Testbericht: DxO PhotoLab 4

Sehr guter RAW-Konverter mit Einstieg in die KI-Technologie

Unser Community-Mitglied Dieter Doeblin hat den RAW-Konverter PhotoLab4 von DxO getestet. Er berichtet:

Da das Thema „Alternativen zum Lightroom-Abo-Modell“ von Adobe seit der Einstellung der letzten Kaufversion (LR 6.14) auch für mich relevant ist, gehört die Beschäftigung mit den Alternativen auch bei mir zum „Tagesgeschäft“, und ein Test des aktuellen RAW-Konverters DxO Photo Lab 4 war daher Pflicht!

Seit einigen Wochen gibt es nun die neue Version des DxO-RAW-Konverters, die Version DxO Photo Lab 4, die einige neue Features, wie z.B. eine AI basierte Entrauschung beinhaltet. Da ich meinen Test zu DxO PhotoLab 3 erst Ende 2019 gemacht habe, möchte ich für einen Großteil der Funktionen, die sich in der neuen Version nicht geändert haben, auf diesen vorherigen Test verweisen und mich hier auf die neuen Funktionen in DxO PhotoLab 4 konzentrieren!

Die Neuheiten

DxO beschreibt die neue Version DxO PhotoLab 4 als „revolutionär auf allen Ebenen“. Aber Vorsicht, damit keine Missverständnisse entstehen: auch dieser RAW-Konverter arbeitet nicht ebenenbasiert! Die neue DxO PhotoLab-Version bringt als Neuerungen zum einen eine völlig überabeitete und erweiterte Bedieneroberfläche. Diese wird als „DxO Smart Workspace“ bezeichnet. Die Neuerungen hier sind: Stapelverarbeitung, der Korrekturenverlauf DxO Advanced History, das selektive Kopieren und Einfügen von Einstellungen und das DxO Instant Watermarking.

Eine weitere Neuerung betrifft das Entrauschen und wird DxO DeepPRIME (PRIME = Probabilistic Raw IMage Enhancement) genannt. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der seit der Einführung von DxO Optics Pro 9 bekannten PRIME-Entrauschung. Laut Hersteller basiert „DeepPRIME“ auf KI-Technologien:

„DxO DeepPrime revolutioniert die Rauschminderung und die Konvertierung von RAW-Bildern. Die Lösung basiert auf Millionen von Bildern, die von DxO in mehr als 15 Jahren analysiert und untersucht wurden. DeepPRIME nutzt die neuesten Technologien künstlicher Intelligenz und verbessert auf nie da gewesene Weise die Minderung von digitalem Rauschen, während gleichzeitig ein effizienteres Demosaicing erzielt wird. Die Qualität der Fotos wird auf spektakuläre Weise verbessert, insbesondere bei Aufnahmen bei geringem Licht, bei denen bestimmte Bereiche aufgehellt werden müssen, mit kleinen Pixeln oder aber bei Aufnahmen mit älteren Kameras. Um das Demosaicing und die Rauschminderung bei RAW-Bildern durchzuführen, wurden mehrere Milliarden Lernproben in DxO DeepPrime eingespeist.“

Im neuen Ansatz führt DxO die beiden Arbeitsgänge, das Demosaicing und die Rauschminderung, zu einem Arbeitsgang zusammen und vermeidet damit Artefakte, die bei getrennter Verarbeitung jeweils die Qualität des jeweiligen anderen beeinträchtigen würden. Soweit die Theorie, und nun zur Praxis.

Meine Soft-/Hardware

Der Test findet unter Windows10 statt, für Mac-Rechner sollten die gezeigten Arbeitsschritte/Ergebnisse ähnlich sein, zumindest sind mir keine relevanten Unterschiede bekannt.

