service, kommt es mehr auf Ausstrahlung, als auf Oberweite an. Ergo, den ganzen leeren Raum über dem Kopf weg und von unten bis zum Ansatz des Dekolletes beschneiden.
 
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Sandra Petrowitz

Registrierte Benutzer_B
Von der Pose und der Natürlichkeit her gefällt mir das dritte am besten; leider ist das Gesicht da schon arg überstrahlt und ohne Zeichnung. Das liegt sicher am frontalen Anblitzen – ich finde, Du könntest es mit einer anderen Lichtführung noch mal versuchen. Zum Thema Abstand zum Hintergrund wurde schon was gesagt, zum Blitz und zur Bildeinteilung auch.

Was mir vor allem bei den ersten beiden Fotos negativ auffällt, ist die Körperhaltung des Models. Für meinen Geschmack fehlt da die (Körper-)Spannung – vor allem: bitte Bauch einziehen, sonst wirkt es wirklich nicht so sehr vorteilhaft :fahne:

Viele Grüße,
Sandra
 
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broeselkopf

Unterstützendes Mitglied
Hallo,
danke erstmal für die vielen guten Tips. Zuerst möchte ich nochmal anmerken dass die Fotos draußen vor einer Häuserwand gemacht worden sind. Das erste Bild ist wirklich nur das bearbeite bzw. entwickelte Raw von Bild 2.
das letzte wirkt deswegen überstrahlt (aber gewollt) weil ich hier mal ein bisschen mit der Nachbelichtung von Capture NX gespielt habe. Wenn Ihr wollt kann ich auch davon noch das unbearbeitete einstellen.
Blitz war der Kamerablitz (weiss schon dass der nicht so gut ist finanziell bin ich aber noch auf diesen angewiesen und ohne isses schon arg dunkel geworden).
Tja und dann das wieder mit der Schärfe ich hab den Fokus eigentlich schon auf die Augen gelegt, dann den Auslöser halb durchgedrückt und dann den Ausschnitt verändert. Weiß auch nicht was ich dann da noch machen soll. Stimmt schon ich nehme eigentlich immer das mittlere Fokusfeld und verschiebe dann. Vielleicht sollte ich da wirklich mal was anderes probieren.
Leider kann ich ein Nachshooting mit dem Modell noch nicht versprechen weil Sie leider nicht in meiner Heimatstadt wohnt. Hoffe aber ich kann Sie nochmal dazu motivieren. Ist übrigens ihr erstes mal gewesen.
Danke und Gruß an alle
 
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Sito

Unterstützendes Mitglied
Also, mit dem internen Blitz wird das nix. Man kann zu ueberraschen Guten Ergebnissen kommen wenn man an einem bedeckten Tag im Freien ohne jedes Kunsticht arbeitet. Ein bedeckter Himmel ist der beste Diffusor den es gib und wenn mann dann noch ein bisschen in der post production 'optimiert', koennen sich die Bilder meist schon sehen lassen...anbei mal ein Beipiel:

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und hier groesser:
 
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arno_nyhm

Unterstützendes Mitglied
hallo Bröselkopf,

die Bilder zeigen Potential und bieten mannigfaltigen Ansatz zu Verbesserungen.

ich würde damit anfangen, es noch einmal ohne den einbaublitz zu versuchen.

Eine definierte Lichtrichtung brauchst Du trotzdem. am besten für den Anfang eine starke Lichtquelle von rechts und eine viel schwächere Lichquelle von links.

Die starke Lichtquelle hast Du schon: sie heisst Sonne. am besten sind bedeckte Tage geeignet. an denen die Sonne genug Richtung hat, um Schatten zu werfen, die aber keine harten Kanten haben sondern weich sind.

Diese Schatten solltest Du mit der leichteren Lichquelle aufhellen. dazu eignet sich ein Reflektor. ein flaches Stück Pappe - für Gesichtsportraits müsste DINA3 reichen- mit zerknautschter Alufolie auf der einen Seite und mit etwas weissem Bettuch bespannt auf der anderen Seite hilft hier ganz gut. so kannst Du etwas rumexperimentieren, welches der bessere Reflekto je nach Licht ist.

und jetzt nochmal vor die Wand (eine etwas weniger knallig gelbe Wand wäre etwas besser geeignet), die Sonne von der einen Seite und den Reflektor in Augenhöhe des Models auf der anderen Seite.

Das wird schon. viel Spass beim 2ten Versuch!

Etwas Alufolie
 
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broeselkopf

Unterstützendes Mitglied
@ Sito ist das Foto wirklich draussen gemacht ? Und was hast du denn da an Bildverarbeitung vorgenommen? Doch schon ne ganze Menge?

