Information EBV unter Linux


NF Adventskalender 2019

shovelhead

Sehr aktives Mitglied
Es ist mal wieder Zeit für ein Update, jetzt wo der GIMP 2.10 raus ist ..... Zuletzt habe ich hier https://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/allgemeine-bildbearbeitung/214334-linux-fuer-bildbearbeitung.html vor über fünf Jahren Eindrücke von der EBV unter Linux gezeigt, und mit der Weiterentwicklung von darktable (dt) und dem GIMP - letzterer arbeitet inzwischen mit 32 Bit Farbtiefe - ist es nicht etwa so, dass die EBV unter Linux aufgeholt hat; sie ist längst weit, weit vorn.

Linux ist das schnellste Betriebsystem der Welt. Die Top-500 Supercomputer verwenden ausschliesslich Linux - ausserdem ist es auch noch das mit weitem Abstand meistbenutzte Betriebsystem. Android setzt auf einem Linux Kernel auf (womit rund 75% aller Smartphones und Tablets der Welt Linux zum #1 mobilen OS machen), der Router bei euch Zuhause läuft unter Linux, eure Waschmaschine läuft unter Linux, und "Automotive Linux" steuert fast alle europäischen, chinesischen und japanischen Autos aktueller Produktion. Nur auf dem Desktop - wo Linux eigentlich her kommt - hat es etwas länger gedauert, bis es in die Gänge kommt.

Ich importiere die Bilddateien der SD-Karte im Programm "gThumb" in einen Verzeichnisbaum
~/Photos/Jahr/Monat/Tag. Dazu schreibe ich ein paar Worte und tagge den Import (links zu sehen).



Mit einem Doppelklick kann ich ein Photo als Vollbild betrachten und unscharfe oder sonstwie verhunzte Aufnahmen gleich
löschen um Plattenplatz zu sparen. Wir begleiten die Aufnahme 1573_SAS.NEF auf ihrem Weg durch meinen Laptop:




Alle Aufnahmen liegen auf dem Leuchttisch und können zur individuellen Bearbeitung in der Dunkelkammer ausgewählt
werden. Ich arbeite ja fast nur in S/W und habe meine Kamera auch so eingestellt, dass sie auf dem Display S/W anzeigt
(und logischerweise auch die .JPG in S/W speichert). Wir werden aber ein wenig Farbe wollen.




Ausserdem habe ich im Eifer des Gefechts offensichtlich heftig unterbelichtet (schaut mal die Kurve an).




Ich korrigiere also LIcht (insbesondere die Spitzlichter) Kontrast und Objektivfehler,




dann exportiere ich das Photo




und öffne es im GIMP, wo ich - extra für diesen Beitrag - mal die Augenbrauen nachdunkle (rechts oben Werkzeugeinstellungen)




und die kleinen Unebenheiten in Höhe der Rippen, die sich aus der Haltung ergeben, per "heilen" abschwäche.




Danach skaliere ich das Bild auf das gewünschte Ausgabeformat




und speichere es im "Jahresordner". Der Dateiname enthält Angaben über Grösse und Farbbearbeitung




So sieht das dann aus.



Jetzt könnte man sagen: "das ist ja gar nicht so originell - eigentlich ganz ähnlich, wie man es auch unter anderen Betriebsystemen und von anderen Programmen her kennt". Ja. Isso. Linux ist nicht vom Mond oder hochgradig kompliziert, und freie Software orientiert sich zum Teil an bestehenden Lösungen, zum Teil nutzen kommerzielle Programme aber auch freien Code (Lightroom setzt zB als RAW-Konverter auf dcraw auf - den Open-Source Konverter von Dave Coffin).

