Jetzt noch D3x erwerben neu


Fotolinse

Unterstützendes Mitglied
Hallo Fotofreunde, spricht jetzt noch was für den Kauf einer neuen D3x, die Frage geht mir so durch den Kopf nach dem Erscheinen der D800 :winkgrin: Grusss Frank
 

Kurt Raabe

NF Team
Hallo Fotofreunde, spricht jetzt noch was für den Kauf einer neuen D3x, die Frage geht mir so durch den Kopf nach dem Erscheinen der D800 :winkgrin: Grusss Frank
ist jetzt nur meine unmaßgebliche Meinung
trotz des augescheinlichen Run auf die D800 spielt die D3x in einer anderen Liga als die D800. Alleine schon wenn du dir den Preisunterschied von 3000 bis 3900 Euro ansiehst. Wenn bei mir die Entscheidung für eine D3x gefallen wäre, würde mich die D800 nicht im geringsten jucken.
Eher würde ich dann die Überlegung anstellen D3x oder D4
 
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orpheuss

Erfahrenes Mitglied
trotz des augescheinlichen Run auf die D800 spielt die D3x in einer anderen Liga als die D800. Alleine schon wenn du dir den Preisunterschied von 3000 bis 3900 Euro ansiehst. Wenn bei mir die Entscheidung für eine D3x gefallen wäre, würde mich die D800 nicht im geringsten jucken.
Davon waren bestimmt auch D2x'ler beim Erscheinen der D300 überzeugt :eek:

Ich wäre bei der Entscheidung für eine D3x (vs. D800) auch unsicher, ob neu oder gebraucht. In einem anderen Thread wird die D800 mit Mittelformat verglichen und es gibt Meinungen, die den Qualitätszuwachs im Mittelformat als eher theoretisch betrachten, zumindest kaum dem Kunden mit höheren Preisen vermittelbar und deshalb rein Daten- und preistechnisch die D800 präferieren. Wenn ich jetzt nicht kaufen müsste würde ich abwarten was die ersten Erfahrungen mit der D800 zeigen.
 
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Kurt Raabe

NF Team
Davon waren bestimmt auch D2x'ler beim Erscheinen der D300 überzeugt :eek:

Ich wäre bei der Entscheidung für eine D3x (vs. D800) auch unsicher, ob neu oder gebraucht. In einem anderen Thread wird die D800 mit Mittelformat verglichen und es gibt Meinungen, die den Qualitätszuwachs im Mittelformat als eher theoretisch betrachten, zumindest kaum dem Kunden mit höheren Preisen vermittelbar und deshalb rein Daten- und preistechnisch die D800 präferieren. Wenn ich jetzt nicht kaufen müsste würde ich abwarten was die ersten Erfahrungen mit der D800 zeigen.
auch wenn ich momentan nicht in der Lage bin zu kaufen, ob neu oder geraucht:heul:
kann man meiner Meinung nach die D800 weder mit der D4 oder der D3x vergleichen. Die einstelligen Nikons sind und bleiben eine Klasse für sich. ok momentan schlägt die D800 alles... zumindes auf dem Papier.
wie gesagt kann ich zur Zeit nix kaufen, aber wenn bei mir die Kaufentscheidung zu einer D3x gefallen wäre, würde sich durch erscheinen einer D800 nichts ändern.
 
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e-dirk

Aktives und bekanntes NF-Mitglied
...In einem anderen Thread wird die D800 mit Mittelformat verglichen und es gibt Meinungen, die den Qualitätszuwachs im Mittelformat als eher theoretisch betrachten, ...
Würde ich in Deinem Zitat die Worte D800 durch D7000 und Mittelformat durch Kleinbild (FX) ersetzen... Viele hier, vor allem FX-Nutzer, würden mich Steinigen.

Als Hauptgrund, bzw. Hauptvorteil von FX gegenüber DX werden immer die besseren Freistellungsmöglichkeiten dargestellt. Der Unterschied zwischen Mittelformat und Kleinbild (auf die Sensorfläche bezogen) ist ähnlich, die Unterschiede im Freistellungsverhalten dürften also auch ähnlich ausfallen.

Dirk
 
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Pinarello

Unterstützendes Mitglied
Hallo, ich glaube mal wer schom länger mit dem Kauf einer D3x lirbäufelt für den ändert sich durch die D800 nichts. Da geht wohl eher durch den Kopf ob es denn in absehbarer Zeit eine D4x geben wird. Das ist meine persönliche Meinung und wenn ich die Kohle hätte würde ich wegen dem Body zur D3x greifen.

Aber das muß jeder für sich entscheiden.

