Frage geplanter Wechsel von WIN zu MAC - einige grundlegende Anfängerfragen


Deepblue

NF-F Premium Mitglied
Hallo zusammen,

da mein Rechner nun mittlerweile ich die Jahre gekommen ist, und ich dazu mit Windows 10 nicht wirklich happy bin, überlege ich auf ein junges gebrauchtes Mac Book Pro umzusteigen in Kombination mit meinem vorhandenen Eizo Monitor. Ich bearbeite aktuell Dateien von D800 und 850 mittels Lightroom 6 und Photoshop CS5, auch mal größere Dateien mit mehreren Ebenen, aber kein Videoschnitt oder ähnliche Späße. Da ich von Mac wirklich gar keine Ahnung habe, einige grundlegende Fragen:
- eigentlich würde ich es gerne vermeiden in das Adobe Abo Modell + Cloud zu gehen - ist das mit einem einigermaßen aktuellen Mac Modell möglich? Ich befürchte ja nicht, deswegen wie alt müsste ein Mac maximal sein, dass das aufgrund des Betriebssytem noch funktionieren würde? Oder wäre das gar nicht sinnvoll, da zu alt, bzw. dann auch nicht mehr leistungsfähig genug?
- falls das keinen Sinn macht, und ich in den sauren Apfel des Abo Modells beissen muss - wenn ich gebraucht kaufe - welches Modell würdet ihr mir empfehlen? Also was für Festplatte, RAM, Prozessor, etc? Ich denke 13 Zoll Monitor reichen mir, da ich im Normalfall den Eizo dranhängen haben werde. Bekomme ich da mit 700 - 900,- was Vernünftiges? Auf was muss ich bei einem Gebrauchtkauf achten?
Danke schon mal!

Herzliche Grüße und frohe Ostern!

Andreas
 

Tom.S

Sehr aktives Mitglied
Ich kann dir jetzt nicht alle Fragen im Detail beantworten aber ich verwende ein MacBook Pro 14 mit Intel Core i5 2,3 GHz, 8BG Ram, 256 GB SSD und habe für die EBV CS6 unter macOS High Sierra 10.13.6 laufen. OS Updates (Mojave, Catalina) habe ich nicht durchgeführt weil das System für mich perfekt läuft.

Wenn ich öfter viele und auch größere Dateien tlw. mit mehreren Ebenen laufen lassen würde, wären mir 8GB Ram auf Dauer zu wenig und ich würde 16GB nehmen. Der Prozessor und die Grafik ist jedenfalls schnell genug. Ob das bei Video o.ä. anders aussehen könnte, kann ich mangels Erfahrung nicht sagen. Der Arbeitsspeicher ist für mich mit 256GB bei weitem groß genug, da ich keine Archivdateien mit mir rumschleppe und Speicherplatz bei Apple unverschämt teuer ist. Da habe ich ggf. eine kleine externe 1 TB Seagate.

Ob du mit deinem geplantem Budget durchkommst, weiß ich nicht. Hardwaremäßig bekommst du bei anderen Herstellern deutlich mehr für´s Geld und kannst ggf. punktuell (RAM, Speicher etc.) preiswert nachrüsten. Ich würde auch empfehlen vor einem Kauf mal mit Mac zu arbeiten. Da ist im OS auch nicht alles so wahnsinnig intuitiv.
 
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Fraenker

NF-F Platin Mitglied
da ich im Normalfall den Eizo dranhängen haben werde. Bekomme ich da mit 700 - 900,- was Vernünftiges?
Dann könntest du evtl. über einen mac mini nachdenken.
Der kommt in der kleinen Version mit 8GB RAM und einer 256 GGB SSD
RAM kann man selber rel. günstig beim Mini nachrüsten (Beim mac book weiß ich das nicht).
Und eine externe Thunderbolt SSD bei allgemeinem Speicherbedarf ist auch schnell genug.