Wenn Windows oder Mac die Lösung sind, will ich mein Problem zurück. Was ich hier gezeigt habe kann man von A bis Z kostenlos und legal nachmachen. Einfach eine Linux-Distribution nach eigenem Gusto auswähen und installieren (ich verwende Xubuntu), dann prüfen, ob sich darktable, gThumb und GIMP auf dem PC befinden, ansonsten einfach aus den Repos ziehen und los geht's. Dazu braucht man etwa 5 GB freien Plattenplatz und 20 Minuten - den Bootloader (für das booten von zwei OS) bringt jede Linux Distribution mit.
 
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mfey

Sehr aktives Mitglied
Kleine Ergänzung (wenn der TO nichts dagegen hat):
Gimp braucht sich vor Photoshop nicht zu verstecken. Mit dem ebenfalls kostenlosem Gmic, welches man als Plugin einbinden kann, gibt es ca 600 zusätzliche Effekte.
Mit dem colorgrading von gmic komme ich fast immer zur EBV meiner JPEGs aus. Dutzende von Ebenenmodi tun ein Übriges. Bei Interesse empfiehlt sich eine YouTube Suche nach Gimp Tutorial German .....

Ach ja, gimp und gmic gibt es übrigens jetzt auch für windoofs
Die Instagrammfilter sind auch ein nettes tool.....
 

silk65

Aktives und bekanntes NF-Mitglied
Danke für den Beitrag!
Benutze auch seit Jahren Opensource-EBV-Programme und hab auch schon den ein und anderen €uro damit verdient. Vermisst habe ich dabei nichts und die Kundschaft war's auch zufrieden. Habe zwar noch eine Festplatte auf der ein Windows vor sich hin modert aber die wird eigentlich nur einmal im Jahr gestartet wenn der Steuerkram ansteht ... der Elster wurde Linux ja wieder entzogen.
 

Maaz

NF Mitglied
Hallo zusammen,

vielen Dank für diesen Beitrag.
Ich bin ebenfalls langjähriger Linux-Nutzer, habe im Gegensatz zu Euch aber noch keinen zufriedenstellenden Workflow entwickelt.
Momentan ist es so schlimm, dass aus Frust eine Menge unbearbeiteter Bilder auf der Festplatte vergammeln.

Wenn ich ehrlich bin, vermisse ich Lightroom. Das Abo möchte ich aber nicht abschließen und LR6 nicht verwenden, da aktuelle Kameras nicht mehr unterstützt werden und keine Weiterentwicklung stattfindet.

Aktuell mache ich Import und Verschlagwortung mit digikam, das funktioniert soweit auch gut. Die Raw-Entwicklung ist dort halt nicht so toll und EBV zu umständlich. Für RAW verwende ich darktable, was bei SW-Bildern auch gute Ergebnisse liefert. Allerdings sind die Farben bei Nikon-RAWs in darktable extrem unansehnlich im Vergleich zum Nikon-jgp, wenn ich eine der beiden Nikon-Basiskurven verwende.
Deshalb stelle ich meistens die Neutrale Kurve ein und passe die Bilder nach meinem Geschmack an. Das funktioniert soweit auch okay, macht aber zu viel Arbeit um z.B. einen Haufen Urlaubsbilder fertig zu stellen.
Nur aus diesem Grunde verwende ich mittlerweile häufig die Nikon-jpgs aus der D7100. Irgendwie bin ich damit aber auch nicht zufrieden. Relativ häufig haben diese ausgefressene Lichter, trotz Active-D-Lighting.
Ich wäre auch bereit, CaptureNX-D in einer VM für die Raw-Entwickkung zu, verwenden, das Programm ignoriert aber die XMP-Dateien mit der Bewertung aus digikam und das ist ebenfalls ein No-Go.

Sehr unbefriedigend, das alles.

Wie macht Ihr das denn mit Urlaubsbilder n und ähnlichem?
 

shovelhead

Sehr aktives Mitglied
... habe im Gegensatz zu Euch aber noch keinen zufriedenstellenden Workflow entwickelt.
Klasse und Benimm! Immer gleich die zweite Person Plural, das gefällt!