Als Programme nutze ich momentan normalerweise Lightroom (LR) 6.14 und DxO PhotoLab 3 für die RAW-Konvertierung und Affinity Photo zur Bildbearbeitung. Die aktuelle Nik Collection ist in alle drei Programme eingebunden. Dazu gesellen sich XnView als Bildbetrachter und einige andere kleine Helfer für Sonderfälle. Das Ganze läuft unter Windows10 Pro (aktuelle Version) auf einem Rechner mit AMD FX 8-Kerner, 32 GB Arbeitsspeicher und einer Nvidia GTX 960. Als Bildschirm steht ein 27 Zoll-4k-Monitor zur Verfügung. Die Programme liegen auf einer SSD, darüber hinaus fungiert eine weitere SSD als Speicherort für die LR-Kataloge und als schneller Cache für die Bildbearbeitung. Ich benutze den (die) RAW-Konverter bisher „stand alone“, quasi als Dunkelkammerersatz. Ein Bildbearbeitungsprogramm kommt normalerweise nur noch zur Konfektionierung (Beschnitt, Ausgabeformat usw.), und für spezielle Ausarbeitungen zum Einsatz.

Installation

Die Installation des Programms läuft völlig unproblematisch ab. Man kann sich einfach an die Anweisungen halten, die das Programm bei der Installation vorgibt.

Wer allerdings schon Lightroom auf seinem Rechner hat, sollte sich vorher überlegen wie er DxO Photo Lab 4 installieren will: entweder „stand alone“ oder eingebettet (als Plug-In) in die vorhandene LR-Umgebung, was DxO automatisch erledigt, wenn man sein Häkchen entsprechend setzt. Bei der Installation wird auch eine vorhandene Nik Collection erkannt und eingebunden. Natürlich kann DxO Photo Lab 4 auch „stand alone“ ohne die direkte Verbindung zu Lightroom installiert werden!

Nach der Installation sollten im Programm selbst unter Einstellungen einige Anpassungen vorgenommen werden (s. Bilder links). Was man hier einstellt, hängt natürlich im Wesentlichen vom eigenen „Arbeitsplatz“ ab.

Die Arbeitsabläufe in der DxO-Software basieren prinzipiell auf den notwendigen Modulen, die ein RAW-Konverter zur Interpretation der Kamera-eigenen Parameter benötigt. Dass DxO dabei eine eigene Nomenklatur verwendet, ist nichts außergewöhnliches, und es ist wie bei jeder neuen Software auch etwas gewöhnungsbedürftig. Die neue dynamische Benutzeroberfläche DxO Smart macht den Ein- oder Umstieg auf DxO PhotoLab 4 für den neuen User allerdings deutlich leichter!

Auch DxO Photo Lab 4 verfügt im Gegensatz zu LR (noch) nicht über ein eigenes Datenbank-Modul, was allerdings für die meisten anderen Programme, die in diesem Segment angeboten werden, gleichfalls zutrifft. DxO PhotoLab bindet den windowseigenen Explorer ein. Zusätzlich können die Bilder im Programm selbst verstichwortet und mit einer Bewertung versehen werden, so dass man dann im eigenen Archiv bzw. in seinen Ordnern navigieren und auf der Basis der vergebenen Stichwörter/Kriterien suchen kann.

Wenn man LR auf dem Rechner hat und seine Bilddatenbank komplett mit LR verwaltet, ist es sinnvoll, DxO Photo Lab 4 als LR-Plugin zu installieren. So kann man dann die LR-Datenbank einfach weiterverwenden, da LR bei der Übergabe an DxO einen eigenen Ordner anlegt, auf dem das „Negativ“ nach der Bearbeitung in DxO beim Zurückspielen wieder landet.

Das Programm besteht aus zwei Teilen: Fotothek und Bearbeiten. Nach Installation und Anwählen des Programms meldet sich DxO PhotoLab 4 mit der Arbeitsfläche „Fotothek“ als Eröffnungsbildschirm:

Auf der linken Seite wird dann der Explorer von Windows10 geöffnet und man kann innerhalb seiner eigenen „Bibliothek“ den Ordner auswählen, in dem die Fotos, die man bearbeiten will, abgelegt sind.

