Grundvorraussetzung Fotografie

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MaD

Sehr aktives Mitglied
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Hallo an alle,

hab mich mal gefragt wie ihr das seht.

Was ist in euren Augen die Grundvorraussetzung für die Fotografie? Nur in Hinsicht auf den Fotografen.

bzw, welcher Faktor wiegt wie schwer?

z.b so

50% Interesse
30% Bücher
10% ausprobieren
05% Meinungen einholen über die gemachten Fotos
05% Selbstmotivation

ist jetzt nur mal ein schnell ausgedachtes Beispiel.

Falls euch der Thread zu sehr in die Richtung geht, wie der bereits vorhandene "Können, Motiv oder Equipment was ist wichtiger" bitte einfach sagen, dann kann man ihn ruhig schliessen.

Schöne Grüsse
MaD
 
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Larry_Dehydrated_Toes

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Practika schrieb:

So sehe ich das auch.

Bei 50% Interesse möchte ich mal eher mangelndes Interesse unterstellen. Da würde dann eine "normale" Compactknipse ausreichen um ein paar schöne Bilder zu produzieren an denen man sich ebenso Erfreuen kann.


Liebe Grüsse

...René
 
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Hans- Joachim Byrdeck

Sehr aktives Mitglied
Registriert
100% Motivation ( bei mir momentan 150% )
100% Grundwissen ( 25% kann ich bei mir selbst schlecht einschätzen )
100% Das Auge für´s Bild ( bin ich bestimmt schon bei 10% )
100% beherrschen der Technik ( da arbeite ich noch dran, sind so 25% )

Interessante Frage, bin gespannt was da noch so kommt.

Bis dann mal
HaJo
 
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sagrada

Sehr aktives Mitglied
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Spaß muss es machen. Das ist für mich das wichtigste. Weiterbilden will man sich dann irgendwann von alleine.
 
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F

Frank B.

Guest
Hi,

ich denke wer solche Threads formuliert, hat zu wenig mit der Kamera in der Hand zu tun!!!

Gehe raus und fotografiere, die dann präsentierten Aufnahmen sind es dann Wert zu diskutieren.

LG und gutes Licht

Frank
 
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Silver

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Ich gehe mal von 100% aus und nicht 400 ;):

- 70% Erfahrung (sammeln) und ausprobieren.
- 20% Bildkritik.
- 10% theoretisches Lernen mittels Bücher, Foren etc. (nicht aus eigener Erfahrung).

Absichtlich mal außen vorgelassen ist die ganze Postproduktion der digitalen Fotografie.
 
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FrankF

Auszeit
Registriert
100% Praxis plus 10% Begabung, das ist es.

Der ein oder andere Tipp kann helfen, aber wie sagte Feynman schon: "Das einzige Buch, das Sie zum Fotografieren lernen je brauchen werden, ist die Bedienungsanleitung ihrer Kamera und wenn die keinen Belichtungsmesser hat die Belichtungsanleitung auf der Filmpackung."

Wissen ohne Erfahrung ist Nichts, also hilft einem die beste Anleitung nicht, wenn man nicht übt.

Der Rest ist Geschmackssache: Ein Kunde hat mich mal "Der Mann mit dem goldenen Auge" genannt, andere meinen, ich sei blind wie ein Maulwurf. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.

Herzlich

Frank
 
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MaD

Sehr aktives Mitglied
Registriert
@FrankB

und ich denke, leute die solche Kommentare abgeben, haben zu viel Freizeit. also geh raus und fotografier bitte.


also zusammenfassend bis hier hin kann man behaupten dass es überwiegen die Praxis ist. danke für die brauchbaren antworten bis hierhin.

schöne Grüsse
MaD
 
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F

Frank B.

Guest
MaD schrieb:
@FrankB

und ich denke, leute die solche Kommentare abgeben, haben zu viel Freizeit. also geh raus und fotografier bitte.


also zusammenfassend bis hier hin kann man behaupten dass es überwiegen die Praxis ist. danke für die brauchbaren antworten bis hierhin.

schöne Grüsse
MaD

Hallo Mad,

die Antwort war schon sehr ernst gemeint, leider ist wohl bei der Betrachtung des gesagten Dir Dein etwas in den Vordergrung gerücktes Ego angegriffen worden, was de Facto nicht ist und auch nicht beabsichtigt gewesen war.