Wenn ich ehrlich bin, vermisse ich Lightroom. Das Abo möchte ich aber nicht abschließen und LR6 nicht verwenden, da aktuelle Kameras nicht mehr unterstützt werden und keine Weiterentwicklung stattfindet.
echt ärgerlich, dass Adobe tatsächlich Geld verdienen will...


Für RAW verwende ich darktable, was bei SW-Bildern auch gute Ergebnisse liefert. Allerdings sind die Farben bei Nikon-RAWs in darktable extrem unansehnlich im Vergleich zum Nikon-jgp, wenn ich eine der beiden Nikon-Basiskurven verwende.
dann verwende doch einfach keine der beiden Nikon Basiskurven, sonder fummel' dir eine eigene Kurve pasend zu deiner Kamera und deinem Farbempfinden. Die absolute, individuelle Adaptierbarkeit ist eine der Stärken von dt.


Deshalb stelle ich meistens die Neutrale Kurve ein und passe die Bilder nach meinem Geschmack an. Das funktioniert soweit auch okay, macht aber zu viel Arbeit um z.B. einen Haufen Urlaubsbilder fertig zu stellen.
wie gesagt: ich habe mir eine Kurve für meine D610 angelegt und abgespeichert. Die ist jetzt "default" bei allen Aufnahmen, die mit einer D610 gemacht wurden. Geht ganz einfach, gibt es Tutorials für, dauert halb so lange, wie du für das Tippen deines Texts gebraucht hast. Eine individuelle Gradationskurve ist eine Sache von einer Minute.


Wie macht Ihr das denn mit Urlaubsbildern und ähnlichem?
ich habe keinen besonderen Workflow für Urlaubsbilder und Ähnlichem. Ich bearbeite die genau so wie alle anderen Aufnahmen. Bei einem Model-Shooting entstehen schonmal 1000 Aufnahmen in zwei Stunden, so oft löse ich in drei Urlaubswochen sonst nicht aus.
 

Zorro

Nikon-Clubmitglied
ER lebt in einer baumlosen Region und benötigt diese auch nicht (wie er mal angenerkt hat), daher ist streckenweise etwas hölzern von Natur aus vielleicht als Ausgleich¿?.
Wenn man das weiss gewöhnt man sich daran und nimmt nicht alles so persönlich wie hier geschossen wird ;-))
 

mfey

Sehr aktives Mitglied
Hallo Maaz,

https://www.darktable.org/resources/camera-support/

Die Custommatrix der 7100 wird nicht unterstützt.
Vielleicht ist das die Ursache der flauen Bilder, war bei meiner D750 anfangs auch so, weshalb ich darktable nicht benutzt habe.
Alternativ kannst du es bei Rawtherapee versuchen, da war ich besser bedient.
Mittlerweile benutze ich kaum noch die rawfiles, da die jpegs im vividmodus meinen Vorlieben perfekt entsprechen, außer bei Portrait, da nehme ich den Portraitmodus meiner Cams, ja ich bin etwas faul....
Zum Workflow habe ich jetzt auf shotwell mich "eingeschossen", letztlich ist die Verschlagwortung und das Aufnahmedatum für mich essentiell.
Mein aktueller workflow:
Ich importiere alle Bilder nach shotwell und führe dort die Aussortierung und Verschlagwortung durch.
Besonders Gelungene kann ich durch rechtsklick in gimp öffnen und die veränderte Variante im gleichen Shotwellverzeichnis mit modif. Namen speichern.
Hierbei benutzt ich fast immer das einzubindende g'mic plugin, und hier insbesondere den colorgrade filter, welche übersichtlich alle Basiseinstellungen u.v.a.m. bereits beinhaltet.
Seitdem ich diesen Filter entdeckt habe, verzichte ich meistens auf die rawfiles.

