Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mehr Pixel = Mehr Qualität ? Oldie FM2 13.11.2007, 09:52 Da ich mir eine digitale Kompaktkamera zulegen möchte, stellt sich mir die Frage nach der Pixelzahl. Ich glaube verstanden zu haben, dass 10MP nicht automatisch bedeutet, dass die Bilder besser werden, manchmal ist das Gegenteil der Fall. Bei gleich kleinem Sensor (bei den kompakten sind die wirklich klein im Verglich zu den DSLR´s) kann durch zuviele Pixel das Ergebnis schlechter werden (Rauschen). Sicherlich spielt hier auch die Qualitätdes Sensors eine entscheidende Rolle. Wäre es nicht sinnvoll oder möglich die für einen bestimmten Sensor optimale Pixelzahl anzugeben. Oder ist es vielleicht vorteilhafter, wenn das Verhältnis von Sensorgröße zu Pixelzahl bei den technsichen Daten angegeben würde; Vorausetzung man kennt den Bereich, der ok ist und ab wann es kritisch wird. Oder ist das was ich mir gerade überlege Quatsch?.
Grüße,
Axel.
P.S.: im Auge habe ich eine :confused: Panasonic LX2. Eure Bewertung/Meinung? Michael K. 13.11.2007, 09:56 Anzahl der Pixel im Verhältnis zur Sensorgrösse ist schon ein Qualitätsmerkmal.
Deshalb habe ich als Kompakte noch die Fuji F31 mit ihren lächerlichen 6Mpix. Oldie FM2 13.11.2007, 10:02 Anzahl der Pixel im Verhältnis zur Sensorgrösse ist schon ein Qualitätsmerkmal.
Deshalb habe ich als Kompakte noch die Fuji F31 mit ihren lächerlichen 6Mpix.
Da ich bei der noch zu kaufenden Digikompakten auch ein bischen mehr Einfluss nehmen möchte z.B. Zeitautomatik etc., bin ich auf die Lumix2 gekommen, die hat allerdings 10MP, wobei ich nicht weiß wie gut der Sensor ist und seine Größe im Vergleich zu anderen. Hast Du eine Empfehlung als Alternative zu der Lumix2? Muss nicht Nikon sein.
Axel. CALYPTRA 13.11.2007, 10:05 Hallo Axel,
richtig verstanden. Mehr Pixel ergeben nicht automatisch ein besseres Bild, gerade wie du richtig sagtest bei den Kompaktknipsen mit ihren kleinen Sensoren. Eine optimale Pixelzahl pro Sensorfläche anzugeben halte ich trotzdem für gewagt, denn die ist allein schon von der Fertigungstechnologie zu stark abhängig und ändert sich mit der Zeit. Auch würde man mit der Angabe einer relativen Pixelzahl statt einer absoluten wahrscheinlich so manchen Kunden verwirren. Momentan wird die max. Pixelzahl bei Kompakten jedoch mit 6MP beziffert. Mehr bringt nichts. BlueMammut 13.11.2007, 10:09 Deshalb habe ich als Kompakte noch die Fuji F31 mit ihren lächerlichen 6Mpix.
von denen hab ich sogar 2 Stück :D bin echt überzeugt davon
Markus Michael K. 13.11.2007, 10:10 Hast Du eine Empfehlung als Alternative zu der Lumix2? Muss nicht Nikon sein. Ein Bekannter hat das teil. Die Lumixe machen gute Bilder, aber nur bei niedriger Isozahl. Er hatte mal vergessen, die Iso von 400 wieder zurückzustellen. Die Bilder bei tageslicht konnte man vergessen. BernhardJ 13.11.2007, 10:16 Ich habe auch lange überlegt und probiert mit verschiedenen digitalen Kompakten und Bridge-Kameras. Irgendwie war für mich alles nix. Teils überhaupt kein optischer Sucher oder nur ein LCD-Sucher, teils zu viele Pixel (6 M reichen vollkommen), teils schlechtes Rauschen, dann zu wenig Eingriffsmöglichkeiten, schlechte Bildqualität (deftige Verzeichnung und matschige Ecken im WW-Bereich; für einen WW-Fan inakzeptabel), außerdem gibt es sowieso keine vernünftige Kamera mit weniger als 28mm-Kleinbildbrennweite. Teilweise waren die Dinger schlichtweg zu klein und zu popelig für meine Hände. Damit hätte ich nichts Vernünftiges auf den Sensor gebracht.
