70-200 2,8 VR -> Telekonverter nutzen?

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sense

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Hallo Allerseits!

vergangenen Montag habe ich meinem Konto erheblichen Schaden zugefügt, als MediaMarkt diese Minus 1/4-Aktion hatte...

Günstiger kommt man wohl nicht an dieses Objektiv, zumindest, wenn man gerne das Gelbe Nikon-Kärtchen dazu haben möchte ;)

Tja.. das dazu... und nun die Frage:

Ich habe anfangs mit dem 80-400 geliebäugelt, nach einigen Tests aber doch für das 70-200 entschieden.. und das 80-400 hätten die auch gar nicht da gehabt ^^

Nun meinte ein Kollege, dass ich bei DIESEM Objektiv problemlos den 2x Konverter benutzen könne, ohne, dass es zu all zu schlimmen Qualitätseinbußen kommt..

Frage: Hat da wer Erfahrungen mit?
Eigentlich halte ich von den Konvertern im Allgemeinen nicht viel, nun wäre es aber ne günstige Möglichkeit, den Telebereich zu erweitern, ohne die nun eh enge Fototasche noch mehr auszubeulen... Was meint ihr? Hat wer die Kombi im Einsatz?


...Danke für Antworten!

LG,

Holger
 
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Opa-Elch

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ich kann Rainer nur zupflichten!

Ich habe auch den 1.7 zu dieser Linse - der 2.0 ist nicht so gut!

Gruß Peter
 
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Hans-Peter R.

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Hi,

wie Rainer schreibt, so auch meine Erfahrung. Mit TC-14 und TC-17 holst Du einen Mehrwert aus den Bildern, TC-20 geht zwar (elektrisch/mechanisch), die Bildqualität eines entsprechenden Crops mit TC-17 ist aber einen Tick besser, so das der Einsatz des TC-20 an diesem Objektiv eigentlich nicht angezeigt ist.

Ciao
HaPe
 
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bk.968

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Die Gourmets nörgeln selbst am TC14 und TC17II rum. Ist das wirklich sooo viel schlechter als eine unbezahlbare Festbrennweite?
 
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Michael K.

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habe den 1,4er TC.

gibt zwar nur 280mm, dafür ist die Fokussiergeschwindigkeit und Genauigkeit
so gut wie ohne Konverter, und optisch einwandfrei.

Harmoniert auch sehr gut zum 105VR
 
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N

Netzfetzer

Guest
Die Gourmets nörgeln selbst am TC14 und TC17II rum. Ist das wirklich sooo viel schlechter als eine unbezahlbare Festbrennweite?

Ein TC ist immer ein optischer Kompromiss. Die Alternative wäre ein 300-er oder gar ein 400-er, was aber mit entsprechenden Mehrkosten und vor allem mehr Gewicht verbunden ist. Ich selber habe den TC 17, weil ich oberhalb der 200 mm an DX selten mehr brauche als mein VR 70-200. Wohin man nun tendiert, muss letztlich jeder selber wissen. Der große Vorteil des TC ist, das mir die VR-Funktion erhalten bleibt. Immerhin hat nur das große 2,8/300 einen VR (bei entsprechendem Preis), das 4/300 grundsätzlich nicht.
 
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sense

Sehr aktives NF Mitglied
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Hallo,

Danke für die lieben, erfahrenen Antworten!
Ich denke auch, dass der 1,7er reichen wird.

Sind dann 510mm mit VR und nur ein kleines weiteres Gepäckstück.
Das sollte auch für das eine oder andere Mond-bild reichen :)


Danke & GLG,

Holger
 
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andix

Sehr aktives NF Mitglied
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Hier ist mal ein Beispielbild:
Nikkor 70-200/2.8 VR mit TC20E

Man darf nicht zu stark ablenden. Grundsätzlich sind aber durchaus gute Ergebnisse drin. Allerdings gehts mit dem TC14E deutlich besser.

Übrigens:
Es liegt weniger am Konverter. Mit dem 300/2.8 sind die Ergebnisse hervorragend.
 
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CALYPTRA

Sehr aktives NF Mitglied
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Die Gourmets nörgeln selbst am TC14 und TC17II rum. Ist das wirklich sooo viel schlechter als eine unbezahlbare Festbrennweite?

