Madagaskar - auf den Spuren der Lemuren

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Kiboko

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Madagaskar Tag 7-7: Fianarantsoa Hotel​


Eric bringt Kiboko zum Hotel.
Das Hotel besteht aus mehreren verschachtelt angeordneten Gebäuden.

Das Bild zeigt zweistöckige Gebäude mit rotbraunen Wänden, Ziegelpfeilern und weiß gestrichenen Geländern und Fensterrahmen. Eine Treppe verbindet Gebäude auf mehreren Ebenen. Der Hof ist gepflastert.

Bild 348: Die Hotelanlage​



Im Hof stehen zwei Autos.
Der Peugeot 203 ist bestens gepflegt.
Daneben steht ein veredelter Golf.

Das Bild zeigt ein altes silbernes Auto mit schwarzer Motorhaube und schwarzem Dach und großen Kotflügeln. Die Türen sind hinten angeschlagen. In den runden Schweinwerfern sind gelbe Lampen. Ein moderneres schwarzes Auto steht daneben.

Bild 349: Welches Auto ist das schöner?​


Terrasse​

Die Terrasse bietet einen weiten Blick über Fianarantsoa.
Die tiefstehende Sonne taucht die Stadt in ein warmes Licht.
Auch in diesem Tal sind mitten im Ort Felder.
Hier wird Gemüse und Reis angebaut.

Das Bild zeigt ein Tal mit terassenfömigen kleinen Feldern die grün in der Abendsonne leuchten. Auf dem umliegenden Hügeln stehen Häuser. Dazwischen sind vereinzelte Bäume.

Bild 350: Abendstimmung von der Hotelterrasse​


Hotelzimmer​

Das kleine Hotelzimmer erstreckt sich über zwei Etagen.
Unten ist eine kleine Sitzecke.
Die Holztreppe führt auf eine Zwischenebene.
Dort steht auf engstem Raum ein Doppelbett.

Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem Hotelzimmer mit zwei Holzsesseln und einem kleinen tisch auf dem ein schwarzer Röhrenverseher steht. Eine Holztreppe fürht am rechten Bildrand nach oben.

Bild 351: Untere Etage

Das Bild zeigt ein Doppelbett auf der oberen Zwischenetage unter der Dachschräge.

Bild 352: Obere Etage

Restaurant​

Abends geht Kiboko in das Hotelrestaurant.
Kiboko ist der einzige Gast und hat freie Sitzplatzwahl.

Das Bild zeigt einen Restaurantanbau mit 9 Tischen und abendlicher Beleuchtung. Die Tische sind gedeckt. Teilweise brennen weiße Kerzen.

Bild 353: Wo ist der schönste Platz?​



Es gibt wieder ein feines Drei-Gänge-Menü, von dem die Einheimischen in den Dörfern nur träumen können
Statt Drei-Pferde gibt es heute ein Goldenes Bier.
Alles ist sehr lecker.

Das Bild zeigt die Vorspeise mit Nudelsalat, darum ausgelegten grünen Salatblättern und einer zur Rose geschnittenen Tomate. Im Hintergrund steht ein halbvolles Bierglas und eine Bierflasche mit der Aufschrift: Gold. Eine Kerze brennt auf dem Tisch.

Bild 354: Dinner for one​
 
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Kiboko

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Madagaskar Tag 8-1: Fianarantsoa​


Ein neuer sonniger Tag beginnt in Madagaskar.
Heute geht die Reise weiter nach Süden.
Ein paar Attraktionen liegen auf dem Weg.
Die nimmt Kiboko auch gleich mit.


Altstadt​


Die Morgensonne strahlt die Altstadt von Fianarantsoa an.
Fianarantsoa bedeutet: Wo man das Gute lernt.
Gutes lernte man damals im Kloster.
Fianarantsoa war das religiöse Zentrum von Madagaskar.
Mehrere Kirchen drängeln sich in der Altstadt um die besten Plätze.
Von der Hotelterrasse hat Kiboko einen ersten Eindruck.

Das Bild zeigt einen bebauten Berghang in der Morgensonne. Auf dem Grat stehen drei Kirchen.

