Bildbearbeitung ja - nein - vielleicht - warum


Lutti

Unterstützendes Mitglied
Hallo liebe Forenmitglieder,

ich weiß nicht, ob mein Beitrag im richtigen "Thread" steht, aber mich beschäftigt doch eine Sache sehr.

Ich bin relativ neu zum Fotografieren gekommen und finde in diesem Forum super Tipps, Hilfen und Beispiele.

Wenn ich mir die einzelnen Bilderforen so anschaue ist mir jedoch aufgefallen, das (aus meiner Sicht) tolle Bilder regelrecht schlecht geredet werden mit dem Hinweis, das und das hätte man aber per EBV aufhellen, abdunkeln, einfärben, wegretuschieren sollen.

Da entsteht für mich manchmal der Eindruck, es kommt nicht so sehr auf das fotografieren eines Bildes ansich an, man kann es ja im nachhinein so retuschieren, wie es vielleicht hätte sein können oder sollen.

Das dies im Profibereich oft nicht zu umgehen ist, leuchtet mir ein.

Aber es gibt hier m.E. sehr viele Hobbyfotografen, die sicherlich auch ein super Bild machen wollen, aber muß es im nachhinein immer verfälscht werden ?

Ich möchte hier keinen Glaubenskrieg losbrechen, aber würde gerne einmal Eure Meinung dazu hören. :fahne:

Ich selbst habe mich mit dem Thema EBV bis jetzt kaum befasst.

Aber ist es nicht so, und das habe ich hier auch ab und zu (meiner Meinung nach zu wenig) gelesen, das man sich mehr mit dem Fotografieren an sich und nicht mit der Bearbeitung des Resultates am Rechner beschäftigen soll ? Macht nicht die Entstehung eines Fotos die eigentliche Kunst des Fotografierens aus ? Wird nicht vielleicht zu oft zum "Pinsel" gegriffen und dadurch das eigentliche Bild....verfälscht ?

Sicherlich, ein Bild soll etwas transportieren und da stören evtl. manchmal einige Elemente. Aber diese Elemente gehören doch zu dem ursprünglichen Bild dazu oder ?

Da Einsteiger wie ich gerne die Erfahrungen anderer annehmen und sich, machmal, auch eines besseren belehren lassen, freue ich mich auf Eure Antworten und wünsche Euch allen ein schönes "Fotofähiges" Wochenende.

In diesem Sinne

Ulf
 

MichelRT

NF-F Premium Mitglied
Hallo Ulf,

diese Diskussion gab es hier schon öfter im Forum. Die Meinungen gehen da auch sehr auseinander. Ein richtig oder falsch gibt es da meiner Meinung nach nicht.
Ich selber bearbeite meine Bilder kaum. Außer moderaten Tonwertkorrekturen, Ausschnitt wählen und nach dem Verkleinern nachschärfen mache ich nichts an meinen Fotos. Aus einem schlechten Bild kann man meiner Meinung nach per EBV kein gutes machen;)
 
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Lutti

Unterstützendes Mitglied
Hallo Ulf,

diese Diskussion gab es hier schon öfter im Forum. Die Meinungen gehen da auch sehr auseinander. Ein richtig oder falsch gibt es da meiner Meinung nach nicht.
Ich selber bearbeite meine Bilder kaum. Außer moderaten Tonwertkorrekturen, Ausschnitt wählen und nach dem Verkleinern nachschärfen mache ich nichts an meinen Fotos. Aus einem schlechten Bild kann man meiner Meinung nach per EBV kein gutes machen;)
Hallo Michel,

vielen Dank für Deine Antwort.

Habe ich mir fast gedacht, das dies schon einmal diskutiert worden ist, konnte jedoch (vielleicht aus Blindheit) keinen entsprechenden Eintrag finden.

Trotzdem danke.

Ulf
 
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Xiceman

Unterstützendes Mitglied
Hallo Lutti,

ich kann mich nur MichelRT anschliessen.

Auch wenn ich ein Anfänger bin und bei weitem nicht die Erfahrung wie so viele andere hier habe, kann ich nur bestätigen das bei den Bildern die ich mir hier oder auf anderen Plattformen angeschaut habe, das man mit der EBV aus einem schlechten Bild kein gutes machen kann.

Die EBV ist ein gutes Hilfsmittel und man kann tolle Effekte erziehlen. Doch ich finde genau wie Lutti das man das Gefühl bekommt die EBV ist schon fast wichtiger als das eigentliche Fotografieren. (häufig, nicht immer !)

Ein tolles Hilfsmittel im Zeitalter der Digitalen-Fotografie, sollte aber aus meiner Sicht nicht im Vordergrund stehen. :D

Gruß Burkhard
 
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Stefan L.