Wenn man ausreichend abblendet, ist eine Kombination aus 70-200 + TC17 nicht viel schlechter. Wir reden dann aber schon von Blenden > 8, bei kleineren Blendenwerten bin ich jedesmal von neuem enttäuscht über die Kombi...und ich bin kein Gourmet.
 
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Brummels

Sehr aktives NF Mitglied
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Ich hänge mich mal hier hinten dran, möchte nicht extra einen neuen Thread eröffnen, davon gibts lt Suchfunktion ja etliche.

Noch habe ich meine D300 mit 70-200VR nicht, hoffe aber, dass morgen alles da ist. Das 18-200VR steht so einsam auf dem Tisch rum, immerhin hab ich schon den Polfilter aufschrauben können :D

Kann mir jemand eine Empfehlung aus eigener Erfahrung heraus geben, bezüglich der Wahl zwischen TK und AF-S300/4?


Ich hatte bisher eine 40D mit u.a. einem EF 70-200 4L IS (top Zoom, auch mit 1.4 Konverter noch sehr gut) und auch ein EF300/4 L IS. Der Original 2x Konverter von Canon war einigermassen gut (am 300/2.8), aber an beiden o.g. Objektiven waren die Ergebnisse zu schwach. Die Konverter von Kenko (1.5 und 1.4) waren sehr brauchbar, vor allem der 1.4.

Da mir die Brennweite des 70-200 VR definitv nicht reichen wird, geht die Überlegung Richtung AF-S300 (gebraucht) mit Kenko 1.4 oder einem neuen TC17E.
Die 400 Euro für den TC17E finde ich schon heftig, da ist mir der doppelte Preis für ein 300/4 mit Kenko irgendwo sympatischer.

Nun die eigentliche Frage: Nutzt jemand dauerhaft die Kombination 70-200VR + TC17E und ist auch am langen Ende zufrieden oder haben die meisten dann doch auf ein AF-S300 oder 80-400 gesetzt?


Vielen Dank
 
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Olaf J.

Sehr aktives NF Mitglied
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Hallo Wolfram,

für gute Resultate mit der Kombination 70-200/2.8 + TC17 solltest Du zusätzlich 1-2 Blenden abblenden.
Den Nikon TC17 solltest Du für ca. 350 Euro bekommen, oder bei shop. multimedia als Grauware für 299.- Euro :)
 
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moonriver

Unterstützendes Mitglied
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Ich habe mich nach langem hin und her vor kurzem auch für das 70-200 und als Verlängerung für den 1.7x Konverter entschieden. In vielen Situationen reichen die 200 mm aus. So habe ich habe ein 2.8er und ein exzellentes Objektiv. Wenn nicht, verwende ich es mit dem Konverter. Allerdings meist nur bei 320 mm und mindestens 5.6 Blende (bei 340 mm und 4.8 sind die Ergebnisse nicht berauschend).
Liebe Grüße
Roland

ein paar Beispiele unter: www.roland-heine.de/blog
 
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frimp

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Moin,

also das liest sich alles so dermassen marktschreierisch dass ich davon die Finger lassen würde.

Maximalen Kontrast und Maximale Farbfülle ohne* Verlust von Licht und Bildinformation.

Und dann irgendwo steht dann

*2 F-Stops geshiftet

Natürlich kannst Du es ja ausprobieren und bei Nichtgefallen zurücksenden, da Du Widerrufrecht hast.
 
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V

volkerm

Guest
Ein drittel des Kaufpreises ist schon verlockend für ein Teil, was ich doch selten verwenden werde

Ich habe mit billigen Konvertern schlechte Erfahrungen gemacht.
100€ ist eine Menge Geld für ein Zubehörteil, das man dann nicht benutzt, weil es schlecht funktioniert.
 
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PeterTaylor

NF-Platin Mitglied
Platin
Registriert
da kann ich volkerm nur zustimmen. Habe gerade einen Soligor und einen Sigma Konverter verkauft, weil ich mit der optischen Leistung nicht zufrieden war. Hätte ich mal besser gleich den Nikon gekauft... :heul:

Peter
 
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Heiko Men.

