900 € und kommt schlechter mit Lichtverhältnissen klar als Coolpix


mpc2000

Unterstützendes Mitglied
Hallo!
Also irgendwie kann ich das nicht ganz glauben! Ich habe mir die D80 jetzt letztes WE gekauft und losfotografiert. Erstmal alles im AUTO-Mode, wo die Kamera alles selbst managed. Das Wetter war leicht bewölkt aber dazwischen schöner sattblauer Himmel und sonnige Abschnitte. Satte Farben also fürs Auge. Und ich war schockiert, was ich da für Bildergebnisse erzielte:
- Tierfotografie, Brauntöne, perfekt!
- Macrofotografie, bunte Blumen, perfekt!
- aber einfache Lichtsituation: Wiese von Sonne beschienen, ein paar Leute sitzen darauf, das Gras teilweise einen blau-stich, der Himmel geht ins türkise und die Wolken haben keine Formen mehr, das Gesamtbild ist deutlich überbelichtet

Jetzt habe ich mal im Internet recherchiert und muss feststellen, dass das ein grundsätzliches Problem der Nikon D80 zu sein scheint. Ich bin drauf und dran, die Kamera gegen eine digitale Eos von Canon einzutauschen. Meine kleine Coolpix 4200 von Nikon (4,2 MP), bekommt solche Licht-Standartsituationen besser auf die Reihe als die teure Möhre. Das kanns ja wohl nicht sein, oder? Eine 900€ - Kamera muss doch wohl in den Standartlichtsituationen klarkommen, so wie das die kleinen auch schon machen. Wenns dann kniffeliger wird so mit Dämmerlicht oder Kunstlicht oder was auch immer, dann ok. Ich kann ehrlich gesagt auch nicht die Leute verstehen, die dann noch wild am Rechner nachbearbeiten wollen oder das in Kauf nehmen, dass man sich vor der Aufnahme noch überlegt, mmh, stell ich jetzt noch auf en bißchen weniger Licht ein oder mehr...

Sonst ist diese Nikon ein echter Feger, alleine bei dem Auslösegeräusch schmilzt man schon dahin aber diese Bidlqualität...bin deprimiert! :nixweiss:

Was denkt Ihr darüber?

grüße,

jörg
 

maikm

Unterstützendes Mitglied
Hallo Jörg,

Nikon hat bei der D80 Änderungen an der Matrixmessung vorgenommen. Sie berücksichtigt z.B. mit wesentlich mehr Gewicht als die vorigen Modelle, wie hell das Motiv direkt unter dem ausgewählten AF-Sensor ist. Ist das dunkel, kommt es leicht zu Überbelichtung und umgekehrt. Dafür ist die Belichtung dann bei mittleren Helligkeiten im Hauptmotiv besonders unbeirrbar.

Ob dieses neue Verfahren gut oder schlecht ist, muß wohl die Geschichte zeigen.

Dieses Forum enthält schon zahlreiche Threads zum Thema Belichtungsmessung mit der D80, blätter mal ein wenig drin rum.

Maik
 
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MichelRT

NF-F Premium Mitglied
Hallo Jörg,

erstmal Hallo hier im Forum.
Genau diese fürs Auge "satten" Lichtsituationen sind eben keine einfachen Lichtsituationen. Das was Du als schwierig empfindest, also Dämmerlicht und Kunstlicht ist für die Automatik viel einfacher.
Da hilft nur üben, üben, üben.

Grüßle Michel
 
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mpc2000

Unterstützendes Mitglied
:) Danke schonmal für Eure Antworten...
Ich bin schon dabei, mich hier durchzufuxxen und nachzulesen. Nur seht Ihr das nicht auch so, dass es doch bei der Fotografie in der Hauptsache erstmal darauf ankommt, dass eine Kamera in der Lage ist, eine Lichtsituation so einzufangen, wie sie wirklich ist?! Und wenn meine Mickey Mouse Coolpix das hinkriegt, dann müßte das doch eine 900€ Kamera auf alle Fälle von Hause aus bringen oder?
Also ich werde noch weiterlesen und vielleicht läßt sich das Problem leicht lösen...Anhaltspunkt sind z.B. Belichtungskorrektur um -7 oder auch mittenbetonte Spot-Messung, was meint Ihr dazu?
 
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Xygen

Unterstützendes Mitglied
Kompaktkameras biegen Dir das Bild oft softwareseitig so hin, wie Du es möglicherweise gerne hättest. DSLRs sind da viel konservativerer.

90% meiner Bilder sind nahezu perfekt. Ausreißer passieren manchmal... und gelegentlich fand ich so einen Ausreißer viel schöner als das perfekte Bild....