Beispiel:
 
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pixelschubser2006

Sehr aktives Mitglied
Das mit dem Gebrauchtkauf würde ich mir gründlich überlegen. Apple Produkte werden gebraucht zu aberwitzigen Preisen gehandelt. Ich habe erst am Wochenende mal spaßeshalber das Angebot eines Used-IT-Resellers mit dem Neupreis des aktuellen Gerätes verglichen und festgestellt, daß das Neugerät mit identischer Leistung billiger war. Wobei das sicher ein Extremfall war. Hinsichtlich Ram und Festplatte wirst Du in jedem Fall arm. Zwar sind die Neupreise der Geräte nicht so furchtbar höher als bei ähnlichen Windows-Geräten, aber die Aufschläge für mehr Ram sind schmerzhaft, für SSD-Kapazitäten schon kriminell. Ich hatte mir daher im vergangenen Jahr das MacBook Air 2017 mit i5, 8 GB Ram und 128 GB SSD zugelegt. Da kann ich zumindest die SSD nochmal tauschen. Das geht beim Nachfolger schon nicht mehr.

Darüber hinaus ist zu sagen: Hinsichtlich Adobe Software ändert sich schlicht überhaupt nix, da die Mac- und die Win-Versionen identisch behandelt werden. Dass auch beim Mac OS nicht alles intuitiv zu bedienen ist, kann ich nur bestätigen. Der Finder als Dateimanager ist noch schlechter als der Windows Explorer. Zumindest für uns Fotografen, wenn es einfach nur darum geht, eine robuste und simple Bildervorschau anzeigen zu lassen.

Auch ist der Mac ständig am meckern, wenn man ne Speicherkarte rauszieht, ohne sie vorher in der Software abzumelden. Mit sowas wurde ich am PC schon seit 20 Jahren nicht mehr behelligt. Darüber hinaus ist mir der Mac aber sympathisch. Er hat viele Vorzüge, vor allem rechnet er sich auf die Zeit. Dank Werterhalt und langer Nutzungsdauer. Allerdings kann man den Spieß auch herumdrehen, denn je nach Kaufverhalten und Wechselintervall kann eine Win-Kiste billiger sein. Wer jedoch nen Mac kauft, und nach acht Jahren immer noch für 1/3 des Kaufpreises loswird, hat einen billigen Rechner gehabt.

Was für mich einfach zählt, ist die sehr nahtlose Zusammenarbeit zwischen iPhone, iPad und Mac. Mal eben am Notebook Kontakte editieren oder Notizen geht für mich spitze. Und bei Tablets will ich nix mehr anderes als iPad haben.
 
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seamaster

Sehr aktives Mitglied
Kurz und knapp, auf macOS Catalina läuft LR6 nicht mehr, mit Mojave aber schon. Mojave ist mMn auch ausgereift und läuft bei uns auf drei Macs.
Wenn du ein gebrauchtes MacBook favorisierst, dann eines welches vor Catalina gekauft worden ist. Das wäre bis ca. August 2019.

Die neuen MacBooks sind schön und recht leistungsstark, die älteren sind jedoch nicht schlechter. Ich nutze eines aus 2015 - MacBook Pro Retina 13 mit einer CPU i7 3,1GHz, 16GB Arbeitsspeicher und 512GB SSD. Und was soll ich sagen, es läuft bis heute zu meiner vollen Zufriedenheit (man darf es nur nicht an irgendwelche Stümper zur Reparatur geben). Der Akku ist nicht mehr der neuste aber direkt am Strom bringt das MacBook volle Leistung mit LR und PS CC.

Wenn es das Mac Mini sein sollte, dann das i7 3,2GHz mit mind. 32GB und 512GB SSD. Die Grafikkarte ist etwas schwach, kann man wenn mal Lust hat eine externe dazu anschliessen. Mache ich nicht, da es mich reicht.
 
3 Kommentare
Christian B.
Christian B. kommentierte
Wieso läuft LR6 auf Catilina nicht mehr? LR6 ist doch eine 64bit-Anwendung, warum soll das nicht mehr gehen? Es gibt natürlich keine Updates von Adobe mehr, die Kartenfunktion wurde deaktiviert, und bestimmte neuere Kameramodelle sind nicht mehr integriert. Aber laufen tut es m.E. grundsätzlich noch.
 