Schließlich habe ich es aufgegeben und mit eine gebrauchte DSLR geholt und bin glücklich damit (aber zugegeben, ich bin kein großartiger Digitalist, gute Dias sind mir wichtiger). Für bis zu 300 Euro hat man schon heutzutage recht viel Auswahl bei digitalen SLR Gehäusen.
Grüße - Bernhard P.S.: im Auge habe ich eine :confused: Panasonic LX2. Eure Bewertung/Meinung?
Ich benutze die weitgehend baugleiche Leica DLux3 und würde sie wieder kaufen.
Sehr handlich, durchdachte Bedienung und sehr gute Optik: bei niedrigen ISO Bilder auf dem Qualitätsniveau von D200 + Kit-Objektiven. Der 16:9 Modus gefällt mir auch gut für Landschaftbilder. Bei hohen ISO wird eine starke Rauschreduzierung benutzt, dann wird es aquarellartig. Einige brauchbare Available-Light-Bilder habe ich damit bei ISO1600 gemacht, aber dafür gibt es wahrscheinlich bessere Kameras. michaiserlohn 13.11.2007, 10:37 Anzahl der Pixel im Verhältnis zur Sensorgrösse ist schon ein Qualitätsmerkmal.
Deshalb habe ich als Kompakte noch die Fuji F31 mit ihren lächerlichen 6Mpix.
So istes .
Da der Sensor einer Kompakten kleiner ist, als bei einer DSLR,
fangen die Bilder auch eher an zu rauschen.
Und für Ausdrucke der Bilder im Format 10x15 reichen auch 4MP. [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar] ;) michaiserlohn 13.11.2007, 11:40 Interessanter Bericht-danke!
Wie gesagt: Pixel sind nicht alles! Anzahl der Pixel im Verhältnis zur Sensorgrösse ist schon ein Qualitätsmerkmal.
Jo. Nennt sich Pixelgröße... :winkgrin:
So istes .
Da der Sensor einer Kompakten kleiner ist, als bei einer DSLR,
fangen die Bilder auch eher an zu rauschen.
Nee, so isses nich. Wenn ich die gleiche Ausleseelektronik verwende rauscht der kleine Sensor bei gleicher Temperatur weniger, da er pro Pixel weniger Silizium hat innerhalb dessen sich irgendwelche Elektronen thermisch anregen lassen. => Das Dunkelrauschen ist besser als bei einem großem Sensor. Was das Hell- oder Quantenrauschen betrifft, so ist dass nicht primär eine Eigenschaft des Sensors, sondern des Gesamtsystems. (Hängt auch hiermit zusammen.)
Wie gesagt: Pixel sind nicht alles!
Sie schaden per se aber auch nicht. Im Gegenteil: Artefakte beim Demosaiking werden kleiner, und selbst wenn ich mit Pixelauflösungen operiere, die deutlich oberhalb der Objektivauflösung liegen: Kann sich jemand einen effizienteren Tiefpassfilter vorstellen? :D
Warum sind die Bilder aus den 1/2,5" 12MP Kameras dann so beschhhheiden verglichen mit den 4-6MP Pendants? Weil die Gesamteffizienz leidet und ich auf meiner (gleichen) Fläche weniger Photonen nachweise. Ich habe z.B. beim Pixellayout bestimmte Totzonen, deren Größe nicht linear mit der Pixelgröße skaliert. D.h. der relative Anteil dieser Totzonen ist bei vielen Pixeln größer und somit sinkt die Gesamteffizienz. Leider wird auf diesen Aspekt bei der ganzen Diskussion selten* eingegangen...