In regelmäßigem Abstand sichere ich händisch - ich bin als Hobbyfotograf unterwegs - mein lokales Bildverzeichnis auf einer angeschlossenen USB-Festplatte.
Da ich dort ein vorbestehendes Festplattenverzeichnis mit den häufigsten Schlagworten als Verzeichnisnamen habe, speicher ich die besseren Bilder hier nochmal ab.
Ich bin mir noch nicht sicher, welche Variante ich auf Dauer bevorzuge:
Shotwellverzeichnisse, nach Jahr, Monat und Tag sortiert oder die Schlagwortvariante meiner USB-Festplatte.

Vielleicht konnte ich dir ja helfen?

Martin :kopfkratz:

PS: ich sehe gerade, dass Stefan ja schon vor längerem eine Workflowdarstellung abgeliefert hat, statt gthumbs ist es bei mir eben shotwell
https://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/allgemeine-bildbearbeitung/214334-linux-fuer-bildbearbeitung.html
 
Zuletzt bearbeitet:

Maaz

NF Mitglied
Hallo Maaz,

https://www.darktable.org/resources/camera-support/

Die Custommatrix der 7100 wird nicht unterstützt.
Vielleicht ist das die Ursache der flauen Bilder, war bei meiner D750 anfangs auch so, weshalb ich darktable nicht benutzt habe.
Alternativ kannst du es bei Rawtherapee versuchen, da war ich besser bedient.
Vielen Dank für den Hinweis, werde Rawtherapee mal testen.

Mittlerweile benutze ich kaum noch die rawfiles, da die jpegs im vividmodus meinen Vorlieben perfekt entsprechen, außer bei Portrait, da nehme ich den Portraitmodus meiner Cams, ja ich bin etwas faul....
So mache ich es mittlerweile ja auch. Aber manchmal möchte ich halt doch das Raw verwenden und in einer Serie JPGs sticht das dann heraus, da die Farben anders sind.


Hierbei benutzt ich fast immer das einzubindende g'mic plugin, und hier insbesondere den colorgrade filter, welche übersichtlich alle Basiseinstellungen u.v.a.m. bereits beinhaltet.
Seitdem ich diesen Filter entdeckt habe, verzichte ich meistens auf die rawfiles.
Das klingt vielversprechend, den Filter muss ich mir ebenfalls mal ansehen.

Ich bin mir noch nicht sicher, welche Variante ich auf Dauer bevorzuge:
Shotwellverzeichnisse, nach Jahr, Monat und Tag sortiert
Früher habe ich meine Bilder auch nach Jahr, Monat und Tag sortiert. Die Tage machten die Sortierung aber unübersichtlich und erforderten viel geklicke, z.B. wenn einzelne Bilder mittels Dialog geöffnet werden sollten. Seitdem sortiere ich nach Jahr, Monat und Event, also z.B. Sommerurlaub 2018 oder Geburtstag XYZ. Das erscheint mir übersichtlicher.


Vielleicht konnte ich dir ja helfen?
Ja, sehr. Danke!
 

yddub

Aktives NF Mitglied
Hallo liebe Linuxgemeinde,

kann man in gthumb die jpg - und Raw-Dateien irgendwie gruppiert anzeigen lassen? Geeqie kann das, hat aber eine unübersichtliche Darstellung der Exif Daten :rolleyes:
 

shovelhead

Sehr aktives Mitglied
Hallo liebe Linuxgemeinde,

kann man in gthumb die jpg - und Raw-Dateien irgendwie gruppiert anzeigen lassen? Geeqie kann das, hat aber eine unübersichtliche Darstellung der Exif Daten

Ich gestehe, dass ich die Frage nicht verstehe.

Du willst nur JPG und/oder nur NEF angezeigt bekommen? Die liegen bei mir nie im gleichen Verzeichnis - die werden noch nichtmal auf der gleichen SD-Karte in der Kamera gespeichert. Das könnte auch die Lösung für dein Problem sein.

