3 Wochen Namibia mit der D200 … Speicherkarten oder Imagetank?


mo

Aktives NF Mitglied
Moinmoin,
was mach ich nur? Für unseren 3wöchigen Namibia-Urlaub muß ich mir nun Gedanken machen, was sinnvoller, sicherer und letztendlich »günstiger« ist. Prämisse liegt aber auf der Sicherheit, ganz klar.

Kaufe ich mir einen Sack voll SanDisk für die D200 oder kaufe ich mir einen robusten Imagetank? Der müsste noch nicht mal zum Bilder ansehen da sein, das mach ich dann eh daheim. 120 GB, robust, datensicher und attraktiv im Preis …

Zuhause brauche ich so einen Imagetank eigentlich nicht, da genügen mir vollauf ein paar 4 GB Karten.

Was tun?
 

Madro

Aktives NF Mitglied
n Sack voll Speicherkarten ist natürlich sicherer.
Wenn wirklich mal eine Karte kaputt geht ist nur ein Teil der Bilder weg, wenn der Imagetank kaputt geht ist fast alles weg.

10 normale 8GB Sandisk kosten so 300 Euro.
Und 80GB ist eigentlich für 3 Wochen schon mehr als unrealistisch viel
 
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Michael K.

NF-F Premium Mitglied
CF-Karten halte ich für sicherer, allein schon weil die Datenübertragung unterwegs weg fällt.
 
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b-ART-h

NF Mitglied
Hallo Ochi,

stand vor drei Monaten vor der gleichen Überlegung ...
Wirklich entscheidend für mich war die definitive Unkenntnis über die Anzahl der zu erwartenden Aufnahmen!
Mit meinen CF-Karten (Gesamtvolumen damals: 17 GB) wäre ich bei ca. 15 MB pro RAW auf ca. 1133 Aufnahmen gekommen ... in drei Wochen ??? Hätte im Schnitt 1133 [Aufnahmen] / 21 [Tage] zu knapp 54 [Aufnahmen] pro Tag geführt.
Bisschen wenig!
Meine Entscheidung --> NEXTO CF Ultra ND-2525 mit 120 GB HD.
Ergibt ca. 8000 Aufnahmen plus die Speicherkartenkapazität.
Ich kenne allerdings nur dieses eine Produkt aus eigener Erfahrung: Einfachste Bedienung, keine Displaymöglichkeit, lediglich Directoryverwaltung (parallele, händische Aufzeichnung von "was hab ich schon kopiert, ist empfehlenswert!").

In der Grundausstattung ist ein Zusatzakku dabei, der eine längere Abstinenz von einer Steckdose zulässt.
Habe allein mit dem internen Akku problemlos 48 GB kopiert ohne an die Grenzen zu stoßen. Auch die Geschwindigkeit ist nicht zu verachten.

Im Zubehör befindet sich auch ein Anschluss für 12 V Zigarettenanzünder, sollte mal keine Steckdose in der Nähe sein.

Fazit: Spartanische Funktionalität bei hoher Effektivität.

Gebe allerdings auch zu bedenken und dir recht ... seit dem Urlaub (Grund für die Anschaffung) liegt das Teil fast nur noch rum. Bei Tagesausflügen kam ich bisher kaum in die Verlegenheit, es benutzen zu müssen. Für den nächsten Urlaub oder mehrtägige Exkursionen allerdings nicht mehr hinwegdenkbar.

Grüße
Horst
 
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Hanner B.

Administrator
Teammitglied
sicherheit bedeutet vor allem, dass die daten zumindest auf zwei unabhängigen medien gespeichert werden. ich würde keinen urlaub ohne notebook mit dvd-backup machen. ganz davon abgesehen, dass mir 120 gb für drei wochen ohne sichtung viel zu wenig wären - besonders in namibia!
 
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mo

Aktives NF Mitglied
Gut, ich glaube, ich entscheide mich für die Sandisk.
Nun die alles entscheidende Frage…

Welche Sandisk?
Extrem 4 oder Extrem 3?
Ich denke, 8 GB wären eine gute Sache. Die Extreme 4 scheinen ein noch robusteres Gehäuse zu haben, wenngleich die D200 die Geschwindigkeit scheinbar nicht voll nutzen kann.

Wo kauft man diese Dinger günstig? Bei Amazon.de stehen sie mit ca 75/80 Euro drinne.
 
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aussie

Unterstützendes Mitglied
AW: 3 Wochen Namibia mit der D200 … Speicherkarten oder Imagetank?

Da kommt mir gerade so eine Idee... Vielleicht sollte ich (als Nexto-Betatester) einen Verleih aufmachen? :hallo: Aber ich wollte eh auch nach Namibia (nicht nur), kann ich ja gleich mitkommen :winkgrin:
Ich würde aber meinen, dass ein Stapel sonst nicht benötigter CF-Karten (die eh immer weiter im Preis sinken und dadurch an Wert mehr verlieren als Festplatten) weniger bringen als ein "Imagetank", den man z.B. als zusätzliche Backup-Platte auch gut Zuhause (weiter) verwenden kann. Und vielleicht kommt ja auch wieder eine längere Reise?

Werner
 
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F

frankyboy

Guest
kauf dir die welche billiger sind, das spielt bei den ansprüchen kein thema, ob die karte mal schneller speichert oder nicht. mein thema zu raw ist eh gespalten, aber das beste ist nach wie for ein lap top, darauf abspeichern, danach die top bilder wieder auf einer separaten speicherkarte sichern.
 
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aussie

Unterstützendes Mitglied
AW: 3 Wochen Namibia mit der D200 … Speicherkarten oder Imagetank?