Bild 355: Die Altstadt ist auf dem Bergrücken​



Eric kurvt mit Kiboko in die Altstadt.
Es soll eines der hundert am meisten gefährdeten Kulturstätten der Welt sein.
Kiboko bewaffnet sich mit seinen Kameras und zieht um die Häuser.
Schmale Gassen verbinden die Plätze.

Das Bild zeigt eine gepflasterte Gasse mit gemauerten Awasserkanälen auf beiden Seiten. Ein- und zweistöckige Häuser mit Veranden und Balkonen bereichern das Stadtbild.

Bild 356: Durch diese hohle Gasse geht Kiboko​


Kirchen​

Auf dem Bergrücken sind sorgfältig mehrere Kirche aufgestellt.
Kiboko betrachtet sie nur von außen.
Besonders prächtig ist die katholische Cathédrale da Saint-Nom de Jésus.
Sie wurde 1890 fertiggestellt.


Das Bild zeigt das Portal einer aus Ziegelstein gemauerten Kirche mit zwei Türmen hinter einem geöffneten grünen Gittertor.Davor sitzen Kinder und ein junger Mann lehnt an einer Mauer.

Bild 357: Cathédrale da Saint-Nom de Jésus​


Die älteste Kirche ist die Antranobiriky von 1859.
Die Kirche versteckt sich hinter einem begrünten Portal.


Das Bild zeigt eine hellbraune Kirche mit einem hohen viereckigen Turm. Der Weg zur Kirche führt durch ein mit Rankpflanzen überwucherten Tor mit Spitzbogen.

Bild 358: Antranobiriky​



Die nächste Kirche ist von mehreren kleineren Gebäuden umgeben.
Die Kirche hört auf den Namen Fahazavana.

Das Bild zeigt weiße Kirche mit seitlichem viereckigen Turm. Die Fensterrahmen und Verzierrungen sind rot lackiert. Daneben stehen zwei kleinere hellbraune Häuser mit Spitzdach.

Bild 359: Fahazavana​


Die Dreifaltigkeitskirche Masombahoaka ist die vierte große Kirche.
Sie hat es nicht mehr auf die Speicherkarte geschafft.
Kiboko findet den Bahnhof spannender als Kirchen.


Auf zum Markt​

Während Kiboko auf dem Weg zum Bahnhof ist, sind die Bewohner und Besucher aus dem Umland auch schon auf den Beinen.
Alle streben sie zum Marktplatz.
Heute ist Markttag in Fianarantsoa.
Das Bild zeigt zwei Frauen die an einer Straße bergablaufen. Sie laufen an einem rosaroten Steinhaus mit hohen roten Holztüren vorbei und tragen Tüten und Körbe mit Gemüse auf dem Kopf.

Bild 360: Auf dem Weg zum Markt​



Glücklich ist, wer seine Lasten nicht tragen muss.
Ein eigenes Fahrzeug vom Typ Baramba transportiert die Waren und den halben Marktstand.
Mit Schwung und Speed saust die Fuhre zum Marktplatz.
Zumindest so lange es bergab geht.
Bergauf müssen die Seifenkisten mühsam geschoben werden.
Das Bild zeigt eine blaue, flache Seifenkiste mit Vollgummireifen. Ein Mann steuert das Gefährt mit einem waagerecht angeordneten Lenkrad. Auf der Ladefläche ist eine Frau, ein prallgefüllter Sack und zwei zusammengezimmerte Holzhocker.

Bild 361: Bahn frei - Kartoffelbrei!​



Wer ein besonderes Schwein hat, der braucht seine Ware nicht zum Marktplatz zu tragen.
Sie läuft von alleine.
Es reichen ein paar Korrekturen mit dem Stöckchen.


Das Bild zeigt einen jungen Mann mit hellgrüner Hose, weißer Jacke und roter Mütze der mit einem Stöcken ein rosa Hausschwein dirigiert.

Bild 362: Gassi gehen ohne Leine​


Mit fünf Schweinchen kann der Weg mühsam werden.

Das Bild zeigt zwei Männer die am Straßenrand 4 rosane und ein rosa-schwarz geflecktes Schwein entlangtreiben.
Bild 363: Schweinearbeit​
 
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Kiboko

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Madagaskar Tag 8-2: Fianarantsoa​


Der Weg von der Altstadt (Oberstadt) zum Bahnhof in der Unterstadt führt quer durch Fianarantsoa.
Kiboko hat wieder Gelegenheit das Treiben auf der Straße durch die Fensterscheibe einzufangen.