Neben der Pixelgröße, die sich jeder selbst ausrechnen kann, wäre die Angabe der mittleren Sensoreffizienz eine sehr nützliche Größe zum Vergleichen. (Nein, ISO-Empfindlichkeit ist da kein Ersatz...) Leider ist diese Größe wohl zu abstrakt als dass sie marketingtechnisch verwendbar wäre... und was noch viel schlimmer ist, sie ist nach oben hin bei einem sehr kleinem Wert gedeckelt, nämlich eins. :eek:
Viele Grüße,
Burkhard
*) Ich wollte nicht "nie" schreiben, muss aber gestehen, dass ich noch nirgendwo einen Hinweis gefunden habe...
PS: Ich habe eine 4MP Ixus und vermisse keine zusätzlichen Pixel... Hans-Peter R. 13.11.2007, 13:02 Hi,
Viele Grüße,
das war mal wieder ein echtes Burkhard-Posting :fahne:. Habe ich schon ganz vermißt.
Kannst Du das mal so eindampfen / umformulieren dass es dem Threadersteller mehr nutzt als ihn verwirrt? Dass Du das alles verstanden hast, glauben wir gerne. Aber es geht in diesem Thread in erster Linie darum, dass der Threadersteller hinterher mehr weiß als vorher.
Ciao
HaPe da er pro Pixel weniger Silizium hat innerhalb dessen sich irgendwelche Elektronen thermisch anregen lassen.
Klingt schön anschaulich, ist aber eine falsche laienhafte Vorstellung.
Das thermische Rauschen hängt nur von der Temperatur und vom Widerstand ab. Ein kleines Bauteil rauscht hat bei gleichem Widerstandswert exakt genauso wie eine große Bauform. CALYPTRA 13.11.2007, 13:58 Das thermische Rauschen hängt nur von der Temperatur und vom Widerstand ab. Ein kleines Bauteil rauscht hat bei gleichem Widerstandswert exakt genauso wie eine große Bauform.
Wenn man sich auf den Zeitpunkt vor dem Auslesen des Sensors beschränkt, wie von Burkard wahrscheinlich gemeint, ist auch die Abhängigkeit vom Widerstand nicht mehr gegeben, da in den einzelnen Sensorelementen selbst keine großartige Ladungsbewegung mehr stattfindet=>Widerstand vernachlässigbar. Ansonsten ist das Rauschen des Sensors proportional zur Siliziumfläche und von der Bauform unabhängig, richtig.
Beim Auslesevorgang selbst dürfte der Widerstand dann durchaus relevant sein, denn ein kleinerer Chip erfordert kleinere Leiterbahnen=>höherer Widerstand=>mehr Rauschen Ansonsten ist das Rauschen des Gesamtsystems proportional zur Siliziumfläche
So einfach ist das Thema Rauschen leider nicht. ;) CALYPTRA 13.11.2007, 14:12 So einfach ist das Thema Rauschen leider nicht. ;)
Ja sorry, Fehler. Ersetze "Gesamtsystem" durch "Sensor", oder besser "effektive Sensorfläche", dann paßt es (halbwegs, unter vernachlässigung von Randeffekten, Fertigungstoleranzen etc.). Über weiter störende Faktoren lasse ich mich jetzt hier nicht aus:-)
Das das Rauschen des Gesamtsystem nicht allein vom Sensor abhängt, ist schon klar. Der steht nur am Anfang der Kette. Sebastian, mein Beitrag bezieht sich auf das von Burkhard angesprochene thermische Rauschen des Sensors. michaiserlohn 13.11.2007, 15:02 Jetzt wirds aber pysikalisch!
Aber ich glaube zu verstehen, was Burkhard und Volker meinen. Hans-Peter R. 13.11.2007, 15:05 Aber ich glaube zu verstehen, was Burkhard und Volker meinen.
:winner: Klingt schön anschaulich, ist aber eine falsche laienhafte Vorstellung.