Christian B.
Christian B. kommentierte

Das ist auch wieder "lustig" - das Programm selbst geht noch unter Catilina, aber man muss es vor dem Upgrade installiert haben, weil der Installer dazu nur 32bit ist.... - will man es nach dem Upgrade installieren oder muss man es neu installieren, geht es nicht mehr. Ich habe auf zwei Rechnern nur LR6 64 bit laufen, die ich später auf Catilina upgegradet habe, ohne das zu wissen....; deshalb wunderte ich mich auch über Deine Aussage, Christoph.
 
seamaster
seamaster kommentierte
Dann ist es geklärt, brauche nicht suchen ;)
 

Hobbs

Sehr aktives Mitglied
Hallo Andreas,

für Bidbearbeitung (ohne Video-Schnitt - wie Du schriebst) ist beinahe jedes MacBook (-Pro) (wenn es nicht wirklich uralt ist) geeignet.
Das Abo-Modell von Adobe kannst Du aber eigentlich gar nicht mehr umgehen, da die entsprechenden aktuellen Produkte mit den Win-Versionen zusammen vermarktet werden. Ich bin daher auf Affinity Photo umgestiegen.
Was den Gebraucht-Kauf angeht: am besten beim Händler (Gewährleistung!) oder "refurbished" aus dem Apple-Store kaufen. Ist ein wenig teurer als "von Privat", aber sicherer.
Hardware:
Da Du einen externen Monitor verwendest, kannst Du getrost ein 13-Zoll MacBook nehmen. Ich würde sagen ab ca. Baujahr 2015 oder so.
Beim Arbeitsspeicher würde ich 16 GB empfehlen, um eine gewisse Zukunftssicherheit zu haben. Trotzdem geht's auch mit 8 GB ganz gut (man sollte halt dann nicht zuviele große Dateien zugleich auf machen). Prozessor: für Photobearbeitung ziemlich wurscht. Ein 4-Kerner i5 oder i7 sollte es natürlich schon sein. Die Grafikeinheit ist nur bei Videoanwendungen oder zum "Zocken" wirklich interessant, - für die normle Bildbearbeitung reicht eigentlich alles, was in den letzten 6 oder 7 Jahren verbaut wurde locker aus. Was den Permanent-Speicher angeht gebe ich Tom.S recht: nimm gegebenenfalls eine externe SSD, die über einen USB3-Anschluß angebunden wird.
Ich bin 2007 privat und 2010 auch beruflich auf den Mac umgestiegen und habe das nie bereut. Man muß vielleicht zwei, drei Wochen ein bisschen Gehirnschmalz rein stecken, da einige Dinge etwas anders als in der Win-Welt gemacht werden. Dafür wird man mit einem stabilen und wartungsarmen System belohnt. Ich verwende das OS "Mojave" 10.14.6 und habe null Probleme. Vom aktuellen "Catalina" 10.15.x würde ich derzeit noch Abstand nehmen, da sehr viel unter der Haube geändert wurde und es wohl durchaus noch erhebliche Probleme bei manchen Hardware-/Software-Kombinationen gibt. Auch Apple kocht nur mit Wasser und Software testet heute offenbar niemand mehr super sorgfältig.
Mach Dich vorher ein wenig im Netz schlau, welche Modelle es gibt und wie das aktuelle Gebrauchtpreis-Niveau gerade so ist!
Viele Grüße
:) Hobbs
 
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jazzmasterphoto

Erfahrenes Mitglied
…ein junges gebrauchtes Mac Book Pro … Bekomme ich da mit 700 - 900,- was Vernünftiges? …

Sorry, aber das schließt sich gegenseitig aus.

Meine Empfehlung wäre ein ,
16 GB + 512 GB SSD + zwei Grafikkarten – very cool.
Genügend Schnitttstellen hat es auch, nur für das LAN
braucht man einen RJ45-Thunderbolt-Adapter.

Sollte man mit etwas Glück am oberen Ende Deines
Preisrahmen kriegen können …

Statt Adobe empfehle ich den

Von 13 Zoll rate ich ab, weil nur unwesentlich billiger.



… Auf was muss ich bei einem Gebrauchtkauf achten? …

Dazu empfehle ich ebay-kleinanzeigen, weil man sich
da den Rechner angucken und testen kann.

1. laufen lassen – dafür unbedingt ein
LAN-Kabel verwenden, weil bei zurückgesetzten MacOS
Wifi nicht funktioniert …

2. Unterm Apfel -> Über diesen Mac –> Systembericht
aufrufen ... und dann alle Punkte durchgehen, wichtig
dabei sind Diagnose, Grafik/Displays, Speicher und vor
allem Stromversorgung – da findet man Informationen
zur Batterie, je weniger Ladezyklen desto besser …

3. Display auf Kratzer, Hot Pixel etc. checken

4. Alle Schnittstellen optisch auf Dreck etc. prüfen

5. Audio-Out mit Kopfhörer prüfen – sofern der rot
leuchtet, ist ein Kontakt verklemmt, was den Preis
deutlich senkt – kann man aber leicht reparieren.

