Leica - Narrativ und Branding sind stimmig!

bewi2

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Wie erkennt man einen Leica Photographen? Gar nicht - er wird es dir von Allein erzählen!

Man muss da schon Fanboy sein wollen, denn die Sensoren sind ... naja ... Mittelklasse..........

Der typische Leica Käufer ist eher älter und hat sicherlich eine Affinität zur Marke in seiner Jugend entwickelt - ob das auch in Zukunft noch so sein wird? Das ist so eine Sache wie IWC oder Patek Philippe (oder Sinn).

Danke für die Ablage in einer Deiner sicher zahlreichen Schubladen.

Ich bin sehr zufrieden mit den mittelmäßigen Sensoren und den völlig überteuerten Objektiven von Leica.

Was Deine Ausführungen über hochwertige Uhren zum Thema beitragen soll, erschließt sich mir nicht
 
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shovelhead
shovelhead kommentierte
Ich bin sehr zufrieden mit den mittelmäßigen Sensoren und den völlig überteuerten Objektiven von Leica.
Das sei Dir unbenommen, trägt aber sachlich nix zur Diskussion bei.

Was Deine Ausführungen über hochwertige Uhren zum Thema beitragen soll, erschließt sich mir nicht
Ich erkläre es Dir gern: Es geht um Objekte, deren Preis in keinem Verhältnis zu ihrer Leistung steht. Pure Liebhaberei ohne jeden Nutzen. Lange Zeit konnte man sich einreden, dass diese Dinge wertstabil seien oder gar im Preis noch steigen würden. Das ist aber immer weniger der Fall und im Bereich digitaler Technik komplett vorbei.
Jetzt müsste es sich auch Dir erschliessen.
 
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Timotheos

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Man muss da schon Fanboy sein wollen, denn die Sensoren sind ... naja ... Mittelklasse.
DXOMARK: Z7, 95 Punkte, SL2 95 Punkte. Ist zwar bei beiden nicht Spitze - die ist bei 102 Punkten, aber eine Frage:
Wo fängt bei Dir das Mittelmaß an?


... der Service ist inexistent (Tausch des korrodierten M9 Sensors: 1800.- Euro)

Der Tausch war kostenlos. Für 1.800,- EUR konnte man ein Upgrade auf die M240 erwerben.

Ich habe den Service bei Leica immer als sehr individuell empfunden. Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus.
 
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shovelhead

Sehr aktives Mitglied
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DXOMARK: Z7, 95 Punkte, SL2 95 Punkte. Ist zwar bei beiden nicht Spitze - die ist bei 102 Punkten, aber eine Frage:
Wo fängt bei Dir das Mittelmaß an?

In der von Dir genannten Klasse (aktuelle Mirrorless Vollformat Kameras) liegt der niedrigste Wert bei 90 (Canon EOS R6), die höchste Wertung (100) erhalten die Lumix DC-S1R und die Sony A7R III. Eine 95 ist da wirklich genau ... sagen wir mal "mittendrin". Die 101 und 102 wurden an grössere Sensoren vergeben. Das hast Du auch gelesen.

Der Tausch war kostenlos. Für 1.800,- EUR konnte man ein Upgrade auf die M240 erwerben.

Der Tausch war kostenlos innerhalb der Garantie - und man hätte den gleichen, schadbehafteten Sensor wieder bekommen. Es handelte sich da ja um einen Serienfehler, nicht um Einzelfälle oder eine problematische Charge.
 
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Timotheos
Timotheos kommentierte
Das ist Rabulistik. Dann ist eine Canon EOS R6 in Deinem Koordinatensystem, also "unterste Kanone". Womit fotografierst Du?
Was Du über den Sensortausch schreibst, ist schlicht und ergreifend pure Fiktion. Es wurde RrsatzsSensoren eingebaut, die frei von dem Korrosionsproblem des Glases waren und es wurde bis zu einem bestimmten Stichtag kostenlos getauscht. Ich habe 2 M9 getauscht (eine von 2009) und ein Upgrade auf eine 240 erworben.
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
Dann ist eine Canon EOS R6 in Deinem Koordinatensystem, also "unterste Kanone".
Das ist nicht "mein" Koordinatensystem, Tim; ich habe nicht angefangen, hier irgendwelche zusammenhanglos zwei- oder dreistellige Zahlen von DxO herumzuschleudern. Ich habe nur bei DxO nachgeschaut und ein paar weitere Zahlen aus der Liste hier hinzugefügt, um die 95 in ein Verhältnis zu setzen.