Welche Sandisk?
Extrem 4 oder Extrem 3?
Wirklich ausnutzen kann man die schnellere nur mit einem schnellen Leser/Imagetank. Wenn's um einen Stapel geht wäre für mich die Entscheidung klar für die günstigere 3er. Kaufen würde ich wegen Fälschungsgefahr nur bei wirklich renommierten Händlern. Schlimm ist ja dass viele gar nicht mal den Betrug merken da sie nie die Geschwindigkeit ausnutzen...
Gehäuse ist immer Kunststoff, nur die Aufkleber sind unterschiedlich (und genau darin liegt oft die Betrugsaktion).

Werner
 
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aussie

Unterstützendes Mitglied
AW: 3 Wochen Namibia mit der D200 … Speicherkarten oder Imagetank?

n Sack voll Speicherkarten ist natürlich sicherer.
Wenn wirklich mal eine Karte kaputt geht ist nur ein Teil der Bilder weg, wenn der Imagetank kaputt geht ist fast alles weg.
Deshalb hat man idealerweise auch zwei Geräte (wie auch Zuhause ein regelmässiges Backup äußerst sinnvoll ist). Nebenbemerkung: Nexto OTG (Express) und Nexto eXtreme bieten dafür eine komfortable Sync-Funktion. Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich nichts an den Geräten verdiene sondern einfach durch meine Begeisterung und wegen überzeugender Qualität (gerade im Vergleich zu anderen Firmen) dazu gekommen bin, bei der Optimierung mitzuhelfen.

Werner
 
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Blaue 5

NF Mitglied
Hallo,

hast Du schon mal über ein Netbook nachgedacht? z.B.

Diese Geräte wiegen ca. 1 Kilo, haben ein 10" Display mit 1024*600 Pixeln, das zum Sortieren von Bildern geeignet ist, 80 bis 160 GB HD und 1 GB RAM. WLan ist auch an Board.

Wir haben im Juni dieses bei Aldi für 400 EUR gekauft und benutzen es zuhause fast täglich. Vor allem als Surfstation, weil es in 15 Sekunden hochgefahren ist!
 
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aussie

Unterstützendes Mitglied
AW: 3 Wochen Namibia mit der D200 … Speicherkarten oder Imagetank?

noch besser: Ich teste so ein Teil in Namibia für Dich und Du sparts Zeit und Geld und erhälst von mir einen netten Erfahrungsbericht »Nexto in Namibia«.
Na? :)
Ich denke das ist nicht wirklich ein Ersatz für eine eigene Reise :lachen:

Werner
 
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aussie

Unterstützendes Mitglied
AW: 3 Wochen Namibia mit der D200 … Speicherkarten oder Imagetank?

hast Du schon mal über ein Netbook nachgedacht?
Diese Alternative ist natürlich auch nicht uninteressant. Ich zog noch mit kleinem Vaio durch Australien - und war heilfroh dass es überlebte... Die Frage ist aber auch: wie lange dauert das Kopieren? Wäre bei den neueren Atom-getriebenen nicht uninteressant. Im Vergleich zu schnellen Imagetanks wohl ewig :confused:

Werner
 
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mo

Aktives NF Mitglied
Sodele, da mir jedes weitere technische Gerät, geschweige denn ein PC [PCs funktionieren doch schon zuhause nicht richtig, wie sollte ich diese Kisten erst in der Wüste vertrauen??? ;-) ] eine Last darstellt, habe ich erstmal 3 SanDisk Extrem III 8GB Karten bei Amazon bestellt. Ein paar SanDisk [ 1 x 1GB, 3 x 4GB, alles Extreme III sehe ich gerade] habe ich noch rumliegen, so dass ich eigentlich genug Speicherplatz [insgesamt also 37 GB] haben sollte. Und vielleicht kauf ich einfach vor der Abreise noch ein paar Kärtchen :)

Danke Euch mal!
 
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ppwill

Unterstützendes Mitglied
Hallo,

wenn du sicher sein möchtest solltest du die Daten eigentlich immer auf 2 ver. Datenträgern haben. Deshalb Speicherkarten und Imagetank/Notebook ist eigentlich das Optimum.

Um die Kapazität würde ich mir nicht ganz soviel Gedanken machen, ich sortiere im Urlaub abens oft die Bilder schon auf der Kamera aus, dann sind es oft nicht mehr so schrecklich viele.

Gruss

Patrick
 
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ThomasNRW

Sehr aktives Mitglied
Meine Planung fuer drei Wochen Afrika in 2009 sieht 4 * 8GB Karten pro Kamera vor.
Damit muss ich dann nicht jeden Tag sichern oder notfalls jeden Tag Strom haben.

Ausserdem einen Image-Tank mit mind. 200GB und ein Sub-Notebook.
Das sorgt fuer Redundanz der Daten und macht daher die Karten wieder frei ...

Teures Hobby.
Aber ich moechte nicht in Afrika feststellen, dass mein ImageTank defekt ist und ich nichts anderes zum abspeichern habe ...

Auch zwei Ladegeraete fuer meine Eneloops und zwei fuer die Nikon-Akkus nehme ich mit.
 
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Leica+Nikonfan

Unterstützendes Mitglied
warum immer Scan Disk ?
Die Karten sind teuer und werden in Massen gefälscht.

Ich habe auch die D 200 und habe 3x 8 und 3 x 4 Gb Karten von
Transcend. Noch Nie Probleme gehabt und die waren mit in Südafrika
und in Vietnam.
Preis für die 8 Gb ca. 25 Euronen bei den Händlern in der Bucht.

Die Karten mit 133 x sind schnell genug für die D 200 und alle
Nachfolgemodelle. Ich kann sie nur empfehlen.

Gruß Bernd:hallo:
 
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