Larry Towell


R

Robert Hill

Guest
Unbedingt anklicken und viel Zeit nehmen. Es lohnt sich. Ich habe selten eine so tolle Serie gesehen!

 

Hobbs

Sehr aktives Mitglied
Hallo Robert,

Super-Link!!
Muss mir heute abend mal Zeit nehmen und die tollen Aufnahmen in Ruhe anschauen und die Kommentare auf mich wirken lassen.

Viele Grüße

Hobbs
 
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cyrano

Unterstützendes Mitglied
Danke für den Link.

Sehr gelungene Art Emotionen zu transportieren, mit Ton unterlegt wird ein Bild gleich mehrdimensional und berührt fast noch mehr als ohne Ton.

Interessant wäre, ob die Töne original aufgenommen wurden oder ob sie nachträglich eingesetzt wurden.

daran tüftele ich nämlich auch schon :)
Also: wenn jemand von euch im Bereich Audio und Gerätschaften fit ist, freue ich mich über Tipps.

Interface überzeugt mich absolut, kein Schnickschnack, kein mulimediales gebastel, stimmig.
 
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diro

Unterstützendes Mitglied
@rohi

genial gemacht! Danke für den Link. Da kann man gut seine Zeit "verplempern" und sich Anregungen holen.

Gruß
diro
 
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BernhardJ

Sehr aktives Mitglied
Als hauptsächlich Diafotograf fotografiere ich ja für die Diaschau und dabei waren für mich O-Ton-Aufnahmen von einmaligen Schauplätzen schon immer ein Muß.

Deswegen ist bei mit neben einer Kamera (manchmal auch 2 Bodies um den Hals, einige Objektive und eine Kompakte in den Westentaschen ;~) auch fast immer ein Audio-Aufnahmegerät dabei. Früher war das ein hochwertiger Kassettenrekorder, heute ein Hi-MD Recorder.

Bemerken muß man dabei eins - das Mikrofon ist sehr sehr wichtig, ein richtiges fast wichtiger (und teurer) als das Aufnahmegerät selber.
An gelungenen Audioaufnahmen kann ich z.B. Wasser, Geysire, Schlamm- und Dampflöcher auf Island oder Priester-/Mönchsgesang in Finnland und Griechenland in orthodoxen Klöstern nennen.

Grüße - Bernhard
 
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cyrano

Unterstützendes Mitglied
Hallo Bernhard,

klasse danke.

Welches Gerät und Mikrofon im Detail?

Wie tief muss ich in die Tasche greifen?

Dachte an Richtmikrofone z. B. bei Flugshows, da würde ich gerne den Motorensound aufnehmen ohne das Geplapper Umherstehender und der "Stadionsprecher". geht so was? alleine in weiter flur dürfte es wesentlich leichter sein.
 
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BernhardJ

Sehr aktives Mitglied
Hi Cyrano,

ich habe 2 Minidisc-Recorder, ein älteres Sharp-Gerät mit "nur" Atrac 1 Komprimierung wo max. 80 Min. Stereo oder das doppelte in Mono draufpasst (Vorteil: ZWEI normale Mignon-Akkus oder Batterien die rel. lange auch bei Aufnahme halten) und ein neueres Hi-MD Modell MZ-NH900 (gibt es derzeit erst nur von Sony - leider ist mir Sony persönlich nicht so sympatisch) mit einer Diskkapazität von 1GB was sowohl 1:1 unkomprimiert (PCM 1,4 Mbit/s) bis 1,5 h oder dann bis 10 h mit Atrac 3 Komprimierung (256...66 kBit/s) nur in Stereo aufnehmen kann.
nachteil des Sony-Teils: EIN spezieller Akku, der bei Aufnahme ohne Netzteil ganz schön schnell leer wird :-(

So nebenbei kann man das Hi-MD Gerät als zusätzlichen mobilen Speicher über USB an den Rechner hängen. Die 1GB optische wiederbeschreibbare Discs sind unendlich billiger als irgendwelche Chip-Speicherkarten (ca. 3...4 Euro pro Stück) und man hat auch Spaß mit dem Gerät als portabler MP3-Player mit praktisch unbegrenzter (nur durch Anzahl der Discs) Kapazität.

Kostenpunkt ca. 100...200 Euro je nach Hi-MD Typ.

Zu den Mikrofonen.
Ich habe meine ausschließlich selber gebaut. Dazu habe ich mir hochwertige Kondensatormikrofon-Kapseln (Datenblatt mit Übertragungskurven lesen ist sehr empfehlenswert!) und die verschiedenartig verbaut - als Grenzflächen-Mikro, als Kunstkopf-Mikro (an alte Kopfhörer von außen geklebt) zum selber Aufsetzen (mein Kopf ist zwar kein Kunstkopf, hört sich aber manchmal ähnlich hohl an ;~) oder, was für Dich interessant wäre - als Parabol-Richtmikro (im Brennpunkt einer kleinen Parabolschüssel).

Kostenpunkt: wenige Euros und viel Zeit zum Basteln und probieren.

Professionelle dynamische Mikrofone (Sennheiser, Bayerdynamic) klingen zwar eine Nuance besser (oder runder) vor allem im niederfrequenten Bereich, sind mir aber fürs Feld zu sperrig bzw. schwer und verlangen oft Phantom-Speisespannung (Netzteil) deswegen bleiben die meist zu Hause oder für Innen-/Studioaufnahmen. Diese haben allerdings pro Stück deutlich 3-Stellige Euro- oder damals noch gute DM-Summen verschlungen.

Hier zu knausern bringt aber nichts, wir hängen ja auch keine Suppenhühner-69,- Euro Objektive an die F6 ;~)

Grüße - Bernhard
 
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