Ist die Canon R6 "unterste Kanone"? Keine Ahnung. Wie viele Vollformat Mirrorless werden aktuell hergestellt (oder wurden hergestellt, als die Liste erstellt wurde)? Canon, Nikon, Leica, Panasonic, Sony. Habe ich Eine vergessen? Die fünf sind in der Liste, und die Canon steht mit einem Score von 90 in dieser Gruppe unten, die Sony mit 100 ganz oben und die 95 markiert die Mitte.

Wie sonst würdest Du die Liste, die Du hier angeschleppt hast, interpretieren?

Es wurde RrsatzsSensoren eingebaut, die frei von dem Korrosionsproblem des Glases waren und es wurde bis zu einem bestimmten Stichtag kostenlos getauscht
Ja. Da wären wir wieder. Leica tauscht kostenlos bis zu einem Stichtag. Und am Tag danach? Was gilt dann? Nikon hat bei der D600 keinen solchen Stichtag genannt, sondern ganz einfach gesagt "jederzeit, unbefristet". Welchen Denkfehler mache ich?

Womit fotografierst Du?
Mit einer D610, die in der Liste mit 94 Punkten bewertet wird, Kann ich dem folgen oder begreife ich diese Zahlen? Nein. Aber - nochmal - ich habe hier auch nicht mit DxO angefangen.
 
Timotheos
Timotheos kommentierte

DXO ist nicht mein Koordinatensystem. Ich habe da zitiert, um Dein "Leica baut minderwertige Sensoren" einzuordnen. Als Beispiel nennst Du die "M9", aber verbiegst die Fakten, gerade wie es Dir in den Kram passt. Zur Sachlage: Fünf Jahre (!) nach Marktenführung der M9 stellte sich heraus, dass der bei Dritten eingekaufte Sensor ein Korrosionsproblem mit dem Sensorglas hat. Leica hat daraufhin allen Betroffenen einen kostenlosen Sensortausch angeboten. Dieses Angebot galt pauschal für alle Kameras, ob neu oder gebraucht gekauft, bis zum 15. August 2017 - acht Jahre nach Markteinführung.

Nach diesem Stichtag änderten sich die Modalitäten: Kostenloser Sensortasch galt ab diesem Datum nur noch für Geräte, die innerhalb einer Frist von 5 Jahren neu gekauft wurden. Bemerkenswert ist in dem Zusammenhang, dass keine Sammelklagen notwendig waren, um Leica zu diesem Schrit zu bewegen, sondern im Dialog mit den Betroffenen (massgeblich Beteiligte sind auch in diesem Forum vertreten) wurde eine vernüftige Lösung gefunden.
 

1bildermacher1

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Ohne dich zu loben, man sieht wieder einmal für was eine ca. achtjährige D610 bestens reicht.
Die Bilder entstehen im Kopf und das beste an der Kamera ist der Auslöser.
 
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HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Wobei gerade bei der Aktfotografie mit Gesicht eine Kamera mit gutem AugenAF ein hilfreiches Upgrade wäre.
 
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Zumindest wenn auf die Augen fokussiert werden soll :itd-3d-ani-w100-smiles-001:
 
Kay
Kay kommentierte

Einem Tischler, der Schubladen noch mit Zinkung baut, verkauft man keinen Drucknagler !
 

pixelschubser2006

Sehr aktives Mitglied
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Eines möchte ich mal vorsichtig einwerfen: Dass der Sensor bei Leica nicht mehr leistete als bei anderen Herstellern, ist kein neues Phänomen. Das war ja schon zu den Zeiten so, als der Sensor noch „Ektar“ oder „Fujichrome“ hieß und jeder Fotograf die Möglichkeit hatte, für wenige Taler den Sensor einer Leica in seine Knippse zu stecken. Seriös formuliert: Das Aufnahmemedium ist nicht der Grund für die Faszination Leica, auch wenn die festeingebaute Sensortechnik heutzutage einen erheblichen Teil der Qualität ausmacht. Auf Sensor und Optik kann man den Leica-Mythos jedenfalls nicht reduzieren. Genau wie bei Hasselblad auch, wichen Herscharen von Berufsfotografen auf japanische Alternativen aus, manchmal sogar schweren Herzens, weil sie mit 6x7 doch besser klarkamen als dem schwedischen Quadrat. Die Bildqualität war praktisch aber nicht schlechter, wenn der Fotograf sein Handwerk verstand. Jedenfalls kann man den Nimbus von edelsten Marken nicht leicht am praktischen Ergebnis messen. Zumal das Messsucherprinzip in der heutigen Zeit ja noch spleeniger ist, als vor 30 Jahren, wo es durchaus praktische Vorzüge hatte. Dennoch ist das M-System gefragt.

