Nikon D7500 mit Sigma 105mm 2.8


Mumselpferd

Unterstützendes Mitglied
Guten Morgen ihr Lieben,

recht verzweifelt wende ich mich an euch mit einer Frage trotz Manuellem Modus verändern sich die Einstellung der Blende + Belichtungszeit einfach eigenständig und recht dynamisch.
Wenn ich das 50 mm 1.8 drauf habe passiert es nicht.
War viele Jahre sehr aktiv mit einer Canon 6d Mark ii und bin daher in der Bedienung von der Nikon noch etwas überfragt bzw. finde einfach meinen Fehler nicht :(

Vielleicht kann jemand helfen?
Liebe Grüße
 

Ernie62

NF-F Platin Mitglied
Hallo,
nur eine wage Vermutung von mir:
Kann das evtl an der Firmware vom Sigma liegen? Denn ich hatte ein Sigma 18-250, da funktionierte der Autofocus nicht zuverlässig an meiner D7200. Vorher an der D5100 gab es keine Probleme. Ich würde mal bei Sigma nachfragen.
(Laienantwort:cautious:)
 
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Christian B.

NF-F Premium Mitglied
Sie verändert sich, wenn Du näher an das Objekt heran gehst und das Objektiv deshalb in den Makrobereich fokussierst? Das wäre normal.
 
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cjbffm

NF-F Premium Mitglied
Vielleicht hast Du an der Kamera irgendetwas verstellt, weil Du einiges ausprobiert hast und weißt jetzt nicht mehr,
was, wann und wo Du etwas eingestellt hast?
Dann hülfe es, die Einstellungen zurückzusetzen und nochmal von vorne anzufangen.

Wie das bei der D7500 genau geht, verrät die Bedienungsanleitung oder einer der hier anwesenden Experten.

Grüße, Christian
 
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Beuteltier

Platin Mitglied - NF "proofed"
Ich vermute mal, dass du die Anzeige der Blende im Display der Kamera meinst.
Das kommt daher, dass NIKON bei den Objektiven, die für Nikon F Bajonett gemacht sind (also nicht nur Nikon-eigene, sondern auch die von Drittherstellern), die tatsächliche Blende des Objektives anzeigt und daraus dann die entsprechende Belichtungszeit errechnet im Blendenvorwahlmodus A.
Canon ist das egal.

Makroobjektive haben nur bei Fokus auf unendlich die angegebene Lichtstärke.
Je näher auf den Abbildungsmaßstab 1:1 hin fokussiert wird, desto kleiner wird die tatsächliche Lichtstärke, der Unterschied ist zwischen eineinhalb und zweieinhalb Blendenstufen groß.
Das Sigma 105/2.8 dürfte da etwa 2 Stufen haben, hat bei minimaler Fokusentfernung also etwa f/5.6 - genaueres steht in der Bedienungsanleitung des Objektives.
 
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cjbffm

NF-F Premium Mitglied
Je näher auf den Abbildungsmaßstab 1:1 hin fokussiert wird, desto kleiner wird die tatsächliche Lichtstärke, der Unterschied ist zwischen eineinhalb und zweieinhalb Blendenstufen groß.
Das wird es wohl sein.

Grüße, Christian

P.S.: Aber wie kann Canon die Belichtung / Blendenanzeige / was auch immer egal sein?
 
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Mumselpferd

Unterstützendes Mitglied
Oh vielen liebe Dank- ich hatte wegen Schlafmangel wohl ein massives Brett vor dem Kopf ??
Die Geschichte mit dem Makro / Entfernung zum Objekt ist es.
Ich hab vorher mit der Canon 200mm 2.8 , 85mm 1.8 und 50mm 1.4 fotografiert- die Geschichte mit der Makro Funktion ist einfach neu für mich .
Muss aber ehrlich sagen, die Nikon überzeugt mich schon am zweiten Tag durch ihre super Handhabung , deutlich unkomplizierter in den manuellen Einstellungen ?Jetzt geht es an den Praxistest :)
 
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Beuteltier

Platin Mitglied - NF "proofed"
Hallo Christian!
Aber wie kann Canon die Belichtung / Blendenanzeige / was auch immer egal sein?
Die älteren Canon-DSLRs zeigen nach meiner Erfahrung immer die Unendlich-Offenblende und ihre davon abgeleiteten Blendenstufen an, egal auf welche Entfernung das Makroobjektiv fokussiert. Ob das bei den neuesten Modellen auch noch so ist, weiß ich nicht.
 
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