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18-55 vs 16-85Themen Information: Dieser Thread hat 30 Antworten und wurde 1152 Mal aufgerufen! Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) |
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#1
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| 18-55 vs 16-85 Hallo zusammen, ich hätte mal wieder eine Anfänger frage, in der hoffnung das ihr mir wieder mit rat und tat zur seite steht. Ich hab zu meiner D5000 das Kit Objektiv 18-55 1:3,5-5,6G VR bekommen. Jetzt hab ich überlegt das 18-55 gegen das AF-S DX Nikkor 16-85mm 1:3,5-5,6G ED VR umzusteigen. Überlegung war das ich die filter von meinem 17-300benutzen kann und die erwartung mit dem 16-85 "bessere" fotos zu machen. Ich fotografier überwiegen in der Natur. Macht es sinn das 18-55 gegen das 16-85 auszutauschen? Vielen Dank vorab... |
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#2
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| AW: 18-55 vs 16-85 Hallo für mich würde es Sinn machen, wenn ich meins noch hätte... Preislicherweise hab ich aber u.a. das Afs 18-105 Vr. Peter
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#3
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| AW: 18-55 vs 16-85 Wenn Du mit dem 18-55 keine "guten" Fotos hinkriegst, wird das mit dem 16-85 auch nichts. Gruß, Matthias |
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#4
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| AW: 18-55 vs 16-85 Nikon verkauft Dir bestimmt sehr gerne das 16-85. Wenn die erweiterte Brennweite erforderlich ist, macht das event. Sinn Bessere Photos? Inwieweit bessere Photos??
__________________ Gruß, Günther |
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#5
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| AW: 18-55 vs 16-85 Das 18-55 ist ein Billig-Einsteiger-Objektiv, hat schlechte Abbildungseigenschaften sowie ein Plastikbajonett. Das 16-85 mm ist nicht billig aber seinen Preis wert. Aufgrund seiner Flexibilität und guten Abbildungseigenschaften habe ich das 16-85 immer drauf (wenn das Licht reicht). Es lohnt sich nach meiner Meinung auf jedem Fall. Gruß Vanducci |
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#6
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| AW: 18-55 vs 16-85 - Wenn Dir 18 mm zu wenig Weitwinkel und 55 mm zu wenig Tele sind: ja - Wenn Dir das 18-55 von der Abbildungsleistung zu schwach erscheint: eine Offenbarung ist das 16-85 dagegen auch noch nicht unbedingt - Wenn Du mit der Bildgestaltung nicht zufrieden bist: investier das Geld lieber in einen guten Fotokurs oder spar es... CB |
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#7
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| AW: 18-55 vs 16-85 @ vanducci Das 18-55 ist ein Billig-Einsteiger-Objektiv, hat schlechte Abbildungseigenschaften sowie ein Plastikbajonett. Um die Abbildungsqualität des (Billig) 18-55 signifikant zu steigern, nützt ein 16-85 wohl nicht so recht weiter.Da muss so richtig fettes Geld in die Hand genommen werden, aber hallo. Das Kunststoffbajonett stört nicht im Geringsten, der mech. Abrieb ist sehr minimal, bis nicht vorhanden.
__________________ Gruß, Günther |
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#8
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| AW: 18-55 vs 16-85 Hallo, vielen Dank für die ersten Posts. Ich möcht das 16-85 gern als immerdrauf und scheint mir geeigneter als das 18-55. Bei dem 18-55 passiert es mir öfter, dass die bilder leicht unscharf sind. (bei meinem 70-300 kommt dies wesentlich seltener vor) ich weiß halt nicht ob es an dem objektiv liegt oder einfach daran, dass ich das alles noch nicht so gut behersche. von der bildgestaltung her bin ich absolut noch gar nicht zufrieden, was jetzt aber nichts mit dem objektiven zu tun hat sondern mit meinen fähigkeiten. für einen fotokurs hab ich mich bereits angemeldet. |
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#9
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| AW: 18-55 vs 16-85 Zitat:
Ich habe das Histogramm der Fotos mit dem 18-55 seinerzeit intensiv begutachtet. Hier werden Teile des Farbspektrums einfach nicht abgebildet. Das ist beim 16-85 einfach besser. Plastikabrieb hin oder her, ich habe das 18-55 verscherbelt bevor nennenswerter Abrieb auftrat. LG Vanducci |
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#10
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| AW: 18-55 vs 16-85 Passiert das auch, wenn Du die Kamera auf ein Stativ oder einen sonstigen festen Untergrund stellst? Welche Belichtungszeiten hattest Du benutzt bei den Aufnahmen, die Dir unscharf vorkommen? Zitat:
CB |
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#11
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| AW: 18-55 vs 16-85 @ vanducci Plastikabrieb hin oder her, ich habe das 18-55 verscherbelt bevor nennenswerter Abrieb auftrat. Hi vanducci, ich denke, das hast Du etwas falsch verstanden, es gibt beim Kunststoff Bajonett keinen erhöhten Abrieb gegenüber Metall. Die Materialpaarung Metall-Kunststoff ist mehr als ideal. Der Abrieb bei den Metall-Einrastfräsungen ist bei Metall signifikant höher als bei GFK-Kunststoff. Kannste in meinem Album unter Technik sehr gerne näher angucken.