Gruß Frank
 
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luckyshot

Sehr aktives Mitglied
Hallo Fotofreunde, spricht jetzt noch was für den Kauf einer neuen D3x, die Frage geht mir so durch den Kopf nach dem Erscheinen der D800 :winkgrin: Grusss Frank
Komische Frage... das sind doch zwei völlig verschiedene Kameras, die - abgesehen von einer relativ hohen Sensorauflösung - nichts gemeinsam haben. :nixweiss:

Müsste der Thread nicht eigentlich einen anderen Titel haben?
"D3x kaufen oder auf D4x warten?" :fahne: ;)
 
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SAT20

Unterstützendes Mitglied
...Partner von Getty-Images und die verlangen für die Stock-Fotos mindestens 50 MB, muss also immer etwas interpolieren. Ob das sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.
Also Profigehäuse und ausreichend große Datei bietet für mich z.Z. bei Nikon nur die D3x

Rainer
Hallo Rainer,
ich bin etwas verunsichert mit den hochpixeligen Kameras was die Unschärfegefahr zb. der D3X angeht. Da ist dann die Rede von " geht nur vom Stativ". Kannst Du mal etwas dazu sagen? Lieferst Du denn nur noch Stativfotos bei der Agentur ab?
 
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Lumiere

Aktives und bekanntes NF-Mitglied
Hallo Rainer,
ich bin etwas verunsichert mit den hochpixeligen Kameras was die Unschärfegefahr zb. der D3X angeht. Da ist dann die Rede von " geht nur vom Stativ". Kannst Du mal etwas dazu sagen? Lieferst Du denn nur noch Stativfotos bei der Agentur ab?
Ich möchte hier nicht für Rainer Martini antworten, aber ich habe letztes Jahr drei Tage neben ihm gestanden und fotografiert und das Stativ hat er für die D3x nur verwendet als es wirklich nicht mehr anders ging (ich hätte es schon früher drangeschraubt)

Soweit ich das beurteilen kann, waren seine Bilder die ich gesehen habe alle scharf (von anderen Qualitäten mal abgesehen)

Gruß

Hans
 
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Hufi

Unterstützendes Mitglied
Diese Unschärfen kann ich nicht bestätigen. Im Moment fotografiere ich mit D3x und D7000, ich habe meine Fotografiergewohnheiten gegenüber vorher D3 und D300, nicht verändert und ich sehe auch keinen Unterschied in den Fotos.
Ich denke diese Diskussion wird immer von Leuten angezettelt, die diese Geräte noch nie in der Hand gehalten haben, aber irgendwo mal so etwas gelesen haben.
Rainer
Hallo Rainer,

da muss ich doch glatt mal widersprechen ;). Ich finde schon, dass die D3x eine "Zicke" ist. Ich nutze die D3x und die D3s. Bei Produktfotos, bei denen es wirklich auf exakte Details ankommt, ist der Unterschied nicht so groß (Studio mit Blitz bzw. Stativ mit SVA).

Bei Action verhält sich die D3x schon so, dass ich meine Unterschiede zu erkennen. Allerdings sind diese imho nur bei 100% Crops "sichtbar" und so groß belichtet ja keiner aus. Frage mich nicht, wieso, weshalb, warum; Aber vom Feeling her würde ich das schon so beschreiben: Eine (liebenswerte) Zicke. Vielleicht liegt es aber auch mit daran, dass die D3x höhere Anforderungen an die Linsen stellt. Und da verwende ich bei Action andere als im Studio (=> Tilt/Shift).

Für mich ist die D3x nach wie vor die TOP-Kamera. Haptik, Qualität usw. sind einfach klasse. Die Fotos auch. Trotzdem habe ich die D800E bestellt und werde mal vergleichen, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Bodies liegen (gerade bei Produktfotos). Da wird mich vermutlich der Batteriegriff der D800E ärgern (Stativbefestigung).
 
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dkochina

Auszeit
...... Trotzdem habe ich die D800E bestellt und werde mal vergleichen, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Bodies liegen (gerade bei Produktfotos). Da wird mich vermutlich der Batteriegriff der D800E ärgern (Stativbefestigung).
Nein, ich habe keine Erfahrung mit professionellen Produktfotos im Studio vom Stativ..... frage mich aber, warum man im Studio ein professionelles (einstelliges) Gehäuse und/oder einen Batteriegriff braucht? :nixweiss:
 
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Seeebi

Unterstützendes Mitglied
Hallo Rainer,
ich bin etwas verunsichert mit den hochpixeligen Kameras was die Unschärfegefahr zb. der D3X angeht. Da ist dann die Rede von " geht nur vom Stativ". Kannst Du mal etwas dazu sagen? Lieferst Du denn nur noch Stativfotos bei der Agentur ab?
So ein Quatsch. Bilder mit höherer Auflösung werden immer schärfer als mit niedrigerer Auflösung, auch, wenn man das gleiche, alte Objektiv verwendet und auch, wenn man gleich viel wackelt. Und dass eine D3x stärker wackelt, als eine D3s, halte ich für ein Gerücht. Höchstens, weil der Fotograf sich zu sehr freut.