6. Stromkabel checken – T-Stecker ist meist okay,
L-Stecker brechen gerne mal …

7. Gehäuse im Bereich des Trackpads prüfen, es
muß flach wie ein Brett sein – sonst könnte die
Batterie hin sein und sich aufblähen. Falls das der
Fall wäre, gibt es bei Apple einen Kompletttausch
der Oberschale mit neuer Batterie für rd. 200 Euro.
Gravis ist teurer, aber viel schneller …

8. Ach ja, Lautsprecher checken – bei manchen
Modellen scheppert der rechte u.U. deutlich bei
hoher Lautstärke, was zwar normal, aber lästig ist.



Ach so, wenn es so richtig fett abgehen soll, guck
mal nach der letzten Käsereibe – ist bei diversen
Anbietern für Majave aufgemotzt …



.
 
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huckabuck

Sehr aktives Mitglied
Ich denke 13 Zoll Monitor reichen mir, da ich im Normalfall den Eizo dranhängen haben werde. Bekomme ich da mit 700 - 900,- was Vernünftiges? Auf was muss ich bei einem Gebrauchtkauf achten?
Danke schon mal!
Die 13 Zoll sind auf jeden Fall eine gute Entscheidung. Habe eines von 2015 mit 13 Zoll, gebraucht gekauft für 700 Euro. Ist allerdings mein Bürocomputer, nicht zur Bildbearbeitung, wobei ich Luminar 4 darauf verwende.
Worauf achten: Bildschirmauflösung: beide zahlen sollten vierstellig sein, nicht die hintere dreistellig (960 oder so, weiss die Auflösungen nicht auswendig).
Display sollte ein Retina sein, das sind die dünnen Modelle.
Arbeitsspeicher mindestens 8Gb, bei den älteren lässt sich das nachrüsten. Die neuen Macs sind verlötet, da geht das nicht mehr! Dann gleich 16 oder 32 Gb nehmen.
Das aktuelle Betriebssystem (Catalina) läuft auf jeden Fall bis runter zu Modellen aus 2015, vlt. noch weiter. Sie sind kostenlos und lassen sich problemlos updaten. Ich würde Dir empfehlen, ein Modell ab 2017 zu kaufen. Kriegst Du gebraucht schon für 900.
Ich finde die Pro weitaus besser als die normalen Macbooks oder die Air. Die Farben sind einfach besser. Sie sind auch leichter.
 
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huckabuck

Sehr aktives Mitglied
Sorry, aber mit dem Satz disqualifizierst Du Dich.
MacBooks mit mehr als 16 GB gibt es nicht … :nein:


.
Aha disqualifizieren.
Und das 15 Zoll kann schon seit 2018 32GB.
 
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seamaster

Sehr aktives Mitglied
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jazzmasterphoto

Erfahrenes Mitglied
Aha disqualifizieren.
Und das 15 Zoll kann schon seit 2018 32GB.

Asche auf mein Haupt … :heul:

Der Link verweist allerdings in die Zukunft, auch wenn
ich bei Gravis gerade MacBooks mit 64 GB als "bald
lieferbar" annonciert fand.

Allerdings sollte man den Preis beachten – der weit
jenseits der hier genannten Vorstellungen liegt …


Und ja, Christoph, mit der Planung hast Du recht. :smile:
Mein mid 2014 funktioniert perfekt und mehr brauche
ich nicht – wollte ich allerdings Filme rendern, hätte
ich die letzte Käsereibe in Ultra-Max-Ausstattung …


.
 
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Deepblue

NF-F Premium Mitglied
Hey zusammen,

vielen Dank schon mal für euren Input - mir schwirrt der Kopf nun ein wenig. Auch über die Preise wundere ich mich. Ich hab halt mal ganz naiv bei Ebay Mac Book Pro und verkaufte Artikel als Filter eingegeben, und da kam meine Preisspanne als was Vernünftiges raus, aber offensichtlich habe ich da zu wenig auf die Details geachtet. Wenn ich auf refurbished Seiten 256GB als Festplattengröße plus 16GB RAM eingebe als Filter bin ich locker bei deutlich über 1200,- - puh.
z.B.
Und das Teil ist ja dann 5 Jahre alt - ist das dann sinnvoll?
Günstiger wirds dann wenn ich auf 8GB Ram gehe
Als jahrzehntelanger PC und Windows User kommt man da aus dem Staunen nicht raus.
Mac Mini ist keine Option für mich, möchte schon ein zumindest kleines Display haben.
Bei nem Händler zu kaufen macht natürlich schon Sinn gerade als Neuling, der keinen Plan hat
Bin ratlos - vielleicht war das Ganze doch nicht die beste Idee.