NF-F Premium Mitglied
Ich war lange Zeit ein totaler Gegner der EBV, inzwischen bin ich da vom Saulus zum Paulus geworden.

Situation aus dem Leben gegriffen: Brutale Mittagssonne, ganze Wiese mit Pferdetransportern vollgeparkt, also nur eine verbleibende "Schußposition" Reiterin und Pferd machen die ganze Zeit faxen. Einmal hat das Pferd die Ohren richtig und sie lächelt.

Blöderweise hat sich derweil ein Schattenparker eingestellt :motz:

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Also weg mit der Karre

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Gestern hat sie die bearbeitete Version zum Geburtstag bekommen und sich ein Loch in den Bauch gefreut.


Früher war ich auch ein Vertreter der reinen Lehre: Was auf dem Bild drauf ist, ist halt drauf. Heute interessiert mich nur noch das Ergebnis und wenn da was drauf ist was mich stört kommt es halt weg.

Natürlich versuche ich immer noch -wenn irgend möglich- so viel wie möglich On-Location zu gestalten, denn so eine Nacharbeit braucht schon einiges an Zeit, aber manchmal läßt es sich halt nicht vermeiden hinterher nochmals dran zu gehen.
 
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HotDrive

Registrierte Benutzer_B - NF-F "proofed"
Hallo Ulf,

Da ich mit meiner Kamera das Herranwachsen meiner Kinder dokumentieren will, stehe ich nicht vor der Entscheidung, mit viel EBV arbeiten zu müssen.
Einbischen hier und dort ist auch von mir gewünscht und auch gewollt.
Muss ja nicht meine Brötchen damit verdienen ;)
 
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Heiko Men.

NF-F "proofed"
Es wurde ja schon geschrieben: Ein schlechtes oder mittelmäßiges Foto wird mit EBV nicht zu einem guten Foto.
Andererseits kommt man nicht um die EBV herum, wenn man auch die letzten Reserven aus Kamera und einem guten Objektiv ausschöpfen will. Wenn man z.B. die Vorteile des RAW-Formates nutzen will, geht kein Weg an einem gewissen Maß an EBV vorbei (gezieltes Nachschärfen, Farbkorrekturen, Tonwertangleichungen/Belichtungskorrekturen usw.).
Es ist wie früher: Man kann auch ohne eigenes Labor erstklassige Bilder machen. Will man mit ganz exakten Belichtungen, Papiergradationen, bestimmten Entwicklern usw. noch mehr aus dem Film rausholen, muss man sich selber ins Labor stellen.

Gruß
Heiko
 
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epikur

Unterstützendes Mitglied
Wenn ich mir die einzelnen Bilderforen so anschaue ist mir jedoch aufgefallen, das (aus meiner Sicht) tolle Bilder regelrecht schlecht geredet werden mit dem Hinweis, das und das hätte man aber per EBV aufhellen, abdunkeln, einfärben, wegretuschieren sollen.
ich finde, Du siehst das aus der falschen Richtung. Früher hätte man solche Bilder in FotoClub in die Hand genommen und gesagt:
es wäre besser gewesen, das Bild eine Spur heller aufzunehmen, und die Pickel und die Glanzstellen mit Puder abzudecken. Das Bild hier kannste so in die Tonne treten aber für das nächste Mal hast was gelernt.

Heute hat man die Chance, da auch nachträglich zu machen und ein Bild, das aufgrund seiner Lichtsituation, Motiv, Bildkomposition und einem ganzen Haufen anderer Dinge gelungen sind, wird nicht gleich zu Ausschuß, weil die Belichtung 1 Blende daneben liegt.

Da entsteht für mich manchmal der Eindruck, es kommt nicht so sehr auf das fotografieren eines Bildes ansich an, man kann es ja im nachhinein so retuschieren, wie es vielleicht hätte sein können oder sollen.
weder retouschieren, noch aufhellen, noch abdunkeln, noch kontraste verändern, noch tonen, noch... sind eine Erfindung der elektronichen Bildbearbeitung. Hieß früher genauso und nur das "elektronisch" war weg.
Lies Dich mal ins Zonensystem ein: da geht es nur um die Manipulation des Endergebnisses. Und das wurde vor Jahrzehnten entwickelt.
DER Unterschied ist heute, daß die Technik Hinz und Kunz zur Verfügung steht und nicht nur einem ausgewählten Zirkel. Für mich ist das eine Form der Demokratisierung.

Aber es gibt hier m.E. sehr viele Hobbyfotografen, die sicherlich auch ein super Bild machen wollen, aber muß es im nachhinein immer verfälscht werden ?
ja - geht gar nicht anders. Auch nicht Analog. Oder gibt es dort DAS EINE Fotopapier, Die EINE Entwicklerflüssigkeit, DAS EINE Standardverfahren? Schon eine Wahl für das eine oder andere ist eine Beeinflussung des Endergebnisses. Von der Wahl des Filmes mal ganz zu schweigen. Auch Ausschnittsvergrößerungen waren und sind durch gängig...