Die beiden Blumenmädels sind schwer bepackt.
Ob sie heute alle Blumen verkaufen können?


Das Bild zeigt zwei ältere Damen mit jeweil einen Eimer auf den Kopf. In jden Eimer ist eine große Auswahl an Blumen. Im Hintergrund stehen weitere Gefäße mit Zimmerpflanzen und Blumen.

Bild 364: Blumenmädchen​


Der Hühnerhändler hat bereits die erste Kundin.
Diese hat die Qual der Wahl.
Das Bild zeigt einen Mann vor einem Haus. Er hat zwei mit einem Stock verbundene Körbe abgelegt. Aus den Körben schauen braune Hühner heraus. Ein Frau steht dem Mann gegenüber und hällt ein braunes Hühnchen an den Beinen fest.

Bild 365: Hühnerhändler bei der Arbeit​



Einige Marktstände sind schon fertig aufgebaut.
Die super weichen Decken vom Typ Barbara gibt es in schrillen Farben und Mustern.


Das Bild zeigt einen Haufen bunter Decken, die in durchsichtigen Platiktüten verpacket sind. Dhinter ist eine Gruppe Frauen und weitere Marktstände mit Decken und Klamotten.

Bild 366: Heizdecken aus China​



Der Haushaltswarenhändler baut noch seinen Marktstand auf.
Der Nachbar präsentiert schon seine Koffersammlung.
Das Bild zeigt einen Verkaufsstand auf dem Geheweg. Ein Mann stellt auf Matten weüße Kochtöpfe und rosafarbene Platikeimer auf. Daneben stehen ein gutes Dutzen Rollkoffer in unterschiedlichen Größen.

Bild 367: Wo stelle ich was am besten hin?​



Auf dem zentralen Marktplatz florieren die Geschäfte.
Das Warenangebot vieler Händler beschränkt sich auf eine Korbfüllung.

Das Bild zeigt einen Marktplatz mit vielen kleinen Ständen. Im Vordergrund sind drei Männer die aus drei Körben ihre Waren verkaufen.

Bild 368: Minihändler auf dem Marktplatz​


Unterstadt​

In der Unterstadt sind die Straßen breiter.
Klamottenläden haben hier einfache Stände.
Der Straßenverkehr staubt die bunte Wäsche rotbraun ein.
Der uralte Pickup ist bereits ein Oldtimer.

Das Bild zeigt einen blaumetallicfarbenen Pickup älterer Bauart, der mittig auf einer Teerstraße enteggegenkommt. Auf der linken Seite sind Marktstände aus Holzgerüsten an denen bunte Klamotten hängen.

Bild 369: Geschäftsstraße​


Die Häuser werden höher.
Ein orangerotes Taxi kommt entgegen.
Bis zum Bahnhof ist es nicht mehr weit.
Das Bild zeigt eine breite, staubige Teerstraße. Ein orangeroter R4 kommt als Taxi entgegen. An der Straße stehen mehrgeschossige Häuser.

Bild 370: Modernes Fianarantsoa​
 
2 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Mir gefällt das gut, dass wir auf dieser Fahrt viel vom Land und von den Menschen im Alltagsleben sehen.:6874:
 
Kiboko
Kiboko kommentierte
Kay

Danke Kay,
ich möchte mit meinen Fotoreportagen eine Bildgeschichte erzählen.
Ich möchte die Reise schildern und zeigen, was ich dabei gesehen, erlebt und gefühlt habe.
Dabei wird so eine Fotoreportage sehr umfangreich.
Sie enthält Bilder, die nicht jeden interessieren (z.B. Bahnbilder, während sich die Eisenbahnfreunde nicht für das Drumherum interessieren)
Dabei zeige ich auch Bilder, die nicht unbedingt qualitativ überzeugen (z.B. durch die Scheibe).
Dafür sind in der Fotoreportage auch Bilder enthalten, die nicht in den Hochglanzprospekten der Reiseveranstalter kommen.

Madagaskar ist auch ein dankbares Land für einen Fotografen.
Im Isländischen Winter oder in Spitzbergen gibt es nur wenig Alltagsleben zu sehen.
 