Liebe Grüße

Andreas
 
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audiomac

Aktives NF Mitglied
1) mir schwirrt der Kopf nun ein wenig. Auch über die Preise wundere ich mich.

2) Als jahrzehntelanger PC und Windows User kommt man da aus dem Staunen nicht raus.

3) Bei nem Händler zu kaufen macht natürlich schon Sinn gerade als Neuling, der keinen Plan hat
1) Beim MacBook wird halt nicht gespart - zB sind die USB-C-Anschlüsse alles Thunderbolt 3 Anschlüsse - jeder bietet Stromversorgung - Strom in beide Richtungen, Diplayport, HDMI, 4 K / 6K Displays etc, Pro Port kannst du 6 Geräte in Serie nutzen.
Das bedeutet im Alltag man muss nicht schauen wo man was anstecken darf und wo was nicht geht...

2) hab mein MacBook im Frühjahr 2011 gekauft (15" - mit besserm Grafikprozessor - und höher auflösendem Bildschirm) für ca 3000 CHF
irgendwann hab ich für 150 CHF 16 GB Ram und nochmals später eine 1TB SSD für ca 200 CHF einbauen lassen - ging da noch.

= 9 Jahre ein zuverlässiges - ursprünglich super schnelles heute genügend schnelles System

Wenn du in dieser Zeit 3 Mal für knapp 1000 Euro ein System gekauft hast ist das Geld auch draussen...

3) Das mit dem Händler ist nicht notwendig...
a) Das Aufsetzen ist sehr einfach - du musst deinen Namen kennen, du solltest die Angabe zu deinem Mailkonto kennen und schon läuft die Kiste.
b) Es gibt (von Apple) Programme die dich bei der Migration unterstützen.
c) BackUp - du solltest dir für ca 100 Euro eine langsame externe USB Festplatte kaufen umd diese als BackUp-Medium für die TimeMachine nutzen zu können. Time Machine ist im System integriert und du musst nur einen Schalter kippen und die Synchronisierung läuft.
Schau auf den Suport Seiten von Apple da sind etliche dinge beschrieben und bebildert.

Sofrware Affinity Serif - sehr gute SW - fairer Preis - KEIN ABO
 
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shovelhead

Sehr aktives Mitglied
was man so für 900 Euro bekommt ... i7, 32 GB, 1 TB, Garantie .... und man muss auch nicht Win 10 nutzen



ich nutze den genau gleich ausgestatteten Vorgänger (i7, 32 GB, 1 TB) und mache damit all meine EBV und Videoschnitte. Neu lagen die 2016 oder 2017 so um 2500.- Euro
 
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2 Kommentare
D
Deepblue kommentierte
das könnte ein guter Tipp sein - wenn es doch kein Mac wird - danke!
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
ich arbeite unter Linux auf so einer Maschine - und empfehle für interessierte Photographen https://ubuntustudio.org/
Nächste Woche kommt die LTS Version 20.04 raus, die wieder fünf Jahre Support bietet. Ich würde also noch eine Woche mit dem Download warten.
 

seamaster

Sehr aktives Mitglied
Wenn ich auf refurbished Seiten 256GB als Festplattengröße plus 16GB RAM eingebe als Filter bin ich locker bei deutlich über 1200,- - puh.
z.B.
Und das Teil ist ja dann 5 Jahre alt - ist das dann sinnvoll?
Das Teil mit einer i7 CPU (3,1GHz), 16GB Arbeitsspeicher, 512GB SSD hat vor 4,5Jahren ca. 2600€ gekostet und ist heute in meinen Augen kein Stück schlechter als ähnliches in neu. Da kann man sehen, wie lange man die Teile nutzen kann (bei mir ist das Ende nicht in Sicht) und wieviel sie nach dieser Zeit noch wert sind.
 
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Sparks

Sehr aktives Mitglied
Ich nutze ein MacBook Pro 2015 mit 13“. Solltest du dich für ein Gerät mit in etwa diesem Alter interessieren, such mal nach „Staingate“. Das kann bei gebrauchten Geräten den Preis drücken. Mein MB ist stark davon betroffen, aber ich nutze es zu 95% mit meinem regelmäßig kalibrierten Eizo, bei Bildbearbeitung zu 100%.
 