:hallo:
 
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maikm

Unterstützendes Mitglied
mpc2000 schrieb:
Also ich werde noch weiterlesen und vielleicht läßt sich das Problem leicht lösen...Anhaltspunkt sind z.B. Belichtungskorrektur um -7 oder auch mittenbetonte Spot-Messung, was meint Ihr dazu?
Da gehen die Begriffe etwas durcheinander, was ehrlich gesagt den Verdacht nahe legt, daß Du Dich mit der DSLR-Welt noch nicht so beschäftigt hast. Aber ist ja nicht schlimm.

Lies Dich mal durch den bestehenden Bestand hier, und wenn noch Fragen sind, dann poste bitte mal zwei Bilder, von der Coolpix und der D80, im Vergleich, mit vollständigen Exif-Daten. Dann kann man mehr dazu sagen.

Maik
 
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svenmarten

NF Mitglied
AW: 900 € und kommt schlechter mit Lichtverhältnissen klar als Coolpix

mpc2000 schrieb:
Und wenn meine Mickey Mouse Coolpix das hinkriegt, dann müßte das doch eine 900€ Kamera auf alle Fälle von Hause aus bringen oder?
Sowas dachte ich mir auch, als ich von einer FinePix S5500 auf meine Nikon D50 umgestiegen bin ... Und ja, es gibt Situationen in denen die Automatik richtig gute Bilder liefert. Es gibt aber viel mehr Situationen bei denen ich mit der D50 im Automatikmodus deutlich schlechtere Ergebnisse erziehle, als sie mir die FinePix in derselben Situation je geliefert haette. Ich habe zu Beginn etwa 300 Photos mit der Automatik (wie ab Werk eingestellt) geschossen, von denen ich nicht mehr allzuviele wirklich gut finde. :) Mit einigen hundertder letzten zehntausend Bildern bin ich wirklich zufrieden. Dabei sind einige, bei denen ich die Standard-Automatikeinstellung nur geringfuegig verstellt habe ...

Waehrend der letzten 10 000 Photos hab ich angefangen mir die Funktionen der D50 etwas genauer anzuschauen und kann nur sagen, dass ich die Kamera nicht mehr weggeben wuerde (ausser jemand bietet mir den Tausch gegen eine D80/D200/D2Xs an).

Ich denke, es wird vielen hier aehnlich ergangen sein: Der Umstieg von einer Kompakten auf eine SLR ist erst einmal frustrierend, aber wenn man fuer sich herausgefunden hat, welche Einstellungen in welchen Situationen fuer einen funktionieren, moechte man die SLR nicht missen. Also nicht abschrecken lassen!

Sven Marten
 
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CeeEmWaiKay

Unterstützendes Mitglied
mpc2000 schrieb:
Nur seht Ihr das nicht auch so, dass es doch bei der Fotografie in der Hauptsache erstmal darauf ankommt, dass eine Kamera in der Lage ist, eine Lichtsituation so einzufangen, wie sie wirklich ist?!
:lachen:

Und wie ist die Lichtsituation wirklich? Lass Dich da mal nicht täuschen! Lerne erstmal das Licht zu beobachten und hinterfrage es ständig. Bei der Gelegenheit lernst Du Deinen Wirklichkeitsbegriff zu reflektieren. Dann wirst Du mit der Zeit viele Sachen differenzierter sehen und Mickey Mouse einen Stümper nennen!

Viele Grüße
Christoph
 
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hottaflex

Sehr aktives Mitglied
Also ich wollte es heute wissen und machte Tests bis zum umfallen

mit Matrix Mitte und Spot

Also Spot ist exakt wie ein Studiobelichtungsmesser

Was du anvisierst is überraschend 99% richtig alles rund um irgendwie...

Mitte is für mich cool das erinnert mich an die Alten Bodys von ano dazumal

Matrix - wenn Nikon da echt was verändert hat und das haben sie zumindest gegenüber meiner D 70 dann ist das in der GESCHICHTE von Nikon das Untergangs Übel von Matrix.....

Ich habe ein Nikon Magazin aus 1981 da schreiben sie Nikon wird NIE digitale Kameras bauen....

wäre es so gäbe es sie nimmer....

EGAL meine Tests brachtne mir das Ding näher

ich fotografiere echt seit 30 Jahren aber mit der D 80 ist es anders und neu
Wer nicht mit denkt und korigiert ist schlecht bedient da is die D 70 besser oder a Kompakte die aber sicher rauscht wie die Hölle

Meine D 70 bei 1600 ist erträglich die 80 schreckte mich satt aber klar mehr PIX mehr Rauschen....

D 80 bei viel Licht oder Studio mit ASA 100 genial....

Fürchte eine Canon wird nicht besser sein außer durch Zauberei im Bild Management in der Kamera selbst..

Ich fotografiere mit der D 80 seit heutigem Monster Test wohl nur mehr manuell - mitten betont oder Spot - belichtung regle ich über oder unter nach dem was ich sehe sprich - Licht und Bild Situation und Erfahrung

Dann werden nun auch meine Bilder fein !