Kiboko

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Madagaskar Tag 8-3: Fianarantsoa Bahnhof​


Kiboko erreicht den Bahnhof von Fianarantsoa.
Seit 1936 fährt hier die FCE (Fianarantsoa Cote Est) an die Ostküste nach Manakara.
Zumindest wenn ein Zug fährt.
Mangels funktionsfähiger Lokomotive wird erst am nächsten Tag wieder ein Zug fahren.
Kiboko ist vor drei Tagen mit dem Zug von Sahambavy noch Tolongoina gefahren.


Bahnhof​


Das Bahnhofsgebäude ist sehr repräsentativ für die kleine Bahn.

Das Bild zeigt ein zweigeschossiges Gebäude mit einem dunklen ineinandergeschachtelten Walmdach. Das Erdgeschoss besteht aus hellem Sandstein. Das erste Stock ist hellbeige angemalt. In der Mitte des ersten Stocks ist eine große Wanduhr. Vor dem Gebäude parken auf einem Schotterplatz zwei Autos .

Bild 371: Das Empfangsgebäude von Fianarantsoa​



Kiboko tritt ein.
Im Warteraum ist der Fahrkartenschalter.
Die Schalterbutze wird durch ein Modell des Bahnhofsgebäudes gekrönt.
Der Schalter ist geöffnet, obwohl heute kein Zug mehr abfährt.
Das Bild zeigt einen hölzernen Schlater innerhalb eines Warteraumes. Vor dem geöffneten Schalterfenster steht ein Mann. Auf dem Dach des Fahrkartenschalters ist ein Modell des Bahnhofs aufgebaut. Die Wartezimmeruhr ist am Modell angebaut.

Bild 372: Attraktiver Fahrkartenschalter​


Auch von der Gleisseite ist Bahnhofsgebäude sehr auch repräsentativ.
Hier sind drei Gleise.
Davon sind zwei Bahnsteiggleise für einen Zug.
Auf dem zweiten Bahnsteiggleis steht nur ein vergessener Güterwagen.

Das Bild zeigt das zweigeschossige Bahnhofsgebäude mit einem über zwei Geschosse führendes hohes Walmdach. Unter dem ausladenden Vordach parken Autos im Schatten. Die Fenster und Türen sind rot geschtrichen. Auf dem Bahnsteig stehen zwei Bäume. Davor parkt ein grauer, vierachsiger gedeckter Güterwagen.

Bild 373: Bahnhof Fianarantsoa von der Gleisseite​


Am Güterschuppen​

Der Güterschuppen wird nicht mehr für den Güterverkehr benötigt.
Am Schuppengleis steht unter dem Vordach eine Wagenreihe.
Der erste Wagen ist ein Postwagen.
Der wurde 1968 von SIG in der Schweiz gebaut.
Bei der Schweizer Bundesbahn hat er mehr zu tun gehabt.

Das Bild zeigt einen orangeroten Personenwagen mti gelben Streifen. Der Wagen hat an der Seite zwei Schiebetüren und nur wenige Fenster. Er steht vor einem großen Güterschuppen mit rostrotem Wellbelchdach.

Bild 374: Keine Post für den Postwagen​


Dahinter steht ein Schotterwagen.

Das Bild zeigt einen zweiachsigen, trichterförmigen, dunkelgrauen Güterwagen mit Entladeöffnungen in Bodennähe.

Bild 375: Kein Schotter für den Schotterwagen​


Dann kommt ein Flachwagen mit Bremserhaus.
Der trägt einen verrotteten Kranwagen, der sich nicht mehr von alleine auf den Gleisen halten kann.

Das Bild zeigt einen vierachsigen gelblich verrosteten Flachwagen mit einem verrosteten grauen Bremserhaus. Darauf steht ein zweiachsiger Kranwagen mit herunterhängenden Ausleger.

Bild 376: Der Flachwagen macht den kaputten Kranwagen mobil​



Der Kranwagen im Detail.
Er wäre der Stolz einer Museumseisenbahn.

Das Bild zeigt einen zweiachsigen Kranwagen. Auf einem Farhgestell ist eine drehbare Plattform mit einem Bock mit großen Zanrad und Winde. Hinten ist auf der Plattfrom ein Gegengewicht. Vorne ist der Ausleger abgeknickt. Die Haltestangen für den Ausleger hängen lose in der Luft.

