Mein nächster Datenserver

pbhq

Unterstützendes Mitglied
Nach längerer Zeit nehme ich das Thema noch einmal auf. Meine komplette Datensicherung hat am vorletzten WE geschätzt 10-12h gedauert. (Aber schweineteuer, das Gelumpe...)
So mal ein rein persönlicher Tip: Kaufe Dir eine Dockingstation und stecke da einfach die blanke Platte rein. Die Dinger kosten nicht viel, Du bist völlig flexibel mit den verwendeten HDDs und die Geschwindigkeit hängt halt nur vom Anschluss der gekauften Dockingstation ab. Geht irgendetwas kaputt, ändern/verbessern sich Schnittstellen -> dann wird halt etwas neues gekauft -> die HDDs bleiben.
 
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Wuxi

Sehr aktives Mitglied
So mal ein rein persönlicher Tip: Kaufe Dir eine Dockingstation und stecke da einfach die blanke Platte rein. Die Dinger kosten nicht viel, Du bist völlig flexibel mit den verwendeten HDDs und die Geschwindigkeit hängt halt nur vom Anschluss der gekauften Dockingstation ab. Geht irgendetwas kaputt, ändern/verbessern sich Schnittstellen -> dann wird halt etwas neues gekauft -> die HDDs bleiben.
Hi Thomas,
ich habe natürlich eine Dockingstation.

Darum geht es aber nicht.

In diesem Thread geht es um einen Datenserver, der im Netz für etliche Clients zugänglich sein muss und für verschiedene Zwecke mehrere Platten bereitstellt.
 

mhensche

Nikon-Clubmitglied
und das zweite ob es keine Möglichkiet gibt dass das NAS erst abschaltet wenn , sagen wir mal, fünf Minuten keine nennenswerte Übertragung stattgefunden hat. Ist ja blöd wenn was abschaltet obwohl es noch nicht fertig ist.

Beste Grüße
Wolfgang
Hi,

Das ist eine Grundfunktion der Systemeinstellungen. Mein Synology NAS wird bei Anfragen geweckt, dauert 5-10 Sekunden, und schaltet sich nach 5 oder 10 Minuten aus.
Als -> keinen Zeitplan einstellen sondern nutzungsabhängig.
 

fwolf15

NF-F Premium Mitglied
soweit schon klar, nur damit geht das was ich eigentlich damit bezwecken will verloren. Ich habe absichtlich das ein und ausschalten nach Zeitplan gewählt um eben im Falle eines Befalls durch verschlüsselungstrojaner oder was auch immer da noch kommen kann nicht unbedingt auch gleich das Backupmedium mit zu verschlüsseln. Wie gesagt das eine NAS ist live, das andere dient nur als Backup für das LIVE System welches eben nicht immer ONLINE sein soll(te)

Beste Grüße
Wolfgang
 

Terminus

Sehr aktives Mitglied
gerade wegen Cryptoviren holt sich ein Backsystem die Daten und ist vom produktiven Rechner entkoppelt.
Ein produktiver Rechner sollte nicht auf das Backup zugreifen. Benötige ich Daten aus dem Backup, so schreibt das Backup-System diese wieder an den Originalplatz oder sonst wo hin.
 

fwolf15

NF-F Premium Mitglied
aber bei deinem Szenario wäre ja der Produktive Rechner das Ziel wo die Daten restored werden sollen... also von daher geht es dann da nach hinten los, denn das ist ja dann das Livesystem.
Daher habe ich ja ein entkoppeltes Backup welches zu Zeiten an dem der Rechner OFFLINE ist die Daten vom ersten NAS Laufwerk als Backup auf das zweite NAS schaufelt.

Gruß
Wolfgang
 

Wuxi

Sehr aktives Mitglied
Daher habe ich ja ein entkoppeltes Backup welches zu Zeiten an dem der Rechner OFFLINE ist die Daten vom ersten NAS Laufwerk als Backup auf das zweite NAS schaufelt.
Du gibst einfach gar keinen Zugriff auf das Backup-NAS frei und lässt das Backup-NAS aktiv die Daten vom Primär-NAS ziehen.

So habe ich Terminus zumindest verstanden, bzw. so wäre es sicher.
 

Wuxi

Sehr aktives Mitglied
Ich muss ja wirklich sagen dass die Existenz eines Thunderbird 2 + LAN - NAS mich nachhaltig beeindruckt.

Rasend schneller Zugriff für meinen Mac und GBit-LAN für alle anderen Geräte.

Das ist praktisch eine superschnelle lokale Platte und NAS in einem Gerät.

So ein Mist dass der Spaß 2000 Steine kostet.
:wut: :stampf:
 

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