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cditfurth

NF-F Premium Mitglied
Da ich von Mac wirklich gar keine Ahnung habe, einige grundlegende Fragen:
Woher weißt du dann, dass es ein Mac sein muss, zumal angesichts deines Budgets? Ein Betriebssystem, das nicht irgendwo und irgendwie nervt, gibt's nicht. Ich habe hier Windows (das ist mein Kompromiss, wie jedes OS ein Kompromiss ist). Der Mac meiner Freundin kann auch prima nerven. Reden wir nicht von Linux-Desktopversionen, ich habe Ubuntu auf einem Rechner. An deiner Stelle würde ich mich übers Mac-OS informieren und dann entscheiden. Die Herumfragerei bringt m. E. nicht viel. Der Mac-Fan wird sein System preisen, der Windows-Fan ... Wobei zurzeit bei Fotografen (ist mein YT-Eindruck; mag sich wieder ändern) der Trend zu gut ausgestatteten Windows-Rechnern geht. Lange waren Macs schneller und sicherer als Windows (boten aber nur 8 Bit pro Farbkanal). Inzwischen bieten Macs auch 30-Bit-RGB, sind aber weder schneller noch sicherer. Wie hier schon erwähnt, läuft Affinity-SW auf Mac und Windows. Die reicht locker aus, um Fotos gut zu bearbeiten. Vielleicht kannst du auch deinen bestehenden Rechner aufrüsten: SSD, Arbeitsspeicher, Grafikkarte. Unabhängig von allen Fangesängen: Bevor du wechselst, prüf, ob du zu was Besserem wechselst. Das ist eine Geschmacksfrage. Aber ich würde mich nicht "ohne Ahnung" auf ein neues OS einlassen. Wenn dir nach gründlichem Informieren Mac-OS zusagt, nimm es. Aber nicht vorher.
 
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seamaster

Sehr aktives Mitglied
Ich nutze ein MacBook Pro 2015 mit 13“. Solltest du dich für ein Gerät mit in etwa diesem Alter interessieren, such mal nach „Staingate“. Das kann bei gebrauchten Geräten den Preis drücken. Mein MB ist stark davon betroffen, aber ich nutze es zu 95% mit meinem regelmäßig kalibrierten Eizo, bei Bildbearbeitung zu 100%.
Schon richtig, aber schön ist was anderes, wenn die Beschichtung abblättert. Bei meinem ist das Display ausgetauscht worden, seitdem ist nicht mehr nachgekommen - zum Glück!
 
1 Kommentar
Sparks
Sparks kommentierte
Da hast du natürlich recht. Grundsätzlich nervt mich das auch, dass bei einem Laptop, der über 2000 Euro gekostet hat, nach nicht mal vier Jahren das Display eigentlich kaputt ist.
 

Deepblue

NF-F Premium Mitglied
Also mir ist durchaus klar, dass ein Mac im Grunde nicht (deutlich) teurer ist als ein Windows Laptop aufgrund des höheren Restwerts. Klar wenn ich was kaufe für 2000,- und das ist nach ein paar Jahren noch 1000,- wert ist das nicht mehr als wenn ich was für 1000,- kaufe und es ist nach der gleichen Zeit quasi nichts oder nur noch wenig wert. Aber man muss die 2000,- ja auch erst mal haben, deswegen der Gedanke an ein Gebrauchtkauf.

Warum muss es nun ein Mac sein? Es muss eben nicht. Es war halt eine Überlegung, den Übergang von einem PC zu einem Laptop auch zu so einem grundsätzlichen Wechsel zu nutzen. Wenn man sich wie ich in einem überwiegend kreativen Milieu bewegt, wird einem eben ständig suggeriert, Mac sei das Bessere - blödes Argument, ich weiss. Aber neben dem irrealen Element des Markennimbus mag es ja auch echte Gründe geben, die tatsächlich für Mac sprechen. Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass das Preis-Leistungsverhältnis für Win spricht, die absolute Qualität eben für Mac. Ich weiss es halt nicht. Es ist bisher nur eine Überlegung, und es kann durchaus auch sein, dass ich doch bei Windows bleiben werde.

Liebe Grüße

Andreas
 
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