Nachtfotografie – Das Wetter

Wichtige Komponente: Der Einfluss des Wetters

Nachtfotografie - Das Wetter
Sven Lau, Die Brücke, Blende-Fotowettbewerb

Wie versprochen kommt hier der zweite Gastbeitrag zum Thema Nachtfotografie, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Prophoto.

Fotowetter ist vom Prinzip her immer, egal ob Sonnenschein, ob es stürmt oder schneit. Man kann immer losziehen. So wie sich die Darstellung der Motive im Tagesverlauf jedoch ändert, hat auch das Wetter einen großen Einfluss auf den Kontrast sowie die Farbgebung, wenn in der Nacht fotografiert wird. Um zu perfekten Nachtimpressionen zu gelangen, bedarf es dementsprechend neben dem passenden Motiv vieler Zutaten auf dem Weg zum Bilderfolg. Die Kameraausrüstung und deren Beherrschung spielt ebenso eine Rolle wie die Affinität für das kreative fotografische Spiel, die Experimentierfreude, Geduld, Ausdauer und die passenden Rahmenbedingungen wie das Wetter. In welcher Art und Weise der Einfluss des Wetters in der Nacht ausfällt hängt davon ab, ob man in der beleuchteten Stadt oder in der sternendurchfluteten Landschaft unterwegs ist.

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Thema Nachtfotografie

Gut ausgerüstet in die Nacht zur Milchstraße und Co.

Thema Nachtfotografie
Dirk Künne, Milchstraße über den Externsteinen, Blende-Fotowettbewerb

Unser heutiger Gastbeitrag kommt freundlicherweise wieder einmal von Prophoto und widmet sich der notwendigen Ausrüstung, wenn es um Nachtfotografie geht. In einem weiteren Beitrag, den Ihr morgen bei uns lesen könnt, geht es dann um den nicht unwichtigen Einfluß des Wetters in der Nachtfotografie.

Atemberaubend sind aktuelle Nachtaufnahmen von sogenannten Astro-Landschaften – also jenen, in denen der Sternenhimmel mit einbezogen wird. Wie sehenswert solche Astro-Landschaftsaufnahmen sind, haben die „Blende 2016“-Teilnehmer mit ihren Bildeinsendungen nachhaltig unter Beweis gestellt. Zugleich zeigen ihre Aufnahmen, dass sich heute jeder dieses Sujet erschließen kann.

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Kameradrohnen sehen unter Wasser nach

Auf der Spur von Moby Dick und Nessie

Multicopter, die fliegenden Augen, die die Luftbildfotografie in neuerliche Dimensionen geführt haben, sind uns mittlerweile allen geläufig. Landauf und -ab liefern die fliegenden Kameras wichtiges Bildmaterial für die Landwirtschaft oder beispielsweise Denkmalpflege und begeistern zunehmend immer mehr Fotoenthusiasten. Die Absatzkurve für Multicopter, deren Modellvielfalt kontinuierlich von Jahr zu Jahr wächst, zeigt weiter steil nach oben. Nachdem Multicopter den Luftbereich bereits für sich erobert haben, wurden mit Unterwasserdrohnen die ersten Modelle auf der CES vorgestellt, mit denen nun auch abgetaucht werden kann. Prophoto berichtet.

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Gute Metadaten, schlechte Metadaten

Warum und wie Fotografen zusätzliche Bildinformationen im Netz preisgeben sollten – oder nicht

Gute Metadaten, schlechte Metadaten
Metadaten in Fotodateien helfen bei der Medienproduktion und bei der Bildverwaltung. Sie lassen sich unter anderem mit Lightroom einsehen und bearbeiten.

Wer ein Foto ins Internet hochlädt, speichert meist unbemerkt diverse bildbezogene Daten mit. Diese sogenannten Metadaten beinhalten mitunter die Einstellungen und den GPS-Standort der Aufnahme sowie den Namen des Urhebers. Facebook hat diese Daten bei Bilduploads bislang gelöscht, darf das nach einem Gerichtsurteil aber jetzt nicht mehr. Werden nun noch mehr persönliche Daten in sozialen Netzwerken gespeichert? Prophoto erklärt, wozu IPTC und EXIF-Metadaten in Bildern eigentlich gut sind und wie sie ganz einfach aus der Bilddatei entfernt werden können.

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Fototipp: Highspeed-Fotografie – Tropfenfotografie

Fotos mit AHA-Effekt

Fototipp: Hightspeed-Fotografie - Tropfenfotografie Bilder von gut inszenierten Tropfen sind immer ein Hingucker und deshalb auch bei uns in der Community sehr beliebt – jedenfalls, was das Anschauen betrifft. Im Gegensatz zu anderen Motiven und Techniken nimmt sie nur ein kleiner, aber feiner Anteil unserer Community-Mitglieder auf.  Geduld und viele Versuche sind notwendig, bis das gewünschte Resultat erreicht ist und ein wenig Equipment und den richtigen Platz für selbiges benötigt man auch. Wir finden: es ist eine gute Idee für die kalte Jahreszeit, in der man dann doch nicht mehr so gerne draußen auf Motivsuche geht. Vielleicht können wir ja den einen oder anderen von Euch motivieren, es auch einmal zu versuchen? 😉

Die Prophoto-Redaktion hat dazu einen interessanten Artikel verfasst, den wir freundlicherweise als Gastbeitrag veröffentlichen dürfen:

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Prophoto hat Nikon SnapBridge getestet

Der Bildtransfer läuft und läuft und läuft…

Prophoto hat Nikon SnapBridge getestet
Die App Nikon Snapbridge empfängt Bilder automatisch und kontinuierlich von Nikon-Kameras per Bluetooth.

