Farbverschiebung beim Abblenden!

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estepan99

Unterstützendes Mitglied
Hallo liebe Forumianer!

Ich bin ja sooo blöd! Ich hatte mal eine umfassende Sammlung von Mi... Kameras und Objektiven. Natürlich wollte ich eigentlich immer Nikons haben, aber als armer Student konnte ich davon natürlich nur träumen.
Dann gings ans Geld verdienen und flux hab ich mir einen alten Traum erfüllt! Wo einst Min... draufstand, steht jetzt Nikon drauf und noch viel mehr....
Die Fotos, die ich damit so mache sind eigentlich sehr zu meiner Zufriedenheit und dann begehe ich den fatalen Fehler, mal das eine gegen das andere auszutesten ---> Freunde, tut es einfach nicht, es kann nur schiefgehen. Denn da meint man, teurer ist besser, da kann man ganz schön einfahren.
Abgesehen davon, daß die M-Fotos bei offener Blende deutlich die N-Fotos ausstechen (kann natürlich durchaus sein, daß die N-Pendants Montagsobjektive sind und, da ich ja mit meinen Fotos summa summarum eh ganz zufrieden bin und mich obendrein inzwischen Berufsbedingt öfter am Anblick der Kameras als deren Produkten erfreue) hat mich ein Side-effekt stutzig gemacht, nämlich siehe Überschrift (tschuldigung für die lange Einleitung)
Beim Abblenden tritt eine deutliche Farbverschiebung auf, ist die normal? Und zwar nicht nur bei dem als Beispiel herangezogenen AI 2/50er, sondern bei allen durchgetesteten Nikkors (AIS 1,8/50, AFn 1,8/50, AIS 1,4/50, AIS 2/35 und AI 2,8/35).
Und wenn das normal ist, wie kommt es Zustande?
Film: Superia 200
Scanner: Epson 4180 mit Durchlichteinheit!

So, jetzt werd ich mir nochmal die Fotos durchschauen und mich weiterärgern.
Fetischismus sucks!

LG an alle, die bisher gekommen sind und verzeihung für den Zeitraub!
Stephan
 

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Michael K.

NF-F Premium Mitglied
das gezeigte Minoltabild ist deutlich heller belichtet, aber wenn es soviel besser ist, Sony hat ja auch schöne DSLR im Programm :fahne:
 
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V

volkerm

Guest
Ich habe jetzt 5 Minuten nach einer Anleitung zum Imagehosting gesucht, die man hier als Hilfestellung verlinken könnte. In der HILFE steht nix und in der Anleitung von Schakaya fehlen inzwischen die Bilder und die Anleitung unten im Image-Hosting-Menü gibt es auch nicht mehr. :nixweiss:

Zur Frage: aus den kleinen Bildern kann man nicht viel erkennen, außer der unterschiedlichen Belichtung. Vielleicht ist der Blendenhebel in der Kamera defekt (verbogen), das würde sich dann in der Belichtung auf alle Objektive auswirken, je nach Kameramodell. Eine Farbverschiebung verursacht das Abblenden der Objektive ganz sicher nicht.

Welche Kamera wurde benutzt?
 
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pulsedriver

Sehr aktives Mitglied
Und wenn das normal ist, wie kommt es Zustande?
Film: Superia 200
Scanner: Epson 4180 mit Durchlichteinheit!

So, jetzt werd ich mir nochmal die Fotos durchschauen und mich weiterärgern.
Fetischismus sucks!

LG an alle, die bisher gekommen sind und verzeihung für den Zeitraub!
Stephan

Ist vielleicht der Scanner schuld? Die Scanner haben doch meist Automatiken für alles mögliche. Wer sagt, dass die bei jedem Bild gleich ist? Ich kireg das je nach Film auch hin, dass einige Bilder einfach nur Falschfraben zeigen.

Ich würde mich erst sorgen, wenn ich das Problem mit einem Diafilm reproduzieren kann - wenn man auf dem Leuchtpult bei zwei Bildern, die den gleichen Ausschnitt kurz hintereinander aufgenommen zeigen, Farbunterschiede sieht, weil nur die Blende anders ist, dann stimmt was nicht. OK, Voraussetzung ist natürlich stabile Lichtverhältnisse, z.B. ein Tag mit gleichmässiger Wolkendecke (ähnlich wie auf deinen Bildern)

Grüsse,
Sebastian
 
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softrail

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arno_nyhm

Unterstützendes Mitglied
hallo,

was die Farbverschiebung angeht, würd ich auch erstmal den scanner verdächtigen. Bei dem Minoltascan ist der Farbton nicht einmal innerhalb des Bildes gleichbleibend und verläuft von links blau nach rechts orange durch den ganzen regenbogen. ist die Verschiebung auf dem Filmmaterial auch sichtbar? Hast Du die Negative gescannt oder die printouts vom Labor? Prints weichen oft stark voneinander ab...

Was deine grundsätzliche Ansicht angeht, Minolta sei besser als Nikon, will ich dir nicht widersprechen: besonders die schlechter ausgeleuchteten Randzonen in dem Minoltabild kann man prima als Stilmittel einsetzen. Ich hätte da übrigens noch eine 1a erhaltene SRT101 mit funktionierender Silberzelle und fast neuwertigem Soligor 35/2,8 anzubieten, wenn du also z.B. eine FM mit 50/2,0 zu vertauschen hättest... :D

Gruß arno.
 
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estepan99

Unterstützendes Mitglied
Hallo Leuts!

Danke für die angeregte Diskussion ganz ohne mich! Hatte leider Dienst und dort leider keinen Zugriff aufs NFF. Weils der Filter dort als zu gefährlich erachtet!

Zu der Größe der Bilder! Ich hab mich an die Vorgaben bezüglich angehängter Dateien in Größe und Ausmaßen gehalten, gehts denn größer auch?

Wenn der Scanner sein sollte, bin ich ja froh! Dann sollte ich mal die Negative ausarbeiten lassen und dann vergleichen. Genau das werd ich auch tun, wenn ich das nexte Mal zum ich bin ja nicht blöd komm! Und dann werd ich berichten, ob sich an den Ergebnissen was geändert hat -> was ich verdammt nochmal hoffen will, N.!!!
Das mit dem Minolta-Bild kann stimmen, das ist wahrscheinlich überbelichtet, weil die XE-1 nur bis 1/1000stel belichten kann und die FE2 bei offener Blende glaub ich irgendwo zwischen 1/2000 und 4000stel gemessen hat!

Ich werde die Testreihe aber auch noch mal mit meiner D1x durchführen, dann kann ich erstens EXIFs schicken und 2. den Scanner aus dem Vergleich rauslassen. Bis jetzt hab nur analog getestet, weil mich ja der gesamte Kleinbildbereich zwecks Objektivvergleich interessiert hat!

Liebe Grüße, schöne Weihnachten und viele Nikons unterm Baum wünscht Stephan
 
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