Das thermische Rauschen hängt nur von der Temperatur und vom Widerstand ab. Ein kleines Bauteil rauscht hat bei gleichem Widerstandswert exakt genauso wie eine große Bauform.
Das "thermisches Rauschen" bezog sich auf den Entstehungsprozess der Photoelektronen in der Diode vor der Auslese. Ein solches Elektron weiß nichts von einem Widerstand und sorgt bei einer D200 bei ISO800 dafür, dass, ebenfalls unabhängig von einem Widerstand, der ADC-Wert i.A. um eins erhöht erhöht wird. Die Wahrscheinlichkeit der Erzeugung eines solchen thermischen "Photoelektron" ist proportional zum sensitiven Volumen der Diode.
Aber das Rauschen war nicht der zentrale Punkt sondern die Effizienz.
Gruß,
Burkhard Ein solches Elektron weiß nichts von einem Widerstand und sorgt bei einer D200 bei ISO800 dafür, dass, ebenfalls unabhängig von einem Widerstand, der ADC-Wert i.A. um eins erhöht erhöht wird. Die Wahrscheinlichkeit der Erzeugung eines solchen thermischen "Photoelektron" ist proportional zum sensitiven Volumen der Diode.
Du meinst, allgemein anerkannte Grundlage des thermischen Rauschens außer Kraft setzen zu können, indem du das Problem anders formulierst? Das wird nicht funktionieren.
Ich weiß, daß du diese Themen lieber von der polulärwissenschaftlich-anschaulichen Seite aus angehst, aber trotzdem muß das Ergebnis den allgemein anerkannten Zusammenhängen genügen. Und da ist für die thermische Rauschleistung ausschließlich der Innenwiderstand der Diode maßgeblich und es ist völlig bedeutungslos, wieviel Fläche oder Volumen die Diode dabei hat.
Ob das Elektron dabei vom Widerstand weiß, das ist genau so gleichgültig wie die Frage, ob die Kuh etwas von der Schwerkraft weiß: die physikalischen Gestze ändern sich durch Unwissen nicht. BernhardJ 13.11.2007, 17:09 Volker, Burkhard hat es ja ein wenig von der Praxis abgekoppelt. Wenn kein Strom durch die Photodiode fließt, ist der Widerstand erstmal egal. Leider müssen wir spätestens beim Auslesen der Ladungen Strom fließen lassen, und dann stimmt es wieder bei Dir ;~)
Grüße - Bernhard Wenn kein Strom durch die Photodiode fließt, ist der Widerstand erstmal egal.
Der jeweilige Innenwiderstand der Diode ist die Quelle des thermischen Rauschens. Dazu müssen wir die Diode gar nicht extern bestromen.
Das ist die makroskopische Sicht der Elektrotechnik. Schaut man als Physiker auf Elektronen und Gitterstöße, so ist die Formulierung anders, die Ergebnisse aber dieselben.
Jeder Widerstand erzeugt (!) eine thermische Rauschleistung, die man auch messen kann. Ohne jetzt hier tiefer einzusteigen: für jedes Objekt kann man einen wirksamen Quellwiderstand formulieren und daraus ergibt sich dann jeweils die thermische Rauschspannung bzw. Rauschstrom. Bei der Diode ist das einfach der Innenwiderstand, der natürlich vom Arbeitspunkt usw. abhängt.
Der Zusammenhang "großes Volumen = viel thermisches Rauschen" gilt jedenfalls so simpel nicht. Kannst Du das mal so eindampfen / umformulieren dass es dem Threadersteller mehr nutzt als ihn verwirrt? Dass Du das alles verstanden hast, glauben wir gerne.
Klingt schön anschaulich, ist aber eine falsche laienhafte Vorstellung.
Na supi, der eine glaubt mir alles, will aber, dass es verständlicher formuliert wird, der andere nennt es schön anschaulich, glaubt mir aber nix. :take0:
Naja, dann kann´s ja eigentlich garnicht so daneben gewesen sein. Fangen wir ´mal mit Dir an, Ha-Pe.
das war mal wieder ein echtes Burkhard-Posting :fahne:. Habe ich schon ganz vermißt.