Sensorprobleme kommen offenbar in den besten Familien vor, und wenn Leica wirklich so umfassend getauscht hat, ist das echt ok. Man muss das echt relativieren. Nikon hat bei diesen Geschichten eine derart einzigartige Kundenfreundlichkeit an den Tag gelegt, die in Industrie & Handel seinesgleichen sucht. Ich möchte nicht im Detail auf den Briefwechsel mit Ford-Werk und Ford-Händler eingehen, als beim C-Max meiner Frau bei 55.000 km zum ersten Mal und 79.000 km zum zweiten Mal die komplette Kupplung daherflog. Bei laufenden Rückrufaktionen im Zusammenhang mit Kupplungsverschleiß übrigens! Keine Ahnung, wer am Ende die dritte Kupplung bezahlt hatte, aber wir waren es nicht. Ich tippe auf das Autohaus, die glaube ich, für das Desaster nix können. Darum halte ich denen mit meinem Mondeo die Treue, aber der ist eh viel besser als die Gurke meiner Frau. Die nach weiteren 15.000 Km einen kapitalen Motorschaden erlitt. Ursache in der Fahrweise fanden sich bisher nicht, obgleich sich der Verdacht aufdrängt. Was ich aber sagen will: Es wäre wünschenswert, wenn Autohersteller eine ähnliche Haltung hätten wie Nikon. Die ist aber wohl ziemlich selten.
 
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Gianty
Gianty kommentierte
Wenn Automobilhersteller Garantie- und Gewährleistungsangelegenheiten nicht ( mehr ) auf die Lieferanten ihrer Komponenten abwälzen können, werden sie ziemlich knauserig.

Die Automobilhersteller übernehmen nämlich selbst ( fast ) keine Garantien.
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
Die Automobilhersteller übernehmen nämlich selbst ( fast ) keine Garantien.

Das ist inzwischen überall so. Den Zulieferern wird eine extrem umfangreiche Gewährleistung abverlangt, der Hersteller des Fahrzeugs "garantiert" dann nur "Back to Back".

Wir sollten mal eine Charge Eisenbahnräder mit einem vom Hersteller des Zuges vorgegebenen Lack beschichten. Der Hersteller der Farbe (Mäder) nennt maximal zwei Jahre Haltbarkeit unter den gegebenen Bedingungen (Temperatur, UV-Einwirkung etc.). Der Hersteller des Zuges verlangte von uns (und unseren Mitbewerbern) fünf Jahre Garantie auf den Farbauftrag (Korrosionsschutz, Unterwanderung, Blühen etc).
 
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte
Uuh, und wie habt ihr diese Diskrepanz aufgelöst?
 
Fraenker
Fraenker kommentierte

Wahrscheinlich wurde in den Garantiebestimmungen die Benutzung der Räder bei Regen und im Winter untersagt.
 
Gianty
Gianty kommentierte
Üblicherweise "schluckt" der Zulieferer die Kröte und hofft, dass nicht zu viele Fälle auftreten. Es gibt noch viel viel größere Gemeinheiten.
 

W.W.

Aktives NF Mitglied
Registriert
Made in Germany in einer Manufaktur in Wetzlar gefertigt stimme auch nicht für alle Produkte. Soweit ich weiß, wurden Zooms für die R-Serie teilweise von Minolta gerechnet und gefertigt. Anschließend war der Preis der 3-fache des optisch identischen Minolta.
 
Timotheos
Timotheos kommentierte
Popcorn-Thread
 
1
1bildermacher1 kommentierte
Für mich ganz klar, du hast Nikon bist zufrieden und warum jetzt gegen Leica? Zeig lieber ein paar Bilder
als Leica alte Geschichten vor ca 20 Jahren vorzuwerfen. Meines Wissens wurde darauf hingewiesen wo die Objektive gebaut wurden.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ich habe mich für Nikon entschieden, weil ich dort die Technik bekommen habe,...

Eine M10 ist sicherlich kein Technikwunder und selbst eine Q/Q2 kann technisch mit einer guten DSLM von Sony, Canon, Nikon nicht mithalten. Das ist allerdings auch nicht die Zielsetzung von Leica. Leica setzt auf den "Leica-Stil" beim Fotografieren. Das muss man mögen, darauf muss man sich einlassen.

In diesem Thread geht es auch nicht um die Technik-, oder gar P/L-Verhältnis -Diskussion, sondern um das Branding von Leica. Leica ruft sehr ambitionierte Preise auf und kann seine Produkte trotzdem gut verkaufen und steht finanziell wieder auf gesunden Beinen.