Ich möchte hier keinen Glaubenskrieg losbrechen, aber würde gerne einmal Eure Meinung dazu hören. :fahne:
ein frommer Wunsch, der ganz sicher nicht in Erfüllung gehen wird.

Ich selbst habe mich mit dem Thema EBV bis jetzt kaum befasst.
ja, vielleicht liegt Deine Frage in diesem Umstand begründet. Ist ja aber nicht schlecht: Du lernst viele Meinungen kennen und das Forum hat senen Freitagsthread :)

Sicherlich, ein Bild soll etwas transportieren und da stören evtl. manchmal einige Elemente. Aber diese Elemente gehören doch zu dem ursprünglichen Bild dazu oder ?
wenn sie stören, hast Du einen Fehler bei der Aufnahme gemacht. Das ist schon richtig. Du kannst jetzt nochmals in den Flieger steigen und nach New York düsen und diesmal darauf achten, mit dem schlechten Bild leben oder aber das Retuschewerkzeug bemühen und den dämlichen Dackel im HG wegretuschieren. Es bleibt Dir überlassen.

vg, stefan
 
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PeMax

Nikon-Clubmitglied - NF-F "proofed"
...

Wenn ich mir die einzelnen Bilderforen so anschaue ist mir jedoch aufgefallen, das (aus meiner Sicht) tolle Bilder regelrecht schlecht geredet werden mit dem Hinweis, das und das hätte man aber per EBV aufhellen, abdunkeln, einfärben, wegretuschieren sollen.
Ja, schon, aber.... Mir ist natürlich auch ein Bild am liebsten, dass man so wie es aus der Kamera kommt zeigen kann. Allerdings sollte man auch dran denken, dass bereits zu Anna Logiki Negative nicht 1:1 in Positive umgewandelt wurden, sondern im Labor zumindest standardisierte/automatisierte Anpassungen vorgenommen wurden und, wer selbst entwickelt/vergrößert hat, auch schon passende Ausschnitte gewählt und vielleicht das ein oder andere mit nachbelichten oder abwedeln korrigiert hat (die ehrlichsten waren immer die mit dem Diafilm, aber auch da hat man mit gezielter Unterbelichtung für sattere Himmelsfarben gesorgt).
Ach ja, und im professionellen Bereich hat man auch schon früher auf Teufel komm raus retuschiert. Und was man früher mühsam mit Pinsel, Airbrush oder Chemie gemacht hat, geht heute ganz einfach mit einem Plugin (übrigens auf der erwähnten ct-CD zu finden!)

Digitalfotografie ermöglicht es fast jedem, selbst an seine Bilder Hand anzulegen. Ob man das dann nur nutzt, um Mängel wie z.B. schwer zu bewältigende Kontrastunterschiede auszugleichen oder beim Sonnenuntergang über dem Meer das Wasser vorm Auslaufen zu bewahren oder ob man zu grafischen bis zu manipulatorischen Maßnahmen greift, ist halt Geschmackssache.

Dass man nicht mehr die Wahl zwischen ausgefressenem Himmel oder abgesoffenen Schattenpartien hat, sondern das - bei richtigen Einstellungen bei der Aufnahme - elektronisch "säubern" kann, ist doch kein Nachteil - und auch beides, also sowohl den Himmel ausfressen als auch den Schatten absaufen zu lassen, ist möglich.
 
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epikur

Unterstützendes Mitglied
Es wurde ja schon geschrieben: Ein schlechtes oder mittelmäßiges Foto wird mit EBV nicht zu einem guten Foto.
wenn sich das mittelmäßig auf Bildgestaltung/Komposition, Bildidee, Bildinhalt usw. bezieht, dann stimmt das auf jeden Fall (und genau das ist es, was aus meiner Sicht das Fotografieren ausmacht - der ganze Rest ist Technik).

Ist das Bild aber nach den obigen Kriterien top und "nur" wegen einer Komponente schlecht, die man eben auch entfernen kann, dann stimmt das mMn. nicht.

Oder um es anders auszudrücken: jedes Bild, das aus der Kamera kommt, kann man per EBV noch verbessern. Was nicht bedeutet, daß kein sehr gutes Bild direkt aus der Kamera kommen kann - man kann es eben immer nur noch ein bißchen besser machen.

Generell kann ich für mich sagen, daß die EBV meine fotografischen Fähigkeiten verbessert haben (zumindest hoffe ich, daß sie sich verbessert haben). Erst nachdem ich stundenlang an den Bildern herumgebastelt habe, habe ich es eingesehen, am Set mich minutenlang mit dem Licht, dem Modell und dem HG zu beschäftigen.

