Fotokasten.de


ArnoldS

Unterstützendes Mitglied
Hallo,

von Zeit zu Zeit kommt ja immer wieder in jedem Forum die Frage auf, wo lass ich meine digitalen Daten aufs Papier bringen.

Ich habe es jetzt mal gewagt und ein Bild der D100 "eingepackt" in nen Photoshoprahmen zu Fotokasten.de geschickt und auf einen 100*70 Abzug gewartet. Ich war sehr positiv überrascht, was die gemacht haben. Sieht aus, wie auf meinem Bildschirm und die Auflösung/das Korn sieht man ab 20cm (ist eh schon zu nahe für diese Bildgröße) nicht mehr.

Er war nicht gerade ganz günstig, der Abzug, aber ist ganz bestimmt nicht der letzte in der Größe und sein Geld wert.

Was auf dem Bild ist? Die Fluke eins Pottwals (kann es gerne mal hochladen, falls gewünscht), bei der noch schön das herunterlaufende Wasser zu erkennen ist. Ich also, nachdem ich das Bild hatte, rein nach Ffm und mal in Geschäften nach Vergleichen (ist ja kein seltens Motiv) gesucht. Da war ich baff, die zweite. "Meine" Auflösungen (sichtbar) sind mit der von Poster in dieser Größe bei einem Abstand von 20cm und ähnlichem Motiv nicht zu unterscheiden. Grins, nur meins gibt's nur einmal. ;-)

Was habe ich gelernt? Dieses ganze Gedöns hochgerechnet bei 300dpi bis max DinA4; mehr geht nicht, werde ich für meinen Gebrauch nicht mehr als einzigen Faktor beachten. Wer liefert von uns schon Daten für Hochglanzmagazine im format DinA3 ab?
Ein solches Bild habe ich mit Trommelscan und KB-Dia, -Negativ in dieser Größe früher nie hinbekommen.


Ganz am Rande, habe an Weihnachten die ganze Verwandschaft mit Kalendern eingedeckt, ;-) , auch mit dieser Qualität (Siebdruck) bin ich zu diesem Preis (der noch akzeptabel ist) mehr als zufrieden.

Allzeit gut Licht
Arnold
 

Anonymous

Unterstützendes Mitglied
ArnoldS";p="9370 schrieb:
Ein solches Bild habe ich mit Trommelscan und KB-Dia, -Negativ in dieser Größe früher nie hinbekommen.
Ich mache auch die Erfahrung, daß ich bessere Ergebnisse bekomme als von professionellen Kleinbildscans und Cibachrome-Vergrößerungen.

Es ist aus meiner Sicht auch nicht korrekt einen maximalen Vergrößerungsmaßstab so niedrig anzusetzen wie DIN A4 oder DIN A3. Ab diesen Maßstäben hat man eine tote Vergrößerung, aber das macht ja dann nichts, wenn man von einem größeren Betrachtungsabstand ausgeht.

Grüße
Andreas
 
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W

Wolle

Guest
Moin Ihr beiden,

> Es ist aus meiner Sicht auch nicht korrekt einen maximalen Vergrößerungsmaßstab so niedrig anzusetzen wie DIN A4 oder DIN A3. Ab diesen Maßstäben hat man eine tote Vergrößerung, aber das macht ja dann nichts, wenn man von einem größeren Betrachtungsabstand ausgeht.

Genau das ist der springende Punkt, der gerne übersehen wird:
Für die Beurteilung der Schärfe eines Fotos wird davon ausgegangen, dass der Betrachtungsabstand der Diagonalen des Bildes entspricht. Wer näher rangeht hat selber schuld, wenn er alles unscharf sieht.
 
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