NF-F "proofed"
Registriert
Und die optische Qualität ist nur eine Sache. Die Bauweise und Verarbeitung eine andere... Ein wackeliger Bajonettanschluss der Kontaktprobleme und Kameraaussetzer hervorruft, ist mehr als nur nervig (ich spreche da aus Erfahrung)...

Gruß
Heiko
 
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Olaf J.

Sehr aktives NF Mitglied
Registriert
Zitat:
Tele Konverter sind ein muss wenn es darum geht das letzte aus seinem Objektiv heraus zu holen.

Wenn ihr mal wieder das Gefühl habt, Euro Objektive sind etwas "weich", einfach einen Konverter dazwischen :lachen::lachen::lachen:
 
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F

frankyboy

Guest
für mich matchen ein zoom und ein konverter gar nicht. selbst mit dem 1,4 konverter habe ich erst ab f 7,1 ergebnisse erzielt welche mich zufriedenstellen konnten, den zweier konverter habe ich in meinem leben keine 20 mal am af-s 300 2,8 eingesetzt da ich auch hier erst ab f 7,1 ergebnisse hatte, welche mich überzeugen konnten
 
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Lenni

Sehr aktives NF Mitglied
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Noch habe ich meine D300 mit 70-200VR nicht, hoffe aber, dass morgen alles da ist. Das 18-200VR steht so einsam auf dem Tisch rum, immerhin hab ich schon den Polfilter aufschrauben können :D
... oben ein 70-200 und unten ein 18-200? Das verstehe ich nicht ganz :confused: Aber ich denke das ist Geschmacksache.

Kann mir jemand eine Empfehlung aus eigener Erfahrung heraus geben, bezüglich der Wahl zwischen TK und AF-S300/4?
Wenn du dich von 18-200 mit dem Zoom zufrieden gibst, dann gibt es auch keine Probleme mit einem Konverter. Ich hatte ein 1.4er am 300er und war nicht zu frieden, deshalb habe ich mir zum 80-200 ein 80-400 gekauft. Es hängt bei der Auswahl auch stark von den Hauptmotiven ab. Fliegende Vögel geht gar nicht, da es recht langsam wird, Motorräder oder Autos (DTM) sind wiederrum kein Problem. Vor allem bis ans Ende knackig scharf mit leicht abfallendem Kontrast.

Ich hatte bisher eine 40D mit u.a. einem EF 70-200 4L IS (top Zoom, auch mit 1.4 Konverter noch sehr gut) und auch ein EF300/4 L IS. Der Original 2x Konverter von Canon war einigermassen gut (am 300/2.8), aber an beiden o.g. Objektiven waren die Ergebnisse zu schwach. Die Konverter von Kenko (1.5 und 1.4) waren sehr brauchbar, vor allem der 1.4.
Boah, bei der Ausrüstung steigst du auf Nikon um? Nicht fassbar :)

Da mir die Brennweite des 70-200 VR definitv nicht reichen wird, geht die Überlegung Richtung AF-S300 (gebraucht) mit Kenko 1.4 oder einem neuen TC17E.
Die 400 Euro für den TC17E finde ich schon heftig, da ist mir der doppelte Preis für ein 300/4 mit Kenko irgendwo sympatischer.

Nun die eigentliche Frage: Nutzt jemand dauerhaft die Kombination 70-200VR + TC17E und ist auch am langen Ende zufrieden oder haben die meisten dann doch auf ein AF-S300 oder 80-400 gesetzt?
Vielen Dank

Je nach Motiven wie schon gesagt. Ich möchte mein 80-400 nicht missen, was mich auch noch an dem 4.0 300er gestört hat, war die mit TK extrem lange Brennweite, die den Motivbereich doch sehr einschränkt. Empfehlen kann ich die Kombi von Sigma. 4.0 100-300 mit APO TK1.4, das war die Linse schlechthin, die ist knackig bei Offenblende und man hat auch noch Spielraum bei 140 mm bis 420 mm. Mir wars immer noch zu lang, aber die Kombi ist richtig gut und würde ich dem VR 70-200 plus TK 2.0 auf jeden Fall vorziehen. Aber wie gesagt, wenn dir das SZ für 18-200 qualitiv reicht, dann kannste auch einen 2er Konverter nutzen, das Ergebnis ist ähnlich. Ich mag mein 18-200 auch, aber für Sonderfälle und nicht als immer drauf WW.
 
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