Man fährt eine Hochpreispolitik, spricht den betuchten Kameraliebhaber an und tut das wohl sehr erfolgreich. Die Manufaktur in Wetzlar ist dabei ein wichtiger Baustein in der Imagepflege. Völlig unabhängig, ob mir Leica Kameras gefallen, oder eher nicht, ich mag erfolgreiche Unternehmen, die ein Narrativ haben und dieses sorgsam pflegen und die einen in sich stimmigen Marktauftritt haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Zweifellos alles 100% zutreffend. Ich denke aber, das ist noch nicht die ganze Wahrheit. Schon in analogen Zeiten wurde Leica nachgesagt, dass die Kameras nix Besonderes seien. Vor allem die Spiegelreflexkamera, die aber - soviel muss zur Ehrenrettung auch gesagt werden - technisch durchaus viel zu bieten hatten und preislich auch nicht ultimativ von F1 / F3 / LX & Co. entfernt waren. Leica M war eine Welt für sich, aber selbst ne nackte M6 war im Vergleich zu ihren digitalen Nachfolgern irgendwie bezahlbar. Vor allem auf 30 Jahre Nutzungsdauer (vorsichtig) gerechnet.
Heute genügt es für Leica nicht mehr, robuste Trecker zu bauen, die einfach nur die Qualität der Linsen 1:1 auf den Sensor durchlassen. Schrieb ich ja schonmal an anderer Stelle sinngemäß. Jedenfalls hat Leica garkeine Chance, mehr Sensorqualität als Großserienhersteller abzuliefern. Wo soll die auch herkommen? Und dann hat man noch das Problem, dass der technische Fortschritt gnadenlos ist, nach 10 Jahren ist es lächerlich, eine Digi noch weiterzunutzen. Eine Nikon D700 wird heute aus Liebhaberei ausgepackt, bestenfalls weil man sie schon seit Jahren besitzt und die Qualität absolut betrachtet immer noch sehr viel des realen Bedarfes abdeckt. Vor 12 Jahren war die D700 mal ein Kracher.
Das gilt auch für alte Leicas, aber irgendwie juckt das nicht. Die haben qualitativ einfach den Dreh so raus, dass das am Markt funktioniert. Eine Marke derart zu positionieren, funktioniert nur mit dauerhafter Extrem-Qualität. Leica hat auch seine Skandale mit irgendwelchen Konstruktionspannen gehabt, aber das gehört zu Manufaktur dazu, und bezog sich nie auf die Optiken. Und insgesamt war da nix, was am Nimbus gekratzt hätte.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Die Objektive waren eben nicht "optisch identisch", sondern die Exemplare für Leitz/Leica hatten teils strengere Toleranzgrenzen als die "Originale".
 

jazzmasterphoto

Erfahrenes Mitglied
Premium
Registriert
.

Warum ich Nikon statt Leica dauerhaft wählte,
habe ich bereits gesagt.

Nicht aber, daß mein Summicron 90 / 2,0 im
Vergleich zum Nikon 85 / 1,4 dramatisch viel
besser ist – mein Pech, daß bei 135 mm bei
den M-Kameras technisch bedingt das Ende
der Fahnenstange erreicht ist …

Und ja, ich weiß, daß es da auch Lösungen
für längere Brennweiten gibt, aber … egal.

.
 
Kommentar

john_j

Nikon-Clubmitglied
NF Club
Registriert
Mal zum Ursprungsthema: ich glaube man kann über alle Kameramarken tolle Geschichten erzählen, egal ob Canon, Leica, Nikon, Pentax, Olympus etc.pp. Der Erzähler (daher ist übrigens "Narrativ" ganz richtig gewählt ;-)) ist dann i.d.R. aber eine kreative Agentur, nicht der Kamerahersteller. Das ist bei Leica wirklich gut gelungen.

Dass das auch bei Nikon geht, zeigt dieser Spot:

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Hat vor 10 Jahren Jung von Matt gemacht und ist für mich nachwievor eine der handwerklich besten Werbekampagnen. Tolle Bilder, tolle Musik und bewegt mit emotional. Irgendwann hat Nikon das dann selbst in die Hand genommen (professionelle externe Dienstleister sind ja teuer...) und das "I am..." bis zur Bedeutungslosigkeit verhunzt. Schade. Und in der aktuellen wirtschaftlichen Lage hat vermutlich nur Leica ausreichend Marge für solche Kampagnen.

Soviel zum OT. Zum Rest möchte ich den alten Fritz zitieren: "Jeder soll nach seiner Facon selig werden". Wenn jemand gern mit einer Leica oder lieber Sony, oder Nikon oder Zenith fotografiert, Glück beim Anblick seiner Rolex, IWC oder was auch immer empfindet, dann freue ich mich mit ihm und höre auch gern zu, wenn er seine Freude teilt. Ein Angeber definiert sich nicht durch das Produkt, das er besietzt sondern durch das, was er sagt. Und solches Verhalten zu erkennen und Angeber zu meiden, sind wir sicher alle alt genug.
 
Kommentar
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