Es stimmt Matrix in der angehenden Dämmerung ist übel da wird alles überbelichtet...

Das kann schon eine Schock Erlebnis sein....

Also die D 80 ist eine Komponiere das Bild Kam

für schnelle Schnapper nehm ich lieber eine 390.- irgendwas Mini Kam

Die is meist unscharf Zoom pumpt löst aus wann sie will und endet brauchbar bei 400 ASA
Tänzer auf der Bühne sind mit Autofokus im Finstern nicht zu bändigen

Mit der D 80 und dem sourround Wissen aber schon

Hat die D 200 eigentlich den gleichen Matrix Murx ?

plane wieder zu addieren sprich Nikon Geld zu schenken....
 
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Horst S.

Sehr aktives Mitglied
mpc2000 schrieb:
Jetzt habe ich mal im Internet recherchiert und muss feststellen, dass das ein grundsätzliches Problem der Nikon D80 zu sein scheint.
Hallo Jörg,

Nikon hat die Matrix-Messung erfunden und sie wird seit 1983 - das erste mal in der Nikon FA - in SLR-Kameras eingebaut. Ich selbst war nie ein großer Freund der Matrixmessung, obwohl sie im laufe der Zeit immer besser wurde. Warum das so ist, kannst Du mal in meinem Beitrag "Belichtungsmessung" (klick in meiner Signatur) nachlesen. Dieser Beitrag wird Dir auch allgemein zu dem Thema sehr viel weiterhelfen. Die Matrix-Messung ist nach wie vor eine Automatikfunktion, und keine Kamera der Welt kann wissen was Du genau auf dem Bild wie belichtet haben willst, sie verschucht es nur zu erahnen! Bei der mittenbetonen Messung (oder der Spotmessung, weche sehr viel Übung erfordert) misst man gezielt und das ist also in sofern keine Automatikfunktion.

Eine SLR-Kamera ist ein Werkzeug und die D80 ist ein hervorragendes Werkzeug. Du musst Dich mit der SLR-Technik und seinen Vorteilen aber auch Tücken auseinandersetzten und üben. Wenn Du Dein Werkzeug beherrschst macht die Kamera genau das was Du willst und nicht was sie will. Machst Du das nicht, wirst Du mit jeder SLR (egal welcher Hersteller) schnell enttäuscht sein.
 
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Kai Licht

Unterstützendes Mitglied
Stimme Horst grundsätzlich zu, aber zur Ehrenrettung der Matrixmessung muss ich sagen, dass diese in sehr, sehr vielen Fällen tadellos misst (bei D70 und D200) jedenfalls.

Gruß,
Kai
 
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M

michaiserlohn

Guest
Also ich habe mit der Matrixmessung bei meiner D 50 keine Probleme.
Bis auf einige wenige Fälle liefert sie einwandfreie Ergebnisse.

Bei der D80 scheint dies aber anders zu sein, obwohl beide Kameras
den gleichen 420 Pixel Sensor für die 3D Color Matrix Messung haben.
 
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Nikker

Unterstützendes Mitglied
.mic schrieb:
:rolleyes: Ist das so?
Oder scheint das nur so, weil hier alle Nase lang ein Neuling auftaucht, der das behauptet und mit dem selben Atemzug überlegt, ob er zu Canon wechseln soll , die ja alles so viel besser können ...


:D :D Ich weiß es nicht.
Hallo Leute, ich bin auch so ein "aufgetauchter Neuling" (grässliche Ausdrucksweise) hier im Forum. Aber nur im Bezug auf die D80. Auch ich war erst ein wenig irritiert, aber nicht enttäuscht. Nach etwas Einarbeitung (knapp 1000 Fotos, kostet ja nichts) und der Lektüre von 2 Büchern hatte ich erwartungsgemäße Resultate. Wer für diese Fleissarbeiten keine Zeit hat, dem ist eine gute Kompakte sehr zu empfehlen. Dadurch verzichtet man natürlich auf alles Kreative und ist mit Mittelmaß zufrieden.

Gut Fotografieren ist eine Kunst. In anderen Künsten hat man keine so großen Erwartungen. Wer ein Musikinstrument in die Hand nimmt, der weiß, dass er viel üben muss. Und das gilt auch schon für die Blockflöte.

In diesem Sinne sollten auch neue Mitglieder etwas Geduld haben und vom Wissen der hier vertretenen hervorragenden Fotografen profitieren und lernen. Der oft zum Ausdruck gebrachte Frust schafft keine gute Atmosphäre und kann manchmal auch zu entschuldbaren unüberlegten Antworten führen.
 