Wer seine Aufnahme vergrößert, der vergrößert das Verwackeln mit. 100%-Ansicht bei 24 MP ist in Breite und Höhe 40% größer als 100% bei 12 MP. Wer seine Fotos 40% größer betrachtet, und kein Verwackeln sehen will, der muss natürlich um den gleichen Faktor weniger wackeln*. Logisch, oder? Das hat nichts mit der Sensorauflösung zu tun, sondern gilt immer und überall seit Anbeginn der Fotografie und bei jeder Megapixelzahl.

All zu anspruchsvoll finde ich den 24-MP-Kleinbildsensor auch nicht. Ich kenne ihn sehr gut aus den kleineren Sonygehäusen, die eher der D700 ähneln. Bei teurem Glas performt er schon bei Offenblende gut. Auch einiges Altglas aus den 80´ern leistet bei Offenblende Beachtliches. Abgeblendet schafft auch manches Sparglas ein rattenscharfes Bild. Auch in 100%-Ansicht. Ich wüsste nicht, warum das mit ausgewählten Nikon-Gläsern anders sein sollte. Auch und insbesondere das eine oder andere Stück Nikkor-Altglas sollte scharf sein.
 
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luckyshot

Sehr aktives Mitglied
Hallo Rainer,

da muss ich doch glatt mal widersprechen ;). Ich finde schon, dass die D3x eine "Zicke" ist. Ich nutze die D3x und die D3s. Bei Produktfotos, bei denen es wirklich auf exakte Details ankommt, ist der Unterschied nicht so groß (Studio mit Blitz bzw. Stativ mit SVA).

Bei Action verhält sich die D3x schon so, dass ich meine Unterschiede zu erkennen. Allerdings sind diese imho nur bei 100% Crops "sichtbar" und so groß belichtet ja keiner aus. Frage mich nicht, wieso, weshalb, warum; Aber vom Feeling her würde ich das schon so beschreiben: Eine (liebenswerte) Zicke. Vielleicht liegt es aber auch mit daran, dass die D3x höhere Anforderungen an die Linsen stellt. Und da verwende ich bei Action andere als im Studio (=> Tilt/Shift).

Für mich ist die D3x nach wie vor die TOP-Kamera. Haptik, Qualität usw. sind einfach klasse. Die Fotos auch. Trotzdem habe ich die D800E bestellt und werde mal vergleichen, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Bodies liegen (gerade bei Produktfotos). Da wird mich vermutlich der Batteriegriff der D800E ärgern (Stativbefestigung).

Eine Zicke ist sie ganz und gar nicht.

Letztlich hängt es doch von der Ausgabegröße ab, wie sauber Du arbeiten musst. Auf dem Kameradisplay oder auf dem iPhone sieht doch alles gut aus. Aber sobald Du in entsprechender Auflösung größer druckst, ausbelichtest oder projezierst, siehst Du die Fehler, die Du gemacht hast. Das ist doch nichts Neues und hat erst mal nichts mit einer Kamera an sich zu tun. Wer vor 20 Jahren mit Großformatkameras gearbeitet hat und 9x12, 13x18 oder 8x10 inch belichtet hat, der weiß das und den wundert das auch nicht. Der Unterschied ist nur, dass man heute das fertige Bild sehr leicht mittels Zoomtaste vergrößert betrachten kann - wer hat sich damals schon die Mühe gemacht, ein KB-Dia zur Beurteilung in den Diaprojektor zu stecken (abgesehen davon, dass kein Mensch auf den Gedanken verfallen wäre, Produktfotos mit KB zu schießen...)? Und unter der 8-fach Lupe war es nicht größer, als ein 8x10 inch Dia ohne Lupe... (und die hat man für die großen Dias auch genommen)

Wir kommen einfach langsam in Auflösungsregionen, wo man wieder sauber arbeiten muss, wenn man perfekte Ergebnisse haben will. Das ist kein Manko der Kameras, sondern Handwerk. Auflösungen zwischen 5 und 12 MP haben uns einfach in den letzten Jahren dazu verführt, schlampiger zu werden, sie haben kleine Fehler gnädig weggeschluckt. Wer sich dazu nicht verleiten ließ (Rainer z.B offensichtlich), muss sich heute nicht großartig umstellen.