Nachdem man ein Foto zur Entwicklung/Bearbeitung ausgewählt hat, wechselt man in den Modus Bearbeiten. Hier zeigt das Programm links und rechts am Rand verschiedene Arbeitspaletten. Diese kann der User beliebig selbst anordnen und sich so seine eigene Arbeitsfläche schaffen. Und damit wären wir beim neuen Smart-Workspace:

 

Die neue DxO PhotoLab-Version bringt als Neuerung eine völlig überabeitete und erweiterte Bedieneroberfläche. Diese wird als DxO Smart Workspace bezeichnet. Die Neuerungen hier sind: Stapelverarbeitung, der Korrekturenverlauf „DxO Advanced History, das selektive Kopieren und Einfügen von Einstellungen und das DxO Instant Watermarking.

Zu Beginn der RAW-Entwicklung bietet DxO für die schnelle Bearbeitung eine ganze Palette Presets an, die durchaus schon sehr gute Entwicklungs-Standards aufweisen (für die schnelle Bearbeitung – dazu später mehr!). Für die normale Konvertierung empfiehlt sich das Preset 2 „nur DxO optische Korrekturen“. Damit hat man eine neutrale Ausgangslage und kann im weiteren Verlauf die weiteren Anpassungen step-by-step vornehmen. Mit dem neuen DxO Smart Workspace wird die Benutzeroberfläche übersichtlicher und sie lässt sich den Wünschen des Anwenders einfach und funktional anpassen.

Über die neuen Schaltflächen lassen sich die Paletten sehr gut und schnell sortieren, umstellen oder neu anordnen. So kann man auch verschiedene Presets für eine unterschiedliche Anordnung bzw. individuelle Anzeige auf der Arbeitsfläche anlegen und bei Bedarf wieder abrufen. Hier einige Beispiele:

 

Die hier links abgebildete DxO Advanced History erscheint wie eine Ebenenanordnung, ist aber nur eine Liste mit Einstellungsparametern, die sehr bequem gesteuert werden kann.

Unter dem Sternchensymbol findet man seine Favoriten. Darüber hinaus gibt es auch eine Suchfunktion, mit deren Hilfe man direkt ein Werkzeug/Palette über einen Suchbegriff aufrufen kann.

In der neuen Version DxO PhotoLab 4 lassen sich nun auch Wasserzeichen, die man auch selbst gestalten kann, bequem und einfach zu den Fotos hinzufügen.

Insgesamt präsentiert sich das neue Smart Workspace sehr modern und anwenderfreundlich und unterstützt so die intuitive Bedienung des Programms maßgeblich!

DeePRIME

Der Höhepunkt in der neu vorgestellten DxO PhotoLab 4 Version ist natürlich das auf KI-Technik basierende Entrauschen. Die neue Funktion wird unter dem Begriff DeePRIME von DxO beworben. Der Begriff setzt sich aus „Deep learning“, einem Buzzword aus der KI und dem DxO-eigenen PRIME für „Probabilistic Raw IMage Enhancement“ zusammen. DeepPRIME bezieht nun den gigantischen Datenbestand mit ein, den das Unternehmen DxO für die Berechnungen seiner Entwickler-Software für Kamera- und Objektivkorrekturen in aufwendigen Messungen erstellt hat. Für das DxO-eigene DeepPRIME-Netz standen laut Hersteller mehrere Milliarden Lernproben zur Verfügung, die jetzt für das Demosaicing, also das Verrechnen der einzelnen RGB-Farbinformationen eines Bildsensors zur eigentlichen Farbbilddarstellung und das Entrauschen des Bilds im neuen DxO PhotoLab 4 herangezogen werden können.

Die Ergebnisse, die ich mit eigenen Fotos nachvollziehen konnte, waren bemerkenswert. Das Farbrauschen in Bildern, die mit hohen ISO-Lichtempfindlichkeitseinstellungen aufgenommen wurden, wird praktisch ohne Verlust reduziert, und dabei bleibt die Detailzeichnung in den Aufnahmen erhalten. Besonders gut lässt sich das an Kanten und Strukturen erkennen. Auch der Farbeindruck des Bilds bleibt erhalten. Entgegen vieler anderer Anti-Rausch-Verfahren, die deutliche Verschiebungen der Farbnuancen zeigen oder zumindest die Sättigung deutlich reduzieren, scheint das AI-basierte DeepPRIME diesen Nachteil komplett zu vermeiden, so dass der Schärfeeindruck des Bildes erhalten bleibt oder sich sogar verbessert.