Mit dem Smartphone die pittoreske Landschaft festzuhalten und übers Internet an die halbe Welt zu verschicken – das ist für viele Foto-Enthusiasten heutzutage längst nichts mehr als eine obligatorische Beiläufigkeit. Was aber, wenn das herrliche Blumenmeer mit dem Tele komprimiert oder eine nächtliche Skyline rauschfrei auf den Chip gebannt werden will? Da muss jedes Mobilgerät passen und doch wieder die „traditionelle“ Kamera in die Bresche springen. Und wie gelangt das fotografische Opus dann ins Web?

Viele aktuelle Kameras können per WLAN Bilder ans Smartphone schicken. Von alleine machen sie das aber nicht. Der Fotograf muss immer erst händisch den Transfer anstoßen. Wie praktisch wäre es doch, wenn die Aufnahmen automatisch übertragen würden – kontinuierlich, Bild für Bild, gleich nachdem es geschossen wurde. Und holt man das Smartphone aus der Tasche, sind die Bilder schon da.

Genau diesen Ansatz verfolgt Nikon mit seiner Transfer-Technologie Snapbridge. Statt WLAN kommt dabei der Nahfunk-Standard Bluetooth Low Energy zum Einsatz. Prophoto hat die Funktion in der Praxis mit der Bridge-Kamera Coolpix B500 und dem Android-Smartphone Samsung Galaxy S7 edge getestet.

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Spiegelungen – Ich gebe mir die Kugel

Fotografieren mit der Glaskugel

Spiegelungen - Ich gebe mir die Kugel

Mit einer intensiven Auseinandersetzung und einem hohen Maß an Interpretationsfreude greifen Fotobegeisterte leidenschaftlich gern das Fotothema Spiegelungen auf. Wer denkt, dass dieses Thema langweilig ist, der irrt gewaltig wie allein schon die Bildeinsendung unter dem Titel „Blick in die Kristallkugel“ von Anette Zander zum diesjährigen Fotowettbewerb Blende eindrucksvoll belegt.

Die Blende-Teilnehmerin führt zu ihrer Aufnahme aus: „Das Bild entstand in Köln an der Hohenzollernbrücke. Es zeigt ein junges Mädchen, das alleine auf den Stufen sitzt und einen Mann beobachtet, der vorbei geht. Die Szene ist durch eine Kristallkugel fotografiert. Im Hintergrund ist die reale Szene zu erkennen, in der das Mädchen auf der Stufe sitzt. Der Betrachter sieht im Hintergrund den Jungen nicht. Er weiß also nicht, was sich tatsächlich abspielt. Sitzt das Mädchen alleine da und träumt? Sieht es den Jungen und träumt von dem, was sein könnte? Ist der Junge gar nicht da und wird nur in der Kristallkugel beziehungsweise der Fantasie des Mädchens hergezaubert? Der Beziehung zwischen zwei Menschen wohnt eine alltägliche Magie inne. Das gleiche gilt für Träume. Beides soll das Bild in der Kristallkugel verdeutlichen.“

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Magisch zaubern und verzaubern mit Graufiltern

Im Trend: Fotografieren mit Graufiltern

Magisch zaubern und verzaubern mit Graufiltern
(c) Sebastian Porzelle, Einer dieser Steine… Blende-Fotowettbewerb. Dieses Bild habe ich an einem etwas versteckten Strand in Cornwall geschossen. Der Strand Porth Nanven ist gekennzeichnet von Dinosaurier-Ei Steinen und kombiniert man nun einen dieser Steine mit einer Spiegelung des Wassers und einem dramatischen Himmel, dann erhält man ein solches Foto… Fotografiert habe ich mit einem ND-Filter, um eine Langzeitbelichtung zu dieser Uhrzeit zu erreichen.

Jede Zeit beziehungsweise Epoche steht auch in der Fotografie für Stilrichtungen, die sich mit zunehmender Anhängerschaft zu Trends entwickeln kann. Graufilter, auch als ND-Filter bezeichnet, verzaubern aktuell auf magische Art und Weise, so dass die eingefangenen Motive mit der so gewonnenen visuellen Anmutung mitunter nur noch bedingt die Wirklichkeit widerspiegeln. Darin liegt auf der einen Seite das reizvolle, wie die überaus sehenswerten Bildeinsendungen zum großen Fotowettbewerb Blende 2016 von Sebastian Porzelle, Quentin Burbach, Cord Santelmann und Dirk Kerps belegen. Die Prophoto-Redaktion hat dazu einen interessanten Artikel verfasst, den wir freundlicherweise als Gatbeitrag veröffentlichen dürfen.

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Fototechnik: Little Planet Panoramen

Beeindruckend und gar nicht so schwer

Little Planet Panoramen
© Ingo Weber, Langsam wird es Herbst

Wie jeder weiß, dienen Panoramen in der Vielzahl der Fälle dazu, den Blickwinkel zu vergrößern. Die Erstellung von 360-Gard-Panorama-Aufnahmen wird in Zeiten der noch recht jungen Virtual Reality Anwendungen immer populärer. Fotografen können mit diesen Rundum-Aufnahmen ihre eigene, kleine Welt erschaffen: die Little Planets.

Ein Experte in diesem Fach ist Ingo Weber, der mit seinem Little Planet „Langsam wird es Herbst“ den 42. Platz in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2015“ belegte. Gemeinsam mit ihm hat sich die Redaktion von Prophoto diesem spannenden Thema gewidmet und zeigt im folgenden Artikel auf, dass es gar nicht so kompliziert ist, ein solches Panorama zu erschaffen.

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