Auch bezüglich der Linsen ist das keine Zickerei der Kamera. Wer in analogen Zeiten für große Drucke oder große Projektionen gearbeitet hat, der hat sich auch damals schon sehr gutes Objektivmaterial gekauft - kaufen müssen! Warum soll das heute anders sein? Überraschung? Nein, alter Hut.
 
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Hufi

Unterstützendes Mitglied
Nein, ich habe keine Erfahrung mit professionellen Produktfotos im Studio vom Stativ..... frage mich aber, warum man im Studio ein professionelles (einstelliges) Gehäuse und/oder einen Batteriegriff braucht? :nixweiss:
Brauchen tut man ein einstelliges Gehäuse sicher nicht :rolleyes:. Mir ist es egal, ob einstellig, dreistellig oder sonstwas: Das Ergebnis muss mich überzeugen ;).

Batteriegriff: Braucht man auch nicht im Studio - Strom ist ja genügend vorhanden. Da die D800E meine erste "mehrstellige" Nikon-Kamera sein wird, kann ich nicht beurteilen, ob und wie sich das verhalten wird und wie der Umgang damit funzt. Da habe ich mich vielleicht unglücklich ausgedrückt.

Was das eigentliche "Handwerk" des Fotografierens anbelangt, muss ich Luckyshot in jeder Hinsicht Recht geben. Die Technik entwickelt sich weiter und stellt auch immer höhere Ansprüche an den, der hinter der Kamera steht.

Trotz allem finde ich, dass die D3x einfach in einer anderen Liga spielt, will sagen: Eine geniale Kamera ist. Ich finde sie für´s Studio ausgezeichnet, weil ich alle Vorteile voll ausnutzen kann. Draußen (Action) verwende ich beide Bodies und da hat die D3s für mich genauso oder sogar mehr ihre Berechtigung, gerade bei High-ISO. Das heißt: Auf der D3s verwende ich i.d.R. lange Brennweiten (z.B. Flugtage) und auf der D3x eher kurze Brennweiten. Das korreliert dann auch mit den Verschlusszeiten vs. ISO ganz gut.

Für mich ein großer Vorteil im Studio: D3x Fotos lassen sich gut croppen und ich kann bei einer Brennweite bleiben ohne den Kamerastandpunkt zu ändern. Egal, wie groß das Motiv ist: Ich nehme den Ausschnitt, den ich brauche. Allerdings: Die Fotos in der Form, in der ich sie verwende, brauchen keine ultimative Auflösung.
 
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svantevit

NF-F Premium Mitglied
Für Bildagenturen mit Anforderungen hoher Auflösungen sind die 100% relevant.
Wenn diese Ansprüche nicht erfüllt werden ist man unten durch.
Insofern bezeichne ich eine D3x ebenfalls als Zicke.
Wer die beschriebenen Voraussetzungen
(Objektivwahl, ISO Verhalten, Lichtverhältnisse, Focusgenauigkeit, Verwacklungsgefahr ...)
missachtet oder als nichtig abwertet,
der hat entweder noch nicht damit gearbeitet oder benutzt
diese Auflösung zu Cropspielchen, fürs Fotoalbum oder den heimischen Bilderrahmen.
Diesbezüglich kann man die hohen Kriterien die eine D3x/D800 erfordern etwas gelassener gegenüberstehen.
Es bleibt der Spass jedoch die Kamera wird eigentlich zweckentfremdet und unterstrapaziert.

Ich befürchte aber wirklich,
das bei vielen zukünftigen D800 Nutzern das Erwachen erst kommt,
sobald diese die Nähe der 100% anpeilen,
oder die D800 als alltägliche Alleinbody verstehen.
Nein, so locker ist das wirklich nicht zu nehmen!
Und wer jetzt seine D700/D3 aufgibt mit Ziel D800....mhhh,
je nach Verwendung kann das der Fehler werden.
 
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M.B.

Aktives und bekanntes NF-Mitglied
Trotzdem habe ich die D800E bestellt und werde mal vergleichen, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Bodies liegen (gerade bei Produktfotos). Da wird mich vermutlich der Batteriegriff der D800E ärgern (Stativbefestigung).

Hallo!
Ich reaktiviere diesen Tread mal wieder, da es mich sehr interessieren würde, ob (ehemalige) D3x Nutzer schon diverse Vergleiche mit der D800/E angestellt haben.
Und es evtl. "bereuen", die D3x verkauft zu haben... Wenn dem so wäre, würde es mich doch sehr interessieren warum... Wenn es keiner bereut natürlich auch!
Grüße
M.B.
 
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