Bild 377: Arbeitsgerät? Schrott? Museumsstück?


Am Ende der Reihe am Güterschuppen steht ein vierachsiger Niederbordwagen.
Das Bild zeigt einen verachsigen Flachwagen mit niedrigen, grauen und verrosteten Seitenwänden, sowie ein offenes, Bremserhaus. Dahinter ist der Güterschuppen mit verrosteten Toren und rostigem Dach.

Bild 378: Arbeitsloser Niederbordwagen​



Auf einem Nebengleis stehen noch ein Gepäckwagen, ein weiterer Schotterwagen und ein gedeckter Güterwagen.
Das Bild zeigt vierachsigen, gedeckten Güterwagen mit wulstigen Dach. Der Güterwagen ist oben beige, unten dunkelgrün mit trennendem gelben Streifen. Dahinter steht ein tricherförmiger wagen und auf dem nächsten Gleis ein grauer, vierachisger gedeckter Güterwagen.

Bild 379: Warten auf neue Aufgaben​


Werkstatt​

Die Draisine YC 046, die am Vortag noch im Bauzugdienst auf der Strecke war, wird heute in der Werkstatt benötigt.
Unter freiem Himmel wird an einem Personenwagen gearbeitet.
Kibokos Besuch ist hier leider nicht erwünscht.
Ein Blick in die Werkstatt ist leider nicht möglich.
Irgendwo da drin versteckt sich der Michelin Triebwagen.
Das Bild zeigt eine grüne, zweiachsige Motordraisine unter einem grauen Kran. Sie steht vor einem grünen Personenwagen mit gelben Streifen. Dahinter ist das Werkstattgebäude.

Bild 380: Draisine in der Freiluftwerkstatt​



Auf dem Bahnhofsvorplatz steht dieser Wagen herum.
Das Aussehen ist einem madagassischen Haus nachempfunden.
Ob es ein Wohn- oder Schlafwagen ist?
Vermutlich ist es die Zweitverwertung eines Eisenbahnwagens von 1924 als Souvenirbude.

Das Bild zeigt einen vierachsigen Wagen, der auf Holzbohlen am Straßenrand steht. Der rotbraune Holzaufbau mit fünf geschlossenen braunen Fensterläden und spitzen Strohdach ist dem Baustil eines Hauses nachempfunden.

Bild 381: Wohnwagen oder Souvenirbude?​


Wir sind noch am frühen Vormittag von Tag 8.
Die Fahrt geht weiter nach Südwesten.
Heute stehen für Kiboko noch eine Papiermanufaktur, das Anjah Reservat mit Lemuren und ein entlegener Nationalpark auf dem Programm.

Jetzt gibt es hier in der Fotoreportage wieder eine längere Pause.
Ihr könnt Euch gerne so lange im obigen Wohnwagen bequem einreichten.

Weitere Bilder aus Madagaskar müssen erst gesichtet und bearbeitet werden.
Ich möchte auch gerne wieder eine alte Fotoreportage aus dem Forum auf meine Heimseite kopieren.
Aktuell bearbeite ich Bilder aus dem Samburu und Buffalo Springs Reservaten für eine kleine Bildgalerie.
Irgendwann geht es auch hier wieder weiter.

Kiboko hat jetzt etwas mehr als die Hälfte der Reise geschafft.
Es wird voraussichtlich meine umfangreichste Fotoreportage werden.
Ich erwarte einen Gesamtumfang von deutlich über 500, vielleicht auch über 600 Bilder.
Vielen Dank, dass Ihr bis hierher mitgefahren seid.
Ich bitte jetzt um viel Geduld und freue mich, wenn Ihr bei den nächsten Etappen Kiboko wieder begleitet.
 
2 Kommentare
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
Ich bitte jetzt um viel Geduld und freue mich, wenn Ihr bei den nächsten Etappen Kiboko wieder begleitet.

......aber klar -ich komme wieder mit und freue mich schon darauf. :)
 
dembi64
dembi64 kommentierte
Hallo Bernd, ich habe es mir schon bequem gemacht und ein Abo für ganz viel Bonbon Anglais und Betsabetsa abgeschlossen. Ich hoffe nur das Zeug schmeckt, macht keinen zu blöden Kopf und ich kann die Zeit bis es weitergeht gut überbrücken.🧃
 
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