Siehste, auf mich ist halt Verlass, äh, manchmal jedenfalls... :hehe: Und gefreut habe ich mich auch, dass ich von Dir in Deiner neuen Rolle als Moderator nicht wieder gleich als "Threadpervertierer" tituliert wurde. Das finde ich schon eine ganz beachtliche Entwicklung zum Positiven hin. Jetzt nicht nachlassen. Mit noch ein bisschen Übung solltest Du es schaffen regelrecht neutral über den Dingen zu stehen. Vielleicht können Dir Deine Moderatorenkollegen ja ein paar wertvolle Tipps geben, Atemübungen, autogenes Training, was man unter Moderatoren da halt für Tricks auf Lager hat... :winkgrin:
:gruebel: Also das mit dem noch ´mal neu formulieren ist nicht so einfach. Schließlich habe ich mir doch schon alle Mühe gegeben es schön anschaulich zu schreiben, Volker kann´s bezeugen. Klar, Mühe allein genügt nicht. Drehen wir den Spieß doch ´mal um: Hast Du verstanden was ich meinte? Wenn nein, war´s echt süß wie der arme TE als Alibi herhalten musste. :winkgrin: Wenn ja, wovon ich ausgehe, wie wär´s wenn Du´s nochmal verständlicher schreibst? Das kannst Du nämlich wirklich gut*. :up:
Du meinst, allgemein anerkannte Grundlage des thermischen Rauschens außer Kraft setzen zu können, indem du das Problem anders formulierst? Das wird nicht funktionieren.
:eek: Ich? Würde ich doch nie machen. Da wären ja alle Elektroingenieure arbeitslos. Nee, nee, habe ich gelernt, macht man im Forum nicht.
Ich weiß, daß du diese Themen lieber von der polulärwissenschaftlich-anschaulichen Seite aus angehst, aber trotzdem muß das Ergebnis den allgemein anerkannten Zusammenhängen genügen. Und da ist für die thermische Rauschleistung ausschließlich der Innenwiderstand der Diode maßgeblich und es ist völlig bedeutungslos, wieviel Fläche oder Volumen die Diode dabei hat.
Volker, der Formalismus mit dem äquivalenten Rauschwiderstand berücksichtigt Allerlei physikalische Prozesse. Bei dem primären Anteil zum Dunkelstrom einer Photodiode handelt es sich aber um einen speziellen Prozess, der identisch ist mit dem Signal, nämlich der Schwarzkörperstrahlung ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]) (bei Raumtemperatur). Ich behandle ihn einfach wie das Signal und fasse sämtliches sonstiges Johnson-, Schrot- und Was-auch-immer-Rauschen im "Ausleserauschen" zusammen.
Schauen wir uns doch ´mal die Praxis an: Wenn ich mir hier ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]) so die Dunkelströme anschaue, dann ist für die Kodak-Sensoren eine Korrelation zur Pixelgröße mit etwas gutem Willen durchaus erkennbar, oder?
Ob das Elektron dabei vom Widerstand weiß, das ist genau so gleichgültig wie die Frage, ob die Kuh etwas von der Schwerkraft weiß: die physikalischen Gestze ändern sich durch Unwissen nicht.
:kuh: Wohl wahr. Aber so ganz kann sie sich mit dem Widerstand nicht anfreunden, so wie die guckt... ;)
Der Punkt war übrigens nicht das Rauschen, sondern die Effizienz... :fahne:
Gruß,
Burkhard
*) Einer der wenigen augenzwinkerfreien Sätze in dieser Antwort. Hans-Peter R. 14.11.2007, 10:03 Hallo,
Und gefreut habe ich mich auch, dass ich von Dir in Deiner neuen Rolle als Moderator nicht wieder gleich als "Threadpervertierer" tituliert wurde.
nicht zu früh loben. Das kann ganz schnell wieder passieren (... war es nicht eher "Thread-Hijacker" ... :gruebel: ), wenn Du (oder irgend ein anderer Forumianer) ohne zu fragen das Thema in den wissenschaftlichen Elfenbeinturm entführst und so tust, als würde es den Threadersteller nicht geben.