@arno_nyhm Das mit dem Reflektor habe ich mir auch schon überlegt aber leider hatten wir keinen Helfer dabei der den hätte halten können. Abgesehn davon hätte das meinem Model wahrscheinlich ganz schön die lockerheit genommen. War eh schon sehr lustig als eine Horde Touris mit Stadtführer zum gucken kamen was wir da so machen.

Jetzt muss ich aber doch nochmal blöd Fragen. Findet ihr den Blitz den eigentlich wirklich so krass. Wenn ich mir das Bild nochmal in Ruhe anseh, erkenn ich den Blitz eigentlich nur in den Haaren. Vielleicht hab ich heut aber auch schon zu lange auf das Bild geschaut.
 
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arno_nyhm

Unterstützendes Mitglied
Findet ihr den Blitz den eigentlich wirklich so krass.
Ja. der blitz ist -um es wertfrei auszudrücken- krass. er nimmt dem Gesicht deines Models jeglichen Ausdruck und produziert stattdessen einen hässlichen Schatten an der Wand...

Den Reflektor kann der AF-Fotograf am ausgestreckten linken Arm tragen. oder man befestigt ihn irgendwo. zur Not mit Panzertape an einem Verkehrsschild oder an einem Fotostativ- dann muss man die cam eben festhalten...

Der Reflektor ist auch nicht soo wichtig. viel wichtiger ist es , den Blitz auszulassen.
 
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PeMax

Nikon-Clubmitglied - NF-F "proofed"
Ich hab jetzt länger über den Bildern gegrübelt (und den bisherigen Kommentare, bei denen ich das Gefühl habe, dass alle aufgrund jüngster Diskussionen die Samthandschuhe im 10er-Pack ausgegraben haben) - und man soll ja über das Modell eigentlich nix sagen. Aber Bewerbungsfotos für eine Hostess-Agentur ........ für mich sind das, Entschuldigung, schlechte Schnappschüsse und das arme Mädchen wirkt so weder aufregend (wenn es in der einen Richtung sein soll) noch seriös (in der anderen Richtung). M.E. gehört es bei Bewerbungsbilder zur Aufgabe des Fotografen, zu sagen, dass es so nicht geht. Da passt weder Frisur, noch Kleidung, noch Make-Up. Es muss ja nicht gleich so perfekt sein wie die Bilder, die unser sogenannter "KeineAhnung" hier gezeigt hat.
Vom Blick her finde ich das 3. Bild übrigens nicht schlecht. Nur: Die Tipps zur Beleuchtung waren ja nicht verkehrt, aber wenn dann die Lippen so glänzen und die Haare strähnig vom Kopf hängen...

Wenn jetzt jemand wieder meint, das wäre unter der Gürtellinie, dann versetzt Euch bitte mal in eine Personalchefin und überlegt, was ihr Euch bei solchen Bewerbungsbildern denken würdet.
 
Zuletzt bearbeitet:
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lesitzki

Sehr aktives Mitglied
Vergessen wir mal den ganzen technischen Fotoscheiß.

Was machen Hostessen? Wie sehen Sie am Arbeitsplatz aus? Was müssen Hostessen können? Kennst Du den Hostessenalltag? Wenn Du dich darüber informiert hast, dann greife zur Kamera und mache Fotos. Wenn Sie dann auf den Foto aussieht, als könne Sie meine Fragen von meinen Augen ablesen, dann hast Du das perfekte Bewerbungsfoto.

Fotografieren ist nicht nur einfach auf den Auslöser drücken. Leider müssen vorher die Hausaufgaben gemacht werden und die hast Du bei diesen Bildern einfach vergessen.
 
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Sito

Unterstützendes Mitglied
@ Sito ist das Foto wirklich draussen gemacht ? Und was hast du denn da an Bildverarbeitung vorgenommen? Doch schon ne ganze Menge?
Ja, unter freiem Himmel. Bedeckter Himmel ist gut, direkte Sonnenstrahlen willst du auf jeden Fall vermeiden, sonst gibst wieder haessliche Schatten und Highights wie beim direkten Blitz.

Die Bearbeitung war relativ minimal, die Tonkurve angepasst und die ein oder andere Hautunreinheit wegestempelt, aber davon gabs bei der Schoenen eh nicht soviel...:hehe:

Probiers einfach mal aus.
 
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broeselkopf

Unterstützendes Mitglied
Vergessen wir mal den ganzen technischen Fotoscheiß.

Was machen Hostessen? Wie sehen Sie am Arbeitsplatz aus? Was müssen Hostessen können? Kennst Du den Hostessenalltag? Wenn Du dich darüber informiert hast, dann greife zur Kamera und mache Fotos. Wenn Sie dann auf den Foto aussieht, als könne Sie meine Fragen von meinen Augen ablesen, dann hast Du das perfekte Bewerbungsfoto.