Solltest Du also aus irgendeinem mir unverständlichen Grund NEF und JPG im gleichen Verzeichnis liegen haben (und womöglich später auch noch die Sidecars), dann öffne doch einfach ein Terminal in dem Verzeichnis und

Code:
cp *.jpg ~/neues_Verzeichnis
das war's dann schon.
 

yddub

Aktives NF Mitglied
Ich gestehe, dass ich die Frage nicht verstehe.

Solltest Du also aus irgendeinem mir unverständlichen Grund NEF und JPG im gleichen Verzeichnis liegen haben (und womöglich später auch noch die Sidecars)...
Genau so habe ich es immer gehandhabt :rolleyes: .. Hat den Vorteil, dass man beim Bilder aussortieren in Nikon ViewNX-i nur ein Miniaturbild als Objekt sieht und damit gleich die jpg und Raw Datei löscht. Wenn man die jeweils in einem separatem Verzeichnis hat, dann würde man die jpg Bilder als erstes Sichten, die misslungenen Löschen und dann anschließend nochmal die entsprechenden RAW-Dateien dazu suchen müssen und löschen....

Ich glaube mein Workflow hat noch optimierungspotential :D
 

Tocan

Unterstützendes Mitglied
Hmmm interessant. Workshops und Workflow findet man zu Gimp recht wenig leider. Ich will da einsteigen. Würde aber gerne mit einer Virtual Box arbeiten.

An Nikon habe ich nur eine alte Nikonos ansonsten bin ich nicht Markentreu... Benutze aber was DLSR betrifft Magic Lantern. Die entsprechende Cam habe ich jetzt einen Monat.

Darf man in diesem Thread dazu auch Fragen stellen. Bislang reine 360 Fotografie und Filmerei mit Bearbeitung auf dem Smartphone. Wenn mein System und Opensource hier nicht behandelt werden darf, soll gibt es dazu einen Link, den Ihr in Deutsch empfehlt. Ich spreche kein Englisch oder nur wenig.
 

shovelhead

Sehr aktives Mitglied
Hmmm interessant. Workshops und Workflow findet man zu Gimp recht wenig leider.
Du liebe Zeit .... den Link zu den ersten 150 Tutorial Videos schenke ich dir

http://www.gimpusers.de/tutorials

weitere 1000 oder so findest du auch selbst, wenn du mal "Gimp Tutorial Deutsch" in eine Suchmaschine (oder direkt bei YouTube) eingibst. Ich weiss - vollkommen kranke Suchbegriffe, kann man echt nicht drauf kommen, deshalb schreibe ich sie dir auf.


Darf man in diesem Thread dazu auch Fragen stellen?
Ja sicher - sofern sie Bildbearbeitung auf einem Linux Desktop betreffen. Ansonsten mache doch selbst ein Thema auf ("EBV auf dem Smartphone" oder so ...)
 

cjbffm

Sehr aktives Mitglied

mfey

Sehr aktives Mitglied
Wenn Du mit "jetzt" die letzten 20 Jahre meinst, ist das vollkommen richtig! :cool:

Grüße, Christian
.
Kann man mal sehen, wie selten ich mit windows arbeite.
Vor 20 Jahren fand ich es aber ziemlich instabil, was jetzt deutlich besser ist.
 

shovelhead

Sehr aktives Mitglied
Vor 20 Jahren fand ich es aber ziemlich instabil, was jetzt deutlich besser ist.
vor 20 Jahren WAR der Gimp ziemlich instabil. Zwar wurde die Version 1.0 (per Definition die erste Produktivversion - bis 0.99 ist Alles "experimentell") im September 1998 rausgebracht (und das hat kein Mensch runtergeladen - die 1.0 bekam man Monate später auf irgendeiner Heft-CD), aber 1998 waren eben auch alle anderen EBV Programme noch recht .... instabil. Ich meine: wie oft stürzte PS ab, wenn man einen 6 MP Scan bearbeiten wollte (auf einem Dual-Pentium 300 mit 512 MB RAM)

https://www.gimp.org/about/history.html
 

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