Wie würdest Du eigentlich reagieren, wenn Du in einer fremden Stadt nach dem Weg zum Bahnhof fragst und und dummerweise gerätst Du dabei an einen Physiker und der erklärt Dir statt dessen das Universum anhand von zwei Beispielen? Und auf Nachfrage wo es denn nun bitte zum Bahnhof ginge antwortet er, dass Du mit Deinem neuen Wissen jetzt überhaupt keinen Bahnhof mehr brauchst, weil Du Dich mit etwas Quantenphysik zu jedem Ort des Universums tunneln kannst?
Also ich hätte da einen dicken Hals wenn nach dem Vortrag der Zug weg wäre :cool:.
Drehen wir den Spieß doch ´mal um: Hast Du verstanden was ich meinte? Wenn nein, war´s echt süß wie der arme TE als Alibi herhalten musste. :winkgrin:
Weder Volker noch ich sind das Maß der Dinge wenn es um die Beantwortung dieser Frage geht, sondern einzig der Threadersteller. Wir haben das schon verstanden - Volker sowieso, weil er immer alles versteht (und mindestens zwei Beispielbilder dazu hat :D) und ich auch weil ich beruflich mit derlei Dingen beschäftigt bin. Ich habe eher Probleme zu entscheiden, was ich hier schreiben darf und was besser nicht. In der Wissenschaft mag es angehen, dass Fragen erstmal um der Frage Willen beantwortet werden und wer sich berufen fühlt, mag diese Fragen verstehen, bestätigen oder widerlegen. In einem Forum geht es im Gegensatz darum, den Fragesteller an dem Ort, an dem er sich befindet, abzuholen und dafür zu sorgen, dass am Ende des Threads schlauer ist als vorher. Ihn mit Fachwissen zuzusch***en, hilft ihm nicht.
Das mit den Atemübungen und dem autogenen Training überlege ich mir noch mal, wenn Du mir versprichst einen VHS-Kurs zum Thema "Didaktik" zu belegen ;).
Ciao
HaPe ... ohne zu fragen das Thema in den wissenschaftlichen Elfenbeinturm entführst und so tust, als würde es den Threadersteller nicht geben.
Wie würdest Du eigentlich reagieren, wenn Du in einer fremden Stadt nach dem Weg zum Bahnhof fragst und und dummerweise gerätst Du dabei an einen Physiker und der erklärt Dir statt dessen das Universum anhand von zwei Beispielen? Und auf Nachfrage wo es denn nun bitte zum Bahnhof ginge antwortet er, dass Du mit Deinem neuen Wissen jetzt überhaupt keinen Bahnhof mehr brauchst, weil Du Dich mit etwas Quantenphysik zu jedem Ort des Universums tunneln kannst?
Also ich hätte da einen dicken Hals wenn nach dem Vortrag der Zug weg wäre :cool:.
Sachlichkeit ist eine Moderatorenzier... :rolleyes:
Ich habe in meinem ursprünglichen Beitrag als primären Punkt lediglich das Skalierungsverhalten beim Ändern der Pixelgröße angesprochen. Das ist Dreisatz, Strahlensatz, wie auch immer Du es nennen willst. Nebenbei habe ich einen weitverbreiteten Irrtum kommentiert, was zumindest Sebastian sofort verstanden hat. Schließlich habe ich noch eine meiner Meinung nach wichtige Größe beim Vergleich von Sensoren genannt, die Effizienz, so, wie es vom TE angefragt wurde.
Weder Volker noch ich sind das Maß der Dinge wenn es um die Beantwortung dieser Frage geht, sondern einzig der Threadersteller.
Dann bevormunde ihn auch nicht (wiederholt).
Ihn mit Fachwissen zuzusch***en, hilft ihm nicht.