Natürlich kann man jetzt einwenden, dass (Farb-)Rauschen bei aktuellen Kameras unter normalen Bedingungen eigentlich kein Thema mehr ist. Das stimmt nicht ganz, gibt es doch eine ganze Reihe Anwendungsfälle, in denen man schnell mal ISO 12.800 oder sogar mehr benötigt. Als erstes fallen mir da Sportaufnahmen in Hallen ein. Handball, Basketball, Tischtennis, Turnen usw. finden unterhalb der 1. Ligen meist in schlecht ausgeleuchteten Hallen statt. Das gilt auch für Flutlicht-Fußballspiele der unteren Ligen. Als Beispiel sollen hier Aufnahmen mit der Nikon D500 gelten. Auf Grund ihrer hohen Bildfolge ist die D500 eine beliebte Kamera für Sportaufnahmen. Sie zeigt allerdings bei 12.800 ISO ein deutliches Rauschen, wie man in meinem Beispiel bei Handballaufnahmen sehen kann.

In der Vorschau kann man das Rauschen deutlich erkennen!

Nach der Anwendung von DeepPRIME

Die folgende Montage zeigt noch einmal ein Handballbeispiel, wieder D500 und 12.800 ISO. Links entwickelt in LR 6.4 und rechts mit DxO PhotoLab 4. Die Unterschiede sind selbst bei der kleinen Bildgröße hier im Artikel signifikant!

Hier noch ein Beispiel für einen anderen Anwendungsfall: Nachtaufnahmen, bei denen der Fotograf nicht beliebig lange auf der gleichen Position verweilen kann(Straßenverkehr) und nur kürzere Belichtungszeiten möglich sind. Aufgenommen mit einer Nikon D810, 1/30 Sek.; f 7.1 und 12.800 ISO:

Links LR mit LR-Entrauschung, rechts mit DxO PhotoLab 4 und DeepPRIME

Mit DeepPRIME eröffnen sich auch mit den aktuellen Top-Kameras neue Möglichkeiten, was die ISO-Nutzung angeht. Selbst bei hoher ISO-Einstellung lassen sich großformatige Bilder ohne das lästige Farbrauschen und der daraus resultierenden minderen Abbildungsqualität herstellen.

Sehr interessant dürfte DxO PhotoLab 4 auch für die Fotograf*innen sein, die noch große RAW-Bildbestände haben, die mit älteren Digitalkameras aufgenommen wurden. Es lohnt sich, auch ältere RAW-Bilder noch einmal mit der neuen DxO PhotoLab 4-Version zu öffnen und zu überarbeiten. Die Ergebnisse der Neukonvertierung werden qualitativ deutlich besser als die bisherige Version – unabhängig davon, mit welchem Programm sie bislang gewandelt wurden.

Nikon D300 bei 1.600 ISO
Olympus E-M10 Mark II bei 1.250 ISO

In den beiden Beispielen ist jeweils linke Ausschnitt ohne DeepPRIME zu sehen. Gerade die Beispiele mit den beiden älteren Kameras zeigen, was das neue DxO PhotoLab 4 kann!

Update auf Version 4.1

Knapp zwei Monate nach seiner Einführung hat DxO jetzt auf die neuen Apple M1-Chips reagiert. Mit dem Update auf die Version 4.1 ist der RAW-Konverter DxO PhotoLab 4 jetzt auch in der Lage, das ganze Potenzial des neuen Apple M1-Chips zu nutzen. Der M1-Chip ist in der neuen Generation der Apple-Computer, Tablets und Smartphones verbaut. Darüber hinaus bietet die neue Version DxO PhotoLab 4.1 eine verbesserte Farbkontrolle über das HSL-Werkzeug ColorWheel sowie die Unterstützung fünf neuer Kameras. Diese neuen Funktionen sind auch in der Windows-Version verfügbar.

Der Apple M1-Chip soll sich laut Apple durch eine optimierte Architektur für die Bildbearbeitung und Algorithmen der künstlichen Intelligenz auszeichnen. So soll z.B. DeepPRIME mit dem neuen Chip noch effizienter und leistungsstärker zusammenarbeiten. Die Bearbeitungszeiten sollen drei- bis fünfmal kürzer ausfallen als mit Windows-Rechnern.