Deine gestellte Frage als Theorem zu pauschlisieren zu wollen ist nun mal sehr der Praxis entrückt.

Meine Aufforderung solche Fragen anhand von tatächlichen Arbeiten in einen realen Bezug zu stellen ist imho die gemeinsame Konstante zur Relativierung und Einordnung der von uns allen doch sehr unterschiedlichen gemachten Erfahrungen.

Frank
 
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MaD

Sehr aktives Mitglied
Registriert
@FrankB

nun, ich interpretierte es als eine Art Angriff auf meine Person. Das von dir beschriebene Ego kann gar nicht in den Vordergrund gerückt sein, denn soetwas wie ein übermässiges Ego besitze ich nicht.

Wenn meine Fragestellung deiner Meinung nach zu sehr der Praxis entrückt zu sein scheint, so frage ich mich warum du dies nicht auf eine etwas, weniger überhebliche, provozierende Art zum Ausdruck bringst.

Aufgrund dieses Threads auf eine persönliche Ebene überzugehen und Mutmassungen anzustellen, finde ich schlicht und ergreifend nicht in Ordnung.

Also, deine Antwort wurde erklärt Thema erledigt.
 
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Heinz

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Hallo,

finde es immer schade wenn es bei solchen Threads immer gleich zu Missverständnissen und dann "Verstimmungen" kommt.

Ist doch mal ganz witzig zu reflektieren.
- ich finde wichtig ist die Erfahrung
- dazu viel Ausprobieren
- etwas Theorie nicht zu vergessen
Dazu meiner Meinung nach auch etwas Talent (macht für mich den gewissen Unterschied zwichen z.B. "mir" und den Profis aus). Dann gibt es noch vieles (Zeit, Frustrationstoleranz ......)

Und nicht zu vergessen auch mal Spass am "Bilder machen".

Viele Grüsse

Heinz
 
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F

Frank B.

Guest
Heinz schrieb:
Hallo,

f

Ist doch mal ganz witzig zu reflektieren.
- ich finde wichtig ist die Erfahrung
- dazu viel Ausprobieren
- etwas Theorie nicht zu vergessen
Dazu meiner Meinung nach auch etwas Talent (macht für mich den gewissen Unterschied zwichen z.B. "mir" und den Profis aus). Dann gibt es noch vieles (Zeit, Frustrationstoleranz ......)

Und nicht zu vergessen auch mal Spass am "Bilder machen".

Viele Grüsse

Heinz

Da bin ich vollklmmen konform mit Dir. Wenn das stimmt kann es was werden. Eine Ergänzung nur noch:

Die Fähigkeit mit Feedback umzugehen, auch wenn es mal nicht nur Huldigungen sind.

Das Feedbac meiner Fotografenfreunde hat mich in den vergangenen 20 Jahren weiter gebracht als alles Andere. An dieser Stelle sei Diesen gedankt, insbesonders auch Robert Hill, der leider nicht mehr bei uns ist.

LG

Frank
 
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Timotheos

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Solche Diskussionen sind von entscheidender Bedeutung in einem Fotografenleben. Als ich wissen wollte, was es denn nun war, dass ich endlich die Bilder scharf bekam und die Models vor meine Kamera wollten, da habe ich einen alten Profirat befolgt und mein Talent gewogen. WOW! Auf der Talentwaage waren 82 Kilogramm. Das ist schon mal der Hammer. Das wars also. Kilogramm!

Gute Voraussetzung.

Der alten Regel folgend, Talent x Gewicht der Ausrüstung = Fotografenerfolg, bin ich fortan losgezogen um mein Faktorgewicht zu erhöhen und siehe da - fotografisches Gravitationsgesetz - mit jedem Kilo Nikon wuchs die Horde der mir nachlaufenden Fans. Hurra, ich war Fotograf!

Nur meine Freundin meckerte ständig rum, Du achtest nicht auf Dein Gewicht, nicht aufs Gewicht, wirst immer schwerer. Ich dachte mir nur, sie hat keine Ahnung, klar achte ich drauf, das Talent wächst, da nimmt Masse zu.

Wie es kommen musste, ich setzte mich durch. Heute 87 Kilogramm schwer mit 27,4 Kilogramm Ausrüstung bin ich ein erfolgreicher Film- und Chipbelichter. Also Leute, lasst Euch nix erzählen, für eine solide Fotografenkarriere ist Masse immer gut.

:rolleyes:

Gut Licht

Tim
 
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