__________________ Gruß, Günther |
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#12
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| AW: 18-55 vs 16-85 Metallabrieb signifikant höher? So ein Quark! Was manche Leute sich so alles zusammenreimen? Ich habe bei meinen Bajonetten immer ein wenig Fett von den Fingern drauf, da gibt's NULL Abrieb. Am Plastikbajonett des 18-55 und des 55-200 habe ich trotz eher seltener Objektivwechsel schon sichtbare Abnutzungsspuren, auch wenn es maßlich keine wirkliche Rolle spielt. Scheint also nur minimal zu sein. Das 16-85 ist ein gutes Zoom. Die Verzeichnung (tonnenförmig) bei 16mm ist recht deutlich aber ab 18-20mm ist es nahezu ohne Verzeichnung, darüber minimal kissenförmig aber kaum zu sehen. Schärfe und Kontrast sind von 16 bis 60mm sehr gut, darüber läßt es ein klein wenig nach. Abblenden um eine Stufe hilft dann. Das 18-55 ist optisch nicht schlechter. Trotz des viel kleineren Brennweitenbereichs hat dennoch ebenso Verzeichnungen, etwas Vignettierung und ganz leichte Randunschärfe aber alles noch im Rahmen des üblichen. Kein Grund, deswegen auf ein anderes Zoom umzusteigen. Allerdings ist es mechanisch recht wackelig, zumindest nach einiger Benutzung. Plastikbajonett und fehlende Gummidichtung tragen nicht gerade zum sicheren Wertigkeitsgefühl bei. Ich würde das 16-85er immer wieder nehmen. Man hat einfach einen super brennweitenbereich in einem Objektiv (entspricht an KB einem schönen 24er Weitwinkel bis hin zum kleinen Tele bei knapp 130mm). Das deckt einfach sehr viele Motivsituationen ab, die einem mit dem 18-55er teils verborgen bleiben oder eben zusätzliche Linsen nötig machen. Unscharfe Fotos haben andere Ursachen. Da müßte man mal die eigenen Aufnahmen an Hand der Belichtungsdaten und Brennweite überprüfen. Ich tippe auf zu lange Belichtungszeiten und/oder zu heftige Wackler beim Abdrücken. Hast Du ISO-Auto eingestellt? Mit min 200, max 1600 und 1/100 sek als Grenzverschlußzeit kommt man eigentlich ganz gut hin. Dazu noch NR bei High ISO auf moderat oder normal und dann müßten die allermeisten Bilder scharf sein, wenn Du kein Junkie auf Entzug bist. |
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#13
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| AW: 18-55 vs 16-85 @ Flat D Metallabrieb signifikant höher? So ein Quark! Was manche Leute sich so alles zusammenreimen? Ich habe bei meinen Bajonetten immer ein wenig Fett von den Fingern drauf, da gibt's NULL Abrieb. Hast Du eigentlich wirklich gelesen was ich zu Abrieb an welchen Stellen des Bajonetts geschrieben habe, oder schreibst Du nur, dass geschrieben ist
__________________ Gruß, Günther |
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#14
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| AW: 18-55 vs 16-85 Immer wieder dieses Vorurteil, mit dem die Leistung eines Objektives anhand des Preises beurteilt wird... Ich hatte mal ein 28-80/3.5-5.6 D. Bekanntlich ein sehr billiges Objektiv mit Kunststoff-Bajonett. Aber dennoch habe ich damit, auch in der Vergrösserung, sehr scharfe Bilder gemacht. Ich bin davon überzeugt, dass bei einer Blindverkostung selbst erfahrene Fotografen oftmals nicht in der Lage wären zu beurteilen ob das jeweilige Bild mit ein Pro-Linse oder eine Kit-Linse/Suppenzoom aufgenommen wurde... Viele Grüsse, Matthias
__________________ www.nilei-foto.ch |
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#15
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| AW: 18-55 vs 16-85 Zitat:
Dass eine eher einfache Mechanik nicht direkt was mit der optischen Güte zu tun haben muss, sollte aber auch klar sein, insofern kann ein Objektiv im Billigplastikgehäuse durchaus optisch sehr respektabel sein. Es ist aber nicht unbedingt wahrscheinlich. CB |
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#16
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| AW: 18-55 vs 16-85 Zitat:
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#17
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| AW: 18-55 vs 16-85 Zitat:
"Das 18-55 ist optisch nicht schlechter." |
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#18
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| AW: 18-55 vs 16-85 Zitat:
Wenn Du es gelesen und verstanden hättest, wäre der Hinweis auf die Körperfett-Einreibung der Gleitflächen nicht nötig gewesen. Dass sich die beiden schmalen Ringflächen des Objektivbayonetts abnutzen, habe ich jetzt nach 35 Jahren eh noch nicht bemerkt, aber vielleicht halte ich die Flächen auch sauber genug (Finger mit Handfett, ab und an Tuch :~) ) Die Abnutzung der Metall-Einrastnut kannste in meinem Album unter "Technik" angucken. Selbst an meinem neuen 1,8/35 sehe ich schon wieder wie der gehärtete Einraststift das Metall runterschabt. Festzuhalten wäre noch, dass Metallabrieb eher ungünstiger zu sehen ist, als Kunststoffabrieb. Dass das Kunsstoffbajonett schneller bricht ist Tatsache, wobei ich froh war, dass bei einem Sturz die "Sollbruchstelle" vorhanden war, denn nach dem Bajonettwechsel war die Sache positiv erledigt, wobei ich solche Rep. eh selber ausführe. Fazit: kein Stück weiter beim Thema, mit was man ein 18-55 Glas ersetzt, um signifikant bessere Bildqualität zu erhalten, das 16-85 scheint es wohl nicht zu sein, oder?
__________________ Gruß, Günther |
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#19
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| AW: 18-55 vs 16-85 Zitat:
Bevor Du allzu sehr auf Nikon, den Einraststift oder die Metallbajonetts schimpfst, schau Dir mal bitte an, WO Deine Objektive verschleißen. So wie Du die Fotos gemacht hast, ist nicht die Seite der Einrastnut verschlissen, die vom Stift gegen das versehentliche Lösen gesichert wird, sondern die gegenüberliegende Anlagefläche. Deine Kamera hat offensichtlich ein innenseitig verschlissenes Bajonett (von der Spiegelkastenseite aus, die drei Nasen, die den Anschlag darstellen), was ja nach 28 Jahren Nutzung auch nicht ungewöhnlich wäre. Und deshalb schabt der Stift auf der anderen Seite, wo das Bajonett eigentlich schon am Anschlag sein müßte und gar kein Versatz sein dürfte. Du drehst also den Bajonettverschluß immer ein Stück zu weit ZU. Mag ja sein, daß das Kunststoffbajonett einen Grat am Anschlag hat, der es früher stoppt, bevor die Gegenseite unter dem Stiftrand landet. Also zwei Ungenauigkeiten die sich gegenseitig aufheben. Außerdem ist ja auch nur das 28 Jahre alte Objektiv so verschlissen (Kunststoffbajonette gibts ja erst seit wenigen Jahren), also möglicherweiser sogar der Übeltäter selbst! Meine alte F801s ist gut 20 Jahre alt und keines meiner 6 Objektive zeigt solche Abnutzungsspuren. Ist schon sehr merkwürdig, muß ich sagen. |
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#20
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| AW: 18-55 vs 16-85 Auf den Verlauf des Threads bin ich schon gespannt . Es wird immer Kunststoffgegner geben, für die ein solches Bajonett eine negative Eigenschaft darstellt. Da wird es auch keinen Konsens geben.Ich bezweifele übrigens massiv, dass per se unscharfe Bilder am 18-55 (wenn es keinen Defekt aufweist). Denn damit sind absolut scharfe Bilder möglich, also kann es gar nicht per Definition schlechte Abbildungsleistungen haben. Das es z.B. verzeichnet ist bekannt. Das es in gewissen Bereichen (gerade Offenblende an Brennweitengrenzen) etwas weich sein kann auch, aber es ist sicher nicht unscharf o.ä.. Wenn der Brennweitenbereich des 16-85 einen weiterbringt ok, aber alleine durch das Objektiv macht man nicht automatisch bessere Fotos. Gruß Matthias
__________________ Zitat: "Zum Thema Blitzen und Tiere: Wenn Muschi nach einer Stunde Blitzfotos immer noch nicht genug hat, plätte ich sie mit dem Strobo total. " |
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