Usbekistan - Auf den Spuren der alten Seidenstraße



Horst S.

Well-known member
Sehr schöne Fotos, Horst, toll festgehalten!
Ich habe das Land vor zwei Jahren mit dem Fahrrad bereist und fand die Usbeken auch extrem herzlich... Wenn man deine Fotos so sieht, glaubt man kaum, dass solche Gebäude wirklich noch stehen und sich die Menschen tatsächlich so kleiden? ;)
Danke Daniel!

Du hast sicher auch historische Fotos von den stark heruntergekommenen Gebäuden im ursprünglichen Zustand gesehen, die man oft in Restaurants oder in Museen sehen kann. Die historischen Gebäude wurden alle erst nach der Unabhängigkeit in den letzten 20 Jahren quasi im ganzen Land auf ein mal in hoher Qualität aufwendig restauriert. Eine sehr beachtliche Leistung!

Ca. ein halbes Jahr vor unserer Reise gab es einen Fernsehbericht über einen Restaurator in Samarkand, der passende Farben neu entwickeln musste. Es ist wohl nicht einfach nach dem brennen der Kacheln die original Farben genau zu treffen.
 
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sam25

Nikon-Community VIP Member
Herzlichen Dank Horst für diese tollen und spannenden Eindrücke von einem Land, das ich überhaupt nicht kenne ...:)
 

BeST

Well-known member
Um in das fruchtige Ferganatal zu gelangen muss man entweder den Zug nehmen, der durch einen sehr langen Tunnel den dazwischen liegenden Berg durchfährt oder per PKW den Bergpass überwinden.
Interessant zu erfahren, dass das Ferganatal mittlerweile auch für Touristen bereisbar geworden ist.
Danke für die wunderbaren Fotos!
 

dmachaon

Well-known member
Danke Daniel!

Du hast sicher auch historische Fotos von den stark heruntergekommenen Gebäuden im ursprünglichen Zustand gesehen, die man oft in Restaurants oder in Museen sehen kann. Die historischen Gebäude wurden alle erst nach der Unabhängigkeit in den letzten 20 Jahren quasi im ganzen Land auf ein mal in hoher Qualität aufwendig restauriert. Eine sehr beachtliche Leistung!
Ja, die nicht restaurierten Gebäude sieht man auch in Buchara, Samarkand, etc. abseits der Highlights, z.B. in Samarkand im jüdischen Viertel.
Das ist ein wenig wie in Ostdeutschland: die Sowjetrepubliken ließen jahrelang alles verfallen, allein der Sozialismus sollte den Menschen glücklich machen, und kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch der Gemäuer fiel der Eiserne Vorhang - ein Glücksfall in vielerlei Hinsicht!
Mich persönlich hat Samarkand dahingehend etwas enttäuscht, da die architektonischen Perlen zwischen den ultrahässlichen Sowjetbauten sehr verstreut liegen, während Buchara einen zusammenhängenden Altstadtkern aufweist. Aber immer noch besser als in China: dort wurde quasi ALLES abgerissen...

Noch einmal danke für deinen Ausflug, Horst!
 

Lydian

NF-F Premium Mitglied
Ein Land, das auf meiner Wunschliste ganz weit oben steht. Und ich kann keine Fotos sehen .... muss unbedingt noch rauskriegen, woran das liegt.

Im Land selbst wird usbekisch oder karakalpakisch gesprochen.
In den an Tadschikistan und Afghanistan angrenzenden Regionen wird auch Tadschikisch gesprochen, eine Varietät des Persischen.
 
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