Falsche Aussagen noch viel weniger. Originelle Wortwahl übrigens, und danke für die Blumen. Lernt man die auf der Moderatorenschule?
Können wir uns jetzt wieder den Inhalten widmen? Meine Aussage war, dass das kritisierungswürdige am Trend zu immer mehr MPs bei Kompaktkameras nicht die Menge der Pixel sind, sondern die bewußte Inkaufnahme der Effizienzreduktion der Lichtmessung.
Gruß,
Burkhard
PS: Hans-Peter, tu mir bitte einen Gefallen: Wenn Du merkst, dass Du Dich vergallopiert hast, versuche einfach ´mal der Versuchung zu widerstehen Dein Gegenüber ins Lächerliche zu ziehen. (siehe auch "Die kleine Moderatorenschule", Kapitel 1) Frank B. 15.11.2007, 08:47 Hallo,
nicht zu früh loben. Das kann ganz schnell wieder passieren (... war es nicht eher "Thread-Hijacker" ... :gruebel: ), wenn Du (oder irgend ein anderer Forumianer) ohne zu fragen das Thema in den wissenschaftlichen Elfenbeinturm entführst und so tust, als würde es den Threadersteller nicht geben.
Wie würdest Du eigentlich reagieren, wenn Du in einer fremden Stadt nach dem Weg zum Bahnhof fragst und und dummerweise gerätst Du dabei an einen Physiker und der erklärt Dir statt dessen das Universum anhand von zwei Beispielen? Und auf Nachfrage wo es denn nun bitte zum Bahnhof ginge antwortet er, dass Du mit Deinem neuen Wissen jetzt überhaupt keinen Bahnhof mehr brauchst, weil Du Dich mit etwas Quantenphysik zu jedem Ort des Universums tunneln kannst?
Also ich hätte da einen dicken Hals wenn nach dem Vortrag der Zug weg wäre :cool:.
Weder Volker noch ich sind das Maß der Dinge wenn es um die Beantwortung dieser Frage geht, sondern einzig der Threadersteller. Wir haben das schon verstanden - Volker sowieso, weil er immer alles versteht (und mindestens zwei Beispielbilder dazu hat :D) und ich auch weil ich beruflich mit derlei Dingen beschäftigt bin. Ich habe eher Probleme zu entscheiden, was ich hier schreiben darf und was besser nicht. In der Wissenschaft mag es angehen, dass Fragen erstmal um der Frage Willen beantwortet werden und wer sich berufen fühlt, mag diese Fragen verstehen, bestätigen oder widerlegen. In einem Forum geht es im Gegensatz darum, den Fragesteller an dem Ort, an dem er sich befindet, abzuholen und dafür zu sorgen, dass am Ende des Threads schlauer ist als vorher. Ihn mit Fachwissen zuzusch***en, hilft ihm nicht.
Das mit den Atemübungen und dem autogenen Training überlege ich mir noch mal, wenn Du mir versprichst einen VHS-Kurs zum Thema "Didaktik" zu belegen ;).
Ciao
HaPe
Ich habe selten ein derart unprofessionelles Verhalten eines Moderatoren gesehen wie bei diesem Thread.
Irgend jemand, ich glaube zu vermuten, zuständig wäre Bettina, sollte HaPe mal die Aufgaben und Pflichten eines Moderatoren erläutern.
Bislang glänzt er ja wohl damit, eben diese nicht verstanden, oder was schlimmer wäre, wissentlich ignoriert zu haben.
Ein Forum bei dem seitens der Moderatoren die "Vulgär Sprache", wenn auch in abgeschwächter Form als probates Mittel der "neutralen" Moderation eingesetzt wird, hat entweder ein zentrales Problem, was nach meiner Meinung hier nicht der Fall ist, oder als singuläres Ereignis bei der Wahl eines Einzelnen gehörig daneben gegriffen.
Frank Ich habe selten ein derart unprofessionelles Verhalten eines Moderatoren gesehen wie bei diesem Thread.
Du warst damals als Moderator auch nicht zimplerlich, Frank.