Früher ist es mir noch nicht einmal aufgefallen, ob das Modell künstliche Wimpern oder natürlich hatte. Wenn Du einmal schlecht sitzende Wimpern retuschiert hast, wirst Du das nie wieder vergessen vorher zu checken :))

Andererseits kommt man nicht um die EBV herum, wenn man auch die letzten Reserven aus Kamera und einem guten Objektiv ausschöpfen will. Wenn man z.B. die Vorteile des RAW-Formates nutzen will, geht kein Weg an einem gewissen Maß an EBV vorbei (gezieltes Nachschärfen, Farbkorrekturen, Tonwertangleichungen/Belichtungskorrekturen usw.).
korrekt - wobei man es ohne Raw statt im PC dann in der Kamera "bearbeitet". Eine DSLR ist immer auch ein Computer - es geht bei Digital also überhaupt gar nicht, das Bild nicht zu bearbeiten. Die Frage ist nur, wo ich das tue.

vg, stefan
 
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Heiko Men.

NF-F "proofed"
... wobei man es ohne Raw statt im PC dann in der Kamera "bearbeitet". Eine DSLR ist immer auch ein Computer - es geht bei Digital also überhaupt gar nicht, das Bild nicht zu bearbeiten. Die Frage ist nur, wo ich das tue.
Natürlich richtig. Nur hat halt die kamerainterne Bearbeitung bekanntlich ihre Grenzen und am PC läst es sich kontrollierter und gezielter machen.

Leider wird EBV in vielen Fällen in einem Pott verrührt. Es ist aber ein Unterschied, ob ich Bildoptimierung in Form von Farbkorrekturen, Nachschärfen usw. vormehme oder ob ich digital so verfremde, dass das Bild nur noch wenig dem gesehenen Bild entspricht. Die Grenzen sind fließend und besonders auch in der Naturfotografie immer wieder ein Grund für lange Diskussionen und Unstimmigkeiten.

Abwedeln, nachbelichten, verschiedene Filmsorten mit bestimmten Eigenschaften gezielt einsetzen, tönen, verschiedene Papiergradationen, Ausschnitte, bestimmte Entwicklungschemikalien bis hin zum Nachcolorieren usw.: Alles Dinge, die schon zu analogen Zeiten üblich waren...und nicht selten heute als böse EBV bezeichnet werden.


Gruß
Heiko
 
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epikur

Unterstützendes Mitglied
Für mich ist die Grenze der EBV eigentlich gar keine, die diese betrifft.

Es hört dort auf, wo man mit den Bildern lügt/betrügt.

Wenn ich einen weiblichen Akt darstelle, dessen Ziel es einzig ist, meine subjektive Sicht der Dinge darzustellen und nur zum betrachtet werden, dann mache ich mit dem Bild, was ich will. Ähnlich wie ein Maler, der das malt, was ER will.

Wenn dann dieses Bild ein anderes Modell nimmt, und es Fotografen gegenüber auf ihrer SetCard als Abbildung von Ihr darstellt, wäre das Betrug.

Ebenso, wenn das tatsächliche Modell es als "natürliches Abbild" ihrer selbst darstellen würde.

Es hängt also nicht davon ab, was man mit dem Bild macht, sondern in welchem Kontext man es benutzt.

Ironischerweise muß man sogar manchmal etwas korrigieren, damit es echt aussieht.

Als ich biometrische Paßbilder meiner Tochter gemacht habe, mußte ich ihre Leberflecke im Gesicht etwas abdunkeln, weil das Auflicht sie zu hell gezeichnet hatte.

vg, stefan
 
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thebear

Sehr aktives Mitglied
... aber muß es im nachhinein immer verfälscht werden ?
Wenn Du den Auslöser drückst hast Du bereits verfälscht:
Aus 3D wird 2D
Auswahl der Brennweite
Perspektive
Schärfenebene, was ist scharf oder unscharf
Belichtung
Kontrast
Weißabgleich
Farbe, S/W
...


Es gibt nur ein "Foto",
es gibt aber kein "wahres" Foto.
Wenn's gut geht gibt's einige Teilwahrheiten.


Just my two Cents

thebear
 
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Hi Michel,

möglicherweise stimmt das und aus einem schlechten Bild lässt sich tatsächlich kein Gutes machen. Ich bin aber völlig sicher, dass man aus einem gutem Bild ein wahres Meisterwerk zaubern kann, sehr gute EBV Kenntnisse vorausgesetzt.

LG

Wolfgang

Aus einem schlechten Bild kann man meiner Meinung nach per EBV kein gutes machen;)
 
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