Das HSL-Werkzeug (Farbton, Sättigung und Helligkeit) in PhotoLab 4 verfügt über einen Modus, dessen Einstellung auf einem Farbkreis basiert: das DxO ColorWheel. Dieser ermöglicht die Auswahl eines Farbbereichs für die Feinabstimmung z.B. der Farbübergänge. Die Version 4.1 zeigt nun im Bild eine Maske an, mit der der ausgewählte Farbbereich direkt ermittelt werden kann.

Fazit

Zwar bietet der Markt bekannterweise einige auf das Entrauschen spezialisierte Programme an, die preislich um 100 € und teurer angeboten werden, die aber nur eines können: Entrauschen. Für die guten wird allerdings inzwischen auch ein kostenpflichtiges, regelmäßiges Update fällig! Für den, der einen modernen RAW-Konverter einsetzen will, ist das neue DxO PhotoLab 4 die Alternative, die die z. Z. wohl beste Entrauschung gleich mitbringt.

Natürlich stehen die bereits bekannten und sehr guten PhotoLab-Werkzeuge auch in der neuen Version 4 zur Verfügung. Dazu gehören u. A. die optischen Korrekturen, die auf Basis von 60.000 Kamera-Objektiv-Kombinationen von DxO vermessen wurden, DxO ClearView Plus, DxO Smart Lighting, sowie die schnelle Farbbearbeitung mit dem Farbrad und die U-Point-Technologie. Mit den Neuerungen in der neuen Version bietet DxO dem User einen wirklich sehr guten RAW-Konverter an, mit dem gleichzeitig der Einstieg in die KI-Technologie vollzogen wird. Besonders die Möglichkeit, RAW-Altbestände zu verbessern, könnte ein Grund sein, sich (zusätzlich) für DxO PhotoLab 4 zu entscheiden.

Die Software macht das, was man von einem guten RAW-Konverter erwartet. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist dabei allerdings in der neuen Version scheinbar mehr von einer guten Grafikkarte abhängig als früher. Zumindest war das Rendering auf meinem Backup-Rechner, in dem noch eine GTX 750 Grafikkarte verbaut ist, um den Faktor 5 langsamer. Auffällig wird das insbesondere bei den rechenintensiven Programmschritten mit DeepPRIME und dem abschließenden Rendern (Exportieren) der Fotos. Auch das neue Smart Workspace gefällt mir gut, da es sehr einfach zu händeln ist. Ich werde daher DxO PhotoLab 4 zukünftig weitaus mehr nutzen, da das neue Programm einfach die modernere Alternative zu LR 6.14 ist und ohne Abo auskommt.

Die Elite Edition ist seit Ende Oktober für 199 € erhältlich. Da die Version 3 gerade mal ein knappes Jahr alt ist, wird für Nutzer von DxO PhotoLab 3 ein preisreduziertes Update angeboten. Wer sich also nicht mehr dem Abo-Diktat des Marktführers unterwerfen und zudem in das Zeitalter der KI-basierten RAW-Konverter wechseln will, findet mit DxO PhotoLab 4 eine Top Alternative mit einem akzeptablen Preis/Leistungs-Verhältnis.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen!

Bewertung

5 Sterne

Weitere Informationen

Zu PhotoLab4 auf der Webseite von DxO

Preisgestaltung: bis zum Jahresende 2020 gibt DxO noch bis zu 30% Rabatt auf seine Produkte. So kostet derzeit die Software DxO PhotoLab4 in der Essential-Version 99,99 € statt 129 € und in der Elite-Version 149,99 statt 199 €.
Zum Versionsvergleich, den Testversionen und der Kaufmöglichkeit geht es hier entlang.

© Dieter Doeblin. Jedwede Art der Veröffentlichung, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung. Text: Dieter Doeblin Fotos: D. Doeblin, F. Ivacone, B. Gudd, M. Schmid, DxO

image_pdf
Über Anja Anton-Hoenen 1741 Artikel
Anja betreut das Netzwerk Fotografie redaktionell und als Leiterin der Marketing- und Presseabteilung.