Wenn man selbst mit dem Thema befasst ist/war und dann die lustigen Beiträge von Retina liest (auch der letzte war fachlich wieder daneben, trotz aller Versuche, ihn mit Fachworten aufzumotzen), dann juckt es halt in den Fingern. Aber dies ist wohl wirklich der falsche Ort, um das zu klären, und den Fragesteller sowie fast alle Mitleser wird der theoretische Hintergrund schlichtweg nicht interessieren. Hans-Peter R. 15.11.2007, 11:26 Hallo,
es tut mir leid, dass die Emotionen jetzt so hochkochen. So war das nicht beabsichtigt. Es war mir wichtig, dass wir den Threaderöffner nicht vergessen und es wäre sicher sehr hilfreich, wenn er signalisieren könnte, ob seine Frage damit soweit beantwortet ist. Ansonsten sind natürlich auch Diskussionen erwünscht, die zum Thema gehören und über das Level der Eingangsfrage hinaus gehen.
Ich kann allen Postings in diesem und allen anderen Threads nur zustimmen, die einen adäquaten Umgangston einfordern. Dabei wird sich nicht nur der Schreiber, sondern auch die Leser immer eine Gratwanderung ausgesetzt sehen, aufgespannt zwischen pointierter und beleidigender Formulierung, zwischen kumpelhafter Nähe und respektvoller Distanz, zwischen blutleeren Worthülsen und blumeranten Beispielen. Nicht immer gelingt diese Synchronisation zwischen Schreiber und Leser aber beide Seiten sollten IMO aufgefordert sein, nicht immer das allerschlechteste im Gesprächspartner zu vermuten sondern auch mal mit einem kleinen Vertrauensvorschuß in eine Diskussion zu gehen.
Bei uns ist übrigens gerade die Sonne heraus gekommen ;).
Ciao
HaPe Oldie FM2 16.11.2007, 13:05 [QUOTE=Hans-Peter R.]Hallo,
es tut mir leid, dass die Emotionen jetzt so hochkochen. So war das nicht beabsichtigt. Es war mir wichtig, dass wir den Threaderöffner nicht vergessen und es wäre sicher sehr hilfreich, wenn er signalisieren könnte, ob seine Frage damit soweit beantwortet ist. Ansonsten sind natürlich auch Diskussionen erwünscht, die zum Thema gehören und über das Level der Eingangsfrage hinaus gehen.
Ich freue mich über alle Antworten zu meiner Frage, aber mir wurde es dann doch zu kompliziert. Aber in der Technik (woanders auch) ist es nun mal so, dass der Teufel (das Rauschen) im Detail steckt. Ich reduziere meine Frage auf: Ist die Panasonic LX2 schelchter als die LX1, weil Sie mehr MP hat? Die Sensorgröße ist gleich; ich denke die Lumix LX2 (oder 1) hebt sich etwas von den "normalen" Kompakten ab, da sie u.a. die Möglickeit bietet auch in Zeitautomatik zu fotogrfieren. Hat hier jemand beide Kameras kennengelernt oder kann alternativ zur LX2 eine andere / bessere Digikompakte empfehlen?
Viele Grüße,
Axel. CALYPTRA 16.11.2007, 13:41 Ich reduziere meine Frage auf: Ist die Panasonic LX2 schelchter als die LX1, weil Sie mehr MP hat?
Nein, ist sie nicht. Der Unterschied bei der Anzahl Pixel ist nicht sehr groß (10.4MP vs 8.4MP)), so dass, weil die LX2 auch wieder eine Generation weiter ist, mit keinen (wenigen) Einbußen zu rechnen ist.
Bei dpreview sind die beiden im direkten Vergleich bei ISO400 getestet worden. Sieh mal hier: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]
Die Beurteilung des Ergebnis ist ein wenig Geschmackssache, beim der LX2 fehlt die Sättigung und bei der LX1 rauscht es mehr. Wobei mir das Bild der LX2 besser gefällt.
Wenn einem das 16:9 Format also gefällt, sicher eine gute Kamera. | |