Fotografieren ist nicht nur einfach auf den Auslöser drücken. Leider müssen vorher die Hausaufgaben gemacht werden und die hast Du bei diesen Bildern einfach vergessen.
Ganz genau und deshalb habe ich ja auch hier die Fotos zur Diskussion eingestellt damit ich was lernen kann. Wenn du s so willst dann bezeichne ich das eben auch als Hausaufgabe. Nur soviel steht schon mal fest als Nachhilfelehrer kommst du schon mal nicht in Frage, da du mit deinem Beitrag in keiner Weise irgendetwas konstruktives beitragen konntest, ganz im Gegensatz zu vielen Anderen hier. Diese Standardsätzte raushauen kann nun wirklich jeder.

Ich bin einfach mal gespannt gewesen was ich ohne Studio mit minimalem technischen Gerät Zustande bringen kann und versuche mich nun zu verbessern. Mir ist bewusst, dass da mehr geht und ganz ehrlich ich habe durchaus schon schlimmeres gesehen, aber darum solls hier jetzt nicht gehn.
Ganz nebenbei ist ihr vollkommen klar, dass sie mit mir keinen Profifotografen engagiert hat.
 
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michis0806

Sehr aktives Mitglied
Bröselkopf,

wie schon andere geschrieben haben:

1. Weiter weg von der Wand
2. Dunstiges, bedecktes, aber helles Wetter abwarten
3. Kleine Steigleiter geschnappt (Perspektive)
4. Brennweite zwischen 80 und 120mm (Filmäquiv., am Crop also zwischen 50 und 80). Blende soweit auf wie möglich.
5. Gesichtsausdruck von Bild #3

Michael

PS: die obigen Tipps stammen aus meinem Einsteigerfotobuch :fahne:, sollten so oder ähnlich in jeglichem handelsüblichen Fotobuch vorkommen.

Edit: Holger (lesitzki) hat übrigens gar nicht mal so unrecht. Ein wichtiger Punkt am fotografieren ist, sich mit dem "Objekt des Fotos" auseinanderzusetzen und sich zu überlegen, was man mit den Bildern vorhat. (Stammt übrigens auch aus obigem Buch, Digitale Fotografie von Scott Kelby)...
 
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AndyE

Sehr aktives Mitglied
Ich bin einfach mal gespannt gewesen was ich ohne Studio mit minimalem technischen Gerät Zustande bringen kann und versuche mich nun zu verbessern. Mir ist bewusst, dass da mehr geht und ganz ehrlich ich habe durchaus schon schlimmeres gesehen, aber darum solls hier jetzt nicht gehn.
Broeselkopf,
meine Referenz für minimalen technischen Aufwand sind die Bilder des in Indien lebenden Kanadiers Bruce V. Cuma, der auf pbase seine Bilder herzeigt.


Jahrelang hat er mit einer Sony P&S F828 aufgenommen, bis er vor ein paar Jahren auf eine D70s mit einem Objektiv umgestiegen ist.

Die Bilder von ihm faszinieren mich immer wieder. Schau dir mal die Serie auf der Bahnhoftstation an (Station Portrait's). Weder Blitz noch Aufheller sind hier im Einsatz.

LG, Andy
 
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broeselkopf

Unterstützendes Mitglied
Bröselkopf,
Edit: Holger (lesitzki) hat übrigens gar nicht mal so unrecht. Ein wichtiger Punkt am fotografieren ist, sich mit dem "Objekt des Fotos" auseinanderzusetzen und sich zu überlegen, was man mit den Bildern vorhat. (Stammt übrigens auch aus obigem Buch, Digitale Fotografie von Scott Kelby)...
Hehe du ahnst gar nicht was ich gerade Angefangen hab zu lesen :)
 
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dkochina

Auszeit
Ich bin einfach mal gespannt gewesen was ich ohne Studio mit minimalem technischen Gerät Zustande bringen kann und versuche mich nun zu verbessern.
Es kommt ganz sicher nicht auf teures Equipment an. Ich mache sehr viel Street und habe dann fast immer die D40 und leichteres Objektiv dabei.

Hier mal ein Strassenportrait, die Dame einfach angesprochen, leicht in den Schatten gestellt (da es recht sonnig war) und mit dem 55-200VR abgelichtet. Das Foto wurde als JPEG gemacht und kaum nachbearbeitet. Bis auf den nicht optimalen Hintergrund (schwarzer Bereich ueber den Kopf - Street eben) und den leichten Lichtfleck auf der Nase (koennte man mit EBV optimieren) recht gelungen und lebendig.

Gut, die Dame hat sehr schoen mitgemacht und kann toll lachen.

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