Ein Roadtrip - Von Miami nach New York in 10 Tagen


palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Ich möchte hier die Dokumentation eines Roadtrips mit meinem Sohn vorstellen. Es war sein Auslandsjahr in den Mountains von Kanada. In einem gekauften Minivan war er mittendrin auf dem Weg mit einem Freund quer durch Amerika nach Mexiko, Kuba and so on. Irgendwann hat sich sein Freund verabschiedet und er war allein unterwegs. So kam meine Frau auf die Idee, den trip nach Kuba mit ihm gemeinsam zu unternehmen, was auch geschah. Mein part bestand darin den 2. Teil von Miami nach New York zu übernehmen. So flog ich am 01.06.2017 nach Miami, um dann in 10 Tagen von New York zum 98. Geburtstags meines Schwiegervaters wieder nach Hause zu fliegen. Die Fotos, die auf Reise entstanden sind möchte ich euch gerne zeigen. Es sind nicht immer künstlerisch wertvolle Fotos, sondern auch reine Dokumentationen.

Anfangen möchte ich mit dem Treppenaufgang im Inneren des Ponce Deleon Lighthouse von 1887 in Daytona Beach
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auf Florida
 
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Fiesta1

Sehr aktives Mitglied
Bitte ganz viel von Miami zeigen,:p
 
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Fiesta1
Fiesta1 kommentierte
Bitte, nur wenn er das kann....:rolleyes:
 
palaeo1
palaeo1 kommentierte
Leider gibt es von Miami gar keine Fotos !
 

palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Ich kam spät am Flughafen in Miami an, das Auto musste noch von einem externen Parkplatz geholt werden und der Weg zur nächsten Unterkunft in Savannah, Georgia, war noch weit weg. Der Trip nach New York hatte eine Länge von 1700 Meilen ohne Umwege, die wir aber eingeplant hatten.

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Da wir eine maximale Zeit am Lenkrad von im Schnitt 5 Std. am Tag ausgemacht hatten, ergaben sich somit etwa 6 Tage bis New York. Dort wollten wir 3 Tage bleiben. Am 10. Tag ging es schon am Morgen zum Flughafen.

Aus dieser Rechnung heraus blieb uns in Florida wenig Zeit. Ich hatte eigentlich vor in die Everglades zu fahren und u.a. Alligatoren zu fotografieren, oder Gators, wie die Einheimischen sagen. In Anbetracht des aufziehenden Regens und der späten Zeit wurde dies Vorhaben aufgegeben. Also auf direktem Weg nach Savannah, einen ruhigen Abend im Hotel verbringen. Auf dem Weg dahin gab es dennoch einiges im Bild festzuhalten.

Die erste Strecke ist mein Sohn gefahren, ich wollte mich erst einmal an den Verkehr hier visuell gewöhnen. Mein Sohn hatte schon die Innenstädte von San Franzisco und Los Angeles exzessiv hinter sich gebracht und dort u.a. eine Tante besucht.
 
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palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Am Ponce De Leon Leuchtturm gab es kubanische Flüchtlingsbote zu sehen - ein Drama , wie anderenorts auch.

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palaeo1

Nikon-Clubmitglied
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Der Leuchtturm selbst war auch sehenswert. Hier ein Foto vom Badezimmer des Leuchtturmwärters.
 
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palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Der nächste kurze Stop war am Leuchtturm von St. Augustine in Florida. Das Wetter wurde nicht besser, kein gutes Fotowetter.

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palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Und schon ging es wieder auf den Highway und über die Bridge of Lions in St. Augustine. Mal einfach durch die Frontscheibe fotografiert.

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sam25
sam25 kommentierte
....das finde ich ja schon ein ganz spezielles Bild ... (y)(y)(y)
 
palaeo1
palaeo1 kommentierte
Die meiste Zeit ist mein Sohn gefahren, so konnte ich mich aus's Fotografieren konzentrieren., und dabei solche Situationen festhalten. Da kommen noch Bilder in der Art.
 

shovelhead

Sehr aktives Mitglied
Leider gibt es von Miami gar keine Fotos !
Ich verstehe das gut. von 1990 vis 1994 habe ich viereinhalb Jahre lang in Miami gelebt und die Stadt ist .... naja ... hässlich ist noch untertrieben. Das Miami aus der Flimmerkiste gibt es so nicht. Das ist entweder Miami Beach (eine Insel vor Miami, getrennt durch den Intracoastal Waterway und verbunden mit zwei mautpflichtigen Brücken - jeder Zirkus kostet Eintritt - auf dieser Insel liegt auch South Beach) oder ein winziger Fleck namens "Little Havana" zwischen Flagler und Overtown

Der grösste Teil von Miami (Ich habe an der Grenze von Miami Springs und Doral gewohnt) sieht aus wie Delmenhorst.
 