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Smog

NF Mitglied
Es scheint, dass viele DSLR-Umsteiger zu hohe Erwartungen an die Cam out-of-the-box haben.
Mir erging es ganz ähnlich. D80 auspacken, loslegen, Bilder anschauen... Boah... Hat es sich gelohnt soviel Geld zu investieren um nur marginal bessere Bilder zu schiessen? Doch lieber Digiknipse oder gar die analoge C**** A1 reaktivieren?
Habe dann zahllose Stunden hier im Forum gelesen und viele gute Tipps mitgenommen, verschiedene Einstellungen an der D80 ausprobiert und kann nach über 5000 geschossen Bildern sagen, dass ich Heute mit den Ergebnissen überaus Glücklich und Zufrieden bin.
Auch wenn ich bislang "nur" mit den Kit-Objektiven 18-55 und 55-200 unterwegs bin, konnte ich die Qualität meiner Bilder um einige 100 % steigern. :hehe:

Man MUSS sich mit den Möglichkeiten dieser Hightech-Geräte vertraut machen und vor allem üben, üben, üben.
Und wenn man mal rausgefunden hat was mit EBV noch alles drinliegt, wird man sich auch in dieses Gebiet einarbeiten.

Wenn ich mal mit einem Bild nicht zufrieden bin, schau ich mir die Fotos an welche ich mit der Samsung Digimax V4 gemacht habe und schon ist die Welt wieder in Ordnung.

Also Jörg, nicht frustriert sein, das wird schon noch. Versprochen.
 
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maikm

Unterstützendes Mitglied
jpn schrieb:
Woher stammt diese Info? Gibt es dazu was offizielles von Nikon (Quelle)?
Das braucht keine Quelle, das kann man einfach selber ausprobieren, indem man die Kamera bei konstantem Licht auf ein Stativ stellt und dann nichts als den AF-Sensor verändert und auf unterschiedliche Motivteile mit unterschiedlichen Helligkeiten ansetzt. Die D80 verhält sich dann anders als z.B. die D200 oder die D70.

Maik
 
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Christian-NRW

Unterstützendes Mitglied
Wurde von der D40 auch erst überrascht als viele Bilder bei gutem Wetter überbelichtet waren bzw. die hellen Bereiche deutlich überstrahlten. Habe dann den Rat bekommen, grundsätzlich bei Verwendung der Matrixmessung die Belichtungskorrektur auf -0.7 einzustellen. Seitdem sind die Bilder wirklich gut. Bei Kontrastarmen Szenen sind die Bilder natürlich ein wenig unterbelichtet, das stört mich allerdings nicht, zumal es in der EBV schnell zu korrigieren ist. Da die D40 sehr wenig rauscht kein Thema. Die Profis werden einwenden, das man gefälligst die Korrektur der Szene anzupassen hat und notfalls auch die Art der Belichtungsmessng zu wechseln hat oder mit Belichtungsspeicher arbeiten soll. Damit haben sie auch Recht und wenn die Zeit es zulässt tue ich das auch. Aber oft muss man schnell reagieren und dann ist die Grundeinstellung mit MAtrixmessung und -0.7 bei der D40 eine "fail safe" Variante mit der ich persönlich gut leben kann.

Gruß
Christian
 
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michis0806

Sehr aktives Mitglied
Hat sich nicht schon allein die Anzahl der Sensoren beim Sprung auf die D80 verändert? Hatte nicht die D70(s) wie die D200 noch was um die 1000 Pixel für die Belichtungsmessung und die D80 "nur" noch 400?

Einen ähnlichen Sprung wie von Kompakt auf DSLR gibt's dann noch beim Umstieg auf die nächste Klasse. Ich musste mich auf jeden Fall auch nach 10.000 Bildern mit der D70 nach dem Umstieg auf die D200 nochmal neu "einlernen" zumindest was die Belichtung angeht ;)

Michael
 
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velviablue

Unterstützendes Mitglied
Tja, die Matrixmessung der D80... für mich der einzige ernstzunehmende Schwachpunkt einer ansonsten nahezu perfekten Kamera. Von einer solchen Meßart würde ich prinzipiell schon erwarten, daß die Kamera damit "in der Regel" "brauchbare" Ergebnisse liefert - wobei diese Begriffe natürlich dehnbar sind und von jedem Benutzer selber definiert werden.

Wenn eine simple Internetrecherche allerdings Dutzende bis Hunderte Meldungen von D80-Besitzern zutage bringt, die in bestimmten oft vorkommenden kontrastreichen Situationen (meistens: Himmel/Landschaft bei Sonnenschein) die Automatik um 2/3 Blendenwerte herunterregeln müssen um befriedigende Ergebnisse zu erzielen, frage ich mich schon ob diese Automatik vom Hersteller nicht besser hätte justiert werden können.

Immerhin hat mich die Matrixmessung ziemlich schnell dazu gebracht, mich ausgiebig mit der Spotmessung zu beschäftigen. Damit läßt sich auf den Punkt genau belichten.
 
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