P
promike kommentierte
Ich kenne Miami nicht aber die drei Städte finde ich super, dann scheint es ja doch nicht so schlimm zu sein:eek::)
 
seamaster
seamaster kommentierte
shovelhead
shovelhead kommentierte
so geht es den Meisten: vom Flughafen zum Rent-a-car-Park, von dort zwei Meilen nach Osten und dann auf dem Interstate/Express 95 weiter nach Norden.
 

palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Und weiter ging es über die Sunshine Skyway Bridge in Tampa, Florida. Und das Wetter wurde nicht besser, nichts mit sunshine.

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palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Die nächste Stop war Noble Jones "Wormslow" in Savannah.
Jones und seine Familie waren ursprüngliche Siedler in Georgia und kamen am 1. Februar 1733 mit dem Gründer James E. Oglethorpe nach Savannah. Als mittelständischer Zimmermann aus England spielte Jones verschiedene Rollen in der neuen Kolonie Georgia, darunter: Constable , Arzt, Landvermesser, indischer Agent, Soldat, Mitglied des königlichen Rates, Schatzmeister und Oberster Richter der Provinz. Im Jahr 1736 mietete Jones 500 Morgen von den Trustees of Georgia und beendete 1745 den Bau des befestigten Hauses, das er "Wormslow" nannte. Von diesem Außenposten aus befehligte Jones eine Gruppe von Marinesoldaten, die die Binnenwasserroute patrouillieren und Savannah auf jeden spanischen Angriff aufmerksam machen sollten. Wormslow war auch bekannt für seine gartenbaulichen Bemühungen. Indigo,Reis und Seide wurden hier von Jones, seinen Dienern und späteren Sklaven angebaut.

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palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Diese 1 1/2 Meilen lange Eichenallee führt zu den Tabby-Ruinen der kolonial befestigten Plantage von Noble Jones.

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palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Und immer noch im Park von Noble Jones in Savannah


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palaeo1

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Und weiter ging die Fahrt zum Ocmulgee National Monument, ein archäologischer Fundort am Ortsrand von Macon im US-Bundesstaat Georgia. Zu sehen ist hier im Foto ein überhügelter Wohnplatz, der der Mississippi-Kultur aus der Zeit von 950 bis 1150 zugerechnet wird.

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S
Sörensen kommentierte
Ist ein „überhügelter Wohnplatz“ sowas wie ein Erdloch? Eher 6 oder 60 m² ?
 
palaeo1
palaeo1 kommentierte
Diese Anlage beherbergt, nach Rekonstruktion durch Grabungsergebnisse, eine Rundhütte von ca. 13 m Durchmesser.
 

palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Die nächste Station war Atlanta, die Hauptstadt von Georgia. Hier wurden wir mit einem leider immer noch sehr aktuellen Thema konfrontiert.

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eric

Sehr aktives Mitglied
Hallo und danke dass Du uns mitneimmst.. mir gefällt Deine Bilderserie sehr gut und ich freue mich auf mehr...

gerne auch immer mit Infos.. (y)(y)
Sowas ähnliches plane ich mit 3 Kollegen auch noch.. allerdings mit Schwerpunkt Naturfotografie
 
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palaeo1
palaeo1 kommentierte
Danke für die so positive Resonanz.
 

palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Chevrolet Impala und Graffiti in Atlanta, farblich aufeinander abgestimmt.

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palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Wir sind immer noch in Atlanta und befinden uns im Krog Street Tunnel, der für seine Straßenkunst bekannt ist.

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palaeo1

Nikon-Clubmitglied
Wenn man auf der Interstate unterwegs ist und selbst am Lenkrad sitzt, ist es ganz normal, dass man an tollen unbemerkten Fotomotiven vorbeifährt. Im letzten Moment sah ich aber im strömenden Regen auf dem Weg nach Atlanta über die Leitplanke und den drei Gegenfahrspuren hinweg einen Autofriedhof liegen. Also, an der nächsten Abfahrt runter von der Interstate und per innerem Navi den Weg zum Ort gesucht und auch gleich gefunden. Mein Sohn blieb im Auto und ich wanderte durch hohes nasses Gras und jetzt nur noch leichtem Regen zu meinen Motiven.

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